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Fast 10 Prozent Deutsche in manchen Zürcher Quartieren — Vorurteile bitte ernst nehmen!

  • Die vielen Deutuschen und wir
  • Unser Lieblingsmedium zur Erkundung der Schweizer Volksseele ist auch im 8 Jahr nach der Einwanderung nach wie vor der Tages-Anzeiger, jener Schweizer Zeitung mit dem Bindestrich, aus der wir fast täglich etwas über die Schweizer und ihre Sprache lernen können. Am letzten Samstag lasen wir unter dem Titel „Die vielen Deutschen und wir“ eine spannende Analyse von Edgar Schuler, die es uns wert scheint, näher betrachtet zu werden

    In manchen Zürcher Quartieren ist jeder zehnte Einwohner ein Deutscher. Das weckt Misstrauen und Vorurteile, die man besser ernst nimmt statt totschweigt.
    (Quelle für dieses und alle folgenden Zitate: Tages-Anzeiger vom 29.11.08, S. 15)

    Auf der beigefügten Grafik sind nur Maximalwerte bis 8.5 % erkennbar. Das ist „bis zu 10 %“, ohne Frage. Bei einem durchschnittlichen Ausländeranteil von 20% in der Schweiz soll es Stadtteile geben, in denen dies der Anteil der dort lebenden Schweizer Bevölkerung entspricht.

    Deutsche im Kanton Zürich
    (Quelle: Tages-Anzeiger 29.11.08)

    Dass die Zahl deutscher Staatsbürger in der Schweiz und speziell in Zürich in den letzten Jahren förmlich explodiert ist, stellen unterdessen nicht nur Einheimische fest, sondern auch Leute, die sich nur gelegentlich hier aufhalten: Hochdeutsch ist allgegenwärtig geworden, Deutsche bedienen im Restaurant, arbeiten auf dem Bau, behandeln und pflegen im Spital. Im Tram zucken Fahrgäste zusammen, wenn die Leitstelle in lupenreinem Hochdeutsch die Umleitungen bekannt gibt.

    Das mit dem „Zusammenzucken“ hat sich so langsam gelegt. Zumal Hochdeutsch grundsätzlich nicht „lupenrein“, sondern „geschliffen“ daher kommt, und bei den in Ostdeutschland angeworbenen Busfahrern nach allem anderen als nach „Bühnenhochsprache“ klingt.

    Die Statistik der ständigen Wohnbevölkerung stützt diesen Eindruck: Die Zahl der hier niedergelassenen Deutschen ist massiv angestiegen. Die Einwanderer aus dem Norden konzentrieren sich auf die Stadt Zürich, die jetzt rund 25 000 deutsche Einwohner zählt. In den Stadtkreisen 1, 6, 7 und 8 hat fast jeder zehnte Einwohner unterdessen die deutsche Staatsbürgerschaft. Dasselbe gilt für manche Seegemeinden.

    Dann verschwinden auch noch einige aus der Statistik, weil sie dezent „verschweizern“, Eidgenosse werden.

    Die «Germanisierung» wird längst offen diskutiert. Unbehagen macht sich breit. Aber statt den Ursachen und Gründen für dieses Unbehagen vorurteilslos auf den Grund zu gehen, sehen manche ihre Aufgabe darin, eilends Entwarnung zu geben: Als der «Tages-Anzeiger» letzte Woche Ergebnisse der Ausländerstatistik veröffentlichte, beeilte sich das Bundesamt für Migration, die eigenen Zahlen mit besonderen Umständen wegzuerklären. Thomas Held, Direktor von Avenir Suisse, einer Denkfabrik der Grosskonzerne, beschuldigte den «Tages-Anzeiger», Zahlen übertrieben zu haben.

    Ganz „den Ursachen und Gründen für dieses Unbehagen auf den Grund zu gehen“, genau dafür schätzen wir den Tages-Anzeiger so sehr.

    Warum darf nicht sein, was wache Geister in Zürich längst spüren und die Statistik klar bestätigt? Warum die Nervosität? Der Grund ist wohl: Die Propagandaschlacht um die Abstimmung über die Personenfreizügigkeit hat längst begonnen. Da kommt den Befürwortern alles ungelegen, was als Argument für ein Nein ausgelegt werden könnte. Da lässt man die Zuwanderungszahlen lieber gar nicht gelten und spricht von unbegründeter Aufregung.

    Es darf sein. Es sei. Die Statistiken sind alle wahr. Niemand ist nervös. Begrenzt die Zuwanderungszahlen, baut Zugbrücken, schafft die 2300 Ärzte aus Deutschland wieder aus, überlasst dein „O Sole mio“ singenden, lebensfreudigen Italiener wieder das Gastgewerbe und den Omnibusverkehr, dann ist alles gut.

    Klar: Die deutsche Einwanderung hat viele positive Aspekte. Die Erwei­terung der Personenfreizügigkeit hat seit Mitte 2007 einen fundamentalen Wechsel der Ausländerpolitik eingeläutet: Nicht mehr Asyl und Familiennachzug sind die Hauptgründe für die Einwanderung. Massiv zugenommen hat dafür der Anteil der Einwanderer, die kommen, um zu arbeiten, gerade auch in hochqualifizierten Berufen mit besten Löhnen.

    Und die sind nicht zu bremsen. Die zahlen sogar einfach die Schweizer Steuern und AHV Abgaben! Ausserdem geben Sie Geld aus, und steigern die Mieteinnahmen von Schweizer Vermietern. Unglaublich.

    Die deutschen Einwanderer haben Lücken im Schweizer Arbeitsmarkt gefüllt, die mit Schweizern gar nicht zu füllen gewesen wären. Sie bringen unsere Wirtschaft vorwärts, sind dabei sprachlich und kulturell weit integrierter als die Zuzüger etwa aus dem Balkan. Und das Beste: Weil sie überwiegend jung, mobil, bestens ausgebildet und dienstleistungsorientiert sind, haben sie in der sich ankündigenden Rezession beste Chancen, ihren Arbeitsplatz zu behalten – oder in ihrem Heimatland oder anderswo einen neuen zu finden. Dem Schweizer Sozialsystem werden sie voraussichtlich nicht zur Last fallen.

    Das mit der „sprachlichen Integration“ will ich überlesen haben. Und wollen wir überhaupt, dass unsere Wirtschaft vorwärts gebracht wird? Verdrängen die nicht die weniger gut ausgebildeten von ihren Wunscharbeitsplätzen?

    Also alles kein Problem? Nein. Das Unbehagen über die deutsche Invasion ist echt. Die Überfremdungsangst ist tief verwurzelt, ein unvermeidliches Bauchgefühl angesichts der grossen Zahl der Einwanderer.

    Gegen „unvermeindliche Bauchgefühle“ hilf etwas zu essen, vom „aufgestellten“ ostdeutschen Kellner an den Tisch gebracht. Oder ein Magenbitter Marke Jägermeister, auch aus Deutschland.

    Sie ist aber auch durchaus real: Bisher haben zwar noch nicht massenweise Schweizer ihre Arbeitsstelle an Deutsche verloren. Aber die Uni-Assistentin, die angesichts ganzer neuer Forschungsteams aus Deutschland ihre Optionen verschwinden sieht, ärgert sich mit gutem Grund. Der Zahnarzt, der Patienten an ein mit Deutschen besetztes Zahnärztezentrum verliert, bekommt es mit der Existenzangst zu tun.

    Schützt die Schweizer Zahnärzte! Verringert die Praxendichte, erhöht damit die Wartezeit auf einen Zahnarzttermin (bei einem Schweizer Arzt) und sorgt für neue Optionen für Schweizer Uni-Assistentinnen. Gibt es die wirklich?

    Und wer beim Besichtigungstermin für eine neue Wohnung in einer Warteschlange mit lauter Hamburgern, Brandenburgern und Schwaben steht, beginnt sich zu fragen, wie er zu einer neuen Bleibe kommen soll.

    In dem er einfach 10 KM raus fährt in Gegenden mit freien Wohnraum. Oder in dem Vermieter gezwungen werden, ab 3% Deutsche im Haus nur noch Schweizer als Mieter zu akzeptieren. Das erhöht sofort die Anzahl der leerstehenden Wohnungen.

    Die Zahl der Mitbewerber um gute Stellen und Wohnungen wächst, die Anforderungen an Ausbildung, Einsatz und Mobilität sind klar gestiegen. Sicher ist das ein volkswirtschaftlich gewollter und insgesamt positiver Effekt. Aber bei vielen Schweizerinnen und Schweizern verstärkt die massive Zuwanderung die Unsicherheit, die in der angespannten wirtschaftlichen Situation ohnehin zunimmt.

    Die Lösung lautet also: Weg mit den Anforderungen, weg mit der Unsicherheit, weg mit der angespannten wirtschaftlichen Situation. Schafft einfach mehr Binnennachfrage, durch Schliessen der Grenzen, dem Bau von Zugbrücken etc.

    Wer jetzt diese Verunsicherung kleinzureden versucht, erreicht nur, dass bei den Stimmberechtigten das Misstrauen weiter wächst. Das Vertrauen darin, dass der freie Personenverkehr für uns alle eine gute Sache ist, kann nur stärken, wer reinen Wein einschenkt und die Ängste ernst nimmt. Wer die Zahlen der Zuwanderung verniedlicht, zerstört Vertrauen.

    Ich mache jetzt sofort eine Flasche mit reinem Wein auf, und rede dann die Verunsicherung gross. Das hilft. Misstrauen wandelt sich in Vertrauen. Und wehe es verniedlicht noch irgendjemand irgendwelche Zahlen! Ängste sind hiermit ab sofort total ernst genommen. Noch jemand ohne Weinglas? Prost.

    

    54 Responses to “Fast 10 Prozent Deutsche in manchen Zürcher Quartieren — Vorurteile bitte ernst nehmen!”

    1. Thomas Says:

      ja, die Deutschen fliehen aus ihren Landen in die (noch) freie Schweiz. Keine Enteignung durch Steuern, kein Solizuschlag, keine Mehrwertsteuerabzocke, kein Schäuble-Stasi-2.0, kein Harz4, kein Bundestrojaner….

      nur weiter so. in 10 Jahren ist dann sogar der CH-Fussballmeister CL-tauglich, dank deutschem Fussballnachwuchs.

      [Anmerkung Admin: Ich merke, du hattest schon dein Gläschen reinen Wein. Soll ich noch nachschenken? ]

    2. Philosolver Says:

      Zum guten Glück gibt’s neben der Bindestrich-Zeitung in Zürich ja noch eine andere Zeitung, bei der objektive Berichterstattung noch ernst genommen zu sein scheint und ein
      einziger Leserbrief nicht zu Panik-Artikeln a la “Die Deutschen nehmen uns die Frauen weg!” führt. Insgesamt bin ich doch überrascht, wie das journalistische Niveau der Bindestrich-Zeitung durch einen steilen Sinkflug in letzter Zeit verdächtig der Grossbuchstabenzeitung annähert. Allein die Wortwahl (”Germanisierung”, Invasion, Überfremdungsangst, massive Zuwanderung, Existenzangst, zerstörtes Vertrauen)
      im vorliegenden Artikel zeigt schon deutlich, dass es der Bindestrich-Zeitung nicht darum geht zu informieren sondern bestenfalls zu provozieren. Die Aussage “Das weckt Misstrauen und Vorurteile, die man besser ernst nimmt statt totschweigt” am Anfang des Artikels deutet ja schon daraufhin, dass im Folgenden nicht mit Sachlichkeit zu rechnen ist, was auch gleich durch die verkorkste und falsche Interpretation der Grafik manifestiert wird. Dass man bei einer Prozentspanne von 4,6% bis 8,5% auf “fast jeden zehnten Einwohner” kommt, ist schon ein frappierendes Symptom für Diskalkulie. Schade, dass es in der akute Lehremangel in der Schweiz schon in dieser Form äussert.
      Wie dem auch sei - bis zum achten Februar werden uns die Bindestrich-Zeitung und deren Konkurrenz von Ringier noch mit zahlreichen weiteren gut recherchierten und ausgearbeiteten Artikeln beglücken.

      btw: Was macht eigentlich Bruno Ziauddin?

    3. Marroni Says:

      “Hicks”

    4. Marroni Says:

      Mein Miss Trauen ist hellwach. Ich hab mich getraut, dann wurde ich mit der Miss getraut. ( lall ). Und wie war das jetzt schon wieder mit den deutschen ( kleingeschreiben, ein „wie“ Wort, wie sind die Männer, DEUTSCH ) Männern, die den schweizern ( „wie Wort ) die Frauen wegheiraten?? (ups ). Lieber Jens, bitte nicht mehr nachschenken, meine Rechtschreibung leidet. Nächsten Samstag ist bei uns in Horgen Altpapiersammlung, dann können diese Zeitungen dem ursprünglich dafür vorgesehenen Zweck zugefürt werden und zu WC Papier gemacht. ( Rülps, sorry) werden. Übrigens, HA ns KLE nk, der Erfinder des HAKLE WC Papiers, auch so ein D (d?) eutscher, kam nach Horgen am Zürisee, hat da die Fabrick ( hick ) gebaut und Arbeitsplätze geschaffen. Letzt muus ig aber uufhören, miis düütsch wird ümmer schlümmer.

    5. Oliver Says:

      Die Schweizer Zeitungen machen in der Tat mobil. Gegen Deutschland und gegen Deutsche. Vor allem gegen Deutsche in ihrem Land (also im Land der Schweizer, um Missverständnissen vorzubeugen). Das jüngste Pamphlet ist - Jens Wiese hat es wie viele andere entdeckt - am 29. November 2008 unter dem Titel “Die vielen Deutschen und wir” im Regionalteil des Tages-Anzeigers erschienen und stammt von Edgar Schuler, der schon vorher einschlägig auffällig wurde.

      Zunächst mokiert sich Schuler darüber, dass “Hochdeutsch … allgegenwärtig geworden” sei; im Tram würden Fahrgäste zusammenzucken, wenn “die Leitstelle in lupenreinem Hochdeutsch die Umleitungen bekannt” gebe. Es ist erstaunlich, dass die Deutschen plötzlich lupenreines Hochdeutsch sprechen. Die meisten von ihnen wachsen mit einem Dialekt auf. Viele von ihnen lernen zusätzlich Hochdeutsch, das sie gerne im Ausland anwenden, um verstanden zu werden. Lupenrein ist es eher selten, aber dem Artikel geht es nicht um Fein- oder um Wahrheiten. Es geht um Krieg, einen Krieg, den man gegen die Deutschen führt. Den Beweis, dass wirklich jemand zusammenzuckt, bleibt Schuler übrigens schuldig. Und wenn schon, möchte man ausrufen, lasst die Leute doch zucken! Ein bisschen Bewegung muss sein.

      Die “Germanisierung” – das Wort setzt der Redaktor in Anführungszeichen, was darauf hinweist, dass er dieses Mittel der Interpunktion kennt – werde “längst offen diskutiert”, und es mache sich “Unbehagen” (ohne Anführungszeichen) breit. “Aber statt den Ursachen und Gründen für dieses Unbehagen vorurteilslos auf den Grund zu gehen, sehen manche ihre Aufgabe darin, eilends Entwarnung zu geben …” Der vorurteilslose Schuler greift das Bundesamt für Migration an, das “die eigenen Zahlen mit besonderen Umständen” wegerklärt habe. Seinen verbalen Speer bohrt er – das sieht nach einer Privatfehde aus – in Thomas Held, Direktor von Avenir Suisse, “einer Denkfabrik der Grosskonzerne”. Oder gleich des Grosskapitals? Die richtigen Zahlen kennt auf jeden Fall Schuler, der Mann von unten, der sie gerne mit dem Wort “massiv” zusammenbringt. Bereits vorher im Text: “Die Zahl der hier niedergelassenen Deutschen ist massiv angestiegen.” Und später: “Massiv zugenommen hat … der Anteil der Einwanderer, die kommen, um zu arbeiten, gerade auch in hochqualifizierten Berufen mit besten Löhnen.” So wirken die Aussagen gleich wesentlich … nun ja, massiver.

      “Warum darf nicht sein, was wache Geister in Zürich längst spüren und die Statistik klar bestätigt?” Wache Geister! Schweiz erwache! Wache schieben! Aber damit man die als Feuerwehrleute verkleideten Brandstifter nicht erkenne, werden Rauchbomben geworfen, als würde es nicht schon genug qualmen. Die deutsche Einwanderung habe “viele positive Aspekte”: Die deutschen Einwanderer “bringen unsere Wirtschaft vorwärts, sind dabei sprachlich und kulturell weit integrierter als die Zuzüger etwa aus dem Balkan”. Ja, klar, die vom Balkan sind natürlich noch schlimmer als die Deutschen. Die sind, wie manche Schweizer so schön sagen, “richtige Ausländer”. An den Deutschen ist vor allem schlimm, dass sie den Schweizern so ähnlich sind. Und dabei auch noch einigermassen Hochdeutsch sprechen, zumindest in der Schweiz. By the way: Wir haben in Deutschland, in der deutschsprachigen Schweiz und in Österreich Dialekte des Deutschen. Ein Schwabe ist dort, wo Sächsisch gesprochen wird, sprachlich recht gut integriert. Ein Schweizer, der Züridütsch spricht, nicht weniger.

      “Also alles kein Problem? Nein. Das Unbehagen über die deutsche Invasion ist echt.” Hat Schuler wirklich “deutsche Invasion” geschrieben? Er hat. Hat er Anführungszeichen verwendet? Hat er nicht. Der Begriff der Invasion bedeutet in der Kriegsführung das Einfallen von Truppen auf ein bestimmtes Gebiet. Stimmt ja, wir sind im Krieg. Im Krieg der Schweizer Zeitungen gegen die Deutschen (die Anführungszeichen lasse ich bei “Krieg” in diesem Text einfach mal weg). Die Staatsanwaltschaft muss prüfen, ob der Redaktor mit seiner “Invasion” gegen Paragraf 261 des schweizerischen Strafgesetzbuches, die so genannte Rassismus-Strafnorm, verstösst. Womöglich auch mit seiner Beobachtung und Deutung, dass die “Überfremdungsangst” tief verwurzelt und “ein unvermeidliches Bauchgefühl angesichts der grossen Zahl der Einwanderer” sei. Ein Bauchgefühl von Herrn und Frau Schweizer oder vielmehr von Nationalisten, die eben nur den Bauch und keinen Kopf haben?

      An dieser Stelle wird der verirrte Redaktor zum Sprachrohr des (bürgerlichen Teil des) Schweizer Volkes: “Aber die Uni-Assistentin, die angesichts ganzer neuer Forschungsteams aus Deutschland ihre Optionen verschwinden sieht, ärgert sich mit gutem Grund. Der Zahnarzt, der Patienten an ein mit Deutschen besetztes Zahnärztezentrum verliert, bekommt es mit der Existenzangst zu tun. Und wer beim Besichtigungstermin für eine neue Wohnung in einer Warteschlange mit lauter Hamburgern, Brandenburgern und Schwaben steht, beginnt sich zu fragen, wie er zu einer neuen Bleibe kommen soll.” Den universitären Betrieb der Schweiz kenne ich ziemlich gut; manche Institute suchen seit Jahren verzweifelt nach Schweizer Assistenten. Da Schweizer aber ungern doktorieren, ist das gar nicht so einfach. Was die Zahnärzte betrifft, würde ich vermuten, dass die Patienten, inbesondere die Schweizer, dorthin gehen, wo sie am besten oder billigsten versorgt werden. Und Wohnungsbau ist vermutlich nach wie vor Sache der Schweizer Städte und Kantone bzw. Privatpersonen und Unternehmen. Oder sollen die Deutschen gleich ihren Container mitbringen? Dann könnte man sie bei einer Rezession auch besser entsorgen. Übrigens ist es merkwürdig, Hamburger, Brandenburger und Schwaben in einen Topf zu werfen. Das wäre ungefähr so, als würde man von Zürchern, Baslern und Romands sprechen.

      Am Ende weiss der volksnahe Herr Schuler, dass bei vielen Schweizerinnen und Schweizern “die massive Zuwanderung” – nochmals etwas Massives – die Unsicherheit verstärkt, die “in der angespannten wirtschaftlichen Situation ohnehin zunimmt”. Ich bin gespannt, was in der von Schweizer Medien geschickt geschürten Unsicherheit passieren wird. Ich befürchte das Schlimmste. Denn wir sind, wenn wir die Worte Schulers und das Gebahren der Zeitungen ernst nehmen, im Krieg.

    6. Simone Says:

      Gluck, gluck, gluck, der Artikel ist unvollständig und ich bestehe darauf, auf diesen Mangel aufmerksam zu machen. Vergessen zu erwähnen wurden die Diebe in Deutschland, sprich die Hessen NPD, die der SVP das Plakat mit den Schafen geklaut hat. Prost!

    7. Werner Says:

      Weshalb Zugbrücken bauen? Noch ein paar Jährchen und das Problem löst sich von alleine: Eine künftige SPD-Regierung unter Peer Steinbrück in Koalition mit der Linken (Sahra Wagenknecht) baut Deutschland zu einer sozialistischen Wagenburg aus: mit Stacheldraht, Mauer und einer Selbstschussanlage gegen republikflüchtige Heuschrecken. Sollte dann trotzdem irgend ein Geldsack über den Rhein treiben - womöglich noch in Begleitung von jemandem mit guter Ausbildung, wird er umgehend von der deutschen Luftwaffe rückgeführt. Deshalb werden bereits heute Lufterkundungen (mit Jäger) und -landungen mit Grosshubschrauber eingeübt. Leider hat man die Überladungsprobleme bisher noch nicht in den Griff bekommen, weshalb immer wieder tragische Unfälle (Berner Oberland / Titlis) passieren. Ja, es kursieren bereits Gerüchte, dass Verhandlungen BRD-CH über einen Austausch des republikflüchtigen Boris Becker gegen Joe Ackermann im Gange seien.
      ;-)

    8. AchimK Says:

      @Ein Zürcher
      Losetz! Nicht so viel von dem braunen Gesöff trinken.

    9. Lukas Says:

      Wenn jetzt noch die Deutschen Auswanderer in der Schweiz auch lernen würde höflicher zu sein und nicht mit ihrer Kaltschnäuzigkeit immer wieder anecken würde, wäre das ganze halb so wild.

      Es gibt sicher auch Ausnamahmen, die wenigsten passen sich aber an, viele Deutsche ziehen fröhlich frei in die Schweiz und denken das ist wie zuhause in Bremen oder Düsseldorf.

      Dass die Schweiz ein eigenes Land ist und eine eigene Kultur sowie Gefplogenheit hat wird hierbei leider von fast allen die zuziehen geflissentlich ignoriert. Dies gilt sowohl für die Personen aus dem großen Kanton wie auch für diejenigen aus Osteuropa, Mittleren Osten und USA.

    10. Thomas W. Says:

      @Ein Zuercher:
      Wenn mit polnischen Kernlanden Berlin und Brandenburg gemeint ist, dann stimmt Deine Aussage Friedrich II. betreffend.
      Ansonsten leider nicht.
      Beispiel Ostpreußen: Meine Vorfahren haben dort vor rund 800 Jahren ein Dorf gegründet, nachdem das Gebiet der dort siedelnden Prussen (ein baltischer Stamm) vom Deutschen Orden erobert wurde. Deutsche Siedler und baltische Prussen haben sich dann zu den “Preußen” vermischt. Polen lebten dort keine.
      Seit Januar 1945 ist meine Familie dort nicht mehr ansässig, da knapp 100% der dortigen Bevölkerung ausgetauscht wurde. Dies trifft auch ähnlich auf Danzig und Breslau zu. Breslau wurde faktisch komplett von seinen Bewohnern entleert (wobei: vor 1933 lebten dort immerhin rund 3% Polen) und dafür die polnische Bevölkerung Lembergs nach Breslau übersiedelt, damit Lemberg der Sowjetunion zugeschlagen werden konnte.
      Polnisches Kernland waren Schlesien und Ostpreußen nie.
      Wenn schon von Kernlanden die Rede ist, dann muss ich bei einem Schweizer dabei reflexartig stets an die Habsburger denken, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. Wo hatten die noch gleich ihren Stammsitz? Kleinr Tipp, dieser liegt innerhalb eines Kantones, der mit Doppel-A beginnt…

    11. Chrigel Says:

      “Die Staatsanwaltschaft muss prüfen, ob der Redaktor mit seiner “Invasion” gegen Paragraf 261 des schweizerischen Strafgesetzbuches, die so genannte Rassismus-Strafnorm, verstösst.” Das wär ja noch schöner, wenn wegen jeder beleidigten Leberwurst gleich die Justiz eingeschaltet würde.
      Der Tagi-Schreiberling zeigt auf, dass Migration einerseits wirtschaftliche Vorteile bringt, andererseits aber auch zu Unbehagen in der Bevölkerung führt. Wer solche Gegenüberstellungen als Deutschhetze abtut, zeigt, dass er noch einiges an Integrationsarbeit vor sich hat. Offene Diskussionen gehören zum demokratischen Prozess dazu. Das Übel der political correctness hat in der Schweiz zum Glück noch nicht so stark um sich gegriffen.

    12. JensK Says:

      @Lukas, weist Du, ich hab vor kurzem eine Schweizer Fussballmanschaft im Flieger nach Hamburg erlebt, ich sag nur so viel, das Märchen vom “nur” lauten Deutschen lass ich mir nicht mehr auftischen.

      Das vieles ein Kulturschock für uns Deutsche in der Schweiz ist, stellt doch Jens Wiese mit diesem Blog dar. Denkst Du einem Schweizer geht es im Ausland anders?

      Wie kam den eigentlich das italienische Temperament (damals) in der Schweiz an?

    13. Brun(o)egg Says:

      @ Philospher

      Empfehle Blick oder Bild. Strengt die Gangleine nict so an und macht das Leben einfacher.

      @ Oliver

      Krieg gegen Deutsche? Also wenn das so ist emphele ich deutschen Mimosen die Rückwanderung.

      @Simone

      Merke: SVP ist nicht gleich Schweiz

      @Ein Zürcher

      Nehme an das war kein Outing, sondern Ironie

      @ Ein Zürcher (zum 2.)

      Scheint, ich hab mich getäuscht.

      @ Thomas W.

      Alles Geschichte. Spannend aber nicht relevant heutzutags

    14. Thomas Says:

      @admin: ja gerne. Wollte doch auch mal dumm rumproleten.

    15. AnFra Says:

      @Kein Züricher

      Nach diesen vorsätzlichen Falschinformationen bezüglich der „Germanisierung der östlichen Kernlande“ gibt es nur eine klare Aussage: Dieser Schreiber kommt aus dem Umfeld der deutschen Pisaproblematik. Er verwendet „Insiderwissen“.

      Er operiert wie die dt. U-Boote im 2. WK. Still, leise und hinterhältig rann an die Beute und nach der erfolgreichen Aktion unerkannt wegtauchen.
      Er feiert seine stillen Siege, wie damals die grauen Seewölfe.

      Er, der graue Blogwolf ist durchschaut. Ein deutscher Wolf getarnt im Schweizerlammfell.
      Die Jagd auf ihn ist eröffnet.

    16. Matthias - Berlin Says:

      Manchmal könnte man sich bei solchen Artikeln und den dazugehörigen
      Kommentaren dieser Leute hier nur wünschen, dass das saubere Biedermann-Image
      der ach-so neutralen, lieben Heidi-Schweiz im Ausland ein wenig richtiggestellt wird.
      Dann würden Europäer sich auch 2 mal überlegen ein so “ausländerfreundliches” Land wie
      CH in den Rest des Kontinents zu integrieren … weiter so, liebe Schweizer - Ihr seid auf dem besten
      Weg, auf diese “charmante” Weise Euer Ziel der “Zugbrücken-Mentalität” zu erreichen.
      Willkommen im 15.Jahrhundert!
      Leider ist die Schweiz jedoch nur ein kleiner Klecks auf der Landkarte, der nicht wirklich alle
      Leute in Europa so brennend interessiert - also bleiben diese Diskussionen meistens an den
      Grenzen zu den restlichen Nachbarn “hängen” und bleiben beim BLICK und bei der Bindestrich-Zeitung
      - mit deren entsprechenden “intellektuellen” Clientel.

    17. Matze Says:

      Ich bin einer der deutschen Universitätsassistenten an einer Schweizer betriebswirtschaftlichen Fakultät. Ich verfolge/betreue seit knapp 2 Jahren die Personalakquisition für unsere Abteilung. Es hat sich seit dem noch nicht ein einziger Bewerber mit Schweizer Pass bei uns gemeldet. Vielleicht sollte ich eine Prämie für Schweizer Bewerber ausloben. Angesichts dieser Tatsache ist die getroffene Behauptung, “Deutsche nehmen Schweizern die universitären Optionen”, an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Ich frage mich manchmal, warum ich mir dies überhaupt noch antun soll. Dann “schafft” uns doch aus … und damit den Bildungsstandort Schweiz gleich mit. Das würde bei bei den Redakteuren des Tages-Anzeiger wahrscheinlich aber auch nichts mehr ändern!

    18. roko Says:

      Der Tages-Anzeiger hat sein Ziel längst erreicht wie man an den Aussagen unter diesem Blog erkennen kann. Ich hatte die Stimmung vor einiger Zeit bei Blogwiese noch anders in Erinnerung. Schade.

      Der einzige Trost scheint wohl zu sein dass es trotz Kantönligeist doch noch eine Gemeinsamkeit in der Schweiz gibt, man ist gegen alles Fremde sobald es ins eigene Land kommt.

      Zumindest habe ich wenn ich hier rein sehe diesen Eindruck, in der “Realität” sieht das in meinem Umfeld zum Glück noch etwas anders aus, aber wer kann anderen Menschen schon in den Kopf schauen?

    19. Simone Says:

      @Zürcher:
      Wir können dann zusammen ein Duett singen: “Und wir wollen unsern alten Kaiser Wilhelm wieder haben.”
      @Brun(o)egg:
      Schon klar, mit der SVP, aber es fehlte eben was…

    20. Frank Says:

      @Lukas: und weißt du warum sich hier alle so aufführen wie sie eben so sind, Deutsche ebenso wie Amerikaner, West-, Nord-, Ost- und sonstige Europäer? Ganz einfach: weil man in einer toleranten und globalisierten Welt, im vereinigten Europa eben gewohnt ist, daß man sich so geben kann wie man ist und daß die Einheimischen kein Problem damit haben-schließlich ist der Einheimische ja irgendwoanders auch Expat und will sich da nicht verstellen müssen. Nur die Schweizer glauben wieder sie seien so was ganz was spezielles in ihrer Xenophobie und ihrem engstirnigen Bünzlitum.

    21. Eric Says:

      Da kann man die Xenophobie richtig schön ausleben. So ein Artikel, wie allgemein die offen ausgelebten Ressentiments gegen “die Deutschen”, sind über keine andere Ausländergruppe denkbar. Da ist dann doch das Schamgefühl zu groß. Aber die Deutschen sind einem Schweizer offensichtlich nahe genug um jede Zurückhaltung fallen zu lassen (der sich die Schweizer ja immer so rühmen), aber dennoch fern genug um sich unablässig über “die Deutschen” zu echauffieren. Der Ironie dass sich diese Schweizer damit exakt so verhalten wie sie es “den Deutschen” immer vorwerfen sind die sich dabei offensichtlich gar nicht bewusst - also arrogant, aggressiv und unverschämt.
      Ich lebe nicht in der Schweiz, nie käme ich auf die Idee nach dem was man hier so lesen muss. Kein Wunder dass die Schweiz in britischen Zeitungen schon “Das dunkle Herz Europas” betitelt wird, euer Verhalten wird im Ausland sehr wohl zur Kenntnis genommen und irgendwann rächt sich das da hilft dann auch kein Bankgeheimnis mehr.

    22. Oranje Says:

      @Matthias
      Erstens: Ausländerfeindlichkeit gibt es überall. Nur wenn man selbst im Ausland wohnt, nimmt man es eher wahr. Liegt in der Natur der Sache.
      Zweitens: Solange Europa keine Probleme damit hat Länder wie z.B. Italien zu integrieren, seh ich kein Problem für die Schweiz.

    23. Chrigel Says:

      “Deutsche nehmen Schweizern die universitären Optionen.” Auch wenn ich die heutigen Verhältnisse an den Universitäten nicht kenne, finde ich diese Behauptung zugegebenermassen auch etwas befremdlich. Grundsätzlich sollten wir Schweizer genug Rüstzeug mit auf den Weg erhalten haben, um im Wettbewerb um die entsprechenden Jobangebote zu bestehen.

      Ich möchte den Deutschen aber doch nahelegen, etwas Verständnis für entsprechende Befürchtungen von Schweizer Seite aufzubringen. Solche Ängste gibt es schliesslich auch in Deutschland häufig. Ich mag mich an einige Gespräche mit zugegebenermassen nicht dem Bildungsbürgertum angehörenden Deutschen erinnern, welche die lustige Ansicht vertraten “Ihr Schweizer macht das super, weil ihr habt keine Ausländer.” (Das sind die Kollegen, die dem Mythos vom Heidiland nachhängen.) Besagte Personen waren vielleicht keine ausgesprochenen Leuchten, aber auch nicht aus der reaktionären, braunen Abteilung.

      Ich glaube auch, dass die langfristige Perspektive manchen Menschen Angst macht. In meinem eigenen Bekanntenkreis mache ich die Erfahrung, dass Deutsche als Einzelpersonen gut akzeptiert sind. Es graut manchen vor dem Auftritt in Massen. Diese Beobachtung habe ich anlässlich des EM-Spieles Deutschland-Portugal in meiner Stammbeiz gemacht. Plötzlich sass da eine “Horde” Deutsche, die auch noch die besten Plätze besetzte. Das war schon ziemlich hart. Noch härter wurde es, als man feststellen musste, dass gewisse Exponenten ein erschreckende Ähnlichkeit mit Gästen der Daily-Talkshows auf Deutschlands Privatsendern hatten. Die Sprache war dabei ein ziemlich grosses Problem. Nach Deutsch klang das nicht, eher nach undefinierbaren Grunzlauten. “Können die eigentlich keine vollständigen Sätze mit Subjekt und Prädikat machen?” war die Frage eines Freundes.

    24. Franzl Lang Says:

      Das Problem ist ja, dass, wenn eine Horde St. Galler die Stammbeiz besetzt, es nur “blödi Siechi” waren, aber eine Horde Deutscher - unmöglich, diese Deutschen!

    25. AnFra Says:

      @Kein Züricher

      Hier wg. der Falschaussage: „Schlesien war bis 1742 polnisch“ eine kleine Wasserbombe.

      Schlesien war von 1526 bis 1742 in Habsburger Herrschaft! Es war kein Bestandteil des HRR.

      Diese Provinz wurde aus der böhmisch-mährischen Erbmasse von den Habsburgern übernommen. Die böm.-mäh. Zeit zuvor war im 14.- 16 Jh. Zuvor im 12.- bis 14 JH war die Herrschaft der schles.-poln. Piasten. Zuvor eine böhmische Zeit im 9.-bis 12. JH. Zuvor eine slawische Zuwanderung. Zuvor im 5.-6. JH eine germanische Zuwanderung. Zuvor eine keltische (!?) Bevölkerung.
      Wenn wir weiter machen kommen wir noch zu Adam und Eva.

      Von einer eindeutig „polnischen“ Herrschaft sprechen wir ab 1945. Das ist auch in Deutschland unstrittig.

    26. Bülacheraner Says:

      Leute, ignoriert doch den “Kein Zürcher” einfach.

      Falls das noch nicht alle gemerkt haben: Das ist einer dieser dreitagebärtigen, 3er-BMW-fahrenden Balkanschweizer die in den Medien nur genannt werden wenn es um die Kriminalstatistik geht.

      Wahrscheinlich war er kurz nach Erwerb des roten Passes mal mit seiner tiefergelegten Gemächtverlängerung in Berlin und wurde da für einen Türken gehalten (warum wohl?).

    27. Danido Says:

      Nun aber, es wird zwar zuweilen mit Statistiken gefälscht, aber hier ist dies nicht der Fall! Wenn ich die abgebildete Statistik-Karte richtig lese, zeigt sie die ganze Stadt Zürich als ein Feld, der Tagi dagegen spricht von einzelnen Quartieren, oder Kreisen, wie man in Zürich so schön sagt…

      Nicht immer, wenn Statistiken zitiert werden, die einem nicht gefallen, sind diese böswillig gefälscht. Aber oft, zugegeben, der kritische Reflex ist durchaus angebracht.

      Wir kennen das ja von der Oppositionspartei, wunderschön dargestellt übrigens z.B. im Papageienlied von Bateau Ivre (echt sehenswert!).

      http://www.liedergegendiekaelte.ch/lgdk/artists/index/charts/artid/64/page/contest

    28. Lupino Says:

      Ich muss nur feststellen: es tut sich wieder was in der schweizer Politik im Augenblick. Also… liebe deutsche Einwanderer, Köpfe runter, in den Bunker, die Eidgenossen müssen sich abreagieren und auf Deutsche eindreschen ist die einzig erlaubte Methode. Spätestens in Frühling, wenn die Röcke wieder kürzer werden dürfen wir wieder Entwarnung geben. Also keine schweizer Zeitungen lesen, keine Radio Talkshows hören, keineswegs in der Öffentlichkeit was Hörbares sagen und wir dürfen das ohne seelische Schäden überstehen.

      In diesem Sinne: einen guten Winterschlaf wünscht
      Lupino.

    29. Lukas Says:

      @JensK

      Sport & Fussball kennen keine Grenzen - Kicker sind immer Laut ;-D

    30. Rübezahl Says:

      800 Jahre Geschichte interpretiert von “Ein Zuericher” in der Version: “Habe zwar eigentlich keine Ahnung, aber schreibe was dazu”.

    31. Marroni Says:

      Rülps ( Entschuldigung ) Ich glaube, ich gehe jetzt dann freiwillig nach Rheinau. Simone, kommst Du mit?

    32. Marroni Says:

      Ellikon an der Thur soll auch ganz schön sein.

    33. Oranje Says:

      Gab es auf diesem Blog nicht mal ein Posting mit dem Titel “Die Bildzeitung und die empfindlichen Schweizer”?
      Der Titel würde hier in leicht abgeänderter Form auch gut passen… ;-)

    34. AnFra Says:

      @Kein Züricher

      Mit diesem Menschen altert man mit Riesenschritten.

      Grundaussage: Schlesien war kein Territorium des Königreichs Polen, aber hätte aus polnisch-königlicher Sicht werden sollen. Nochmals: Eine echte und reale Herrschaft erfolgt ab 1945. Das ist unstrittig.

      Den Buchvorschlag wg. Informationen und der lieben Nachbarn gebe ich gerne zurück. Hätte da ein halbwegs neutrales und sachliches Werk zum Lesen: „Geschichte Schlesiens, 1999, Thorbecke-Verlag, 1.620 Seiten“.
      Achtung: Lesen gefährdet die Vorurteile!

      Auch wenn es schwierig sein sollte: Diese völkische Nationendenke aus dem 19. JH darf man in solch eine Betrachtungen nicht anwenden. Wie kommt es sonst, dass z. B. mitten im polnischen Königsreich polnische Städte z. B. mit deutschem Stadtrecht gegründet wurden oder es später übernehmen , wie z. B. Krakau, Thorn, Lublin uam.
      Möglicherweise war man auf einigen Gebieten im Mittelalter schon weiter als wir teilweise in dieser Diskussionsrunde.

      Vielleicht sollte der Rübezahl (die echte Sagenfigur!) mal den Zuercher heimsuchen.

    35. Bülacheraner Says:

      @Ein Zuercher: Wenn Sie so brennend an Deutscher Geschichte interessiert sind, warum gehen Sie nicht einfach auf eine der Schweizer Unis. Einer der deutschen Professoren dort wird sich Ihnen bestimmt gern annehmen – oder zumindest ein “echter” Schweizer (also einer ohne verklärten Ostblock-Migrationshintergrund).

    36. Bülacheraner Says:

      @Ein Zuercher: Ansonsten ist mir schon lange klar welches Ziel sie hier wirklich verfolgen und warum Sie bei jedem Thema völlig zusammenhanglos über Deutsche Geschichte daherschwafeln.

      Da man sie bei der SVP nicht haben will und es auch sonst mit ihren Secondo-Komplexen nicht zum Besten steht, versuchen Sie hier als “vermeintlicher” Schweizer den Eindruck zu erwecken die “echten” Schweizer seien gegen uns. Dem ist aber nicht so, was ich glücklicherweise jeden Tag beim Spaziergang mit sehr freundlichen Schweizer Hundebestzerinnen feststellen kann.

      Mein Tipp: Lassen Sie Ihren Pittbull mal zuhause, dann lernen Sie vielleicht auch mal richtige Menschen kennen. Ansonsten empfehle ich Ihnen eines der vielen Secondo-Foren, da können Sie sich dann ausheulen und kräftig auf “die Deutschen” schimpfen die Ihnen die Arbeit und die Frauen wegnehmen.

    37. Matthias - Berlin Says:

      @ ein Zürcher: … und da war er wieder der Napoleon-Komplex, oder?!
      Habe meinen Kommentar erstens nicht bzgl. der geographischen Grösse der Schweiz, sondern vielmehr bzgl. der politischen Stellung im vereinigten Europa abgegeben - und da ist die Schweiz nun mal ein “Klecks”, dass soll heissen, ob die Schweiz nun was gegen Leute aus Deutschland, aus Portugal oder aus dem Balkan hat, spielt im internationalen Vergleich überhaupt keine Rolle- die Globalisierung geht auch ohne die Schweiz weiter - ausserdem, wer in Europa kennt schon die amtierenden Bundesräte der CH?!
      Also, nochmals “Alle raus und Zugbrücken hoch” - gell?! … dann aber bitte auch gleich alle 2000 Ärzte, alle Audis, BMW & Co., Siemens & Miele etc. etc. ebenfalls raus und das Deutsche Fernsehen gleich mitabschalten - ich hoffe doch nicht Sie schauen Pro7, Vox , ARD und ZDF, o’dr?! Na???
      Ich würde mir nie anmassen, Vergleiche bzgl. der Grösse Deutschlands und CH vorzunehmen … dann ist man doch wieder bei der typischen (Lieblingswort & Klischee der Schweizer!) “Arroganz”.

      Zum Thema gutes Essen und Fröhlichkeit kann ich in diesem Zusammenhang übrigens unbedingt das Buch “Geographie of Bliss” von Eric Weiner empfehlen, darin ist der Kommentar zur Schweiz “Happyness is boredom” - auch der Rest ist treffend und neutral (natürlich!) geschrieben.

      Wie sehen eigentlich die Leute in der Romandie das Ganze?! Spielen die diesen Zirkus auch mit oder sind Leute aus Genf, Lausanne und Montreux doch ein Tick toleranter und nicht solch “Bünzlies” wie man in CH so schön sagt?

    38. Matthias Says:

      I have a dream;)
      Ich wünschte mir nebst mehr Toleranz einen einwöchigen Streik der Ausländer (inkl. Deutschen) in der Schweiz…
      Viel Spass mit dem Müll, in den Krankenhäusern und den Chefetagen.
      Ausserdem wünsche ich mir, da ja bald Weihnachten ist darf man das ja auch;), dass die Deutschen in der Schweiz alle Ihre Abos beim Tagi kündigen……
      Wir dürfen zwar nicht wählen, aber frei bestimmen!

    39. Bülacheraner Says:

      An alle:

      Wie gesagt, “Kein Zürcher” könnte sich ebenso “Kein Schweizer” nennen. Das wäre sicher zutreffender. Also nicht weiter aufregen und den Brandstifter links liegen lassen.

    40. AnFra Says:

      @Kein Züricher

      Hier ein kleines Geheimnis, aber nicht weitersagen:
      Ich wurde vom Züricher durchschaut, nun muss ich gestehen, ich bin ein alter glühender Fan von dem James Schwarzenbach! In den 60- bis 79er-Jahre war er ein Idol bester Güte, halt noch echte und wahre Schweizerqualität!
      Seine Vorstellungen der Selbstbestimmung und der Ausländerpolitik brannte sich unauslöschlich in meine Seele ein. Man kann schon sagen: Ich bin ein gebranntes Kind. Dadurch bin ich weiter und besser gefahren als die armen deutschen Polittrottel!
      Hart, scharf und einklappbar, wie ein echtes Schweizersackmesser. James, Dank an dich, du Schutzpatron der Verführten. Da hat derzeit der Christoph keine Chancen.

      Zu der Äußerung wg. keiner Weise: Aussage und Frage binnen 1 Minute! Was soll dies, Hr. Züricher?
      Das ist ein Verhalten wie bei den dt. U-Booten: Sichten, zielen, fragen und Kommando „Torpedo marsch“ binnen einer Zeit von nur einer Minute.

      Es eröffnet eine neue Sichtweise:
      Der Züricher ist ein alter grausiger deutscher U-Bootfahrer, welcher im Schaukelstuhl sitz und nun sein ranzig Gift verspritzt. Ein alter Mann ohne Zukunft, ohne Führer, ohne Zähne, ohne Rückrad, da er sich an die guten Schiffe anschleicht und ohne Vorwarnung diese abschießt.
      Alter böser Züricher. Klappe zu und Affe tot.

    41. Bülacheraner Says:

      An alle:

      Ja, und wie gesagt: “Kein Zürcher” ist definitiv “Kein Schweizer”.

    42. Bülacheraner Says:

      Und Geo-Tracking sei Dank, weiß Herr Wiese mit Sicherheit auch wer und was der “Kein Schweizer” wirklich ist.

    43. Vokuhila mit Schnauz Says:

      Macht euch mal locker! Oder frei nach Waldemar: Warum bringt ihr hier jetzt die Schärfe rein?
      Und seid nicht so Nerds! Interessiert überhaupt niemanden ob Schlesien 15hundert was weiss ich was zu wem gehörte.

      AnFra:
      “Das ist ein Verhalten wie bei den dt. U-Booten: Sichten, zielen, fragen und Kommando „Torpedo marsch“ binnen einer Zeit von nur einer Minute.”
      - Da will ich lesen! Kawuummmm!

    44. AnFra Says:

      @Kein Züricher

      Seniler Sack, ich bin keine Deutsche!

      Werde beim Dönitz anrufen und um die Selbstversenkung der „U 006,5 Blogwiese“ bitten, damit dieser Blog-Pirat vom Zürich-See (mit i!) ein Ende hat.

      Die Schweiz hat keine U-Boote, ist wohl aber von subversiven dt. U-Booten unterwandert. Das ist nicht „Schizo im Endstadium“, sondern „Schiziphrenia submarina“ der Züricher Unterart!

      Da der Züricher langsam erkannt wird und er trotzdem weitermachen sollte, werde ich das Signalement über ihn für die freie Jagd in der Blogwiese kundtun.

    45. Bülacheraner Says:

      @AnFra:
      Die Jagd auf “Kein Schweizer Zürcher” ist schon eröffnet, obwohl er sich schon längst als verklemmter Papierliebünzli geoutet und dabei selbst versenkt hat. Er hat es nur noch nicht gemerkt.

    46. Bülacheraner Says:

      Noch ein Schüttelreim für “Kein Zürcher Schweizer mit Ost-Migrationshintergrund”:

      “Wen mögen Steueramt und AHV? Es ist der Deutsche mit seiner Frau!”

    47. AnFra Says:

      Salu, hier ist die Schweizerheidi, bin gerade in Frankfurt, um die Verwandtschaft vom Alpöhi zu besuchen, ihr wisst, der ist tatsächlich nach der Revolution 1848 in die Schweiz gekommen.
      Habe eine CD kaufen wollen mit dem Titel „Last Message in a Bottle“ von den Marines und habe diese Info gefunden, die man an die Blogwiese weiterleiten solle.
      .
      .
      .
      Der Name und Anschrift des Züricher ist:
      XHKNF ÖJGUDUTCS, SDWKG-SDEKRCS in GE-ZIDE GKZNDERL. E-JIRL STNK.EUNDÖU@SEH.UC . WID-PFTS: SKRNK.EK. TKF. 0GD.DU.JR.FRZ.
      Was ist das? Hilfe, man greift unerlaubt ein in mein neues Betriebssystem ENIGMA 08.15!

      Luftblasen- und Elektronenspuren kommen auf Steuerbord auf meine Station zugeschossen. Alarm: TORPEDOS!
      Ein Dreier-Fächer zeitversetzter elektronisches Störtorpedos, Hilfe. Das erste Ding vorbei!
      Ha, ha, super schweizer Qualität! Der Zweite wird doch sicher auch vorbeizischen, oder?. Nein, oh Gott, ein deutsches Torpedo des Typs Neptuns Zorn: Treffer. Und der Dritte des gleichen Typs: Treffer.
      Wer verkauft den Schweizerpiraten diese Spielzeuge? Schluck!! Hilfe!!!

      Hier noch mal ein letzter Versuch der Adressenangabe über diesen damischen Piraten:
      XHKNF ÖJGUDUTCS, SDWKG-SDEKRCS in GE-ZIDE GKZNDERL. E-JIRL STNK.EUNDÖU@SEH.UC . WID-PFTS: SKRNK.EK. TKF. 0GD.DU.JR.FRZ.

      Wieder nichts. Verd….!

      Blöde Störtorpedos. Das System ENIGMA 08.15 ist zusammengebrochen. Der Blog-Pirat setzt tatsächlich zwei dt. Störtorpedos ein. Kein Züricher, äh, ein Zuercher will mich ausschalten. Wohl neues Spiel: Computer versenken!
      E-Wellen überfluten mein Computer. Alles stürzt ab. Eine Riesenwelle von furchtbaren SPAMS dringt in die Station. Es wird noch schlimmer: Die geächtete E-Waffe hat er auch noch aktiviert: Viren.
      Was für furchtbare Torpedos hat er? Wimmelt es in der Schweiz nur noch von U-Booten?

      Hab noch ne letzte Lachbombe, ein Schweizermodel des Typs E nach dem System Steinberger. Ein letzter Versuch.
      Einstellen, scharfmachen, werfen und……nichts, ein Fehlzünder, sonst nichts. Ist wohl überlagert.

      Verd….!

      Es ist sinnlos. Aktiviere die automatische Selbstzerstörung. Es ist AUS.

      Schwenk, schwenk: weiße Fahne.

      Gluck. Blubb. Der Klügere sinkt ab.
      .
      .
      .

    48. Bülacheraner Says:

      Und hier auch noch einer:

      “Wen bringen AnFra und Bülacheraner aus der Verfassung - den Kein-Zürcher-Schweizer, ganz ohne Vernehmlassung.”

    49. Bülacheraner Says:

      Und hier dann noch einer für “Kein-Zürcher-Schweizer mit religiös-verklärtem Migrationshintergrund”:

      “Wer betet mit Pfarrersohn Christoph um die Wette - das ‘Kein-Zürcher-Migrantenkind’ mit der langen Kotelette. Sie stochern mit Worten ganz unten in der Tiefe, von Sozialschmarotzer bis Ausschaffungsinitiative. Doch pinkelt ‘Kein Zürcher’ an die falsche Wand, denn der rote Pass wird auch gern mal wieder aberkannt.”

    50. Helza Says:

      Seid Ihr jetzt alle total übergeschnappt? Wegen den paar Deutschen? Die sprechen wenigstens eine Sprache, die wir verstehen und verlangen nicht, dass wir uns ihren religiösen Sitten und Gebräuchen unterordnen. Kennen weder Zwangsheirat noch Frauen-Beschneidung oder Ehrenmord. Wir sollten uns, wenn überhaupt, vor ganz anderen Einwanderungsströmen fürchten. Oder denen Einhalt gebieten, bevor es zu spät ist. Und unsere Unternehmen, auch Staatsbetriebe, vor allem aber die Arbeitsämter unter Druck setzen, damit bei gleicher Qualifikation Schweizer eingestellt werden, wenn sich einer bewirbt. Denn es ist sinnlos, teuer und nicht einzusehen, weshalb wir arbeitslose Schweizer durchfüttern und für die freien Jobs Ausländer ins Land holen. Scheint sich halt für die einzelnen Betriebe auszuzahlen, ist aber kurzfristiges, egoistisches Denken.

    51. Gugus (Zürcherin in Genf) Says:

      @ Matthias:

      In Genf sieht das schon etwas anders aus, auch wenn ich nicht behaupten würde, dass die Genfer toleranter oder weniger “bünzlig” als die Zürcher wären.

      Grundsätzlich sind sich beide Städte mitsamt ihren Bewohnern doch sehr ähnlich: wirtschaftliches Zentrum ihrer Sprachregion, hoher Ausländeranteil in der Bevölkerung, Bewohner werden von in den umliegenden Kantonen als zu selbstsichere, arrogante Grossmäuler tituliert (so quasi die Zürcher als die Deutschen der Deutschschweiz, und die Genfer als die Deutschen der Romandie - oder so.. ;-) bitte jetzt kein Torpedobeschuss!)

      In Genf, und auch anderswo in der Romandie, richten sich diffuse Ausländerängste im Bezug auf (qualifizierte) Arbeitsplätze und Wohnungen wohl eher gegen Franzosen (und die Rolle der “Jugos” spielen hier eher Menschen aus Afrika oder dem Maghreb). Auch was die Sprache betrifft, werden die (eigentlich beinahe gleichsprachigen) französischen Nachbarn öfters als arrogant wahrgenommen. Allerdings lebt man in Genf schon seit Jahrzenten mit einer grossen Anzahl Grenzgängern, und zudem auch mit einer Vielzahl von Ausländern aus der ganzen Welt, welche in internationalen Organisationen hier tätig sind. Insofern sind sich die Genfer wohl eher als die Züricher bewusst, wie wichtig diese ausländischen Arbeitskräfte für die regionale Wirtschaft sind.

      Ich kann mir deshalb Pressekampagnen “à la Zurichoise” gegen Franzosen oder sonstwen hier kaum vorstellen. Gut, eigentlich konnte ich mir letzteres in Zürich bis vor kurzem auch nicht vorstellen…

    52. Torsten Berger Says:

      @Kein Züricher: Ihre Reime sind genauso humorfrei wie der Rest den Sie hier absondern.

    53. Matthias - Berlin Says:

      @ Gugus: Besten Dank für die Info - sehr interessant zu lesen und sehr hilfreich.
      Infos und Vergleiche wie diese findet man sehr selten in der Presse!

      Eigentlich schon witzig, dass sich die Bünzlis immer zuerst an der eigenen Sprachgruppe vergehen … naja, weiter reicht der Horizont des Tellerrands über den man ggf. hinwegschauen müsste dann doch nicht … ;-)
      … oder ist es etwa doch der “drohende” Identitätsverlust bei Kontakt mit Leuten der gleichen Sprache, vielleicht sogar der gleichen geschichtlichen Herkunft und das man sich “auf Teufel komm raus” hier zwingend abgrenzen muss?!
      Ist in beiden Fällen wahrscheinlich so, denn sowohl in Genf als auch in Zürich “droht” die Gefahr des grossen Nachbarn aus dem Norden mit der gleichen Sprache … ausser das in Genf die Zeit wie es scheint die grössten Wunden bereits geheilt hat und aus der anfänglichen “Bedrohung” eine Annehmlichkeit, eine Symbiose wurde und man hier vielleicht doch ein bischen weltoffener, toleranter, schlauer und vor allem mehr multikulti ist … Zürich, bitte den Genfern nachmachen!!!

      Was sehr, sehr schade ist: Seitdem ich diesen Blog mit all seinen Facetten lese, laufe ich hier in Berlin an der Schweizer Botschaft mit ganz anderen Eindrücken und Gefühlen vorbei … und fahre bei meinem nächsten Skiurlaub vielleicht doch lieber nach Österreich … sehr schade eigentlich.
      Liebe Schweizer: Vergesst nicht - dieser Blog kann überall gelesen werden und einige der Kommentare sind doch wirklich nicht Schweizer Niveau, o’dr!!!???
      In diesem Sinne - auf eine weiterhin nette Nachbarschaft in Europa!! ;-)

    54. Hans-Rudolf Says:

      Hans-Rudolf Merz: «Die Schweiz ist eines der offensten Länder der Welt»
      ;)

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