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Umschalten auf das Schweizer Satelliten-Signal — Stromausfall beim Halbfinale

  • Was hilft gegen die Thurnheer-Allergie?
  • Am Mittwoch, den 25.06.08 sah die ganze Fussballwelt das Halbfinale Deutschland-Türkei. Nur nicht die Schweiz, dort schaute man „den Halbfinal“ (maskulin). Krankheitsbedingt guckten wir daheim die Übertragung vom ZDF, denn meine Familie hat eine starke Thurnheer-Allergie. Ich finde den Mann unterhaltsam und lehrreich, aber auch manchmal nervig.

  • Stromausfall in Wien
  • Plötzlich war das Bild weg beim ZDF. Schnell rübergeschaltet zum ORF, doch auch dort ein Bildausfall. Nur die Schweizer auf SF sendeten noch. Als einziges Land hatten die Schweizer von UEFA die Ausnahmegenehmigung, selbst das Signal aus Basel einspeisen zu dürfen und nicht über die Sendezentrale in Wien gehen zu müssen. Also dort weitergeguckt, und gegen Thurnheer hilft nur, den Ton leise zu drehen, selbst zu kommentieren oder Ohrenstöpsel einzulegen. Erst jetzt verstanden wir, warum die beim SF den Freiburger Volker Finke als Co-Moderator engagiert hatten. Wegen der 201 000 Deutschen im Land, vermutlich. Ab und an schalteten wir zurück, aber beim ZDF gab es nur eine Radio-Übertragung via Telefonleitung. In Wien wütete ein Unwetter, das Sendezentrum der UEFA hatte einen Stromausfall, weltweit war das Signal fast 18 Minuten nicht zu haben. Auf die Idee, den Dieselgenerator hochzufahren und beim Gewitter permanent laufen zu lassen, war man in Wien nicht gekommen. Drei „Mikro-Ausfälle“ von jeweils einer halben Sekunde reichten aus, um alle Computer im Übertragungszentrum zum Booten zu zwingen, und zwar mehrfach. Die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) reagierte nicht.

  • Zapft den Satelliten an
  • Doch nach 8 Minuten hatten die Mainzer vom ZDF einen genialen Einfall. Da gibt es doch das Satellitensignal des Schweizer Fernsehens, in Deutschland nur verschlüsselt zu empfangen, mit einem geheimen Code, der nur an Schweizer verteilt wird, die sich bei ihrer Botschaft in Berlin melden und die so auch im Exil jeden Schwingerwettbewerb und jeden Zischtigsclub live verfolgen können. Einer der Techniker in Mainz muss diesen Code gekannt haben, jedenfalls zapfte das ZDF die Leitung an und nach 8 Minuten Ausfall sahen alle deutschen Fanmeilen das Schweizerbild. Ob man auch Thurnheers Kommentar mitsendete, ist uns bei dem aufregenden Spielverlauf entgangen. Das SF Logo war jedenfalls gut zu erkennen. Im Spiegel-Online lasen wir dann, dass die Deutschen einen zeitversetzten Telefonkommentar des Kommentators Béla Réthy zum Bild zu hören bekamen:

    Weil Béla Réthy übers Telefon kommentieren musste, kam es zu einer Text-Bild-Schere der ungewöhnlichen Art – einer Zeitverzögerung der Optik gegenüber dem Ton. Wie Theresias, der griechische Seher, kündete uns Réthy da von dramatischen Dingen, die wir noch gar nicht gesehen hatten! „Durch die Unterhose!“, schrie er in unsere Ohren, während wir gar nichts verstanden. Unterhose?
    Gefühlte zwei Sekunden später sahen wir es auch: Lehmann griff ins Leere, die Türken hatten das 2:2 gemacht. Unglaublich. Wieder einmal bestätigte sich die alte Einsicht, dass man nicht in die Zukunft schauen soll, denn die Gegenwart ist hart genug.
    (Quelle: Spiegel-Online)

  • Die Schweizerbotschaft in Gefahr
  • In Berlin waren fast ca. 350 000 Fans in den Public Viewing Zonen unterwegs. Ohne Signal und Bild wäre es dort sicher zu grösseren Ausschreitungen gekommen, die Schweizerbotschaft liegt ganz in der Nähe, nur 5 Minuten vom Brandenburger Tor, neben dem von den Berlinern als „Waschmaschine“ bezeichneten Bundeskanzlerinnenamt. Ob sie da schon die Schweizergarde zur Verteidigung aufgeboten hatten?

  • SF Signal auch in Deutschland unverschlüsselt ausstrahlen
  • Was lernen wir daraus? Es sollte doch in Zukunft das Schweizer Fernsehen permanent unverschlüsselt in Deutschland via Satellit oder Kabel zu empfangen sein. Wenn es nur wegen der teuren Spielfilm-Ausstrahlungslizenzen geschieht, dann könnten die ja selektiv verschlüsselt werden. Wir sind sicher, wenn erst einmal SF1 und SF2 in Deutschland leicht zu empfangen wäre, dann gäbe es bestimmt bald einen Giacobbo & Müller Fanclub, und eingefleischte „Samschtig-Jass“ Gucker. Das ist echter Jazz vom feinsten. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf diesen besonderen TV-Genuss:


    Diesmal auf Mallorca, eine Sondersendung. Eine „ganz eine tolle Sendung“, wie es in der Anmoderation heisst.

    Wer eine gute Internet-Verbindung hat, dem sei das ausgezeichnete TV-Archiv vom Schweizer Fernsehen bis dahin als Ersatz anempfohlen. Es findet sich hier so Perlen wie die ausführliche Berichterstattung von „Hopp de Bäse“, dem grossen Schweizer Gesangsfest in Weinfelden am 14. Juni 2008. „Hopp de Bäse“ heisst übrigens wörtlich übersetzt: „Die Bässe mögen bitte schon mal anfangen mit singen„. Oder sind es doch die Besen, die hupen? Oder wird gehüpft? Es besteht Erklärungsbedarf. „Lasst die Besen springenklingt tönt zwar auch nicht schlecht, aber was mag das bedeuten?


    Gesungen wird sogar in Fremdsprachen, z. B. Hochdeutsch. Sensationell! Für „Hopp de bäse“ gibt es bei Google-CH übrigens 4’280 Belegstellen. Die scheinen zu wissen, was das heisst, die Schweizer. Erklärt finden wir es nirgends. Also bleiben wir ahnungslos. Ist aber eine lustige Sendung, bestimmt.

    

    23 Responses to “Umschalten auf das Schweizer Satelliten-Signal — Stromausfall beim Halbfinale”

    1. Adrian Says:

      Es kann natürlich ein Scherz am Rand sein vom Autor aber da es nicht offensichtlich ist muss ich hier doch schnell den „tüpfli schisser“ (=Pünktli Scheisser) markieren.

      Die Schweizergarde hat mit der Schweiz eigentlich nicht viel zu tun ausser dass dort traditionell noch Schweizer als Söldner rekrutiert werden. Da Schweizern der Söldnerdienst eigentlich nicht gestattet ist werden sie als „Polizisten“ behandelt. Geschichte zur Schweizergarde

    2. sam Says:

      Naja, „wenigstens“ konnte man beim ZDF ja ans schweizer Bild anzapfen. Fürs schweizer Fernsehen war das Ganze wahrscheinlich aber auch nicht gerade schlechte Werbung, denn nun schaut sich vielleicht jeder der „auf Nummer sicher“ gehen will die Matches im schweizer Fernsehen an…

    3. cydet Says:

      Hejo, das wäre doch gut die CH Sender in DE zu empfangen, besonders für zukünftige Auswanderer mit dem Ziel Schweiz.

      Diese hätten doch dadurch eine Chance die Sitten und Gebräuche der Swiss-Natives im Vorfeld kennenzulernen, um einen spätere Konfrontation mit den Ureinwohnern unbeschadet zu überstehen.

      Mit ein wenig Sendezeit-Glück müssten die Interessierten auch nicht auf die Einschaltquoten trächtige, intellektuelle Sendung „Lindenstrasse“ und den musikalisch anspruchsvollen „Musikstadl“ verzichten

      Friede, Freude, Eierkuchen dank Kultur vermittelnden Medien !

    4. Chris Says:

      Das stimmt aber nicht ganz. Damit man SF DRS per Satellit sehen kann, braucht man eine Karte. Die gibt es nur für CH-Bürger. Früher konnte man (illegal) mit Codes die Sender sehen, diese Lücke wurde aber geschlossen.

      Das ZDF, ORF und SRG arbeiten aber eng zusammen (3 Sat). Oft übernimmt man gemeinsam Sendungen. So ist es klar, dass das ZDF ganz offiziell eine solche Karte hat. Natürlich dient dies zu anderen Zwecken.
      Es kann gut sein, dass die eurpäischen Anstalten ganz offiziell die Karten getauscht haben. Es kommt ja manchmal vor, dass man in Magazinen Ausschnitte aus fremden Kanälen sieht.

      Da die Karte aber SF zwei permanent entschlüsselt konnte man das Signal auf den Sender legen. Das ist natürlich nicht ganz legal, aber in dieser Situation hat wohl keiner etwas zu befürchten.

      Beny war übrigens nicht zu hören, sondern der Kommentator vom ZDF.

      So oder so – Schön, dass SF mal in Deutschland zu sehen war. Frei über Satellit gibt es nur SF info. Dort sind meines Wissens Sendungen wie die Arena uncodiert zu sehen.

    5. Thomas Says:

      ich mags der UEFA gönnen, wie die sich aufspielen und die Bildrechte unter Kontrolle halten und alles selber produzieren wollen.. und dann beweisen, dass sie’s nicht können.
      Ist ganz primitive Schadenfreude, aber das Image der UEFA ist zumindest in der CH-Wahrnehmung den Bach runter.

    6. Brun(o)egg Says:

      Hopp de Bäse? Man gibt einen Reisigbesen an den nächsten weiter und schnappt sich dessen Tanzpartnerin. Heisst Besentanz das Ganze. Dürfte daher kommen.

    7. Ostwestfale Says:

      >denn nun schaut sich vielleicht jeder der “auf Nummer sicher”
      >gehen will die Matches im schweizer Fernsehen an…

      @sam

      mag sein, umgeehrt wäre es aber sinnvoller, denn das schweizer Fernsehen hatte die eigene Glasfaserleitung nur für Spiele aus schweizer Stadien. Bei Spielen, die in Österreich ausgetragen werden müssen sie hingegen das UEFA-Signal via Satellit übernehmen. Die ARD muss das beim Finalspiel nicht, denn sie hat nach den Stromausfällen nun eine Glasfaserleitung zum IBC nach Wien geschaltet. (Mag sein, dass das andere Fernsehsender nun auch so handhaben.)
      Daneben hat sie von der UEFA die Zusage erreicht, das Signal notfalls mit einem eigenen Übertragungswagen direkt vom Stadion nach Deutschland zu senden. Wenn alle Stricke reißen dürften sie sogar ihre eigene Kamera einsetzen.

      Davon abgesehen wär ich aber auch sehr dafür das schweizer Fernsehen in Deutschland auszustrahlen. Bis es soweit ist muss ich mich mit Pro Sieben Schweiz begnügen, denn da ist wenigstens die Werbung zeilweise auf Schweizerdeutsch.

      >Einer der Techniker in Mainz muss diesen Code gekannt haben,
      >jedenfalls zapfte das ZDF die Leitung an und nach 8 Minuten
      >Ausfall sahen alle deutschen Fanmeilen das Schweizerbild.

      Da wurde nix angezapft, das schweizer Fernsehen hat ihr Signal von sich aus zur Verfügung gestellt.

      Wer sich beim SF für die Bereitstellung des Signals bedanken will, kann das übrigens auf dieser Webseite tun:
      http://www.danke-sf.de.vu/
      Auch ich sage, danke!

    8. Robert aus Wien Says:

      Tja, der ZDF ist da doch ein wenig professioneller als der ORF. Während im ORF ein standbild zu sehen ist (tonlos) hatte es der ZDF bereits geschafft das Schweizer Signal anzuzapfen und einen telefonkommentar einzurichten.

      Was lernen wir daraus?

      1) Die UEFA kann doch nicht alles, was sie immer denkt

      2) Der Mensch ist der Umwelt Untertan und nicht umgekehrt

      3) Im ORF sind lauter Volldeppen engagiert

      4) Warum wurde kein Radiokommentar eingerichtet ?

    9. Fiona Says:

      Thurnheer hat sich von seiner Frau gentrennt. Aus der NZZ am Sonntag auf S. 15 / „Showdown“ Zitat:

      „Also, lieber Beni“…. „Wahrscheinlich warst du einfach zu intelligent für sie….. zu schnell….Bei dir eilen die Worte den Gedanken immer weit voraus, man hat manchmal das Gefühl, dass sie wie wild gewordene Pferde galoppieren…“ Hohohoho!

      Bin auch keine Benissolo („…er habe nicht vor, sich eine jüngere Frau zu angeln…“) Fan.

    10. Danido Says:

      Ich glaube es wurde hier schon einmal diskutiert, warum die Ausstrahlung nicht unverschlüsselt erfolgen kann. Das Schweizer Fernsehen müsste für die Filme etc. die es ausstrahlt eine höhere Lizenzgebühr bezahlen oder so. Weiss jemand den Link zu dieser Diskussion?

      [Anmerkung Admin: Das Thema wurde schon einmal im Anschluss an diesen Beitrag diskutiert: Warum wissen die Deutschen so wenig über die Schweizer?
      Ich hatte im heutigen Beitrag erwähnt, dass die Verschlüsselung wegen der Lizenzgebühren für die Spielfilmausstrahlungen eingebaut wurde, aber danke, dass du es noch einmal erwähnt hast.]

    11. Johann Says:

      Auf DRS3 haben sie am Morgen nach dem Spiel auch über den Sendeausfall berichtet, dort hiess es „Das Schweizer Fernsehen rettet den Halbfinal.“

    12. Ostwestfale Says:

      >So ist es klar, dass das ZDF ganz offiziell eine solche Karte hat. Natürlich >dient dies zu anderen Zwecken.
      >Es kann gut sein, dass die europäischen Anstalten ganz offiziell die Karten >getauscht haben.

      @chris
      Meines Wissens unterhalten die deutschsprachigen Sender u.a. wegen 3Sat Glasfaserverbindungen über die sie ihr Programm austauschen. Für diesen internen Gebrauch ist eine Verschlüsselung nicht notwendig.
      Welche Sender außer ORF und ZDF haben denn noch das schweizer Signal bekommen? Mir ist keiner bekannt.

      >Das Schweizer Fernsehen müsste für die Filme etc. die es ausstrahlt eine
      >höhere Lizenzgebühr bezahlen

      @Danido
      Naja, sie könnten ja wie ORF Europe dann nur die Eigenproduktionen unverschlüsselt senden.

      >4) Warum wurde kein Radiokommentar eingerichtet ?

      @Robert aus Wien
      Hat denn der Radiokommentar in Österreich funktioniert?
      Beim WDR ist der Radiokommentar auch ausgefallen, weil der ja auch über das IBC gesendet wurde. Die Reporter im Stadion konnten auch keine Telefone benutzen, da sie gar nicht wussten, dass es einen Bildausfall gab. Einer der deutschen Reporter sagten, sie seien im Stadion nur über Handy erreichbar gewesen und hätten ein Klingeln gar nicht beachtet. Für mich ein klarer Fall von Missmanagement.

    13. Oranje Says:

      An Ostwestfale
      Das niederländische Fernsehen hatte auch Zugriff auf das schweizer Signal. Und zwar noch vor dem deutschen Fernsehen.

    14. alex Says:

      meine güte . jetzt tun alle so als wenn sf die grossen helden sind. dabei ist es ja wohl eine schande das es so lange gedauert hat bzw. das es überhaupt geschehen ist.
      als ausrichterländer sollte es eine selbstverständlichkeit sein, solche probleme erst gar nicht entstehen zu lassen und einen doppelte sicherheit zu garantieren.
      eine sicherheitsleitung im heimstadion basel ist ja wohl das mindeste.
      oder hat bruno ziauddin sich in der leitung verbissen. da habe ich natürlich verständnis.

      gruss

    15. neuromat Says:

      @ oranje

      da war das Signal also abgeblieben. Ihr Orangenen habt Euch das unter den Nagel gerissen gehabt.

      Ansonsten: eigentlich braucht es nur einen Fernsehsender RAI Uno …

    16. Flaneur Says:

      Hat eigentlich jemand den netten Opernmann aus Zürich aufgenommen. Der, der doch gestern nach dem Spiel in dieser EM-Rumreise-Serie durch die Schweiz interviewt wurde? Der sprach doch wirklich ein bemerkenswertes Teutonen-Schweizerdeutsch.

      (Ich fand’s ganz witzig… aber einigen Schweizern dürften sich die Haare gekräuselt haben)

    17. Ostwestfale Says:

      >als ausrichterländer sollte es eine selbstverständlichkeit sein,
      >solche probleme erst gar nicht entstehen zu lassen und einen
      >doppelte sicherheit zu garantieren.

      @alex
      Ich glaube Du übersiehst da was. Die Fernsehübertragung wurde erstmals nicht vom Ausrichterland, sondern von der UEFA organisiert und produziert. Die Fernsehsender der Ausrichterländer sind da eigentlich nur Co-Produzenten.
      (siehe: hier )

    18. pit vo lissabon Says:

      hallo ostwestfale: die uefa versteht natürlich nichts von der organisation und produktion von fernsehübertragungen. was sie blendend versteht, ist geld scheffeln. dass sie nicht noch das recht verlangt hat während der euro banknoten zu drucken, wundert mich.
      apropos kleiderzwang, also verbot gewisse kleidungsstücke zu tragen: als die wehrmacht 1940 im elsass einmarschierte, wurde das tragen von bérets (baskenmützen) verboten. wie sich doch die parallelen gleichen!

    19. alex Says:

      @ pit vo lissabon

      apropos kleiderzwang, also verbot gewisse kleidungsstücke zu tragen: als die wehrmacht 1940 im elsass einmarschierte, wurde das tragen von bérets (baskenmützen) verboten. wie sich doch die parallelen gleichen!

      ja genau. kann mich noch gut erinnern. meine schöne baskenmütze.ich hatte sogar eine von adidas. aber sie haben kein verständnis gezeigt. 45 habe ich sie mir dann zurück geholt. neulich hatte ich sie in der fanzone an und siehe da, ich durfte sie weiter tragen. toll oder

    20. tobi Says:

      Schnell und unbürokratisch reagiert – so kennt man die Schweizer. Da kann man nur ein grosses Dankeschön an die Eidgenossen senden!

    21. Thomas Says:

      @alex: weder SF noch die Ausrichterländer tragen schuld. Es ist und war die UEFA (resp. eine Tochterfirma von denen)

    22. Rolf Wilhelm Says:

      @Ostwestfale: swr3.de hat gestern den Mann der Woche gekührt, das war der Techniker in Mainz, der die Satellitenbox mit Dekoderkarte auf Sendung geschaltet hat. Der Mann war dort im Interview und hat erzählt, wie das ging. Also ein ganz normaler Satellitentuner + Dekodercarte für SF. Warum auch immer man das hat (aber der Hinweis auf 3Sat ist wahrscheinlich nicht soo ganz falsch).

      Gruss,
      Rolf.

    23. elita Says:

      Hopp de Bäse heisst für mich „mach mal vorwärts“

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