-->

Die Schweiz und ihre Promis (Teil 2) — Muss man die alle kennen?

Die Schweiz pflegt ihre Promis, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Es gibt einen echt Schweizer Sender, der nichts anderes zeigt, als News von diesen Stars:

Jede menge bekannte Schweizer?
Ja nu, die Namen sagen ihnen eher weniger bis gar nix?
Dann versuchen wir es mal mit diesen Prominenten hier:
Noch mehr Schweizer Promis

Auch Fehlanzeige bei Ihnen? Also jetzt verstehe ich langsam, warum die auf Plakatwänden in Bülach zu sehen sind. Damit die endlich mal ein bisschen bekannter werden!

  • Munteres Schweizer Prominente-Raten
  • Prominente heissen so, weil sie prominent sind. Und das kommt, laut Wikipedia, von „Prominenz„:

    Der Ausdruck Prominenz (v. lat. prominentia das Hervorragende (von pro minere). ) bezeichnet die Gesamtheit der prominenten Persönlichkeiten. Das Wort existiert im Deutschen erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts.

    Also müssen sich diese Personen durch irgendetwas Hervorragendes auszeichnen, um bekannt zu werden. Nun ja, wohl nicht immer.
    Wagen wir einen kleinen Blick in die Schweizer Illustrierte. Hand aufs Herz. Wissen Sie auf Anhieb, wer
    Isabella Schmid,
    Ludovic Magnin
    oder Rinalda Caduff sind?
    Eine Schauspielerin, ein Fussballer und der Star einer Satire Sendung. (Quelle) Falls Sie jetzt nichts mit diesen Namen anfangen konnten, leben Sie entweder noch nicht lange genug in der Schweiz oder sind nicht fit in helvetischer Promi-Kunde. Dann empfehlen wir Ihnen für das Wochenende eine gründliche Lektüre der „Schweizer Illustrierte„.

  • Was hat die c’t mit der Schweizer Famile zu tun?
  • In der Compterbranche gibt es die Fachzeitschrift c’t (für Computer-Technik) aus dem Heise-Verlag in Hannover. Wer die c’t liest, und bei mehr als 50% der Artikel versteht, um was es eigentlich geht, hat es in der IT-Welt weit gebracht. Ist man bei 80% Verständnis angekommen und beginnt sich zu langweilen, folgt der Umstieg auf das Schwesternblatt iX, und schwupps ist der EDV-Profi wieder bei 30% Verständnis angekommen.

    Ähnlich ergeht es einem Nicht-Schweizer, der zum ersten Mal versucht die „Schweizer Familie“ zu lesen. Dieses Blatt birgt für Nicht-Schweizer Leser nichts als Rätsel. Die „Schweizer Familie“ erzählt uns nur von berühmten Personen, von denen wir als Deutsche noch nicht einmal wussten, dass sie berühmt sind. Kleines Inhaltsverzeichnis zur Ausgabe vom 17.11.05:

    menschen
    ZUR PERSON: Brigitta und Benedikt Martig-lmhof, Gestalter
    FRAGEZEICHEN: Lada Kummer, Sängerin und Schauspielerin
    STEPHAN SCHMIDLIN: Vom Komiker zum Künstler
    DIE MELDUNG: Die älteste Baslerin?
    JOEL BASMAN: Der Schlingel in «Lüthi und Blanc»

    Gibt es einen Geheimcode, um diese Zeitschrift zu lesen? Alle diese Namen sagen mir absolut nichts, aber vielleicht reichen 5 Jahre Schweiz nicht aus. Geht es Ihnen da anders?

    Sie sind schon eine ziemlich verschlossene Gesellschaft, diese Eidgenossen, die sich nach aussen gern abgrenzt und schützt vor neugierigen Blicken. Aber wir werden heimlich Feldstudien betreiben und aufmerksam die „Schweizer Familie“ und die „Schweizer Illustrierte“ lesen, jawohl, bis wir mitreden können in diesem Geheimbund. Nur Geduld!

    

    27 Responses to “Die Schweiz und ihre Promis (Teil 2) — Muss man die alle kennen?”

    1. lillian Says:

      kenne NIEMAND.. bin froh geht es dir auch so… deshalb ist es so schwierig sich in der Schweiz wieder einzuleben…. wenn von all den Prominenten MUSS mann bzw frau kennen? who knows 🙂

    2. Pri Says:

      Nun, ich bin Schweizerin und obige Namen sagen mir absout nichts! Ausser Ludovic Magnin – schliesslich verfolgte ich die die Qualifikationsspiele unserer Fussballhelden…! 😉
      Also, lasst euch nicht verrückt machen, weil ihr unsere Cervelatprominenz nicht kennt ;-D

    3. mike Says:

      moin, hab immerhin 3!! namen schonmal gehört (und bin immerhin schon seit 13 Jahren in der Schweiz tätig)…aber kennen, NEIN nicht wirklich. In der Übersicht der SCHWEIZER ILLU ist Stephan Schmidlin allen Comedy-Interessierten ein Begriff als (bessere/unbekanntere??) Hälfte der SCHMIRINSKIS…
      übrigens: Deine Website ist genial; freue mich jeden Morgen auf/über die neuesten Geschichten…weiter so!! Gruss mike

    4. Basil Zurbuchen Says:

      Ich als Schweizer kenn da auch niemanden, ausser aus dem Inhaltsverzeichnis den Stephan Schmidlin. Der war hier vor ein paar Jahren (werden auch schon mehr als 5 sein) als Hälfte eines Komikerduos bekannt.

      Aber eigentlich bin ich ja gekommen um ein dickes Lob loszuwerden. Geniale Beobachtungen und total witzig 🙂

    5. clarissa Says:

      Hallo.

      Vielleicht beruhigt es Dich, dass ich von den oben genannten „Promis“ auch nur ein paar wenige kenne.
      Als bekennender ehemaliger „Schmirinski“-Fan kenne ich natürlich den Stephan Schmidlin. Wer die Spiele der Nationalmannschaft (= „Nati“ – wird „Nazi“ gesprochen *ohä*) – wie ich – verfolgt hat, kennt bestimmt auch Ludovic Magnin. Ansonsten kenne ich nur Adel Abdel Latif (ehemaliger Mister Schweiz / Arzt), Christina Surer (Model / Rennfahrerin / Ex von vielen bekannteren Schweizern ;)), Gwendolin Rich („Schauspielerin“ / Model – die kenne ich aber auch nur, weil die in meinem Alter ist und ihr „berühmt werden“ eine Zeit lang mitverfolgt habe…). Ah ja… und Tamara Sedmak ist auch eine ehemalige „Fast-Miss-Schweiz“, soviel ich weiss! 🙂

      Macht immer wieder Spass hier mitzulesen!

      PS: Wie wär’s, wenn Du, da es jetzt auf Weihnachten bzw. die Adventszeit zugeht, mal vom „Samichlaus“ (Nikolaus) und „em Gritibänz“ (Hefeteig-Figur) erzählst?! 😉

    6. clarissa Says:

      nicht zu vergessen (apropos „Samichlaus“): den „Schmutzli“ = Knecht Ruprecht…

    7. Administrator Says:

      Liebe Clarissa,
      schau mal hier:
      http://www.blogwiese.ch/archives/42
      Vielleicht kommt nochmal was längeres dazu. Danke für den Tip!

      Gruss, Jens

    8. Priska Rubischon Says:

      ja doch ich kenn den einen oder anderen. die meisten duerften wohl auf den Privatsendern zu sehen sein. Sprich telezüri oder so.

      * conny meier war glaub Radiomoderatorin
      * Adel abdel latif ist aeh war mr. Schweiz. Inzwischen arbeitet er wohl als Arzt.
      * Christina Surer kennt man. War mal mit dem Formel1-Fahrer Surer verheiratet. Dann mit Marquard liiert und faehrt inzwischen wohl selber Autorennen. Ach ja, mit den Männern ist das so eine Sache 😉
      * Gewendolyn Rich ist Schauspielerin. Inzwischen wohl vorallem in USA
      * Stephan Schmidlin war die andere Haelfte von René Rindlisbacher bei „Schmirinskis“. Kunstturner 🙂

      Oh gar nicht soviele wo ich kenne 🙂 Die anderen duerften alle auf TeleZüri zu finden sein. Würd dadurch auch sinn machen, dass Du sie in Bülach ausgehängt siehst, da man dort TeleZüri bekommt (im Gegensatz zu hier 😉

      Und das alles nur doch gelegentliches Klatschlesen im restaurant, da wir die Sender hier gar nicht bekommen *hehe*

    9. markus Says:

      Ich lese nun schon seit einiger zeit mit. Jetzt habe ich eine Frage an den Autor: Ist es nicht möglich die Bilder mit der komlpetten Adresse (http://www.blablabla.ch/…) zu verlinken? Sonst werden sie im RSS-Feed nicht angezeigt.

    10. mimei Says:

      @ Priska

      ich bin ziemlich sicher das die Conny mal beim Schweizer BigBrother war.

    11. Priska Rubischon Says:

      @ mimei

      iiiek 🙂 Aber schon moeglich. Hab ich nie gesehen. Mir reichten jeweils Ausschnitte aus dem deutschen BB 😉 Ich weiss ja nicht wie man sich so zum Affen machen kann, aber scheinbar ist das total hip 🙂 🙂 🙂

    12. ichbins Says:

      Ja war sie und danach moderierte sie eine Gameshow bei TV3…also so ne Call-In Sache

    13. Gerald Says:

      @Priska
      Nicht Tele Züri sondern StarTV. 😉

    14. Priska Rubischon Says:

      @Gerald

      Oha das ist nicht dasselbe? tja, da sieht man mal wieder, dass ich hinter dem Mond lebe 🙂 Aber es ist soooo schoen am Walensee *breitgrins*

    15. tiwo Says:

      Die Schweizer (bin sleber auch einer ich weiss) haben auch viele Promis im Uasland. Auch wenn sie nur eine Grossmuter in der Schweiz haben und wohl noch nie dagewesesn sind, werden sie von der schweizer füdli presse ausgequetscht. Ganz schlimm ist das Medien Magazin Tele. bei jeder nur bedenklichen Gelegenheit wird von Renee Zellweger berichtet, das sie Schweizer Wurzeln hat. Auch im Sport! Jeder nur ien wenig erfolgreiche Schweizer im Ausland wird hierzulande als bekannt vorasugesetzt.

      Ich muss sagen, ich kenne niemanden. Praktisch. Und wenn, dann nur durch zufall.

      Die Deutschan haben dafür mehr promis wie Der König von Mallorca und Jenny Elvers. Sagen mir nichts. Rein gar nichts, und trotzdem kennt die jeder. Dank Taff, Blitz und Konsorten. Find ich toll.

    16. Georges Says:

      das ist wohl in fast allen Ländern etwa dasselbe: wer kennt ausserhalb des deutschsprachigen Raumes schon Harald Schmidt, Verona Feldbusch und andere TV-Stars? Beim TV hängt halt viel von der Sprache ab, das merkt man auch daran, dass die D-CH-Stars in der Romandie absolut unbekannt sind und auch umgekehrt. Das ist alles ganz normal.

    17. Phipu Says:

      Seit einigen Jahren lebe ich nun ohne Fernseher, ausserdem gehe ich zu selten zum Arzt, Zahnarzt oder Coiffeur, als dass ich die entsprechenden „Heftli“ (Zeitschriften) regelmässig lesen würde. So kenne ich logischerweise nur wenig Prominenz.

      Im Sport gibt es aber SchweizerInnen, die es verdient haben, bekannt zu sein. Die Schwerpunkte liegen heute eher auf Tennisspielern, 125er-Motorradfahrern und Seglern als bei den früheren Stars Skirennfahrerinnen oder Radrennfahrern. Viele kennen sicher http://www.google.ch/search?hl=de&q=simone+niggli+luder&meta= (ich habe Google gewählt, weil nur dort auf ersten Blick die Verdienste ersichtlich sind, der persönliche Site ist zu bescheiden.). In Deutschland scheint die Sportart Orientierungslauf kaum bekannt zu sein. Siehe dazu http://www.blogwiese.ch/archives/99 .Dies könnte schon in Schweden anders sein (siehe Adresse auf Simone’s Site). Wie schweizerisch ist diese Prominenz also noch? Auch Roger hat seine Wurzeln u.a. in Südafrika, Ernesto hat einen italienischen Namen. Nur Thomas kommt aus einer typischen Käseregion… Ohne Ausland keine Schweizer Prominenz!

    18. Anja Says:

      Also vielleicht ist ja Roger Schawinski einigen hier drinnen auch ein Begriff oder Arthur Cohn, der immerhin 6 Oscars als Produzent abgeräumt hat und die „Hai“-Society von Deutschland, Schweiz etc. jährlich gerne an seinen Event in seiner Heimatstadt Basel einlädt.

    19. Max Says:

      Arthur Cohn ist wohl der Inbegriff des Cervelatpromis. Den kennt man nur, weil er einem wöchentlich ais irgendsoeiner Ringier-Postille angrinst. Sonst kann man den echt nicht ernst nehmen. Seine Produzententitel sind doch alle gekauft und wenn Du die Credits „seiner“ Filme anschaust, ist er meistens nur einer unter einem Dutzend anderer Produzenten. Also ich würde den in etwas auf die gleiche Stufe setzen wie Snowboarder Marco Schwab, mit dem Unterschied, dass Cohn sehr viel mehr Geld (geerbt?) hat.

    20. Fidel Says:

      Auf den Bildern sind keine Promis zu sehen. Isa Schmid kenne ich nur, weil ich mit ihr zur Schule ging, ein paar Jahre in Berlin gelebt habe und sie dort, zu meinem Erstaunen, in der Soap „Hinter Gittern“ gesehen habe. Die sogenannten Schweizer Promis sind vielfach ehemalige Szene-Gänger, die bei Parties Journalisten kennen gelernt haben und sich mit ex. Miss Schweizen zeigen. Traurig, traurig. Die eigentlichen Promis in unserem Land zeigen sich eher bedeckt. Es sind wenige.

      Ich behaupte seit langer Zeit: Die Schweiz lässt keine Stars zu!

      Warum? DJBobo hat 15 Jahre im Ausland verbracht, bis ihn die Eigenossen akzeptiert haben. Mia Aegerter musste bei der Kindersoap GZSZ in Deutschland mitspielen, damit die Schweizer sie als Prominent einstufen konnten. Patrick Nuo ist nach Hamburg abgehauen und hat der Schweiz den Rücken gekehrt. Ach ja, da haben wir ja noch unseren nationalen Schrott-Rocker Chris von Rohr. Er ging mit Krokus nach Amerika und kam als Star zurück. Heute wünschen wir uns nur noch, dass er endlich vom Fernsehen verbannt wird. Aber wir haben ja sonst niemanden, der so peinliche Auftritte garantiert wie er.

    21. Fidel Stöcker Says:

      Mich wundert an Eurer Seite vielmehr, was für Nörgler auftreten – mir scheint bei dem ein oder anderen neid durchzuklingen!

      Natürlich muss man diese Leute nicht kennen, aber warum lest Ihr dann diese Zeitschriften. Und Fidel zu Dir: Du scheinst es besonders nötig zu haben. Schließlich schmückst du Dich damit, dass Du eine der Damen offensichtlich kennst. Also mosern, aber dann doch mit dem von Euch so bemäkelten Glanz schmücken.

      Leute macht es doch besser …

    22. mik Says:

      Ich zweifle daran, dass sich mit der Google-Suche etwas statistisch erhärten lässt. Deutschland hat etwas 11-mal so viele Einwohner wie die Schweiz. Müsste da nicht auch die Web-Landschaft etwa 11-mal so gross sein? Und müsste man demzufolge einen Begriff, der in beiden Ländern etwa gleich stark verwendet wir, im deutschen Web nicht etwa 11-mal so oft finden? Man müsste die Resultate also zuerst gewichten. Aber selbst dann: Die Schweiz ist tatsächlich viel stärker mit Ausländer „durchwachsen“ ist als Deutschland. Deren Sprachgebrauch fliesst auch ins Web ein.

      Klar: Wenn man im CH-Web einen Begriff 1000-mal so oft findet wie im deutschen ist dies schon signifikant….

      Mik

    23. Reishi Says:

      Hat die Schweiz eigene Promis? Oder sind das nicht zum größten Teil aus fisklischen Gründen zugereiste?

    24. andreas Says:

      neee, muss man nicht alle kennen.
      aber Loulou von Brochwitz, ein aufsteigendes schweizer sternchen, muss man bald kennen.
      ich hoffe, sie setzt sich in der schweiz bald durch.
      ich liebe ihre fotos!

    25. Peter Says:

      Tja mein Lieber, dann geh doch einfach wieder nach Deutschland.
      Diese Schweizer haben zum Teil im Ausland grosse Karriere gemacht oder haben vor 15 Jahren ihre Karriere auf der Bühne in der Schweiz gestartet, im Dialekt-Theater, da wirst Du wohl kaum was verstehen. Was habt Ihr Deutschen denn für Promis, was arbeiten diese denn? Jenny Elvers?? Wow… Mariella Arens Wow… um nur ein paar zu nennen. Ich kenne alle genannten namen und bin in der Schweiz aufgewachsen und Isabella Schmid zum Beispiel spielte mit 20 in einer Hauptrolle in einem Musical, dann spielte sie in allen grossen Häusern in der Schweiz, da dann „Deusch“ danach ging sie nach Deutschland und startete in Deinem Land eine Karriere als Serien-Schauspielerin wie „Hinter Gittern“ RTL „Das Amt“ RTL oder „Stan Becker“ mit Heinz Hönig Sat 1 und spielt ebenfalls in Deutschland in grossen Theatern. Ich finde es sehr wohl wichtig, dass über solche Schauspieler berichtet wird, die sowohl in der Schweiz die Karriere gestartet haben und dann in Deutschland seit über 10 Jahren im Geschäft sind. Vielleicht solltest Du einfach mal ins Theater gehen, denn das tun auch wir Schweizer. Trotzdem hoffe ich dass Du Dich einlebst, denn so wie man in Wald ruft, so ruft er auch zurück :-))

      In Diesem Sinne

    26. Isabella Says:

      Eine Freundin hat mich auf diese Seite aufmerksam gemacht und ich muss sagen, ich habe mich köstlich amüsiert.

      Nein, man muss niemand von uns kennen.
      Wie ich aber sehe, sind wir so bekannt, dass es eine Extra Seite gibt, die uns thematisiert und das freut mich riesig, ich bin noch wichtiger als ich mir je erträumt habe.
      Ich als Schauspielerin mache genauso „nur einen Job“ wie Ihr alle auch, mit dem einzigen Unterschied, dass ich zum Beispiel mit meiner Arbeit, Jahrelang einmal in der Woche in den Wohnzimmern in Deutschland und der Schweiz sein durfte. Oder, dann auf der Bühne arbeite, wenn Ihr Feierabend habt und Euch mit meiner Arbeit unterhalten lassen wollt. Die Medienwelt sieht das als Anlass, darüber zu berichten und den 5 Millionen Zuschauern pro Sendung, etwas vermeintlich „Privates“ zu berichten.
      Mich interessiert das auch nicht und somit kann ich absolut verstehen, dass man sich fragt was das soll. Jedoch ist das ein Geschäft wie jedes Andere auch und anscheinend gibt es Leute die das gerne lesen.
      Ich denke ob im Sport oder im Show-Geschäft ist man an der Front immer „Geschmacksache“ und so wäre es falsch zu sagen, wer nun wirklich wichtig ist und wer unwichtig ist, denn jeder sieht das anders, weil seine Interessen mehr im Sport oder eben mehr in der Unterhaltung liegen.

      Mich persönlich freut es sehr auf dieser Seite die „Bekannteste“ von allen „Unbekannten“ Kollegen und Kolleginnen zu sein, ich bin doch einige Male sogar namentlich erwähnt. Vielen Dank. Mir fehlt nur noch ein Bild von mir auf dem Blog mit all den Gesichtern die man alle nicht kennt. Dies wäre doch bitte dringend nach zu holen.

      Ich hoffe in Zukunft Euch nicht zu oft – mit unwichtigen Privatgeschichten meinerseits – in der Schweizer Illustrierten oder Schweizerfamilie zu belästigen. Kleiner Tipp: einfach weiterblättern oder die Zeitschrift gar nicht aufschlagen oder einfach gar nicht erst kaufen.

      Zwei kleine Hinweise habe ich noch. Ich habe nie in einer Soap mitgemacht, das waren alles wöchentliche Serien – wir aus der Branche sind ja alle etwas eitel und penibel, besonders wir Schweizer.

      Wichtig ist nur, dass Ihr Eure Partner zu Hause kennt, alle Anderen, egal wo und wie sie Euch begegnen, sollten wirklich unwichtig sein.

      In diesem Sinne, vielen Dank für diese wirklich interessante Seite
      Eure Schweizer Schauspielerin Isabella Schmid – die man wirklich nicht kennen muss 🙂

    27. Frank Says:

      Zitat:
      Tja mein Lieber, dann geh doch einfach wieder nach Deutschland. 🙂

      Gruß Frank

    Leave a Reply