-->

Wir wünschten den Schweizern ein Sommermärchen — Blogwiese auf Swissinfo

  • Blogwiese auf Swissinfo
  • Wir wurden von Swissinfo.ch gebeten, einen kurzen Beitrag über unsere Wahrnehmung der EURO 08 als Deutsche in der Schweiz zu schreiben. Hier ist der Beitrag:

    Swissinfo.ch vom 30.06.08

    

    25 Responses to “Wir wünschten den Schweizern ein Sommermärchen — Blogwiese auf Swissinfo”

    1. cydet Says:

      Lieber Jens,

      Hier in Basel deucht mich, fand dieses Fan-Fähnchen-Massaker nicht statt. Ich sah viele Deutsch beflaggte und durchs Band unzerkratzte Autos mit nicht spiessrutenlauf-gesichtigen Insassen.

      Wäre aber trotzdem wissenswert wie Deutsche dies in Basel erlebt haben. Sind Deutsche aus Basel im blog vertreten?

    2. neuromat Says:

      ich dachte, es seien ueber 200’000 Deutsche in der Schweiz (Weltwoche). Oder bezeichnet „fast“ die Wunschrichtung …

      [Anmerkung Admin: Die Zahlen sind einer offiziellen Statistik entnommen, und die ist in der Regel 1-2 Jahre alt. Es sind jetzt mehr als 201 000 Deusche in der Schweiz.]

    3. neuromat Says:

      @ cydet

      ich lebe in der Schweiz , nicht in Basel 😉

      auch für die westliche Innerschweiz, den südlichen Aargau und das nördliche Bern kann ich aber bestätigen, dass mir keine Fähnchen Massaker geschildert wurden.

      Ich selbst hatte den Schal um die Ueberrollbügel gewickelt oder vorne auf das Armaturenbrett gelegt. Die Reaktionen waren freundlich, zumt Teil soagr „Daumen hoch“ oder (aus meiner Sicht in der Minderzahl) typisch „verkniffen – Faust in der Tasche – teuf ischnufe und hoffen dass der Kopf nicht platzt“

      an SimonG
      der Gewinn ist eingetroffen. Er wird heute oder morgen versendet. Nochmals Glückwünsch

    4. LW Says:

      Kann die Erlebnisse des Autors nicht ganz nachvollziehen.
      Ich sah mir das Spiel Portugal-Deutschland ( mit drei schwarz-rot-goldenenen Strichen auf der Backe) in der Zürcher Fanzone an.
      Nach meiner Einschätzung, welche bestimmt nicht annähernd so genau wie schweizer Volkszählungen sind, war das Verhältnis Portugal:Deutschland in etwa 1:4! Leider können Schweizer nicht annähernd so laut singen (doch sie könnten es tun, schämen sich jedoch) wie Portugiesen, was vielleicht das Gefühl auslöste alles wäre gegen Deutschland.

      Gruss
      LW ((Schweiz) -er)

    5. cydet Says:

      @ neurommat

      Huch, bin ehrlich erleichtert mal was Positives diesbezüglich zu lesen 🙂

    6. Simone Says:

      Ich bin froh, dass diese EM endlich vorbei ist. Bin gespannt, in welchen Bereich sich die Gefechte dann übertragen. Dem Federer drücke ich übrigens in Wimbledon die Daumen…

    7. Barbarella Says:

      Wow .. ich bin einigermaßen geschockt von diesem Bericht.

      Fähnchen abbrechen .. Auto zerkratzen … ich fass es nicht.

    8. alex Says:

      @simone

      also ich hab mir jetzt das thema BNS auf die fahne geschrieben. Bloss Nicht Schweiz.
      als erstes freue ich mich schon auf die niederlage von federer gegen den wahren champ nadal. dann werde ich mir das qualispiel der floppschwiz gegen israel anschauen und bei jedem gegentor noch lauter schreien. tja und sportlich war es das schon. skifahren ist ja schon blamabel genug.

      ich hatte jedenfalls viele negative erlebnisse bei der em. habe niemanden provoziert oder sonstwie belästigt. mir wurden die augen geöffnet. wenn es nur um den fussball gehen würde, hätte ich kein problem aber die ständige unqualifizierte geschwätz vom krieg und der immer wieder erwähnten arroganz überwiegt alles. klar es gibt auch schweizer die schlau sind, aber die meisten haben gar nichts begriffen und bleiben ewxtrem unterbelichtet. wozu auch. geld ist macht und nicht das wissen.

      warum haben die deutschen so einen siegeswillen? weil sie 2 weltkriege verloren haben. hey und sowas steht in der zeitung. in einem land was wie kein zweites vom faschismus profitiert hat. hätten wir denn den krieg gewinnen sollen?

      der wechsel des jeweiligen nationaltrikot spricht eine deutliche sprache wie charakterlos dieses land ist.nach aussen schön süs und herzig aber innen extrem fremdenfeindlich und pubertär.

      gruss

    9. alex Says:

      was ist daran so schlimm gewesen

    10. Holger Says:

      @alex:
      Den Spruch über die deutsche Siegermentalität finde ich als Deutscher aber sogar ganz lustig. Wenn ich Amis oder Briten den deutschen Pazifismus erklären will, sag ich auch gerne mal: „Es macht einfach keinen Spaß, immer zu verlieren“. 😉

    11. Bülacheraner Says:

      Also bei uns in Bülach-Süd hingen durchaus einige deutsche Flaggen, z.T. sogar in friedlicher Eintracht mit schweizer Flaggen an einer Fassade. Jubelschreie habe ich allerdings weder für Deutschland noch für Spanien gehört. Das abschließende spanische Autokorso war wahrscheinlich der örtliche Friseur und seine Familie.

      [Anmerkung Admin: Deutsche Flaggen an Häusern gab es viele, die kann man auch nur mit Schwierigkeiten abreissen. Aber am Auto über Nacht haben die Flagge nicht lange „gehalten“, auf offener Strasse meine ich]

    12. cydet Says:

      @ alex

      Mann, Dir scheints ja wirklich den Nerv getroffen zu haben und man erkennt nichts mehr von kaltblütiger Beherrschung die im Allgemeinen dem Deutschen zugeschrieben wird.

      Auf was Du Dich rachegelüstig freust, zeigt aber auch deine von deklarierte Schweizer- Eigenschaft, nämlich pubertär, schön , hast Dich also schon etwas angepasst, also auch ziemlich „charakterlos“.

      „…nichts begriffen und bleiben extrem unterbelichtet“ ist genauso fremdenfeindlich, aber danke, dass Du wenigstens einige Schweizer als schlau qualifizierst, ein Ignorant der deine Beurteilung als arrogant bezeichnen würde.

      aber sonst finde ich deine Wutausbruch schön süss und herzig und Ich hoffe Du beruhigst Dich wieder mit der Zeit 😉

    13. Jean-Alain Says:

      Hallo zusammen (oder sali zämme wie man in Basel sagt) 😉

      Ich muss sagen, ich finde es als gebürtiger Schweizer schon krass, wie wir mit unseren nördlichen Nachbarn umgehen. Ich habe viele deutsche Freunde, welche super nett sind. Dass wir den Deutschen gleich die EM-Fahne vom Auto reissen müssen, verstehe ich nun wirklich nicht… Schliesslich gibt es ja auch Schweizer, welche sich total daneben benehmen und mit welchen ich überhaupt gar nichts zu tun haben will. Immer wenn ich im Militiärdienst war, merke ich, wieviele verblödete Schweizer es gibt!!! Natürlich, es gibt auch haufenweise verblödetete Deutsche (siehe RTL live Sendung von Mallorca), aber auch wirklich viele, die total nett sind. Das war Punkt eins.

      Punkt zwei: Es gibt kulturelle Unterschiede und diese existieren nun mal. Ein ganz gewichtiger Unterschied ist, dass die Deutschen immer, egal wo, immer ihre eigene Leistung zur Schau stellen müssen. Ich bin der und der von dort und dort, habe das und das gemacht und war schon da und da, und du??? Habt ihr einen solchen Konkurrenzkampf, dass das nötig ist??? Dass die Deutschen kein Wort Französisch sprechen können, wissen wir alle. Und wenn sie sprechen können, merkt man garantiert, dass es nicht deren Muttersprache ist. So etwas wie „Bilingue“ scheint es nicht zu geben. Es ist mir aber schon paar Mal passiert, dass dann ein nördlicher Nachbar gekommen ist, mir gesagt hat er könne Zitat: „perfekt“ Französisch, seine Fremdsprachenkenntnisse aber kaum ausreichen, um in Paris eine Baguette zu bestellen, ist schon, so muss ich sagen, typisch deutsch!!! Ein Schweizer sagt nie, auch wenn er etwas noch so gut kann, dass es perfekt ist… Schaut mal Roger Feder an, auch wenn er noch so intergalaktisch perfekt den Gegner vom Platz gefegt hat, sagt er bestenfalls, dass er gut gespielt hat. Möchte mal wissen, was Thommy Haas und das deutsche Fernsehen sagen würden, wenn der Thommy nur ansatzweise so gut Tennis spielen könnte wie Roger….

      Gute Nacht 🙂

    14. alex Says:

      @ cydet

      du hast nicht verstanden was ich meine. fremdenfeindlichkeit zu spüren ist extrem deprimierend. denke mal ganz ehrlich an die leute und ihre sprüche in deinem umfeld. ich kann nichts dafür das in der schweiz die schulbildung so miserabel ist und die meisten menschen den gleichen stuss denken.
      jetzt ist die euro wieder vorbei und alle haben sich lieb. wir können eh nichts ändern.
      aber du bist wahrscheinlich ein deutscher, oder?
      ich rege mich nicht auf. habe nur langeweile und will euch helfen.

      kaltblütige beherrschung ? nicht schlecht. hatte ich während der em noch nicht gehört.

      ich freu mich trotzdem schon auf die blicke eines öberländers wenn ich bei israelischen und griechischen toren ihnen ins ohr brüllen kann. schwizer nati…… schwizer nati… schwizer nati…. ole ole…..

    15. Kreis7 Says:

      Mit Erstaunen nahm ich am sonntäglichen Finalspiel in der Fanmeile von Zürich zur Kenntnis, dass viele schwarz-rot-gelb (oder gold? Wie auch immer!) Tragende im astreinen Züri-Dütsch parlierten. Entweder erinnerten sich diese an die Herkunft ihrer Vorfahren, finden die Deutschen doch nicht so schlecht oder setzten auf den vermeidlichen Sieger. Von anti-deutsch war an diesem Abend nichts zu spüren oder nur teilweise mit der Absicht Erwartungen und Vorurteile zu bedienen.
      Eine Fähnliabbrech- und Autozerkratzerei war im Kreis 7 auch nichts zu sehen, obschon wir dazu ja prädestiniert wären… Sturm im Wasserglas also! Oder hat es gar nur noch Deutsche hier und bin der einzig Übrig- bzw. Zurückgebliebene?!? So oder so, es war eine tolle EM und viva España!

    16. lapsus4711 Says:

      Vor ca 40 Jahren ist in Mittelamerika wegen eines Fussballspiels ein Krieg ausgebrochen.
      http://www.demokratiewebstatt.at/fussball/was-haben-fussball-politik-miteinander-zu-tun/fussball-krieg.html
      Da sind wir mit dem Rumpelstilzchen Alex vergleichsweise noch gut bedient.

    17. Guggeere Says:

      @ alex
      Wenns so schlimm um uns stünde, wie du schreibst, müsste ich als einer deiner „extrem unterbelichteten“ Schweizer mich eigentlich auf der Stelle erschiessen. Oder wenigstens in Tränen ausbrechen über so viel hoffnungsloses Elend. Ich tue aber weder noch und muss sogar lachen, denn bei dieser Art ewig gleicher schweizerisch-deutscher Diskussion fühle ich mich an ein Gedicht von Christian Morgenstern erinnert:

      Ein finstrer Esel sprach einmal
      zu seinem ehlichen Gemahl:
      „Ich bin so dumm, du bist so dumm,
      wir wollen sterben gehen, kumm!“
      Doch wie es kommt so öfter eben:
      Die beiden blieben fröhlich leben.

    18. alex Says:

      es hat keinen zweck. selbst hier bestätigt sich diese unheimliche naive dummheit. keine vernünftige diskussion möglich. ab in den mülleimer

      und tschüss

    19. cydet Says:

      Mein lieber Alex

      Du willst aber nicht ernsthaft behaupten mit deinem Posting vom July 1st, 2008 at 7:02 pm eine Diskussion in Rollen bringen zu wollen. Dieses Posting besteht nun wirklich nur aus einem stillosen Gezetter eines beleidigten Leberwürstchen, gegen die Schweizer in einer naiven Pauschalisierung die seines gleichen sucht.

      Dein „und tschüss“ zum Abschluss würde ich an deiner Stelle vollumfänglich umsetzen, d.h. pack deine Sachen und ab nach Hause, denn in der Schweiz wirst Du mit deiner Ignoranz nie glücklich werden.

    20. neuromat Says:

      @ Kreis7

      bei manchen (Fehl)leistungen (psychoanalytisch) fragt man sich, ob sie nun nicht eigentlich doch beabsichtigt waren. So wie bei einer Bananenflanke aus unmöglicher Position, die sich dann als Torschuss entpuppt:

      der „vermeidliche“ Sieger, war ja dann tatsächlich ein vermeidlicher einer. Vielleicht wurde aber auch aus einem vermeintlichen ein vermeidlicher.

      Wie auch immer: Die Spanier waren „für einmal“ besser. Und schön dass gefeiert wurde. Durftet Ihr denn länger als 22:00 Uhr auf der Strasse sein, ohne noch etwas einzukaufen 😉

    21. Friederike Says:

      Auch ich wohn im Kreis 7 mit einer relativ grossen Dichte an Deutschen. Wir haben deutsche und Schweizer Nachbarn mit denen wir uns gut verstehen. Das Finale haben wir bei uns in deutsch-italienisch-schweizerisch gemischter Gesellschaft angesehen und gemeinsam gelitten und auch gemeinsam festgestellt, dass die Spanier einfach die Besseren waren. Die Stimmung war trotzdem toll. In unserer Gegend gab es viel Deutschland-Fähnchen und ich habe die ganzen Woche kein abgerissenes oder beschädigtes gefunden. Wir kennen auch viel schweizerischen Deutschland-Fans. Ich finde das mit dem EM-Deutschen-Aversionen ziemlich hochgespielt.
      @alex: Du tust mir leid. Besauf Dich mal ordentlich, vielleicht kommst Du dann über Deinen Kummer mit den „blöden Schweizern“ hinweg.

    22. Nessi Says:

      oh Alex erleuchte uns, wir armen unterbelichteten schweizer 🙂

    23. neuromat Says:

      hallo nessi

      du brauchst doch gar keine Erleuchtung durch einen frustrierten Alex. Jean-Alain alleine gibt doch schon soviel geniale Erleuchtung ab.

      Die reinste Schweizer Demut strotzt äh strahlt, ach Quatsch schimmert einem aus seinen bescheidenen, dezent und mit typisch schweizerischer Zurückhaltung formulierten Worten entgegen. Ja wie distinguiert tönt es herüber: Dass die Deutschen kein Wort Französisch sprechen können, wissen wir alle.

      Ja, aber was denn nun, einen Satz später dann „Und wenn sie sprechen können, merkt man garantiert, dass es nicht deren Muttersprache ist.“ Viele Deutsche können sprechen, also zumindest können viel mehr Deutsche sprechen als Deutsche nicht sprechen können. Und von denen werden es die meisten lernen. Der Rest hat vielleicht eine Krankheit, einen Hirninfarkt, und kann deswegen nicht sprechen. Aber darüber sollte man doch keine Witze machen.

      Jean Alain
      Warum müsst „Ihr Schweizer“ der ganzen Welt ständig erzählen wie toll bescheiden und zurückhaltend ihr seid. Habt Ihr das wirklich nötig? Und reicht bei dieser Frage eine Fragezeichen oder muss ich auch drei setzen, sind die Fragezeichen vielleicht trilingue. Ja, ja die Deutschen, nischteeinemale eine Baguette, können sie bestellen, ja, ja die Baguette, la baguette, dies(e) Baguette erfordert im Deutschen einen sächlichen Artikel.

      Merci beaucoup pour votre contribution. Vraiment présomptueuse – la contribution. Et naturellement présomptueux – le nomographe, parce qu’ il est enflé d’orgueil. Un ouvrage de basse qualité dit long sur son auteur.

      Allein, mein uneingeschränktes Lob. Nie habe ich geistigen Dünnschiss derart bildlich flüssig hingeschrieben gesehen, so dass dieser Begriff endlich mal eine Illumination erfahren hat. Und das auch noch so ganz auf die zurückhaltende Art. „Ein Schweizer sagt nie, auch wenn er etwas noch so gut kann, dass es perfekt ist…“ Das ist wahrliche Perfektion, perfekte Bescheidenheit. Kein Anflug von Arroganz und schon gar nicht von Ignoranz, nein, können doch alle Deutschen gar kein Französisch.

      Ja, bei dieser illustren Demonstration Basler Geisteskraft da möchte man vor Bescheidenheit und Ehrfurcht auf die Knie sinken, aber niemand möchte hier andere in Verlegenheit bringen, nur wegen ein paar kultureller Unterschiede. Aber sag mal, ist das wirklich notwendig, dieses permanente Massregeln so von oben herab, ständig dieser Hinweis, dass man jetzt aber den Eindruck habe, der andere schneide zu sehr auf und wie verträgt sich das mit all den Meldungen vor und nach dieser EM, in welchen mit stolz geschwellter Brust kund getan wurde, worin die Schweiz schon überall Europameister wenn nicht Weltmeister sei – Im Zug fahren … und so weiter.

      Ist das nicht vielleicht doch ignorant, ja müsstest Du dann nicht angesichts typisch bescheidener zurückhaltender Empfehlungen nicht dieses Land verlassen. Zum Glück hast Du es ja nicht weit. Vielleicht ist auch das Bohrloch noch offen – da liesse es sich ganz fast perfekt drin versinken

      Gerne würden wir uns auch Roger Feder anschauen, aber sie zeigen uns immer nur einen Federer, der nicht das sein darf, was er ist, nämlich der Welt bester Tennisspieler. Nein das darf er schon, wenn er gleichzeitig der Welt bescheidenster Schweizer bleibt. Nein, Tommy Haas, der drängt sich nicht auf, mitten in der grössten schweizerisch-deutschen Krise verzichtet er sogar auf eine Achtelfinalbegegnung mit dem Weltbesten aufgrund einer Bauchmuskelzerrung. Ich gelobe, ich werde dem Tommy nie wieder einen Hinweis auf die Blogwiese geben. Danach rettete sich Tommy noch in diesem März in seine Nebenhöhlen und vermied es mit Understatement an dem letzten Idol mit deutscher Vorhand zu kratzen.

      Aber die wahre Nummer eins, ist und bleibt Spanien. Der Spanier, der Rafael Nadal. Schon sein Name ist Entschuldigung: no es nada. Bescheidener wie der, geht nicht mehr.

    24. cydet Says:

      Jä Hallo Vello Neuromat,

      Deine Reaktion auf Jean Alains Beitrag der (so wiedersprüchlich wie abstrus ist) ist für mich absolut verständlich, aber eines möchte ich trotz dem bemerken, der Roger ist wirklich ein bescheidener Typ (im postiven Sinne), ohne jeglichen Grössenwahn. Nur weil ich ihn persönlich kenne und seine Art schätze , möchte ich dies eifach noch kurz festhalten.

    25. alex Says:

      @ cydet

      😉

      Kannst ja mit dem Rogi ein persönliches Bierchen trinken und ihn mal ganz persönlich fragen ob es vielleicht an dieser hässlichen persönlichen Strickjacke gelegen hat.

      armer rogi,arme schweiz

      unterbrochen oder beendet ???

      eviva espana

      und tschüss

    Leave a Reply