-->

Die Schweizer Mahlzeiten — Vergessen Sie nicht das „Z“ vor dem Essen

(reload vom 29.10.05)

  • Das Frühstück heisst „z’Morge“
  • Die Deutschen frühstücken gern frische Brötchen am Morgen, nur sind sie oft zu faul, sich die beim nächsten Bäcker zu kaufen. Bäcker gibt es übrigens ziemlich dezentral verteilt fast überall in Deutschland. Auf zwei Wohnstrassen kommen in Deutschland meist ein Bäcker, eine Telefonzelle und eine Kneipe (mit Zigarettenautomat). Im Norden gibt es zusätzlich noch die „Büdchen„, das sind kleine Kioske, die keiner Grosskette angehören, wie die Kioske der KIOSK AG (Valora Gruppe) in der Schweiz, sondern in Eigenregie betrieben werden, oft bis spät in die Nacht, und mit einem grossen Angebot an Flaschenbier, Süssigkeiten, Dosenfutter, Kaffeepulver und auch Brötchen am Morgen aufwarten können. Im Prinzip ersetzen sie die alten „Tante Emma Läden„, die in Deutschland leider ausgestorben sind. In den Schlafquartieren der Agglo-Städte von Zürich ist es da schon schwieriger, einen Bäcker in der Nähe zu finden. Also geht man zur nächsten Tanke und kauft in der benzolgeschwängerten Luft lecker krebserregendes Gebäck ein.

  • Wie frühstücken denn die Schweizer?
  • Wie die Franzosen und Spanier. Eher gar nichts, sie warten lieber auf das „z’Nüni„. Dann kaufen sie sich trockenes Croissant, das „Hörnchen„, welches einst die Wiener erfanden, um das Religionssymbol der belagernden Türken vor Wien zu verunglimpfen. Das ist so, als wenn man in den islamischen Ländern nun Gebäck in Kreuzesform verkaufen würde, womöglich mit stilisiertem Herrn Jesus drauf. Doch zum Glück denkt niemand mehr an den Islam, wenn er in ein Hörnchen beisst.
    Wie kam das Ding dann zum Name „Gipfel„? Meine Vermutung: Es gibt viele Berge, die „Horn“ oder „Hörnchen“ im Namen führen. Einst sah ein Schweizer so ein Horn und rief aus: „Das ist doch der Gipfel„, und schon war der Name gefunden. Für die ganz alten 68er unter uns: Es gab auch mal einen Rechtsanwalt der Bader-Meinhof Gruppe, der hiess „Klaus Croissant„. Durch ihn lernten die Deutschen dieses französische Wort erst kennen und waren später beim Frankreichbesuch sehr verwundert, dass bei jedem „Boulanger“ der Terroristen-Anwalt angeboten wurde.

    Manchmal werden in der Schweiz auch die aus den Niederlanden stammenden Siedler Südafrikas, die Bure, zum Frühstück eingeladen, dann gibt es ein „Buure-Z’Morge„. Soll sehr deftig zugehen dort, mit den Gästen. Das „Buure-Z’Morge-Büffet“ ist dann übrigens „währschaft„. Sie kriegen die Gewähr, dass sie schaffen das aufzuessen.

  • Der Gipfel der Schweizer Gemütlichkeit
  • Ich liebe Croissants. Ganz warm und frisch vom Bäcker, mit Butter und Marmelade (zu der der Breitmaulfrosch immer nur „Kon-Fii-Tüüre“ sagte, um nicht vom Storch erkannt zu werden). Ohne alles, einfach so ein trockenes Gipfeli, wie kriegen die Schweizer das nur runter? Mit Kaffee, in der Menge eher wenig, aber dafür stärker gebrannt als in Deutschland. Dünner Filterkaffee, den die Deutschen zum Frühstück und auch sonst den ganzen Tag über literweise saufen, ist für die Schweizer ein Greuel. Sie sollten mal ein „Alte Damen Café“ in Deutschland besuchen, wo mitunter der gefilterte Kaffee in grossen Thermosbehältern über Stunden warmgehalten wird. Da zieht’s einen die Schuhe aus, so wenig Aroma hat der meist noch. Die Schweizer haben ihre Kaffee-Gewohnheiten via West-Schweiz direkt von den Franzosen übernommen. „Gömmer go Käffele“ kommt gleich nach dem „go poschte“.

  • Die kleine Pause am Morgen heisst „Z’Nüni“
  • Das „z’Nüni“ wird pünktlich um 10.00 Uhr zelebriert. Wann denn sonst? Wahrscheinlich wegen der Zeitverschiebung. 10:00 Uhr ist in Wirklichkeit 09:00 Uhr. Auch jetzt gibt es wieder Gipfeli ohne alles aber mit lecker Kaffee. Für viele ist das nun die erste warme Mahlzeit am Tag. Ich würde beim Verlassen des Hauses sofort ins Koma wegen Unterzucker fallen, wenn ich nicht zuvor lange und ausgiebig gefrühstückt hätte.

    Müesli“ essen die Schweizer nicht zum Frühstück, sondern als Snack zu Mittags. Das echte „Bircher Müesli“ ist eine mächtige Angelegenheit, nichts für Leute mit empfindlichen Magen. Hält stundenlang vor.

    Das Schweizer Bircher Müesli ist eine gutschmeckende Art Apfelmus bzw. Sauce mit gezuckerter Kondensmilch, etwas eingeweichten Haferflocken und Zitronensaft. Es ist eine Vollwertdiät, die eher als Abendmahlzeit gedacht war. Der Schweizer Arzt Maximilian Oskar Bircher-Benner hatte um 1900 damit gute Erfolge bei seinen Patienten erziehlt.
    (Quelle)

  • Müsli ungleich Müesli
  • Im Glatt-Einkaufszentrum bei Wallisellen gibt es eine „„Müsli-Burg“ für die Kinder. Die werden nicht etwa mit Riesenportionen Müesli ruhig gestellt, sondern es handelt sich hier um eine „Mäuseburg“. Darum Vorsicht, liebe Deutsche, beim „Müsli-Kauf„: Wenn die Schweizer euch ernst nehmen würden, gäbe es Mäuse zu futtern, und keinen kleinen „Muus“ = „Müesli“. Dazu einfach mal eine kleine Sprechprobe:
    Die Müsli essen gern Müesli“ . Na, klappt das? Die Monophthongierung wurde hier im Süden nicht mitgemacht. Freitag blieb „Friitig“, Hochzeit blieb „Hochziit“. Und die beiden Vokale von „M-a-u-s“ blieben Alemannisch ein einziger, langer Vokal „M-û-s“. Das ist seit Walther von der Vogelweide und der Mittelhochdeutschen Minnelyrik um 1250 im alemannischen Sprachraum immer so geblieben. Da sieht man mal wieder, wie konservativ Sprache sein kann.

  • Das Mittagessen heisst „z’Mittag“
  • Wer im Glattzentrum 20 Minuten vor 12.00 Uhr bestellt kriegt den „Frühesserrabatt“, ähnlich wie der Fernreisende im Reisebüro bei Buchung des Sommerurlaubs im Spätherbst den Frühbucherrabatt einstreichen darf. Die Mittagspause in der Schweiz wird gern lang und gemütlich abgehalten, locker 1 – 1 1/2 Stunden, die Schweizer kennen da keinen Stress. In manchen Behörden werden schon auch mal 2 Stunden draus. Irgendwie muss die 42 Stunden Woche ja voll werden, oder?

  • Das Kaffeetrinken heisst „z’Vieri“
  • „Z’Vieri“ ist in Deutschland schlicht das „Kaffeetrinken“. Aus unserer Zeit im Schwabenland kennen wir hier noch die beliebte Einladung:

    Komme Sie doch nach dem Kaffee, damit sie zum Nachtessen wieder daheim sind!“

  • Z’Nacht
  • Sie fängt früh an, die Nacht in der Schweiz, wenn man schon um 18:30 Uhr „z’Nacht“ zu sich nimmt. Der Lehrer unserer Tochter wollte ihr nicht glauben, dass wir da wirklich „Abendbrot“ zu sagen, und nicht „Nachtessen“ oder „Abendessen“. Ich gebe es zu, das klingt wie „Abendmahl“. Die Deutschen sind schon ein seltsames Volk. Zu so etwas „Abendbrot“ zu sagen und dann in den Ausgang zu gehen: „Mir gönnd go esse„.
    Wir hatten einmal einen spanischen Gast. Er half mir um 23.00 Uhr, kurz vor dem Schlafengehen, beim „Eindecken“ der Tafel für das Frühstück am nächsten Morgen. Als alles fertig war, schaute er mich verwundert an: „Wie, gibt es jetzt nix zu essen?“ Für ihn war dies die normale Uhrzeit, das Abendessen einzunehmen. Andere Länder, andere Sitten. Als Tourist kriegt man in Madrid immer spielend leicht einen Tisch um 19.00 Uhr in jedem Restaurant, denn die Spanier essen sehr spät. Gibt’s da auch den Ganzspätesserrabatt?

    

    14 Responses to “Die Schweizer Mahlzeiten — Vergessen Sie nicht das „Z“ vor dem Essen”

    1. Flaneur Says:

      Äh… Jens…

      Umgekehrt:
      Das Hochdeutsche hat diphtongiert, wohingegen die alemannisch sprechenden Schweizer hier im Süden bei der monophtongen Aussprache geblieben sind – und folglich die Diphtongierung nicht mitgemacht (!) haben, oder?

    2. Flaneur Says:

      War das jetzt der Test, ob die Leute bei Reloads (oder auch nachts) noch richtig wach sind?

    3. solanna Says:

      Wenn man in Spanien einen Tisch für 19 Uhr bekommt, ists wohl ein Wunder. Die Restaurants öffnen ja erst um 20.30 Uhr oder eher später. Eher bekommt man ein richtiges, warmes Nachtessen um Mitternacht, als schon um 20 Uhr. Von 19 Uhr kann sowieso keine Rede sein. Na, vielleicht Tapas …

      [Anmerkung Admin: So weit ich weiss, ist in Zentralspanien (Madrid) ab 21:00 Uhr normal zu essen, in Barcelona hingegen eine Stunde früher ab 20:00 Uhr. Die Restaurants haben ab 19:00 Uhr offen, weil die Gäste Tapas futtern, das ist richtig. ]

    4. T.M. Says:

      Am besten ist „zum z’Morgä“ …

    5. Fiona Says:

      Ich hatte immer Probleme, wenn wir Besuch aus Athen hatten: man wollte auswärts (Shopping in Züri) um etwa 14h oder sogar noch später essen ….und erst (einmal) um 16.00h das Resto verlassen!!! Dasselbe Problem auch abends – erst um 10 – 11 Uhr ins Resto. Geht nicht. Und umgekehrt geht’s auch nicht. Von ca. 16.00 bis ca. 20.00 in Griechenland (ausser in Orten wo Tourismus wichtig ist) sind Restos, auch in (inkl. den Vororten) Athens geschlossen.

    6. solanna Says:

      In Barcelona hats Tapas-Beizen auch tagsüber, aber die Restaurants, wo man sicherheitshalber einen Tisch fürs Abendessen mieten will, öffnen erst ca. um 20.30 h. Und füllen sich erst deutlich später.

    7. Phipu Says:

      Zum Wort „Eindecken“ würde ein Link zum Verb „tische“ passen: http://www.blogwiese.ch/archives/159

      Es geht ja hier wohl nicht um samstägliche Grosseinkäufe, wo man sich beim Aldi für die ganze Woche „eindeckt“: http://www.blogwiese.ch/archives/676

    8. ch.atzefrey Says:

      Da die „Hörnchen“ jene des Teufels abbilden, ist diese Bezeichnung ja mal geklärt. Ob „Gipfeli“ entstand durch unklare Aussprache mit vollem Mund, weil darin gerade ein trockenes „Hörnchen-Zipfeli“ steckte, ist nicht zweifelsfrei geklärt, aber wahrscheinlich.

      Unverständlich ist, dass vor oder in Pausen von Konferenzen und Sitzungen zum Kaffee stets als erste Wahl nur „Gipfeli“ gereicht werden. Warum nicht ein Mischkornbrötchen oder ein sogenanntes „Pausenbrötli“ (dunkel oder Vollkorn mit Weinbeeren (Rosinen, Korinthen etc.) oder ein Stück Züpfe? Auch diese wäre mit Butter „feiner“ (leckerer, aber das kommt ja in der Schweiz sehr schlecht an), aber in dieser Situation schlecht „handlebar“ (engl. Aussprache, ein neu-schweizerdeutsches Wort im Vormarsch!).

    9. Brun(o)egg Says:

      @ Fiona

      Ich weiss nicht wo Du in Griechenland warst, wir essen auf jeden Fall immer und überall von ca. 14h bis 02.00h durchgehend warm Und das seit 15 Jahren auf den verschiedensten Inseln und auf dem Festland. Ganz wie es beliebt.

    10. Psalmist Says:

      Das mit den fehlenden Bäckern hierzulande ist mir auch etwas schleierhaft: Je größer die Stadt, desto unmöglicher ist es, am Sonntag eine Bäckerei zu finden, die geöffnet hat. In den kleinen Käffern hingegen ist das kein Problem. Dabei würde man meinen, in der Stadt leben viele Leute, und wo viele Leute leben, sind auch viele, die am Sonntagmorgen gern frische Gipfeli wollen. Letztlich bleiben mir nur zwei spekulative Erklärungen übrig, die für mich beide gleich wenig nachvollziehbar sind: Entweder sind die Städter zu faul, sonntags vor dem Zmorge rauszugehen, und essen deshalb lieber Brot vom Vortag und Frischbackgipfeli, oder aber die tendentiell linke Politik in den Städten restringiert die Sonntagsarbeit rigoros.

    11. dampfnudle Says:

      @ Psalmist
      Das ist doppelt nervig, weil ja die Landflüchtigen oder sowieso an Selbstversorgung Gewohnten meist eine grosse Tiefkühltruhe voller Frischback-Gipfeli haben, während die Städter alles von der Hand in den Mund kaufen möchten/müssen.

      „Znüüni“ heisst es, weil früher die Arbeit generell viel früher – nehmen wir mal an um 6 Uhr – begann, sodass um 9 Uhr Halb- und Pausenzeit war. Gerade im Landwirtschaftsbereich gab es dann Znüüni (oder „z Nüüni“).

      Warum sagen wir heute nicht „z Zääni“/“z Zäni“?

      Weil es Verwechslungen gäbe. „Das isch dänn s Zäni!“ sagen die Zürcher, wenn etwas toll ist. Ich schätze mal, dass das mit dem Supertreffer 10 der Schützen zusammenhängt.

      Zudem gab es (so erinnere ich mich dumpf) mal eine Kinderzeitschrift, die „s Zääni“ (oder „s Zähni“?) hiess.

      Und stellt Euch einmal vor, wenn all die Zahnlückenkindergärtler, die jetzt ein Znüünitäschli haben, „sZzäänitäschli“ ein- und auspacken müssten. Das gäbe ja zum Znüüni Sprühregen im Chindsgi!

    12. Flaneur Says:

      In den Städten gibt es Nachtleben.
      Folglich stehen die Leute tags drauf später auf. 😉

    13. Phipu Says:

      An Dampfnudle

      Wenn die Kindergärteler mit dem Zungenbrecher: „Dr Papscht het z’Schpiäz `s Schpäckbschteck z’schpäät bschteut“ (Der Papst hat in Spiez das Speckbesteck zu spät bestellt – merke, alle Sp- und St-Laute, auch mitten im Wort und in Fremdwörtern, werden im Dialekt zu Schp und Scht) üben, werden sie sicher auch noch ein einigermassen trockenes „Es Gschpängscht het mer s’Zähnitäschli mit em Zwätschgesändwitch vertätscht“ (Ein Gespenst hat mir meine Pausenbrottasche mit dem Zwetschgensandwich zerquetscht) hinkriegen.

      Diese Sätze sind zwar nicht sinnvoll, eignen sich aber für Zungen- und Lippengymnastik. Als Steigerung kann man diese Übungen noch mit einem kräftigen Bissen Znüni im Mund machen (Kinder machen das oft freiwillig und unbewusst).

      Die Verwechslung mit „Das isch dänn `s Zähni!“ könnte man allerdings mit kleinen zeitlichen Konzessionen umgehen: Z.B. `s „z’Viertelabzähni“, „`s z’Zwänzgvorföifi“ – und nun sprecht diese beiden noch mal mit vollem Mund laut vor!

    14. Bense Says:

      Man muss ja als Auslandsdeutscher nicht im perfekten Schweizerdeutsch das „Gipfeli“, „Croissant“ oder ein „Hörnchen“ bestellen. Das erwartet auch kein Schweizer von uns.

      Was ich als äußerst deliziös empfand: Das Bürli. Kenn ich zufällig auch aus Westfalen, halt ein „Bauernbrötchen“. Dick, massig und gehaltvoll. Ich mag sehr gerne Roggenbrötchen und die Kruste eines Bürli ist echt super. Die Konsistenz ist leider die von Kaugummi. Wenn die das Innere noch etwas trockener bekämen, wäre das mein absolutes Lieblingsutensil für Mettstüllecken. Praktisch die Konsistenz von Roggenkruste aus Weizen. Ich würde jederzeit ein Bürli gegen ein normales Brötchen eintauschen für Mettstüllecken, wenn das Innere trockener wäre, besser mit Butter betüddelbar und krosser. Aber man kann anscheinend nie alles haben. Vor allem die Form (von flach über konisch bis rund) variiert stark bei den Dingern. Kombinierte man das Bürli mit einem Roggen, dann käme das perfekte Brötchen heraus. Zumindest für meine Mettstullen mit Zwiebeln.

      Was in der Schweiz für den „Standard-Deutschen“ auffällt ist vot allem die gesalzene Butter, die man meist nur aus sehr südlichen Urlauben kennt.

      Ich mag übrigens trockene Hörnchen. Mit salziger Butter durchaus, aber ich bin ohnehin der eher herbe und deftige Typ.

      Z’Nüni ist allemals besser als „Brunch“. Sowas, was ich bei uns „FrüMi“ taufte für ein zweites Frühstück. So ein Mittelding halt zwischen Frühstück und Mittag.

      Das Kaffeetrinken kennen die meisten Schweizer echt nicht, weil man oft erst um 14 Uhr mit Mittag fertig ist und dann um 15 Uhr den Kaffee anbauen müsste. Aber nach den Mahlzeiten vorher vermisst man das nicht, und der Nachmittags- und Tanzkaffee stirbt eh mit den älteren Menschen in Deutschland aus.

      Vielleicht liegt es an diesen typisch deutschen Uhrzeiten – 7 Uhr Frühstück, 12 Uhr Mittag, 15 Uhr Kaffee, 18 Uhr Abendessen… da wäre eine Nachtmahlzeit echt zu viel. So spät Essen soll angeblich aber auch nicht sonderlich gesund sein. Selbst wenn es nur etwas leichtes ist. Andere Länder, andere Sitten. Ich persönlich verdrücke schon etwas nach 20 Uhr und ich bin echt verfressen. Aber 2 Stunden vor dem Schlaf geht da garnix mehr. Gewohnheitssache.

    Leave a Reply