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Gute Büezer müssen nicht büssen — Von Malochern, Bosselern und andern Menschen

  • Gute Büezer müssen nicht büssen
  • Wir lasen im Tages-Anzeiger vom 25.11.06 auf Seite 5:

    „Bis Ende der 80er-Jahre wusste in der Schweiz kaum jemand, dass es Kosovo-Albanien gibt“, sagt Ueli Leuenberger, grüner Nationalrat aus Genf und Migrationsfachmann. Die Albaner galten als gute Büezer, waren ruhig und machten keine Probleme.

    Gute Büezer

    Moment bitte, für was mussten sie dann eigentlich büssen? Oder haben wir hier erneut einen bedeutungsunterscheidenden Diphthong übersehen. Hat Büezer mit Büsser gar nichts zu tun?

    Der „Büezer“ findet sich bei Google-Schweiz 640 Mal. Er findet sich in der NZZ:

    Das Komitee, das sich als Anwalt der einfachen Büezer versteht,
    (Quelle NZZ 9.7.05)

    genauso wie im Tages-Anzeiger:

    Ihre Initiative ist sicher toll. Aber was konkret bringt mir kleinem Büezer diese Initiative?
    (Quelle: Tages-Anzeiger vom 21.11.06)

    Unser Variantenwörterbuch kennt neben dem Büezer natürlich auch die Büezerin:

    Büezer, Büezerin CH, der: -s, -bzw, die; – , -nen (Grenzfall des Standards): HACKLER A-ost, MALOCHER D-mittelwest „Arbeiter(in)“: Unfrohe Kunde kurz vor Weihnachten für 700 Büezer in Pratteln. Ihre Fabrik soll anscheinend geschlossen werden (Blick 12.11.99,1)

    Die „Büez“ wird auch als „der Krampf“ (oder „Chrampf“, zur Unterscheidung vom Waden-Krampf) bezeichnet, während in D-mittelwest „Maloche“ für anstrengende Arbeit oder Schufterei gebräuchlich ist. Das Schweizer Wörterbuch von Kurt Meyer kennzeichnet „Büez“ interessanter Weise als „mundartl., salopp“ und bringt die Schreibweise mit „t“ in einem Zitat aus der Nationalen-Zeitung vom 5./6.10.68:

    So nebenbei hatte das Personal der Waldenburgerbahn in siebenjähriger Büetz [!] von Grund auf einen Wagen gebastelt“.

    Das eingefügte Ausrufezeichen soll andeuten, dass auch Kurt Meyer geschockt war über diese Schreibweise. Aber bitte schön, die richtige Verschriftung eines Schweizerdeutschen Wortes ist doch immer noch die Sache des Schreibers! Er entscheidet, ob mit oder ohne „t„, ob mit einem oder zwei „ü„, ob mit oder ohne „e“ hinter dem Umlaut. Wer will sich denn da gleich echauffieren! Das müssen wir ganz entspannt und gelassen sehen, solange es kein Deutscher ist, der dort versucht „Büez“ zu schreiben…

  • Hugo Boss war kein Chef
  • Der bekannte schwäbische Herrenmodenhersteller Hugo Boss, mit Sitz in Metzingen, hat sich diesen Namen nicht ausgesucht, weil er gern auch im anglo-amerikanischen Markt seine Anzüge mit „Chef-Image“ verkaufen wollte. Nein, das „Boss“ in seinem Namen stammt vom schwäbischen Wort „Bosseler“ = Arbeiter. Bosseln ist im Schwäbischen eine Variante für „arbeiten, handwerken“ und hat nichts mit einem „big boss“ zu tun.

    Grimms Wörterbuch sagt dazu:

    uf den ganzen menschen, so von leib und seel, von gar zwo widerwertigen naturn ist zusamen gbosselt. FRANK spr. 2, 121b; sonntags nach dem gottesdienst, ja da posselt man so was kleines für sich selbst zurecht. FR. MÜLLER 3, 113; doch was soll dichtung, scene, idylle? musz es denn immer gebosselt sein, wenn wir theil an einer naturerscheinung nehmen sollen? GÖTHE 16, 21; der held deiner posttage, sagt er, ist ein wenig nach dir selber gebosselt. J. P. Hesp. 4, 166; die theatermaske, die ich in meinen werken vorhabe, ist nicht die maske der griechischen komödianten, die nach dem gesicht des gespotteten individuums gebosselt. war. Tit. 1, 72. diese bedeutung mahnt auch an bosse, entwurf, larve, bossieren. SCHM. 1, 298 hat posseln, posteln, pöseln, pöscheln, kleine arbeiten verrichten. posteln (vgl. nachher bosten, bosteln) erinnert an basteln
    (Quelle: Grimms Wörterbuch)

    Ganz entfernt findet sich also ein Spur von „bosseln“ noch in „basteln“, wie es nun zur Weihnachtszeit so beliebt ist und immer in gleich in Arbeit ausartet. „Bosser“ ist in Frankreich auch ein Wort für „arbeiten„, ob es vielleicht von Napoleons Truppen im Schwabenland zurückgelassen wurde?

    So bosseln die Bosseler und chrampfen die Büezer und malochen die Malocher, und jeder auf seine Art. Ist es nicht wundervoll, wie viele Wörter es für anstrengende Tätigkeiten gibt?

    Das Züri-Slängikon verzeichnet 28 Begriffe für „arbeiten“:

    aaschaffe, ackere, ad Seck gah, Batzeli verdiene, bügle, chnuppere, chnüttle, chrampfe, chrämpferle, chrüpple, d Stämpel-Uhr beschäftige, Freiziit vergüüde, grüble, hacke, i d Hose stiige, in Bou gah, in Bunker gah, in Stolle gah, maloche, noddere, pickle, Raboti mache (Anlehnung ans Russische), rackere, robottere, rüttle, s Bättle versuume (zu wenig verdienen), schufte, tängle, wörke (von engl. to work)
    (Quelle: Slängikon)

    Sogar die Malocher aus dem Kohlenpott haben es sprachlich bis nach Zürich geschafft! Na dann: „Glück auf“.

    

    22 Responses to “Gute Büezer müssen nicht büssen — Von Malochern, Bosselern und andern Menschen”

    1. solar Says:

      Nach meinem Sprachverständnis entsprach der „Büezer“ zunächst dem einfachen Arbeiter im „Übergwändli“ (Arbeitskleidung), der mit den Händen und der Körperkraft für einen Arbeitgeber tätig ist. Mmit der Zeit bekam die Büez dann generell die Bedeutung für Berufs- oder anstrengende Arbeit (auch in der Freizeit). „Büezer“ wird aber weiterhin nur für (eher ungelernte) Arbeiter verwendet.

      Auch der Banker kann gute Büez machen, ist aber nie ein Büezer.

    2. myl Says:

      Neben den genannten Bedeutungen ist aber „büeze“ in meinem Sprachgebrauch in erster Linie ein Synonym für „nähen“.

      Und eine „Lismibüez“ ist eine Strickarbeit.

      Ausserdem scheint es zwischen „büezen“ und „büssen“(=Busse tun) einen Zusammenhang zu geben (http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/bmz/wbgui?lemid=BB02447)

    3. solar Says:

      Nachtrag: Im Kanton Zürich aufgewachsen, lernte ich die Worte „Büezer“ und „Büez“ erst gegens Erwachsenwerden kennen. Was hingegen sehr alltäglich war: „büeze“.

      Das Wort „büeze“ bedeutet nähen. Das heute wohl gebräuchlichere „näje“ empfinde ich noch heute als verhochdeutscht. Ich frage bestimmt nicht: „Häsch das säber gnäit?“ sondern „Häsch das sälber püetzt“, wobei das p statt b in „püetzt aus „ge-büetzt“ zusammengezogen ist. Die Vorsilbe „ge“ gibt es zwar so im Schweizerdeutschen, etwa in „gsunge“ statt gesungen; ihr entspricht jedoch auch die Verdoppelung des ersten Konsonanten („ggange“ statt gegangen) oder die Verhärtung von weichen zu harten Konsonanten („plitzt“ statt geblitzt).

    4. Jean Says:

      @ Solar

      Interessante Ausführungen von Dir. Habe noch eine Frage an die Züridütsch sprechende Fraktion:

      Ich höre (nur) in Zürich häufig den Ausdruck „go go…“.
      Bsp. Wer hät Luscht go go schwimme ? Am Samschtig gömmer go go tanze. etc.
      Ist dieses „Doppel-go-go“ eine Eigenheit des Zürcher-Dialektes ?

      Ich verwende nämlich nur ein „GO“.
      Bsp. Am Samschtig gömmer go tanze. Chunsch mit go tschutte ?

      Woher kommt dieses „Doppel-go-go“ ? Was ist seine Bedeutung ? Kann man es ins Hochdeutsche übersetzen ?

      [Anmerkung Admin: Link zum Thema „GO“ http://www.blogwiese.ch/archives/56 ]

    5. Daniel Says:

      @Jean:
      Ich kann nicht mit Zürideutsch dienen, aber mit deutschem Seealemannisch (mit Einschlag Oberschwäbisch). Da gäbe es (auch wenn man das syntaktisch abweichend formulieren würde) eine unterschiedliche Aussprache beider „Go“ in Deinem Beispiel. Denn das jeweils erste „go“ stünde für „gehen“, während das zweite für hochdeutsch „gen“ bzw. zu (oder wie auch immer sich das etymologisch herleiten lässt – Jens?) stehen würde. Die Beispiele wörtlich:
      „Wer hät Luscht go go schwimme“ = „Wer hat Lust gehen zu schwimmen“
      „Am Samschtig gömmer go go tanze“ = „Am Samstag werden wir gehen zum Tanzen“
      Also eigentlich ganz logisch, oder?
      Wie würdest Du denn das erste Beispiel sagen?

    6. Anna Says:

      @ Jean

      Das doppelte „go“ steht für gehen, zum Beispiel auch in diesem Satz: „Mir gönd go ässe.“ Wenn die Konstruktion ändert, dann werden daraus 2 Infinitive „Wer hät Luscht go go (oder gogä, je nach Dialekt) ässe?“

      Warum es diese 2 „go“s braucht, das weiss ich auch nicht wirklich – obwohl ich es selber wohl schon 1000 mal gesagt habe…;) Könnte es sein, dass das eine „go“ als Hilfsverb verwendet wird, um das Futur auszudrücken?

    7. Friederike Says:

      @solar
      Man sagt nicht „go go“ man sagt in Züridütsch „gogä“, z.B. „ich bin gogä poschte“. Ich gehöre zu denen (wahrscheinlich die meisten), die nur die einfachere Form verwenden, mit einmal „go“, z.B. „ich bin go poschte“. Ich verwende dieses „go“ automatisch, weil es irgendwie nötig ist. Man könnte nie sagen „ich bin poschte“. Im Englischen gibt es ja auch das nicht ganz erklärbare Wort „got“, das aber nicht direkt mit dem schweizerischen „go“ vergleichbar ist.

    8. patrick Says:

      also wir sagen in bern „wär het luscht ga z’ässe“. würde auch komisch klingen, wenn wir „ga ga ässe“ sagen würde (gaga essen, pfui!)

    9. Jean Says:

      @ Daniel: Was du schreibst, tönt eigentlich logisch.

      @ Anna: Wenn das „go“ für gehen steht, dann ist der Satz “ mer göönd am samschtig go go schwimme“ also nicht korrekt. Ansonsten käme das „gehen“ in diesem Satz ja dreimal vor (göönd+go+go).

    10. solar Says:

      To Friederieke

      Du hast wohl etwas verwechselt, denn Jean, nicht ich, schreibt von „go go“. Für mich kommt zürichdeutsch nur „goge“ infrage, das ich sogar als ein einziges Wort empfinde. Ich denke, dass „ich gang goge poschte“ eigentlich „ich gehe posten gehen“ bedeutet, wohl eine Folge unserer fehlenden Zeitformen. Dann fehlt aber tatsächlich immer noch die Bedeutung eines der drei „gang“ bzw. go“.

      Sicher kennen viele die Bezeichnung „Mitglied des Gang-go-Clubs“ für Rentner. Seit er pensioniert ist, schickt ihn seine Frau dauernd für allerlei Verrichtungen und Botengänge weg: Gang go poschte! Gang go Härdöpfel hole im Chäller! Gang go s Liecht aazünde! etc.

      Im Glarner Dialekt wird das „go“ zu „gu“. „Gehen“ heisst dort „guu“ (mit langem uu). Ist das eine Bestätigung der These, dass go von gehen kommt? „Guge“ oder gar „gugu“ habe ich dort aber noch nie gehört.

    11. Daniel Says:

      Hab jetzt nochmals kurz nachgeschaut: Laut der Breisgauer Alemannischen Kurzgrammatik wird das go (oder in meinem Dialekt halt „ge“) bei Verben des Kommens und Gehens gebraucht. Die Doppelung tritt dann insbesondere bei Futurkonstruktionen auf, da der im Alemannischen ja in der Regel mit dem Hilfsverb „gehen“ gebildet wird (vgl. http://als.wikipedia.org/wiki/Futurum). In diesem Sinne:
      I gau ge ässa, nochad.

    12. Brun(o)egg Says:

      @ solar

      „naie“ statt „büetzen“ ist nicht verhochdeutscht, sondern einfach Baaselditsch.

      Unernst
      Was das Go Go betrifft: Ich vermute Zürcher haben da eine Affinität zu den 70er Jahren. Die wollen gar nicht essen gehen, sondern in eine Bar mit leichtbekleideten Damen. Damals Go-Go-Girls.

      Ernst:
      Ich hatte mal einen Mitarbeiter aus dem Kosovo. 35 mit einer Schweizerin verh. Guter Arbeiter und Chef der Standbautruppe. Problemlos integriert, weil fleissig und intelligent. Er büsst heute, da noch nicht Schweizer, für seine später gekommenen, faulen um nicht zu sagen, asozialen Landsleute mit, da in der Zwischenzeit 44 und arbeitslos.
      Und da hat „nur Büetzer“ und erst noch Albaner schon etwas mit büssen zu tun.

    13. Marischi Says:

      Kann mich noch an meine ersten Hochdeutschversuche als Chindsgigärtlerin erinnern, als wir im Bäbiegge im Chindsgi miteinander Fernsehdeutsch gesprochen haben. Originalzitat gemäss meiner Mutter, die die Kindergärtnerin war: Komm Papi, wir müssen jetzt gogen Essen gehen.

      Es steckt tief drin…

    14. Brun(o)egg Says:

      @marischi

      Ja es steckt ganz tief drin: Vor Jahren auf dem Perron im HB Zürich auf die Frage eines deutschen Reisenden, wann denn der nächste Takt-Zug fährt, gehört: Da fährt „allebotte“ einer!
      (Nehme an man schreibt es so.)

    15. lupe Says:

      da staune ich, als frischling im bloggeruniversum, mit welchem detailgrad jens die schweizerischen begriffe analysierst, untersucht und mit humor und wortspielereien versiehst. hut ab!
      Auch ich bin immer wieder fasziniert über kuriose wort- oder begriffsschöpfungen. Heute zum beispiel über ein schild an einer fussgängerampel: „fussgänger drücken“. Leider stand niemand daneben, an dem ich es hätte ausprobieren können. oder etwas entfernt der „kebab-treff“. wusste gar nicht, dass sich kebabs jeweils treffen.

      [Anmerkung Admin:
      Fussgänger drücken wurde schon auf der Blogwiese besprochen, sogar mit Foto. Falls Du als Lupe auch Französisch kannst: „La Suisse sous loupe allemande“ = Die Schweiz unter der deutschen Lupe.]

    16. Chimaera Says:

      Ich geb Daniel recht, in allen Punkten *G*

      Ihm übrigen wollt ich noch hinzufügen das Bosseln (das ich in der „arbeiten“-Variante nicht kenne, aber das will ja nix heissen) auch ein unkonventioneller Ostfriesensport ist.

      Für alle dies nicht kennen:

      Man kegelt mit mehreren Personen und 2 verschiedenen Teams eine vorgegebene Strecke mit einer Holz/Metallkugel ab. Das Team was die gesamte Strecke in so wenig Würfen wie möglich „abgerollt“ hat, hat gewonnen…

    17. Phipu Says:

      In Solars Sinn:
      Leider habe ich nur je einen Google-Hinweis gefunden. Tatsächlich kann man in verschweizerischtem Deutsch die Mehrklassen-Gesellschaft in verschieden Stufen aufteilen. Eine davon ist die „Büezer-Schicht/Büezer-Klasse“ (Arbeiter-). Diese Stufe schliesst also z.B die Bürogummis, Direktoren, Manager aus.

      Ergänzend zu Myl
      Ein weiter Link, in welchem man den Zusammenhang zwischen dem heutigen schweizerdeutschen „büeze“ (für nähen) und „büesse“ (büssen) erkennen kann. Es reicht schon, die Zusammenfassung rechts anzuschauen.
      http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/wbgui?lemid=GB13506

      Für alle, die sich noch ein wenig über das „goge“ (gehen-gehen) aufhalten wollen, habe ich hier den Blogwiesen-Link herausgesucht, in welchem sogar schon mal über das „choge“ (kommen-gehen) diskutiert wurde. So muss ich hier nicht alles wieder neu schreiben.
      http://www.blogwiese.ch/archives/159
      (als wäre mir sogar das „Kopieren-Einfügen“ eine zu anstrengende „Büez“)

    18. solar Says:

      Immer wieder, häufig oder oft heisst in diversen Dialekten tatsächlich „allpott“ und wird ausser in Basel („allbott“) auch genau so ausgesprochen. Nix mit den „e“, Brun(o)egg!

      Woher der Pott/Bott kommt, weiss ich leider nicht, aber vielleicht kann jemand weiterhelfen?

    19. Jakob Mierscheid Says:

      Die Situtation ist heute offenbar tatsächlich anders als sie laut Nationalrat Leuenberger Ende der 80er Jahre war: Heute wissen offenbar manche (darunter mindestens ein Nationalrat) nicht mehr, dass es Kosovo-Albanien nicht gibt.

      Oder wohnen die Auslandsschweizer, die das letzte Stück des Weges um den Urner See finanziert haben, in der Ausslandsschweiz?

    20. viking Says:

      @Chimaera
      Ich dachte immer, der Hauptzweck des Bosselns sei das möglichst effiziente Vernichten von Küstennebel und ähnlichen hochprozentigen Flüssigkeiten. Und das Kegeln wird nur als Alibi benutzt, damit man beim trinken nicht stehenbleiben muss. (Und wenns zum Bosseln zu kalt wird, wir das Kegeln durch Grünkohlessen ersetzt) SCNR 😉

    21. Elisa Says:

      *rotfl* also die 28 Wörter aus dem Züri Slänglikon sind für mich das schönste am Artikel. Ich hab als echtes Nordlicht (bin über die 1und1 Seite hier gelandet und bin seit 2 Stunden hier am lesen) aus der Nähe von Berlin hab ich von meiner Zürcher Freundin (die jetzt in Lausanne wohnt) eines dieser superpraktischen Kauderwelsch Sprachführer Schwiizerdüsch vom Reise – Know How Verlag bekommen, weil sie am telefon kein Hochdeutsch zustandegebracht hat und ich lieber mich an die Schweizerdeutsche Aussprache gewöhnen sollte. Und jedes neue Wort dafür is klasse, zumal ich nen Freund in Züri hab, der mich sogar in Berlin besuchen kam und mit mir geübt hat. Nur die Walliser versteh ich noch net gut.

    22. @elisa Says:

      Elisa : die versteht Niemand

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