Kügeli, Züseli und ein Hick – Schweizerdeutsch für Fortgeschrittene (Teil 11)

März 20th, 2008
  • Ist Züseli eine Ziege?
  • Es nimmt kein Ende. Auch nach über 700 Beiträgen, die häufig auf Fundstellen aus dem Tages-Anzeiger beruhen, sollte doch irgendwann einmal Schluss sein mit neuen Entdeckungen. Im Gegenteil, die Verwendungsfrequenz von modernen gesprochen Elementen des Schweizerdeutschen in der Schriftsprache nimmt in Echtzeit zu, und zwar unaufhaltsam. So lasen wir am 14.03.08:

    Kügeli und Züseli

    Eine Notfall-Apotheke mit Kügeli für den Fido und das Züseli
    Tierhalter können ihre Hunde und Katzen auch homöopathisch behandeln. Zürcher Tierärzte haben einen Leitfaden verfasst. Von Jürg Schmid Zürich. – Nach dem Streit mit einer Nachbarskatze kommt Züseli verletzt nach Hause. Sie hat einen Hick im Ohr und eine Bisswunde an der Schnauze. Die Wunde eitert, die Katze jammert, faucht und frisst nicht mehr richtig. Oder Fido hat sich beim Spiel im Wald eine Kralle ausgerissen. Was tun, wenn kein Tierarzt in der Nähe ist, der rasch helfen kann? (…)
    (Quelle: Tages-Anzeiger vom 14.03.08, S. 19)

    Wer hat behauptet, dass die häufige Verwendung von „li“ als Verkleinerungsform in der Deutschschweiz völlig überbewertet wird? Es gäbe z. B. gar keine „Fränkli“ , sondern nur „Stutz“ usw. Aber „Kügeli“ schaffen es dann in die Überschrift des Tages-Anzeigers. Nicht verwechseln mit „Chüngeli“, da ist zwar auch was zu essen in der Schweiz, aber nur als Ragout.

    Und Fido? Das ist ein Hundename, und für die Computerfans aus der „Vor-Internet-Zeit“ vielleicht noch der Name eines Mailboxnetzes in altmodischen Modem-Zeiten. Der Erfinder des Fido-Netzes benannte es nach seinem Haustier.

    Aber „Züseli“? Immerhin 97 Fundstellen bei Google, wenn auch nur 16 davon wirklich aus der Schweiz. Unter anderm scheint das ein Name für eine Geisslein zu sein, siehe hier. Also doch nicht immer automatisch eine Katze, eine „Büssi“ oder „Büsi“, je nach Schreibweise?

  • Hick ohne Alkohol
  • Schliesslich ist da noch der „Hick im Ohr“, bei dem unser Duden behauptet, es handele sich um einen Schluckauf:

    hick (Interj.) (ugs.): lautm. für den Schluckauf.
    (Quelle: Duden.de)

    Doch es muss ein Fachwort der Schweizer Tiermedizin sein, denn es findet sich noch ein anderer Beleg:

    Gute Unterscheidungsmerkmale bieten vielmals Verletzungen am Ohr (z.B. ein Hick im Ohr),
    (Quelle: degu.re4.ch)

    Wir kannten den “Hick” nur in Verbindung mit dem “Hack“, wenn es ein „Hickhack“ gibt, laut Duden ist das

    Hickhack (…) (ugs.): nutzlose Streiterei; törichtes, zermürbendes Hin-und-her-Gerede: das innerparteiliche Hickhack um die Verteilung der Finanzen.

    In der Schweiz also auch ohne „Hack“, nur als „Hick“. Im Plural dann mit „s“ am Ende als „Hicks“. Oder hat hier jemand beim Schreiben doch zu tief ins Glas geschaut?

    Die Blogwiese legt eine Osterpause ein und wünscht allen Leserinnen und Lesern ein frohes Osterfest! Wir lesen uns wieder am Dienstag, den 25. März.

    Allein unter Deutschen — der einzige Schweizer im Haus erzählt

    März 19th, 2008
  • Fünfzehn Ostdeutsche in drei Wohnungen
  • Vor einigen Wochen waren wir zu Gast bei einer Deutsch-Schweizer Patchwork-Familie. Ich hätte auch „Schweizer-Deutschen“ Patchworkfamilie schreiben können, aber das hört sich dann mehr an wie eine Sprachgruppe. Das Wohnhaus steht in einem Bülacher Neubaugebiet, und unser Gastgeber erzählte uns, dass er im Haus der einzige Schweizer sei. Die meisten anderen Bewohner, auch in den Nachbarhäusern, stammen aus Deutschland. Wie üblich in einem Schweizer Mehrfamilienhaus gibt es sechs Wohnungen, eine davon ist von einer serbischen und ein andere von einer weiteren ausländischen Familie bewohnt. Und dann sind da noch 15 Männer, genauer gesagt „ostdeutsche Männer“, verteilt auf drei Fünfzimmerwohnungen.

  • Fünf Mal Kabelanschluss pro Wohnung
  • Drei der Wohnungen im Haus wurden von einer Schweizer Zeitarbeit-Vermittlungsfirma angemietet. Da es bereits einige hundert freie Wohnungen in Bülach gibt liess sich die Liegenschaftsverwaltung des Hauses auf diesen ungewöhnlichen Deal ein. Jedes Zimmer bekam einen eigenen Kabelanschluss mit TV und wurde zweckmässig möbliert. So wurden aus dem eigentlichen Wohnzimmer, Schlafzimmer und den kleineren Kinderzimmern alles „Herrenzimmer“. Nein, in die Küche haben sie noch kein Bett gestellt. Die Männer zahlen ungefähr 600 Franken pro Monat, die normale Monatsmiete liegt bei 2’100 CHF pro Wohnung in diesem Haus, was für eine 5-Zimmerwohnung in Bülach, frisch renoviert mit moderner Küche, sogar noch günstig ist.

  • Probleme mit der Müllentsorgung
  • Die Männer wurden in Ostdeutschland als Fachkräfte angeworben und sind tagsüber fleissige Erwerbstätige. Nur hat ihnen niemand erklärt, wie das mit dem Müllsack-Kaufen an der Migros-Kasse funktioniert, und dass man in der Schweiz keinen „gelben Sack“ für die Verpackungen mit dem Grünen Punkt abholt. In der Schweiz werden PET-Flaschen recycelt, und das war´s dann. Laut Wikipedia liegt die Rücklaufquote bei 71-74%. Der restliche Müll wird verbrannt. Andere Wertstoffe wie z. B. Verpackungen werden nicht in Säcken von den Haushalten direkt gesammelt, sondern können an zentralen Stellen abgegeben, z. B. in einer Migros. Glas kommt in den Glascontainer.

    Um die Müllentsorgung der 15 Deutschen auf Dauer in den Griff zu bekommen und um auch sonst etwas nach dem Rechten zu sehen, wurde eine Putzfrau engagiert, die sich um die drei Wohnungen kümmert. Sie wird vom Überschuss der Mieteinnahmen bezahlt (5 x 600 = 3’000 -2’100 = 900 CHF). Am Abend ist dann mächtig was los in der Waschküche, wenn 15 Mitglieder der arbeitenden Bevölkerung waschen möchten, was sie ja tagsüber zeitlich nicht können. Die anderen drei Mietparteien müssen sich auf die restlichen Zeiten tagsüber aufteilen.

    Das Geschäftsmodell der Zeitarbeitsfirma ist erfolgreich. Es herrscht natürlich ein Kommen und Gehen im Haus, viele der Männer benutzen diesen Temporärjob als Einstieg in die Schweizer Arbeitswelt. Von einem wusste unser Gastgeber, dass er bald auf eigener Faust versucht hat, eine Wohnung und einen Job zu finden. Doch da ging es ihm wie weiland dem Hauptmann von Köpenick: Ohne Arbeit keine Wohnung, und ohne Wohnung keine Arbeit. Von einer dauerhaften Aufenthaltsbewilligung ganz abgesehen.

  • Christensucht
  • Christa suecht
    Mieter werden immer noch gesucht in Bülach. Mit diesem hübschen Plakat, das vielleicht absichtlich in Geheimschrift verfasst wurde, damit kein Nicht-Schweizer es verstehen kann? Ist irgendwie nicht alles real hier.

    Sind die Deutschen ein Gewinn für die Schweiz? — 50.8 % sagen Nein

    März 18th, 2008
  • Was bringen die Deutschen der Schweiz?
  • Die Schweizer Zeitung Sonntags hat am Sonntag, den 16.03.08 eine „Sonntagsfrage“ bei ihren Lesern durchgeführt. Sie lautete:
    Sind die Deutschen ein Gewinn für die Schweiz?. Natürlich nicht repräsentativ. Es werden auch keine absoluten Zahlen genannt, wieviel Leser überhaupt abgestimmt haben. Das Ergebnis fiel knapp aus. 50.8 % der Leser, die online geantwortet haben, meinten nein (Stand vom 17.03.08):

    Sonntagsfrage vom 16.03.08
    (Quelle: Sonntagsfrage)

  • Der Schweiz gehts gut – dank den Deutschen
  • Dabei hatte die Zeitung zuvor in einem Artikel ein paar nüchterne Fakten zum Thema gebracht, doch die scheinen alles nichts genutzt zu haben. Von einem „Gewinn für die Schweiz“ mag die Hälfte der Abstimmenden nicht reden.

    Nur dank den Deutschen kann die Wirtschaft überhaupt so stark wachsen, wie sie es derzeit tut. 29 309 Deutsche verlegten ihren Wohnsitz im letzten Jahr in die Schweiz, damit sind sie 2007 mit grossem Abstand die grösste Zuwanderernation. (…) Der Fiskus freut sich über die gutverdienenden Einwanderer aus dem Norden, die ihm Milliarden in die Kasse spülen. In den Kantonen explodieren die Einnahmen bei der Quellensteuer. In Zürich, wo sich besonders viele Deutsche niederlassen, stiegen die Bruttosteuereinnahmen durch ausländische Arbeitnehmer zwischen 2005 und 2007 von 480 Millionen auf 730 Millionen Franken – eine Steigerung um 65 Prozent! Auch der Kanton St. Gallen hat 2007 rund 150 Millionen eingenommen. Das sind rund 50 Prozent mehr als 2005. Im Kanton Zug stiegen die Einnahmen bei der Quellensteuer im selben Zeitraum um 88 Prozent. Für die Steuerämter ist klar: Vor allem die Deutschen füllen den Kantonen die Kasse.
    (Quelle für dieses und alle weiteren Zitate: Sonntagssz.ch)

    Auf auf dem Wohnungsmarkt mischen die Deutschen Zuzügler kräftig mit und beleben die Nachfrage:

    Der Immobilienmarkt profitiert ebenfalls von der Deutschenschwemme. Jährlich werden rund 40 000 Wohnungen aus dem Boden gestampft. Ohne Deutsche blieben viele Wohnungen leer. Martin Neff, Leiter Schweizer Wirtschaft bei der Credit Suisse, sagt: «Die Zuwanderung, vor allem die der Deutschen, ist der wichtigste Grund, warum der Schweizer Immobilienmarkt stabil ist.»

    Die Zahlen aus den Gesundheitswesen sind grösstenteils bekannt, aber hier nochmals aktuell zusammengestellt:

    Im Kantonsspital Aarau sind 30 Prozent der Assistenzärzte Deutsche, 20 Prozent sind es bei den Oberärzten und Pflegenden. 8,8 Prozent aller Ärzte in der Schweiz kommen aus dem grossen Kanton. Die Fachorganisation FMH sagt: «Ohne ausländische Ärzte würde es in den Spitälern gar nicht funktionieren.»

    Fazit: Einfach kein Gewinn für die Schweiz, es fehlt die liebenswerte südländische Lebensart, da kann man machen was man will, jedenfalls bei der Hälfte der Sonntagleser die abgestimmt haben.

    Kann Baschi nicht Hochdeutsch singen?

    März 17th, 2008
  • Übersetzungsprobleme
  • Die Schweizer Fussball- und Baschi-Fans werden momentan durch eine Schreckensnachricht aus Deutschland in Panik versetzt: Oliver Pocher droht kündigt an, Baschis Schweizer Fussballhymne „Bring en Hei“, auf Hochdeutsch „Bring uns einen Hai“ übersetzt zu singen. Ja geht das denn überhaupt? Kann man Schweizerdeutsch, diese eigenständige Sprache, denn überhaupt in die Fremdsprache Hochdeutsch übersetzen? Hier das Original von Baschi:

  • Gnadenloses Eindeutschen mit Tradition
  • Nun, diese Art der „Übertragung“ hat eine lange Tradition in Deutschland. Der Schlagersänger Howard Carpendale war in den Siebzigern dafür berüchtigt, gnadenlos jeden englischen Hit abzukupfern und aus „Living next door to Alice“ von Smoky wurde „Tür an Tür mit Alice“. Gruselzitat:

    „Und ich eilte zum Fenster und schaute raus,
    ein Möbelwagen stand vor dem Haus,
    ich glaubte, dass ich nicht richtig sah,
    denn auch Alice war da.“

    Verkaufte sich prima, genau wie Jürgen Drews mit „Ein Bett im Kornfeld“ das Original der Bellamy Brothers nochmals gewinnbringend auf den Markt brachte. Mir gefiel „Ein Korn im Feldbett“ irgendwie besser. Und die Produzenten von Juliane Werding nahmen den Joan Baez Hit „The night they drove old dixie down“ und vermarkteten ihn als „Am Tag als Conny Cramer starb“. Wir Deutschen sind also einiges gewohnt, was „Deutsche Coverversionen“ betrifft. Doch Bashi gecovert? Warum nicht in einen deutschen Dialekt übertragen, vielleicht auf Hessisch oder Kölsch. Er kann sich ja was Passendes mit dem Liebeslied-Generator aussuchen. Oder mit holländischem Akzent wie bei „Wann wird es wieder richtig Sommer“. Diese Fassung von Rudi Carell geht auf „City of New Orleans“ von Steve Goodman zurück, welche von Arlo Guthrie gesungen zum Hit wurde.

  • In welcher Sprache singen es die Fans?
  • Warum Baschi nicht die Gunst der Stunde wahrnimmt und selbst eine Deutsche Version seines Songs herausbringt um damit in Deutschland kräftig absahnt? Geht das gegen seine „Mundart-Singerehre“? Wahrscheinlich. Dann halt Oliver Pocher, von dessen Gesangskünsten wir bisher verschont blieben. Sobald der Song erst Einzug in die Stadien erhält, werden die Fans aller Länder sowieso ihre eigenen Texte dazu schreiben

    Aktiengesellschaft mit zu kleinem Bach — Unsere tägliche Portion Schweizerdeutsch aus dem Tages-Anzeiger

    März 14th, 2008

    (reload vom 12.12.05)
    Aufmerksame Leser der Blogwiese werden es längst bemerkt haben: Wir sind total süchtige Zeitungsleser und unsere tägliche Droge in kleinen Portiönchen ist der„Tages-Anzeiger“ aus Zürich, mit seinem fest eingebautem Bindestrich. Da ich selbst einen solchen im Vornamen führe, kann ich sie nur unterstützen, die Front der Binde-Strich Anwender.

  • Eine Aktiengesellschaft mit zu kleinem Bach
  • Am 01.12.05 lasen wir im Tages-Anzeiger auf Seite 17

    Spreitenbach AG
    Die Einwohnergemeindeversammlung hat am Dienstagabend einen Beitrag in der Höhe von 70 000 Franken an die Stiftung Skulpturenpark von Bruno Weber bachab geschickt. (…) Ja sagte die Versammlung dagegen zu den 3,8 Millionen Franken für einen Annexbau beim Schulhaus Seefeld und zum Kredit von 1,75 Millionen für die Kapazitätserweiterung des Dorfbaches.

    Noch mal ganz langsam und zum Mitschreiben:
    Es geht hier um den Artikel offensichtlich um eine Aktiengesellschaft (AG), die den Unterhalt eines Baches betreibt? Den „Spreitenbach“?

    Ach nein, wenn von einer (deutsche Leser: jetzt einmal tief Luft holen, Schweizer Leser: Bitte tüüff iischnufe ) „Einwohnergemeindeversammlung“ (jetzt bitte wieder uusschnufe) die Rede ist, dann wird es wohl doch eher ein Dorf sein, das so heisst. Geben die sich auf ihrer Versammlung dann auch eine „Einwohnergemeindeversammlungsordnung“, oder ist das dann ein „Einwohnergemeindeversammlungstraktandum“ (quod erat demonstrandum!, wie der Lateiner sagt). Es versammelten sich also die Einwohner der Gemeinde, nicht die Bürger, was ein grosser Unterschied ist in der Schweiz (siehe hier:)

    Die haben also 70 000 Franken bachab geschickt. Schon verstanden. Und weil das nicht schnell genug ging, hat man anschliessende für 1,75 Millionen die Kapazitätserweiterung des Dorfbaches beschlossen, damit sie dort in Zukunft noch mehr bachab schicken können, z. B. die 1,75 Millionen, was einer 25fachen Kapazitäts-Steigerung entspricht.

  • Anhängsel beim Schulhaus
  • Merkwürdig dünkt uns nur dieser „Annexbau beim Schulhaus“. Ein „Annex“ ist laut Duden

    „lat. ‚das Zubehör’, das Anhängsel’“

    Wie stellen wir uns einen „Zubehör-Bau“ vor, oder einen „Anhängsel-Bau“? Im Medizin-Wörterbuch Pschyrembel wird es Annex als „Anhang“ erklärt. So nennen wir in Deutschland manchmal die Freundin: „Darf ich Dir meinen Anhang vorstellen“.

    Nun, wir vermuten mal, die 1020 Erwähnungen von Annexbau bei Google-CH kommen nicht von ungefähr. Das gibt es häufiger in der Schweiz, und überall dort, wo Schweizer bauen. Falls es sich hier schlicht um einen „Anbau“ handeln sollte, ganz ohne „nex“, dann fragen wir uns ernsthaft, wieso die Schweizer solch komplizierte Wörter in ihrer Alltagsprache verwenden. Ist ihnen denn Hochdeutsch nicht kompliziert genug?

    Im Originalprotokoll der Einwohnergemeindeversammlung lesen wir dann noch ein Traktandum, das es merkwürdigerweise nicht in den Artikel des Tages-Anzeigers geschafft hat:

    7. Zusicherung des Bürgerrechtes an Arinoglu Kenan; Attia Sulaiman; Bostraj Selvije; Cavic Dijana; Erhalac Erkan; Filceva Katerina; Jeremic Momir und Gordana; Kamenicki Zvonko; Lorencez Claudia und Sabine; Marjanovic Marijo; Radovanovic Rada und Renata; Stamenkovic Nadiza und Mebojsa mit 2 Kindern; Stojanovic Bozo und Nada mit 3 Kindern; Veseli Vesel mit 3 Kindern. (Quelle)

    Bei solch einem Entschluss sind wir sprachlos und applaudieren stehend. Wir werden nie wieder behaupten, das in der Schweiz niemand das Bürgerrecht bekommt, der einen Namen trägt, welcher auf –ic endet. Bravo Spreitenbach!