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Willst Du meine Nummern haben? — Zulassungsnummern online abrufbar

  • Willst Du meine Nummer haben?
  • Vor Jahren gab es im Schweizer Fernsehen einen witzigen Werbespot für einen Handy-Anbieter zu sehen: Eine hübsche, etwas schräge Blondine betritt eine Bar mit lauter gelangweilten männlichen Gästen an Einzeltischen, baut sich vor einem Tisch auf und raunt dem Gast zu: „Willst Du meine Nummer haben“?
    „Ja, am liebsten Deine Autonummer“ wäre heute die zeitgemässe Antwort. Denn seit kurzem kann man in vielen Schweizer Kantonen online die Halterdaten zu einem beliebigen Fahrzeugkennzeichen erfragen, also nur Name und Anschrift, kein Geburtsdatum, keine Augenfarbe oder Körbchengrösse.
    Kontrollschilder erfragen in ZH
    Kennzeichen erfragen in ZH

  • Wem gehört wohl ZH 1234 oder ZH 1111?
  • Wir sind neugierig und recherieren umgehend ein paar hübsche Kennzeichen. Siehe da, es gibt sie stets in vierfacher Ausführung:

    ZH1234 in vier Versionen

    In gross und weiss als Autonummer.
    In blau und klein für ein Schiff.
    In grün für ein landwirtschaftliches Fahrzeug (Trecker),
    und ganz winzig und in weiss für das Motorrad, sorry, „Töff“ natürlich. Töff erinnert uns stets an Urmels Ziehmutter, das Schwein „Wutz“ mit seinem ständigen „Öff Öff“, aber das nur nebenbei.
    Wutz und Urmel von der Augsburger Puppenkiste:
    Wutz und Urrmel

  • Eine Reihe von Geschäftsideen
  • Dank dieses neuen Online-Recherchemöglichkeit von Kontrollschildern kommen mir gleich ein paar Geschäftsideen in den Sinn:

  • 1. Die Restaurant-Homeservice-Idee
  • Man positioniert sich am Abend auf dem Parkplatz eines Luxusrestaurants und wartet ab, bis ein teures Auto mit illustren Gästen eintrifft. Dann notiert man sich die Kontrollschildnummer, erfragt sie über die Website des Strassenverkehrsamtes (ganz schlaue haben dafür ein Notebook mit UMTS Anschluss dabei und erledigen das gleich online auf dem Parkplatz). Dann fährt man, GPS gesteuert, zu der angegebenen Adresse und überprüft gewissenhaft, ob auch wirklich niemand mehr daheim ist und alle Türen und Fenster, auch der Eingang über den „Gartensitzplatz“, gut verschlossen sind. Falls nicht? Nun, da geht dann die Geschäftsidee in unterschiedliche Richtungen weiter… zum Beispiel die Wartezeit der plötzlich im Garten auftauchenden Deutschen Doggen durch „Fangis-Spielen“ verkürzen, etc.

  • 2. Die Versicherungsvertreter-Idee
  • Die Idee ist nicht von mir, sondern wurde mir von einem Schweizer Versicherungsvertreter tatsächlich so geschildert: Man platziert sich an einem verkaufsoffenen Samstag oder Sonntag auf den Parkplatz eines grossen Einkaufszentrums und wartet ab, bis ein Familienvater mit mindestens zwei kleinen Kindern und einem grossen Haufen Einkäufen zurück zu seinem Auto kommt. Dessen Nummer gilt es nun zu notieren und die Anschrift zu recherchieren. In dieser Zielgruppe sind potentielle Interessenten für Lebensversicherungen, Erwerbsunfähigkeitsversicherungen etc. gut zu finden. Man könnte sich natürlich auch gleich auf dem Parkplatz als Versicherungsvertreter outen, aber der gute Familienvater ist, mit Einkäufen und quengelnden Kindern belastet, zu diesem Zeitpunkt sicher nicht optimal ansprechbar.

  • 3. Die Spezialmarkt-Idee
  • Anwendbar ähnlich wie 2., diesmal aber auf dem Parkplatz eines Baby-Markts oder Fachmarktes für Tiernahrung, auch hier mit dem Ziel sich einen hochqualifizierten Adressenstamm aufzubauen für Spezialwerbung zum Thema Kleinkindpflege oder Tiernahrung oder Tierpflege oder Kindernahrung, die Vorgehensweise ist austauschbar.

  • Nur 5 Abfragen am Tag möglich, oder doch mehr?
  • Damit der Aufbau eines Adressenstamms nicht zu schnell von statten geht, hat das Strassenverkehrsamt eine Sperre eingebaut: Maximal 5 Adressen können am Tag abgerufen werden. Wie sie das wohl realisiert haben? Vielleicht mit einem Cookie, das auf meiner Festplatte platziert wird bei der ersten Abfrage, und von dem ich weiss, das es
    a.) nie gelöscht werden kann und
    b.) auch nicht geöffnet oder editiert (zurückgestellt) werden könnte?

    Oder durch Speicherung meiner IP? Nun, offensichtlich ist die Existent von „anonymous Proxies“ noch nicht bis in die IT-Etage des Strassenverkehrsamt vorgedrungen. Damit ist es leicht, ohne Bekanntgabe der privaten IP-Adresse auf die Webseite zur Abfrage zu surfen. Oder merken die das etwas? Müssen wir ausprobieren!

    Sogar die deutsche Computerzeitung „c’t“ berichtete über das Online Abfragen:

    Wie Zürich haben die Kantone Aargau, Appenzell I/A, Baselland, Freiburg, Graubünden, Thurgau, Solothurn und St. Gallen ihren Autoindex ins Internet gestellt. Vereinzelt sind sogar SMS-Abfragen möglich, was der Zürcher Straßenverkehrsamtschef aber für zu gefährlich hält – allerdings lässt sich seine Webseite auch mit Internet-fähigen Handys abfragen (Quelle)

    Nun, das versuchen wir uns gerade bildhaft vorzustellen: Da sitzt jemand im Porsche auf der Autobahn, mit links steuert er den Wagen, mit rechts „simst“ er die Nummer des Golf GTIs, der ihn gerade rechts überholt hat, um den Halter zu „verzeigen“. Und das alles bei 180 Km/h auf der Autobahn. Das nennt sich dann „schneller Datenverkehr“, oder „hispeed online„.

    Unser Alt-Bundeskanzler Helmut Kohl wurde vor einigen Jahren gefragt, wie er sich den Ausbau der Datenautobahn vorstellt. Dazu meinte er nur lakonisch: „Autobahnbau ist Ländersache“, und das war nicht als Witz gemeint.

    

    18 Responses to “Willst Du meine Nummern haben? — Zulassungsnummern online abrufbar”

    1. dimuno Says:

      Lieber Jens

      Anonyme Proxys werden dir beim Umgehen der Sperre von 5 Anfragen täglich leider nicht weiterhelfen, da, wie du bereits richtigerweise vermutet hast, die Besucherdaten in einem Cookie gespeichert werden.
      Dieser Umstand ist wohl viel vorteilhafter, als wenn „VIACAR“ eine IP-Sperre eingestellt hätte.
      Bei einer IP Sperre wählt man sich entweder neu ein (je nach Anbindung) oder benutzt einen Proxy, welche jedoch meist sehr langsam sind.
      Das Löschen eines Cookies ist jedoch sehr einfach und schnell erledigt, und schon hat man 5 weitere Anfragen zu gute 😉

      Macht richtig spass, sinnlos irgendwelche Nummern abzufragen…

      Gruss

    2. dimuno Says:

      Ein kleiner Tip: Statt das Cookie zu löschen, hat ein Editieren einen viel grösseren Nutzen.
      Beispiel für das Cookie von VIACAR:
      Anzahl=5&Date=02.12.2005&de-CH=de-CH

      Nun kann man die Begrenzung von 5 auf eine beliebige negative Zahl (x) setzen, somit hat man dann x * -1 + 5 Abfragen zu gute 😉

      Gruss

    3. Urs Müller Says:

      Nennt sich mit 180 km/h und simsen nicht eher „no risk no fun“? Ernsthaft, könnte noch teuer werden und das „Billet“ für einige Zeit in Zwangsurlaub entschwinden lassen. In Frankreich führt das dann unter Umständen zu einer langen Haftstrafe, siehe http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=578529

    4. M. Says:

      Seit kurzem…? In einigen Kantonen gibt es diese Abfrage per Internet schon seit Jahren und bis Ende der 90er-Jahre gab es entsprechende gedruckte Verzeichnisse, im Kanton Zürich bis zur Einführung der neuen Internet-Abfrage eine kostenpflichtige Hotline. Die Abfrage hat Vorteile, z.B. wenn jemand mit seinem Fahrzeug unseren Privatparkplatz blockiert, dann versuche ich so den Halter ausfindig zu machen, denn Abschleppen lassen und das ganze zivilrechtliche Prozedere ist zeitaufwändig und kostet mich erst einmal viel Geld…

    5. viking Says:

      Der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen, dass man den Zugriff auf diese Daten sperren lassen kann.
      „Über gesperrte Halter/innen wird an private Personen und Organisationen nur Auskunft erteilt, wenn beim Strassenverkehrsamt glaubhaft gemacht wird, dass die Sperrung sie in der Verfolgung eigener Rechte gegenüber der betreffenden Person behindert.“
      Bin ich jetzt gesperrt? Ich wollte doch nur die Abfrage durch x-beliebige Mitbürger nicht mehr zulassen. Wie wirkt sich diese Sperre auf mich und meine Umwelt aus? Vielleicht sollte ich mir das nochmals überlegen, bevor ich das Formular losschicke. Ach ja, das Formular ist eine elektronisch ausfüllbare PDF Datei die dann ausgedruckt und per Post verschickt werden muss (wo kann man sich schon wieder für Postmail anmelden?)

    6. Phipu Says:

      Auslöser meines Kommentars ist eigentlich nur eine oben stehende Zeile: „In blau und klein für ein Schiff.“

      Fahrzeuge, die mit blauen Nummern immatrikuliert sind, dürfen für den täglichen Gebrauch zwar nicht gerade wasserscheu sein, schwimmen aber dennoch weniger gut als Schiffe.
      http://www.bieli.ch/html/strassenreinigung.html
      Habt ihr den Text in diesem obigen Link auch gelesen? In der Schweiz heisst es nie „KEHRmaschine“ http://www.blogwiese.ch/archives/3 oder „MÜLLabfuhr“ http://www.blogwiese.ch/archives/17

      Nachfolgend die genaue Erklärung der Nummernschild-Dimensionen und –Farben.
      http://www.pom.be.ch/site/index/pom_svsa_index/pom_svsa_fahrzeugeinloesung-kontrollschilder/pom_svsa_zuteilung-kontrollschildes/pom_svsa_arten-formate-kontrollschildern.htm

      Bei Schiffen herrscht übrigens grosse Toleranz, was die Formen und Farben der „Nummernschilder“ angeht:
      http://djdobs.free.fr/Bayliner/Dobs0031.JPG

      An alle Versicherungsvertreter, die sich neue Verkaufsregionen erschliessen wollen: Den „Autoindex“ aller Kantone findet man unter:
      http://www.viacar.ch/aemter_d.htm

    7. Mikki Studer Says:

      Ich habe mich bereits auf hallo-schweiz.ch mit allen möglichen Deutschen über den Sinn dieser Sache gestritten. Ich war (wohl so als einziger) der Meinung, dass die Bestimmung nicht so blöd ist (dieser Meinung war im Jahr 2000 auch das Schweizer Parlament, das ausdrücklich die Offenlegung beibehalten wollte). Eine gute Anwendungsmöglichkeit ist eben, wenn ein Auto die Einfahrt versperrt, bei Feuerwehreinsätzen usw.
      Ich betone Feuerwehreinsätze, denn mit Datenschutz läuft das wohl so (insbesondere in D ;-)): Die Feuerwehr rückt aus. Ein Auto versperrt den Weg. Die Feuerwehr vor Ort muss ihre Leitstelle anrufen, welche sich mit der Polizeitleitstelle in Kontakt setzt (denn die Feuerwehr darf keinen Zugriff auf die Autonummer-Datenbank haben). Die Polizeileitstelle sucht sich dann die Nummer heraus und gibt die Halteradresse zurück an die Feuerwehr, welche im Zweifelsfall noch die Telefonnummer heraussuchen muss (im schlechtesten Fall sind die Autonummern zudem nicht zentral, sondern nur in jedem Bundesland erfasst – dann gibt’s ein paar Abfragen mehr).
      Das war zwar alles Phantasie, aber ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es zum Teil genau so endet.
      Also nur blöd finde ich das Ganze nicht, aber es ist sicherlich speziell – und damit eine Erwähnung in Blogwiese wert!

    8. markus Says:

      In meiner Linksammlung habe ich eine Übersicht mit allen Online-Indexen der Schweizer Kantone zusammengestellt: http://wwl.markusbaumi.ch/db/autoindex.html

      Wie bereits gesagt wurde: Alle deine guten Geschäftsideen waren bisher auch schon möglich. Denn, so viel ich weiss, konnte man bis anhin in allen Kantonen ein Buch mit einigen tausend Seiten kaufen, wo alle Nummern aufgeführt warden. Die Abfrage über Internet soll aktueller sein. Ausserdem wollen die Strassenverkehrsämter damit Kosten einsparen. Da es sehr viel Personen gab, die beim Strassenverkehrsamt anriefen und Nummern nachfragten (und dies obwohl die Telefonnummer nicht gerade billig ist).

    9. M. Says:

      Apropos Polizei: Vor einigen Monaten blockierte ein Fahrzeug die Zufahrt zu unserem Parkplatz… da das Fahrzeug auf öffentlichem Grund stand, konnten wir die Polizei rufen. Die versuchte natürlich zuerst auch den Halter zu ermitteln, aber der hatte seine Daten sperren lassen… tja, so wurde es für ihn halt ein wenig teurer… 😉

    10. Joachim Says:

      zu Mikki Studer und seinem Feuerwehr-Beispiel:
      Alles viel zu umständlich! Fall A: Die Feuerwehr kommt. Das Auto steht im Weg. Die Axt wird genommen. Die Scheiben eingeschlagen. Der Schlauch durchs Auto gezogen.
      Fall B: Auto steht im Weg. Die Feuerwehr kommt. Auto wird mit grossem Feuerwehrauto auf die Seite geschoben. (Wofür sonst sind denn die vielen Aufbauten vorn an den roten Autos?)

    11. Jean Pierre Says:

      Lustig ist auch, dass die Zürcher Kontrollschildnummer, die ich gerade gesucht habe, sowohl für einen „Motorwagen“ als auch für ein Töff vergeben ist.

    12. Sandra-Lia Says:

      eh blau isch ned fürs schiff. gau… sondern für sogenannti „Dientscht und Gmeindfahrzüg“

    13. Monia Says:

      Hallöchen

      Für meinen Vater, der kein Internet hat, suche ich ein gutes Exemplar, das zwischen 2000 und 2005 erschienen ist. Zahle CHF 10.– dafür (inkl. Versand).

      Falls Ihr eines habt, das Ihr entsorgen wolltet, kontaktiert mich bitte unter: jamesine8@hotmail.com.

      Danke & liebe Grüsse

      Monia

    14. chrigel Says:

      Die blaue Nummer gibts nicht für Schiffe, sondern für „Arbeitsmaschinen“ wie z.B. LKW’s mit Spezialaufbau, die nicht zum Transport von Gütern verwendet werden können (Kanalreiniger, Kranwagen, Feuerwehr) oder gewisse Baufahrzeuge.

      Bei Schiffen kann die Nummer gemalt oder geklebt werden, sie muss lediglich eine bestimmte Grösse haben und von weitem leserlich sein. Bei meinem Schlauchboot, das länger als 4,5 Meter ist und deshalb eine Zulassung braucht, habe ich die Nummer mit Schablone und Spraydose hingemalt.

    15. Sylvie Says:

      @Jean Pierre
      ich finde die Möglichkeit geradezu brillant sein Kennzeichen (Kontrollschild) auf mehere Fahrzeuge anzumelden. Besonders praktisch für Besitzer von einem Auto UND einem Motorrad oder Auto UND Cabrio.
      Du musst nur Dein Kontrollschild ummontieren und dies natürlich gemeldet haben. Leider ist das in Deutschland nicht möglich.

      Liebe Grüsse
      Sylvie

    16. Phipu Says:

      An Chriegel und Sandra-Lia
      Stimmt, was ihr sagt. In meinem langen und deshalb nicht zum lesen einladenden Kommentar vom 2. Dezember 2005 weiter oben, hätte es sogar noch Bilder dazu.

      An Jean-Pierre
      Da man bei Unfällen meist noch so knapp auszusagen vermag, ob man von einem Motorrad oder von einem grösseren Fahrzeug über- bzw. angefahren wurde, kann sich die hiesige Zulassungsbehörde schon erlauben, die gleiche Nummer (Schild weiss) für je ein Motorrad und je ein Auto zu vergeben. Durch diese zweispurige Nummerierung kann man übrigens Ziffern sparen. Sonst wäre man in Zürich schon lange über der Million, was wohl auf den bisherigen Schildern nicht mehr Platz hätte. In ein paar Jahren wird wohl genau deshalb ein neues System eingeführt.

      Findet man ein verlorenes Nummernschild am Boden, kann man übrigens auf einen Blick anhand des Formates feststellen, ob es von einem Motorrad oder von einem Auto stammt. Ausserdem kann man bei Autoschildern gleich definieren ob es ein vorderes (ohne Wappen) oder ein hinteres ist.

      an Sylvie
      Diese Nummerierungs- und Format-Geschichte schliesst übrigens aus, dass man ein Motorrad-Nummernschild an ein Auto montieren kann (und umgekehrt), auch nicht als Wechselnummer. In deinem Fallbeispiel geht also Auto und Motorrad mit den gleichen Schildern nicht.
      BE 1 (Motorradformat) gehört nämlich z.B. Herrn Felix Muster (der hat es fix für seine Yamahonduki eingetragen)
      Und BE 1 (Auto) ist unter z.B. Frau Jeanne Echantillon eingelöst. (aber dieses Schild könnte eine Wechselnummer sein, eingetragen für ein Citpeunault Cabrio und das Alltagsfahrzeug AucedemW 350).

      Damit es noch komplizierter wird: Es gibt auch Ausnahmen. Dreirad-Vespa-Transporter oder Kleinstautos mit Geschwindigkeitsbeschränkung (z.B. 40 km/h) haben Motorrad-Nummern (kleines Format und nur hinten). Um den richtigen Halter zu ermitteln, muss man also auf die Idee kommen, im Auto-Index oder der Internetseite de kantonalen Amtes unter „Motorrad“ nachzuschauen.

    17. sirdir Says:

      Ich kenne ja einen, der meinte er sei schon froh, dass die Schweiz nicht von den Deutschen erobert wurde, sonst würden wir jetzt wie die mit Kuchenblechen als Motorradnummern rumfahren…

    18. Gizmo Says:

      In der Tat… ich gebe nicht so viel auf Kennzeichen, aber die Deutschen „Töff“ Kennzeichen sind geradezu lächerlich (wie auch im übrigen gaaaaanz viele der tollen deutschen KFZ Verordnungen). An alle Schweizer die hier so völlig humorlos meinen die Teutonen hacken immer nur auf Ihnen rum, was Strassenverkehrsämter, also Zulassungstellen, Nummernschilder (Format, Wechselnummern) anbelangt kann man den Schweizern mal ein dickes dickes Lob ausprechen. Und so gestört auch auch von vielen das Verhältnis zum individuellen Verkehr auch ist (natürlich gepaart mit der Hilfsscheriff mentalität damit auch immer alles mit rechten dingen zugeht, egal wie idiotisch und lebensfremd so manche verkehrsvorschrift auch ist), bei diesen aspekten des verkehrs haben sie doch die nase weit vorn vor den kollegen aus dem grossen kanton.

      dazu mal eine Frage, ich habe nie ganz verstanden wie es ein durchschnittlicher schweizer autolenker schafft länger als 3 stunden in italien zu überleben ohne vorher an einem herzinfarkt gestorben zu sein (niemand regt sich so grandios und toll auf wie die schweizer) oder einen schweren unfall verursacht zu haben und hier das zeitliche gesegnet zu haben…. ???

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