-->

Sind Tenü und Packungen in Ordnung bei Ihnen? — Kleiderordnung beim Schweizer Militär

  • Wenn das VBS aufbietet, sollte ihr Tenü stimmen
  • In der Schweizer Armee spielt das „Aufbieten“ eine grosse Rolle. Auf der Website des VBS kann man die Aufgebotsdaten von 3.522 Einheiten abrufen! Einfach die Abfrage ohne jeden Parameter starten und schon sind 3.522 Einheiten sichtbar. Mögliche Feinde könnten das sicher auch. Ein Angriff wäre dann für den Zeitpunkt planbar, an dem die persönliche Lieblingseinheit gerade Dienst hat.

    Die Seite bietet noch ein paar weitere interessante Stellen. Zum Beispiel eine Übersicht der in der Schweizer Armee üblichen „Bekleidungen und Packungen“.

  • Grau ist die Modefarbe der Armee
  • Die Farben der Saison sind dieser Seite nach zu schliessen durchweg Mausgrau, Taubengrau, und Aschgrau. Was braucht ein Soldat für „Packungen“? Tempo-Packungen oder Keks-Packungen? Nein, zum schicken „Tenü“, so nennt man in der Schweiz die Ausgehuniform, gehört auch ein passender Rucksack.

    Der Duden klärt uns über das Tenü/Tenue auf:

    Te|nue das; -s, -s
    (aus gleichbed. fr. la tenue, substantiviertes Part. Perf. von tenir „sich halten“,
    dies aus lat. tenere, vgl. tenuto): (schweiz.)
    1. Art und Weise, wie jmd. gekleidet ist.
    2. a) Anzug;
    b) Uniform.
    (Quelle: duden.de)

    Wir „halten“ fest am „Tenue“ und finden die Seite immer spannender. Die gesamte Bekleidungsordnung der Schweizer Armee ist als PDF hier erhältlich. Wir zitieren mal den Passus über das Tragen der Tarnanzugjacke

    Die Tarnanzugjacke wird über der Tarnanzughose getragen.
    2 Mit den Beinelastiks wird die Länge der Tarnanzughose und des Combinaisons reguliert. Dabei wird das Beinelastik immer um den Unterschenkel oder Kampfstiefelschaft gelegt. Der Hosensaum wird von unten her unter das Elastik geschlagen. Es ist zu beachten, dass:
    a. beim Tragen von Kampfstiefeln das Beinelastik immer verwendet wird.
    Das Tragen der Hose „lang“ ist nicht gestattet;
    b. beim Tragen von Zivilschuhen gemäss Ziffer 5 das Beinelastik verwendet wird, wenn es die Schafthöhe der Schuhe zulässt. In den andern Fällen kann die Hose „lang“ getragen werden.
    3 Berittene tragen anstelle der Tarnanzughose die Reithose 99.
    (Quelle Seite 30 Bekleidungsordnung)

    Tenu Tarnanzug Combinaisons
    Beim Wort „Combinaisons“ bitte nicht vergessen die Nase zuzuhalten, damit der Nasal auch schön klingt. Wenn wir also in Zukunft nochmal jemanden erwischen, der die Tarnanzugjacke unter der Tarnanzughose trägt, oder die Beinelastiks nicht um den Unterschenkel oder Kampfstiefelschaft gelegt hat, oder womöglich die Hose „lang“ trägt, dann wird er von uns mit Abschreiben von mindestens 10 Seiten dieses Reglements bestraft!

  • Aufgebote werden immer häufiger missachtet
  • Am 11.03.06 schreibt der Tages-Anzeiger:
    Soldaten ignorieren häufiger die Aufgebote:
    Soldaten ignorieren häufig die Aufgebote
    Vielleicht könnte es helfen, die Beinelastik etwas komfortabler zu gestalten und endlich zu erlauben, dass das Tragen der Hose „lang“ gestattet wird, um die Moral der Truppe zu verbessern? Oder am besten gleich erlauben, dass die Tarnanzugsjacke unter der Tarnanzugshose getragen werden darf, nur so ein Vorschlag zur Güte.

    

    25 Responses to “Sind Tenü und Packungen in Ordnung bei Ihnen? — Kleiderordnung beim Schweizer Militär”

    1. Peter Says:

      Ach ja, das Militär. Diese Tenüs hier kenne ich nicht mehr, da ich ausgemustert bin. Aber trotzdem …

      + Bei der Armeeführung konnte man die ulkigsten Tenues beobachten.

      + Tenuefick:
      zur Strafe müssen alle möglichen Tenues der Reihe nach angezogen werden – natürlich immer wieder mit Antreten und Appel, etc .. Wenn der Feldwebel von der von oben befohlenen Aktion nichts hält, komandiert er zuerst Tenue Sport, dann Tenue A, dann den Kampfanzug. Die Schlauen legen das zuvor verlangte Tenue nicht oder nur teilweise ab.

      + Bourbaki armee: Schimpfwort für nicht richtig gekleidete Truppe
      (In Erinnerung an die in der Schweiz internierte abgekämpfte Armee)
      http://www.mediatime.ch/ausflug/bourbaki.htm

      + Das Kleidungsstück, das selten richtig angezogen wird:
      die Mütze- sitzt meist nicht richtig schief und sieht
      dann eher aus wie eine Niete

      + die alte Mütze und der Helm dürfen nicht im Nacken getragen
      werden, das wäre dann nämlich Mütze/Helm „auf Durst“

    2. mimei Says:

      habe die ehre am nächsten montag auch mit solch topmodischen tenüs ausgestattet zu werden, ich bin ja begeistert

    3. Andy Says:

      Mit den Tenues in der Schweizer Armee ist das so eine Sache. Es gibt übrigens ein dickes Reglement, wie der Bekleidungscode CNG-421 zu entschlüsseln ist. Ausser Zähneputzen und Stuhlgang ist in der Schweizer Armee alles reglementarisch festgehalten. Die einzelnen Bekleidungsstücke haben über die Jahre interessante Namen erhalten:
      „Wullesau“ ist der dicke, kratzige Wollenpullover.
      „Gnägi“ ist das Langarmtrikot mit Kragen.
      „Lupo“ ist die Fellmütze.
      „Grisu“ ist die Regenmütze (Ich werde Feuerwehrmann…).
      „Mutz“ ist die Schirmmütze.
      „Fischer“ ist der Regenmantel.
      Komischerweise kennt jeder Schweizer Soldat diese Ausdrücke, obwohl diese in keinem Reglement erwähnt sind.

      Als ich in der Rekrutenschule war, fragte ein Rekrut den Zugführer, wenn doch das „Gnägi“ von Alt-Bundesrat Gnägi eingeführt wurde, wer hat dann die „Arschlochbarrikade“ (schwarze Schokolade, selbsterklärend) zur Schweizer Armee gebracht?

    4. Martin Lohner Says:

      „Grisu“ habe ich noch nie gehört, wir sagten der Regenmütze „Fisherman’s Friend“. War wahrscheinlich nur auf unseren Zug beschränkt.

    5. Holger Ehrlich Says:

      Die Armeen dieser Welt wären schon ein lustiger Haufen, wenn sie andere Aufgaben hätten. Zu meiner Zeit bei der Bundeswehr war ich für die Dienstvorschriftenbibliothek zuständig. Keine Satire, keine Comedy und kein Witz reicht auch nur annähernd an die Spaßqualität dieser Bücher!

    6. Branitar Says:

      „Ab 1,40 Meter Wassertiefe hat der Soldat selbsttätig mit Schwimmbewegungen zu beginnen. Die Grußpflicht entfällt dabei.“
      Stand in der Technischen Dienstvorschrift für den Wolf (Mercedes Geländewagen).

      „An der Spitze des Baumes hat der Soldat selbsttätig mit dem Klettern aufzuhören.“ Oder so ähnlich.

      Und weiss einer, was die „Falle, Klapp, für Kleintier, grau“ ist? Oder der „Schraubenschlüssel, Sechskant, Innenantrieb“ ? 😉

    7. markus Says:

      Ich werde am nächsten Montag für 21 Wochen antreten. Bin gespannt was ich in Sache Mode alles erleben werde ;-). Jedenfalls habe ich schon eine sehr moderne Kampfbrille mit riesiegen Gläsern erhalten…

    8. Stefan Says:

      ja ja, die Bekleidungen und Packungen sind immer so eine Sache. Insbesondere, wenn man in einer mehrsprachigen Einheit ist. So hatte ich während meiner Ausbildung zum Hauptfeldweibel (kurz: Feldi) eine Ausbildung zum Thema Kartenkunde. Am Vorabend hing am Anschlagsbrett ein Aushang mit der Aufschrift Ausrüstung & Camp; Material für die Lektion Kartenkunde. Unter anderem stand dort „CN-273“, das sieht doch aus wie ein Packungscode, also schlugen wir im regelment nach, doch CN-273 macht keinen Sinn (Tarnanzug mit Ausgangshemd, etc..). Später hat sich herausgestellt, dass der zuständige Instruktor (ein Romand) mit CN-273 „carte nationale 273“ (Landeskarte 1:50’000 Blatt 273) meinte.
      Gruss,
      Stefan

    9. mimei Says:

      @markus: wohin schicken sie dich?
      Für mich gehts nach Thun

      @Branitar:
      Also ein Innensechskantschraubendreher ist die korrekte Markenfreie bezeichnung für einen Inbusschlüssel. Ist es das?

    10. Dan Says:

      Also auch hier: Der Unterschied zwischen Armee.ch und Armee.de besteht lediglich sprachlich. Die ZDv 37/10 (Anzugsordnung der Bundeswehr) ist genauso amuesant wie die von Dir zitierte, nur aus guten Grund nicht auf einer Homepage der Bundeswehr aufgefuehrt. Ich erinnere noch den „Grossen Polaranzug“ (*alle* Kleidungsstuecke uebereinander anziehen) und den „Kleinen Polaranzug (wie Grosser Polaranzug, nur ohne die Badehose), so dass der besondere Spass darin besteht, nach Anlegen des Kleinen Polaranzugs den Grossen Polaranzug zu befehlen. Das ganze natuerlich nach Dienst (n. D.) und unter Zuhilfenahme von Kaltgetraenken, meist Hansa-Pils in Dosen.

    11. gebsn Says:

      Die Beinelastik muss sich ein sadistischer Scharlatan ausgedacht haben. Wie leicht wäre es gewesen, Hosen mit eingenähten Gummizügen zu fabrizieren. Aber nein, man fertigt die Dinger extra an, auf dass möglichst viele von ihnen verloren gehen und dann ersetzt, sprich entweder dazugekauft oder – nicht sehr nett, kommt aber besonder in der RS gerne mal vor (seien sie also auf der Hut, Kameraden Mimei und Markus) – von den „Kollegen“ geklaut werden müssen.

    12. tbr Says:

      … und in der ZDv gab’s noch den Spruch: „Bei einsetzender Dämmerung ist mit Dunkelheit zu rechnen. „

    13. Dan Says:

      Beinelastik hiess bei uns „Hosengummi“, jeder musste sie haben, aber sie standen auf keiner Beschaffungsliste oder STAN, Einmachglasgummis taugten nicht, zu gross. Alles andere funktionierte nicht, und wenn man morgens in der Hektik des Anzug Anlegens das Hosengummi an den Stiefeloesen ueberspannte und es riss, war der Tag im Arsch.

    14. Gery us büüli. Says:

      wirklich sehr amüsant was hier geschrieben wird. ich habe meine RS anno 1989 gemacht und wurde 2004 ausgemustert. habe also auch die alten Vierfrucht pyjamas gekannt. und ich muss sagen das dies ein richtiger quantensprung war. von den alten vierfrucht pyjamas zum heutigen TAZ. ach ja und wie war das mit dem „knochen“. sprich gewehr.
      hatte noch bis 2003 das alte stgw57 und wurde für einen WK noch umgerüstet auf stgw95 um es dann wieder abzugeben……

    15. taliben Says:

      das find ich ja amüsant….habe da auch meine erfahrungen mit den tenues machen dürfen 😉 mit freude erinnere ich mich an die beinelastik sprich “hosengummi”….

      ein kleiner tip an alle die noch in die rs müssen: freundet auch mit dem feldi an (ist manchmal nicht so einfach) oder mit dem mat uo (material unteroffizier)….
      sobald ihr zugang zum mat mag (material magazin) habt beschaft euch soviele hosengummis die ihr nur tragen könnt (keine angst die sind eh verbrauchsmaterial da schert sich keiner drum) zweck der übung: hosengummis sind das beste tauschmaterial in der rs z.B fürs bett machen, ein bierchen im ausgang, zigis u.s.w

    16. Robert Says:

      Also ich war beim österreichischen Bundesheer und habe da auch so einiges erlebt! Das Problem mit den Hosengummis haben wir auch in Österreich. Besonders lustig war es, wenn man einen „Samson“ ausgefasst hatte! Samson ist das Kürzel für Samstag-Sonntag und bedeutete, dass man kein freies Wochenende hatte! Eine sehr beliebte Art, Rekruten zu bestrafen. Gottlob dauerte zu meiner Zeit der Wehrdienst nur so acht Monate. In meinem Fall waren es sieben Monate. Den Rest musste ich alle 2 Jahre in sogenannten Waffenübungen ableisten, die so 10 Tage dauerten. Während der Wehrdienstzeit war ich auch zweimal im Burgenland auf Assistenzeinsatz. Assistenzsoldaten sichern neben Polizei(zu meiner Zeit noch Gendarmerie) und Zollwache die Staatsgrenze zu Ungarn und der Slowakei, um illegale Grenzübertritte zu verhindern. Es sind also, wenn man so will, Grenzsoldaten.

    17. Robert Says:

      Hier gibt es interessante Info vom Österreichischen Bundesheer: http://www.bundesheer.gv.at

    18. joerg Says:

      Jaja, die Hosengummis… hab ich alle nicht mehr und auch in den letzten WKs „nicht gebraucht“
      Die Hose konsequent lang getragen und wenn mal wer gemotzt hat, rasch den Bund oben in die Schuhe rein (hält zwar nur 5 Minuten, aber Pflicht ist damit genüge getan)

    19. fube Says:

      leider durfte ich als „staatskrüpel“ in diesem verein nicht mittun. nur zivilschutz war angesagt. apropos tenü: ich bin ziemlich gross, aber nicht fest. hosen gabs nur weit und lang oder eng und kurz, dafür durfte ich auswählen. ich entschloss mich für weit und lang. den gürtel musste ich halt etwas enger schnallen. die ärmel am an der jacke reichten knapp über die ellenbogen.
      aber immerhin, es sind doch diese und ähnliche erinnerungen, welche diese vereine interessant gestalten.

    20. thomi Says:

      Na, dann kann man hier ja noch gleich mit den „Sondernamen“ für den Pflichtfood (also die zugeteilten Lebensmittel aus der Kriegreserve, die während einer Dienstzeit verbraucht werden mussten) beginnen. Ich denke da schon mal an ein „John Wayne“ (ein Gulasch).

    21. sam Says:

      habt doch nicht alle solchen schiss vor den ‚beingümmelis‘. da sie verbrauchsmaterial sind ist der mat chef dazu verpflichtet euch bei verlust kostenlos neue zu geben.
      den von thomi angepriesenen ‚pflichtfood‘ gibt es leider als solches nicht mehr. einzelne artikel wie eben der ‚jonny‘ sind zwar im gegensatz zur ‚arschblockade‘ noch im sortiment, aber nicht mehr pflicht.
      das einzige was zur zeit noch gebraucht werden muss, ist pro rs und mann ein ‚kkp‘ (kampfkostpaket). das ist so eine tolle neue erfindung des schweizerischen arbeitslosenbeschäftigungsprogramms, sprich armee. dieses paket, eine viel zu grosse kartonkiste, enthält den ganzen food für einen Tag: knäckebrot, konfi, zucker, icetee, instantkaffee, kaugummi, ein aufzuwärmendes mittagessen, nachtessen warm oder kalt, etc.. natürlich fehlen auch servietten, besteck und plastikteller nicht.
      haben die typen schon mal was von gamelle gehört?
      ach ja, zuguterletz kostet das ding noch 19.- sfr, also 11.50 sfr mehr als pro tag für den food zur verfügung steht.

    22. thomi Says:

      Tja, dass es keinen Pflichtfood mehr gibt hab ich nicht gewusst. Habe vor 11 Jahren abgegeben. (Meine Militärausrüstung die zuhause aufbewahrt wird, wird bei Entlassung aus der Armee zurückgegeben). Da vermisst man doch glatt das „Atombrot“… (In Spiritus eingelegtes Toastbrot). Hatte im Jahre 1991 schon mal Brot mit Verpackungsdatum 1976! Getoastet wars gar nicht mal so schlecht. Ansonsten absolut ungeniessbar.
      P.S. Beingümmelis hab ich nie gebraucht. Habe meine Hosen immer in die Stiefel gestopft. Ging auch so und ich hatte keine dreckigen Waden.

    23. Sopur Says:

      Bei uns hiessen die Dinger «Phaigümmeli» – auf jeden Fall hat der Feldi immer geschrieen: «Phaigümmeli montiäre!» (er kam aus dem Osten…)
      Kein Pflichfood mehr? Ohje – die Armee verweichlicht wohl noch vollkommen.
      Bei uns hat der Koch die Spätzli (mit Geschnetzeltem) damals gewaschen (!) und eine neue Sauce dran gemacht…
      M
      F
      G
      Sopur

    24. Boris666 Says:

      Grins, hab meine RS im 99 gemacht und den ersten WK im 2000 und hatte so noch das vergnüngen, meine ersten zwei WK’s vor der Armeereform zu machen und so noch als 20 Jähriger mit 40 Jährigen den Dienst zu verbringen. Da war es noch ganz anders, als es heute ist. Das mit dem Essen finde ich persönlich etwas vom besten der Reform, der gestampfte Jude kann mir echt gestohlen bleiben oder die tollen, seit 20 Jahren im Atombunker gelagerten Chilis, bbbrrrrr. Glücklicherweise war unser Küsche (Küchenchef) im Zivilleben ebenfalls Chef in einer Küche und glücklicherweise in einem 5 Sterne-Bunker, wir haben aus der Küche gegessen wie Gott in Frankreich. Highlights waren damals immer in der letzten Woche, da ging er durch die Reihen der Soldaten und hat Geld gesammelt, hat jeder 10 oder 20 Franken reingeworfen und er ist dann mit seiner Mannschaft richtig einkaufen gegangen, alles nur vom Feinsten. Sensationell, leider aber Vergangenheit (obwohl gross beschweren kann ich mich nicht, nach der Reform wurde die (Panzer-)Einheit aufgelöst und ich kam in eine neugegründete Aufklärer-Einheit, wo die Küche auch top ist). Aber gerade wenn man unterwegs ist und einen Zwipf (Zwischenverpflegung) bekommt, sind da heute viel bessere Produkte drin. Geht doch nichts darüber, als irgendwie in der Pampa draussen ein Brötchen mit Original Parfet Aufstrich, einem feinen Gulasch von Bischofszell (Migros) und zum Dessert einen feinen Farmer-Stengel (ebenfalls Migros) zu geniessen, fast wie zu Hause als Zivi. Allerdings lassen sich die Dosen von Bischofszell genau so gut sprengen wie die alten Jonis *fg*

      Ach ja, der häufigste Satz den man während einem WK wohl hört, dürfte Tenü-Schlampe sein 😀 Ich werde in 5 Wochen auch mal wieder das Vergüngen haben, dann werden wieder die Jass-Fähigkeiten trainiert und die Neulinge ins Spiel eingeführt :p

      Nice Greetz

    25. Lan Says:

      Netter Bericht zum Thema Bundenswehr ….

    Leave a Reply