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Wir gründen (k)einen Verein — Deutsche im Ausland

  • Mir hei e Verein (Text & Musik: Mani Matter)
  • Mir hei e Verein, i ghöre derzue
    Und d’Lüt säge: Lue dä ghört o derzue
    Und mängisch ghören i würklech derzue
    Und i sta derzue (…)
    (Quelle: geocities.com)

  • Verein für Deutsche in der Schweiz?
  • Wir bekommen Post von einem Schweizer Journalisten aus Zug, der „über die ’Düütsche’ in der Schweiz berichten will„. Er fragte uns nach den Vereinen, in denen sich die Deutschen in der Schweiz organisiert haben, ähnlich wie die türkischen Kulturvereine, die italienischen oder portugiesischen Vereine, die es in fast jeder Schweizer Stadt zu finden gibt.

    Deutschland hat Goethe-Instituten in 126 Ländern, jedoch keines in der Schweiz. Bisher scheint es nicht notwendig zu sein, die Sprache Goethes und Heines im Heimatland von Gottfried Keller in einem Institut zu unterrichten. Die Tessiner müssen in Bern oder in Zürich woanders Deutsch lernen, bevor sie z. B. Tiermedizin studieren können. Denn diesen Studiengang gibt es in der Schweiz nur „chez les Suisses Totos“.

  • Schweizer Nationalsozialisten
  • Es fallen uns auch nach heftigem Nachdenken keine „Deutschen Vereine“ ein in der Schweiz. Bis auf den letzten Versuch dieser Art, die Schweiz Anhänger der Nationalsozialisten, genannt die „Fröntler“:

    In der Schweiz, insbesondere in der Deutschschweiz, fand der deutsche Nationalsozialismus ab 1933 durchaus einige begeisterte Anhänger, die sich in „Fronten“ zusammenschlossen. Wie in Deutschland erhielt die extreme Rechte Auftrieb durch die ständig wachsende Arbeitslosigkeit. Die Frontenbewegung knüpfte einerseits an die Bürgerwehren an, die sich im Sommer 1919 zur Bekämpfung der Streiks in Basel und Zürich gebildet hatten (antikommunistisch / antisozialistisch), (…).
    So wurde z.B. im Berner Oberland 1925 die Schweizer Heimatwehr gegründet, die – ganz im Stile des deutschen Nationalsozialismus – „den Juden, Freimaurern und der »internationalen Hochfinanz« den Kampf ansagte“.
    (Quelle: geschichte-schweiz.ch)

    Wo versammeln sich die Deutschen in der Schweiz?

  • Treffpunkt Krankenhaus Spital.
  • Besonders in Zürich und in Basel, aber auch in St. Gallen arbeiten Deutsche Mediziner:

    Laut Schätzungen der Verbindung Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) arbeiten bereits rund 2300 deutsche Mediziner jenseits von Rhein und Bodensee. Sie stellen damit fast jeden zwölften Arzt in der Eidgenossenschaft.
    (Quelle: Tages-Anzeiger vom 30.08.06)

  • Treffpunkt Schauspielhaus.
  • Das Zürcher Schauspielhaus war schon immer ein besonderer Ort für die Deutschen in der Schweiz:

    Mit Hitlers Machtergreifung änderte sich die Situation grundlegend. Viele Emigranten, Schauspielerinnen und Schauspieler aus Deutschland, wurden von Rieser ins Ensemble aufgenommen, alle waren sie ausdrückliche Gegner des Nationalsozialismus, sie waren Juden und/oder politisch radikale Linke. Hier können nicht alle jene berühmten SchauspielerInnen und Regisseure genannt werden, die damals – und z. T. bis 1945 – in Zürich arbeiteten: Therese Giehse, Grete Heger, Albert Bassermann, Ernst Ginsberg, Wolfgang Langhoff, Kurt Horwitz, Leonard Steckel, Leopold Lindtberg u.v.a. Neben Klassikern spielte Rieser in seinem Theater zahlreiche Zeitstücke, er brachte Uraufführungen so renommierter Autoren wie Else Lasker-Schüler, Ödön von Horváth, Ferdinand Bruckner, Georg Kaiser und Friedrich Wolf heraus. Es war ein kritischer, z. T. kämpferischer Spielplan mit einer explizit antifaschistischen Stossrichtung. Die «Frontisten» in der Schweiz, die die Hitlersche Ideologie des Antisemitismus und Nationalismus übernahmen, entfesselten gegen das Schauspielhaus einen eigentlichen Kulturkampf. Ihre Kampfverbände scheuten vor gewalttätigen Aktionen nicht zurück, so dass bestimmte Aufführungen nur unter Polizeischutz über die Bühne gehen konnten.
    (Quelle: Schauspielhaus.ch)

  • Treffpunkt Deutsches Konsulat in Zürich
  • Das Deutsche Konsulat in Zürich liegt in einer angemietete Wohnung in der Freigutstrasse 15, 8002 Zürich in einem Tiefparterre, nur durch die Panzerglasscheibe und einer Schwarz-Rot-Goldenen Flagge als Deutsches Gebiet zu erkennen. Als wir vor Jahren dort unseren Pass beantragten, sorgte eine einzige Angestellte dafür, dass die Schlange der Wartenden nicht bis auf die Strasse anwuchs. Den Honorarkonsul haben wir an dem Tag nicht gesehen, der kommt nur einmal wöchentlich vorbei in dieses von Krisen und Unruhen geschütteltes Gebiet von Zürich im Kreis 2.

    Damals gab es einen Tischkopierer, der pro Seite ca. 25 Sekunden brauchte, was beim Kopieren von 10 Seiten Antragsformularen die Arbeitsgeschwindigkeit deutscher Bürokratie anschaulich vor Augen führt.

    Ein Deutsches Forum zum Thema Schweiz fand sich auch im Internet unter konsulate.de . Doch scheint es seit März 2006 verwaist. Keine Diskussionen, keine Themen.

  • Treffpunkt WM-Fussballarena auf dem Bellevue
  • Da waren sie dann wirklich gehäuft anzutreffen, die Deutschen in Zürich, und wir beobachteten, wie sie sich gegenseitig beäugten und betrachteten. Denn so ganz glücklich scheinen Deutsche nicht zu sein, wenn sie sich im Ausland treffen.
    Deutsche beim Viertelfinale in Zürich

  • Deutsche auf Mallorca
  • Etwas anderes ist es auf der liebsten Rentnerinsel der Deutschen, natürlich Mallorca. Dort gibt es Deutsche Supermärkte, Kneipen, Bars, jede Menge Ärzte und natürlich Landsleute, die lieber schwachen Filterkaffee als stark gebrannten Kaffee „doble en vaso, con leche“ trinken.

    Dann sahen wir noch dieses Schild in der Englischen Kaderschmiede Cambridge, Hort der Naturwissenschaft und weltweit grösster Produzent von Nobelpreisträgern:
    Freunde in Cambridge

    Es gibt also doch Treffpunkte für Deutsche „Freunde“ im Ausland?

    

    27 Responses to “Wir gründen (k)einen Verein — Deutsche im Ausland”

    1. Louis Says:

      Guten Morgen Jens
      Wozu willst Du denn einen Heimat-Verein in Deinem eigenen Land gründen?! Ihr seid doch schon bei uns daheim – im grossen Kanton! – Oder?
      Einen schönen Tag
      Louis

    2. Administrator Says:

      @Louis
      Vielleicht fehlte mein Fazit, aber das steht ja oben drüber:
      „Wir gründen KEINEN Verein“.

      Wir sehen da keinen Bedarf, es gibt genug Orte, an denen sich in der Schweiz auch so Deutsche treffen lassen, wenn das jemand möchte. Einfach auf die Strasse gehen und jeden 10. Passanten anquatschen 🙂

      Und die Sache mit dem Guillotinen-Verein war ein Glosse, ein Scherz, eine Satire, nicht ernst gemeint, nicht die Wahrheit… eine Schnapsidee.

    3. wolfi Says:

      jens
      wenn ich in zürich unterwegs bin, habe ich nicht den eindruck, dass nur jeder 10. hochdeutsch spricht….;-), man hört es eigentlich an allen ecken und kanten….in kneipen ist teilw. schwitzerdütsch schon in der minderheit….

    4. Thomas W. Says:

      @Wolfi: Na, so ist das sicher nicht. Man hört die hochdeutschen Sprecher nur deutlicher – so dass aus einer Menge von 100 die zwei Deutschen sofort zu identifizieren sind.
      Denn schließlich sind Deutsche ja laut bis vorlaut und brüllen arrogant herum, während der vornehme Schweizer besonnen und leise in der einzigen Sprache redet, mit der man all die vielen Emotionen in ihrer gesamten Bandbreite ausdrücken kann.
      Denn Hochdeutsch hat ja nur zwei Emotionen: laut und arrogant. Irgendwann wird dies auch die Filmindustrie begreifen und aus inhaltlichen Gründen auf Berndüdsch, Züritütsch oder Baseldeutsch umstellen – und dann werden auch die deutschen Fernsehzuschauer merken, mit welch emotionalem Defizit die Vordialektproduktionen behaftet waren. Man stelle sich nur mal vor: Derrick spricht in der Synchronfassung wie ein echter Bülacher. Das bekommt doch alles gleich mehr Tiefe.

    5. wolfi Says:

      thomas
      sei doch nicht immer so böse. klar, wenn sich gruppen bilden, kann hochdeutsch schon viel deutlicher wahrgenommen werden, es sei denn, dass italiener in der gleichen kneipe zu gast sind ;-).
      deutsche vereine kenne ich auch keine, mir fehlt das auch nicht, was mir fehlt, ist ein schachclub, sowas gibts wohl in der schweiz eher selten…

      derrick auf schwiizerdütsch, das hätte was besonderes, keine frage :-).

    6. Johanna Says:

      Ich finde die Idee, (k)einen Verein zu gründen, super! Balsam für die geplagten Seelen aller sich im Ausland ungeliebt fühlenden Deutschen (Wir helfen uns selbst, indem wir (k)einen Verein gründen!). Der erste Satz in den Statuten des Vereins (der (k)einer wäre) wäre:

      „Dies ist (k)ein Verein!“

      (muss mit leichter Entrüstung ausgesprochen werden, etwa so wie der erste Satz eines Schneeballsystem-Anwerbers „dies ist kein Schneeballsystem!“)

      😉

      P.S.:
      Wegen des zu erwartenden erhöhten Verbrauchs an Ausrufezeichen sollte man das Projekt vorab bei der Eidg. Satzzeichenvergabezentrale anmelden, damit sie genug Zeichen an Lager nehmen.

    7. Michael Says:

      Thomas, in Sachen Sprachattribute sehe ich bei Hochdeutsch und Zürideutsch eine gewisse Verwandtschaft 🙂
      Filmsynchronisation in Bärndütsch wäre interessant. Aber dann wäre der Dienstagskrimi plötzlich abend füllend. Umgekehrt könnte der Kassensturz abgesetzt werden und so Konzessionsgelder gespart werden.

    8. Sylvie Says:

      Thomas Du musst der Schweizer Arbeitskollege von Oliver sein, anders lässt sich Dein Zorn auf die lauten und arroganten Deutschen – welch ein verblendetes Vorurteil – nicht erklären!

      (k) ein Vereinsmitglied
      Sylvie

    9. Sauschwob Says:

      Nicht zu vergessen die vielen Schriftdeutsch sprechenden Schweizer aus allen Regionen, die sich gerne ala Hoppla, seht her ich kann’s auch in Züri breit machen und dabei mindestens so laut sind wie die ohnehin meist schon eingeschüchterten Hoch-Deutschen 😉

      Mein Vorschlag für Johannas Satzung:
      Ziele und Aufgaben des Vereins
      1) Ziel des Vereins ist es (nicht),
      a) Die Bevölkerung der Schweiz (nicht) über die Geschichte unserer Heimat zu informieren,
      b) Die internationale Zusammenarbeit (nicht) zu pflegen und damit (k)einen Beitrag zur Völkerverständigung zu leisten.

      >Hochdeutsch und Zürideutsch eine gewisse Verwandtschaft
      hust, räusper, hust

    10. Administrator Says:

      Wegen „Derrick auf Berndütsch“

      Wie würde dann „Harry, hol schon mal den Wagen..“ heissen?

    11. Tina Says:

      Tipp @ Thomas! Musst deine Kommentare wohl mit mehr Smilies ausstatten sonst wird die Ironie leider von einigen Leuten schlicht übersehen… 🙂

    12. Stefan R Says:

      zitat wolfi: „wenn ich in zürich unterwegs bin, habe ich nicht den eindruck, dass nur jeder 10. hochdeutsch spricht….;-)“

      Das liegt vielleicht auch daran, dass Wenn ein/zwei Deutsche mit einer Gruppe schweizern unterwegs sind, dass dann die „Gruppensprache“ standart-Deutsch ist, so dass jeder jeden versteht.

      „Harr, hol schon mal den Wagen“ würde ich mit „Harry, gang schomau ds outo goge houe.“ übersetzen, wobei ich anfügen muss, dass ich zwar berner wurzeln habe, aber nie in bern gelebt habe. d.h es ist vielleicht ein etwas gebasteltes berndeutsch.
      Gruss

    13. kaba Says:

      bei berndeutsch muss ich passen.
      in meinem dialekt würde es heissen „harry, hol efeng ds auto“ 🙂

    14. ichbins Says:

      „im Kreis 2“ nicht „in Kreis 2″…Aber ist ja nur ein Schreibfehler

      [Bemerkung Admin: Ist bereits verbessert. Bin für solche Hinweise immer dankbar!]

    15. Widi Says:

      „goge hole“ (wobei „go hole“ auch reichen würde) – „goge houe“ würde bedeuten: Gehe das Auto schlagen – was auch witzig wäre 😀

    16. sylv Says:

      Auso,Phipu ist ja wohl in den Ferien,da erlaub ich mir als 100% Bärner Modi euch zu erleuchten,wie’s denn auf Berndeutsch heissen mag:):)

      Harry gang reich ds Outo!
      Harry gang go z’Outo hole!
      Harry gang la z’Outo aa!

      Grüessli
      Sylv

    17. lizamazo Says:

      der kanton bern ist gross: harry gang afäng ds outo ga hole.

    18. Michael Says:

      ihr werdet lachen, aber als ich letztes wochenende zuhause in deutschland war, habe ich ein bisschen krimi auf ARD/ZDF geschaut, und ich dachte, dieses hochdeutsch klingt echt künstlich. es fehlte irgendwie ne lebendigkeit in der sprache. und das obwohl ich erst seit 2 wochen in der schweiz gewesen war.

      und um ein bisschen klugzuscheissen: ich glaube kaum, dass die oben genannten foren „verweist“ sind. das wort gibt es garnicht. und da foren selbst im tiefsten winter weder vereist noch verreist sein können, nehme ich an, du meintest „verwaist“

      [Anmerkung Admin: War das nicht auch Teil der letzten Rechtschreibreform? Verwaisen jetzt nur noch mit „ei“ wegen Analogie zu „vereisen“? Danke für den Hinweis! Ist schon verbessert]

    19. Thomas W. Says:

      @Tina: Du hast recht, hiermit hole ich’s nach, mea culpa:
      🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂
      😉

    20. Branitar Says:

      Aber Jens, das ist doch der Beweis, dass in der Schweiz entgegen der Propaganda keine Deutschen leben. Denn wir wissen doch, dass die Deustcehn IMMER zuerst einen Verein gründen!

      😉

    21. Sylvie Says:

      Hi Thomas
      Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil! 🙂
      Danke auch an Tinas Aufmerksamkeit und entschuldigt bitte. Ich hab den Text tatsächlich ernst genommen!

      Liebe Grüsse
      Sylvie

    22. Thomas W. Says:

      @Sylvie:
      Hier in München befindet sich am Lenbachhaus, einem meiner Lieblingsmuseen (in in einer wunderhübschen Villa im italienischen Stil mit kleinem idyllischem Park davor), eine Leuchtschrift: „You can imagine the opposite“
      🙂

    23. Sylvie Says:

      @thomas

      also ich verspreche Dir, dass ich zukünftig alle Texte „doppeldeutig“ lese, bevor ich mich zu wüsten Beschimpfungen und Unterstellungen verleiten lasse! Aber schön, dass meine Antwort Dich an eins Deiner Lieblingsmuseen erinnerte!

      Liebe Grüsse
      Sylvie

    24. Bettina Says:

      Wieso soll ich in der Schweiz einen Verein für Deutsche gründen oder einem solchen beitreten? Aus Deutschland komme ich doch und das kenne ich schon. Ich bin doch hier, damit ich was Neues kennen lerne!

      Ich bin in der Tat einem Club beigetreten, einem internationalen allerdings. Nirgendwo sonst bin ich bisher so einem herrlich bunten Nationengemisch begegnet – einfach klasse ! CH, D, F, BRA, E, I, AUS, A, SWE, USA, NL …

    25. eva Says:

      liebe bettina, das mit dem internationalen club, das würde mich interessieren. ich würde sehr gerne mal wieder die schweiz aus einer perspektive erleben, wo nationalitäten nicht so einen stellenwert haben, wie ich es in den letzten jahren hier in der ostschweiz erlebe.
      ich habe in den siebzigern in bern gelebt und es sehr genossen, dass meine nationalität keine rolle spielte. dann war ich zwei jahrzehnte in deutschland und bin zum milleniumswechsel in die schweiz zurückgekehrt. seit ich hier in der ostschweiz lebe, fühle ich mich ständig mit dem „stigma der deutschen“ konfrontiert und möchte das gerne wieder anders erleben.
      kannst du mir sagen, wie ich mit diesem club kontakt aufnehmen kann?
      vielen dank und liebe grüsse
      eva

    26. tscherina Says:

      Ich würde es sehr begrüssen, wenn sich die Zürcher – Eingeborene -und die Züricher – deutscher Herkunft – irgendwo austauschen könnten. Stammtisch oder so. Kennt jemand so eine Einrichtung in Zürich?

      Herzlichen Dank für Feedbacks und liebe Vorweihnachtsgrüsse

      tscherina

      [Anmerkung Admin: Siehe Link rechts auf der Blogwiese „Deutscher-Club-Zürich„, monatlicher Stammtisch. Im Forum von http://www.hallo-schweiz.de (ebenfalls auf der Blogwiese verlinkt rechts) werden auch permanent Stammtischtermine veröffentlicht. ]

    27. Eske Says:

      Hallo Leute,
      ist diese Seite noch aktiv? Angesichts der ziemlich bescheuerten Entwicklung der deutsch-schweizer Freundschaft in letzter Zeit, such ich Leute, die weiterhin „gute Nachbarn“ sein und sich gegen den zunehmenden beidseitigen Hass stellen wollen. Habe gerade das Internet nach sowas wie „Verein zur Förderung der deutsch-schweizerischen Freundschaft“ o.ä. abgesucht, bin aber leider nicht fündig geworden :O(
      Gibt es sowas? Oder hat jemand Lust, soeinen Club zu gründen? Bin Deutsche, wohne zwischen Freiburg und waldshut-Tiengen, bin öfters in Basel, Zürich, Schaffhausen etc. und mir tut’s einfach weh, dass die gute Nachbarschaft so den Bach runtergeht….
      Also, wer mag, schreibe mir einfach! 🙂
      stonecolumbus@gmx.net

      Grüßle,
      Eske.

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