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Geh mal in die Migros Wein kaufen

Einkaufen in der Migros
Immer wenn wir Besuch aus Deutschland haben, erlaube ich mir den Spass und schicke ihn zum Einkaufen in die Migros: „Geh mal zur Migros Wein kaufen„… nach 20 Minuten kommt der Besuch wieder und sagt: „Du, ich finde den nicht?“. Dann beruhige ich ihn und sage: „Egal, dann nimmt halt Bier„, und das Spielchen geht von vorne los.

Die Deutschen müssen erst lernen, dass es in der Migros keine Alkoholika zu kaufen gibt, auch keine Zigaretten. Dafür geht man in den Denner oder zu Pick Pay gleich nebendran. In der Migros einzukaufen ist am Anfang sowieso eine absolut merkwürdige Erfahrung: Stellt Euch vor, ihr seit in einem offensichtlich deutschsprachigen Geschäft und kennt absolut keinen einzigen Hersteller!

Es gibt kein Persil Waschpulver, keinen Bauerjogurt, keine Tempo-Papiertaschentuch, kein Pril-Spülmittel, kein Mars-Schokoriegel etc. etc. Bei jedem Artikel muss man genau schauen, ob es das ist, was man sucht. Sonst will man süsse Schlagsahne kaufen, und hat plötzlich Sauerrahm in der Tasche. Sahne ist Rahm, aber was ist dann Sauerrahm? Claro: Creme freche. Wir lernen als Konsumenten plötzlich, wie markenfixiert wir eigentlich einkaufen.

Schnell gewöhnt man sich daran, nur noch nach einer Marke Ausschau zu halten: Budget . Das ist die Migros-No-Name Marke für besonders wenig Geld. Diese Marke avanciert zum Kultobjekt in der Schweiz. Längst gibt es Budget-Parties,
Budget Party

Budget-Autos
Budget Auto

und seit neustem auch Budget-Handies (Schweizerdeutsch „Natel“)
Budget Handy

Das mit dem „wenig Geld“ ist natürlich äusserst relativ zu sehen. Für Schweizer Verhältnisse ist die Migros spottbillig, denk ich da jedoch an einen Deutschen Supermarkt kurz hinter der Grenze, kommen mir bei jedem Migros-Einkauf die Tränen. Als wir im Sommer mit den Rädern in der Schweiz unterwegs waren, kaufte ich jeweils zur Mittagszeit schnell etwas zu essen für 4 Leute in der Migros: Ein paar Früchte, Brot, Butter, Salami und noch Getränke. Der Einkaufswagen war höchstens zu einem Drittel gefüllt, dennoch hiess es an der Kasse: „60 Franken bitte“. Ich war jedesmal fassungslos.

Wie überlebt eine „normale Familie in der Innerschweiz“, ohne doppeltes Einkommen oder Einkaufsmöglichkeit in Deutschland? Für Menschen mit geringem Einkommen muss dies extrem schwierig sein. Nicht umsonst steht auf der Liste der Supermärkte mit den grössten Umsatz auf Platz 1 die Migros, dann Coop und Denner, und schon gleich darauf folgt der Gesamtumsatz, den alle Supermärkte jenseits der Grenze mit den Schweizern machen. „Jenseits“ heisst auf Schweizerdeutsch übrigens „ennet„, auch ein wichtiges Verb, das ein Deutscher wahrscheinlich „eh net“ versteht, steht aber im Duden.

Müllbeutel an der Migros-Kasse
Das Endungs-S von Migro-s wird übrigens nicht gesprochen, damit outet man sich gleich als Deutscher, wenn man nicht „mii-groo“ sagt. Müllbeutel gibt es nur an der Kasse zu kaufen und die heissen hier „Kehrricht-Sack„. Warum die nur an der Kasse verkauft werden? Keine Ahnung, vielleicht klauen die Leute gern Müllbeutel, und darum müssen die besonders gesichert behandelt werden, so wie Zigaretten und Präservative.

Sie kosten auch eine Stange Geld, denn man zahlt im Kanton Zürich nach dem „Verursacherprinzip“ für seinen Müll: Hast Du viel Müll, brauchst Du viele Müllbeutel, bezahlst Du viel Geld dafür. Hast Du wenig Müll, wirfst ihn in den Wald oder kompostierst ihn selbst, zahlst Du wenig. So einfach ist das. Wenn ich dann daran zurückdenke, wie in Deutschland die Müllgebühren in fast allen Gemeinde pro Kopf und Jahr pauschal eingetrieben werden, egal wie müllvermeidend der einzelne lebt, lob ich mir die Schweizer!
Aber wehe, jemand versucht zu schummeln und kauft einen billigen, nicht offiziellen Müllsack und stellt ihn zwischen die anderen! Das „goot gaga nööt“.

Haufenwolken an der Kasse: Haben Sie auch Ihre Cumulus-Karte dabei?
In der Schweiz hat jeder Einwohner zwei Nummer, ohne die sein Leben einfach undenkbar wäre. Das sind
1. Die AHV-Nummer
Schweizer Alters- und Hinterlassenen-Versicherungsnummer, sowas wie die Sozialversicherungsnummer in Deutschland.
2. Die Cumulus-Karten-Nummer
Spätestens beim Bezahlen an der Kasse werden Sie gefragt: „Haben Sie ihre Cumulus-Karte dabei?“. Falls Sie so ein Ding nicht besitzen, dann verschweigen Sie das lieber und stammeln verschämt: „Äh, nein, leider vergessen….“ Ohne Cumulus-Karte der Migros sind sie kein waschechter Schweizer. Die Schweizer lieben es, Rabatt-Punkte beim Einkaufen zu sammeln. Wenn sie dann ca. für 2.000 CHF bei der Migros eingekauft haben, dann kommt nach Wochen ein Heftchen mit Coupons der Migros zu ihnen. Damit kriegen sie dann zwar nichts geschenkt, aber vieles viel billiger. Immer nach dem Motto: „Wer nie was ausgibt, kann auch nie was sparen“.

Und so ziehen sie dann los mit ihren Coupons, um beim Kauf von 10 KG Weintrauben 5 CHF zu sparen, oder beim Kauf eines neuen Rasieres im Wert von 200 CHF ihren 10 CHF Coupon einlösen zu können, der selbstverständlich weder übertragbar, noch auszahlbar, und schon gar nicht „cumulierbar“ ist.

Die Schweizer sind süchtig nach Preisermässigungen. Gibt es irgendwo etwas für 3% oder 5% billiger, sie sind sofort dabei!
Unser Fitnesscenter in Deutschland hat beim zweiten Familienmitglied sofort den Mitgliedsbeitrag auf 50% reduziert. In der Schweiz kriegen Sie von ihrem Fitnesscenter vielleicht 10% Verbilligung auf den Ehepartner, wenn der auch ein Jahr im voraus bezahlt natürlich. Sensationel!

Echte Cumulus:
Cumulus Wolke



74 Responses to “Geh mal in die Migros Wein kaufen”

  1. Kiri Says:

    Super Seite, habs im pctipp gefunden 🙂
    in sachen zeitungsbüündeli muss ich noch sagen, das die bei uns (einem schickem dörfli in ZH) schön geschnürt, einmal monatlich am strassenrand deponiert werden, um am darauf folgenden morgen von einer jugendorganisation (pfadi, fussballclub, jubla, cevi ect) abgeholt zu werden.
    die nehmen gleich noch die zeitungen vom ganzen bezirk mit und so haben die ein bazen mehr für ihre kasse und wir sind unser altpapier los 🙂

    im nicht ganz korrektem deutsch,
    Kiri

  2. Annette Strauch Says:

    Migros – wow, das müsste es in GB geben!

  3. Chris Says:

    Die Begriffe ‚Schnäppchen‘ und auch ‚Knöllchen‘ stammen aus dem Kölschen bzw. Rheinländischen (nein Jens; der Ruhrpott-Slang in Deiner Heimat ist etwas anderes ;-)) und haben sich mittlerweile recht verbreitet. Sogar im tiefsten Bayern haben diese in das Bairische Einzug gehalten.

    Was macht man eigentlich in der Schweiz mit Schnipseln aus dem Papierschredder (Aktenvernichter bzw. -wolf)? Diese zusammenzubinden ist recht müßig. B-)

  4. lefti Says:

    Alkohol in der migros, der war gut. Trotzdem, die meisten Deutschen gehen sowiso nach Deutschland einkaufen. Dies vielleicht auch als Denkanstoss an den Herrn Autor der hier auch schon mal von MILLIARDEN schreibt die die Deutschen hier einbringen sollen.

    [Anmerkung Admin: Der Umsatz, welcher kurz hinter der Grenze mit Gästen aus der Schweiz in Supermärkten gemacht wird, steht nicht mehr an vierter, sondern bereits an dritter Stille hinter Migros und Coop. Das sind bestimmt nicht nur Deutsche, die in der Schweiz wohnen, die für solche Zahlen sorgen. Da kaufen Schweizer fleissig mit. Einfach mal am Samstag nach Jestetten oder Konstanz fahren und gucken. Alles fest in Schweizer Hand]

  5. Richi Says:

    Nochmals zum Thema“das goot gaga nööt”.
    Es ist schon mal erwähnt worden, allerdings in Berndeutscher Version. Wenn das ein St. Galler sagt, tönt das: „Da got gad gar nöd“ und meint wörtlich ins Schriftdeutsche übertragen: „Das geht gerade gar nicht“ oder eben sinngemäss „das geht nun wirklich nicht“.
    Hier kommen die langsamen Deutschen, bei der schnellen Aussprache der Schweizer beim „gad gar“ nicht mehr mit und verstehen einfach „gaga“ – also nichts. Verständlich – es tönt nach Gegacker.
    Nein – Spass beiseite. Das sind einfach kulturell begründete Missverständnisse. Ich hab mich in Ostfriesland auch während drei Tagen gefragt, wieso sich alle den ganzen Tag und bis in die Nacht mit „guten Morgen“ begrüssen? Moin!
    Die Seite ist Spitze. Ich habe als Schweizer die grösste Freude daran. Häng schon den ganzen Abend drin und freue mich auf mehr.

  6. Liebe die Schweiz Says:

    Dass die Migros keinen Wein verkauft, geht auf die Initiative ihres Gründers Gottlieb Duttweiler zurück. Er wollte weder Cigaretten noch
    Wein anbieten. Er hatte eben Prinzipien – und entschied sich gegen das Profitdenken. Nimmt mich Wunder, wie lange sich das noch halten kann. Bei der heutigen Hysterie zu Tabak, Alkohol, Autos etc. eigentlich ein sehr progressiver Anspruch nicht wahr?

  7. Ralf Says:

    @Jens und andere: Es gibt, lt. eines Thurgauers mir gegenüber, keine Regeln und kein Falsch oder Richtig beim Schwyzerdütsch Schreiben. Da kann jeder seiner Kreativität freien Lauf lassen.

    -> Natel. Warum Handies Handies heissen? In Schwaben gibt es einen Witz: „Hend dia … koi Kabel?“ (Haben die kein Kabel?)

    Gruss Ralf

  8. ChliiTierChnübler Says:

    Wunderbarer Text, den ich gleich verlinken musste und darum ein manueller Trackback hier:

    http://www.chliitierchnuebler.ch/blog/?p=741

  9. Dave Says:

    Ach wie süss, mal wieder ein deutscher Artikel (oder gleich ein ganzer Blog?) über die Schweiz.

    Nur zwei Korrekturen:
    Mit der Cumuluskarte bekommt man Einkaufsgutscheine. Und das ist schon fast Bargeld. Also gar nicht so schlecht.

    Und wer bitte hat „Das goot gaga nööt” gesagt? Ein kleines Kind etwa?

  10. helza Says:

    Zum Verursacherprinzip beim Abfall. Eine typische Kopfgeburt. Theoretisch das Ei des Columbus. In der Praxis sieht es z.b. in Zürich so aus: Man entsorgt den Abfall, wo immer man das kann und schädigt die Umwelt massiv. Alles um ein paar Franken Gebühren zu sparen. Katzenstreu wandert prinzipiell ins Klo, verklumpt in der Kanalisation und verursacht kostspielige Schäden. Alles Essbare wandert dito ins Klo mit dem Resultat, dass die Zürcher Kanalisation eine Rattenplage hat, der wiederum nur mit stärksen Chemikalien beizukommen ist. Findige Hausfrauen packen alles, was sie nur können zwischen alte Zeitungen: versch… Windeln, beschichtete Milchpackungen, Plastic, etc. Die Kehrrichtverbrennung gibt ein Heidengeld für Heizöl aus, weil sie den nassen, klumpigen Abfall anders nicht verbrennen kann, denn das kleinste Fitzelchen Papier wandert in die Papiersammlung. Und was sich irgendwie verbrennen lässt, wandert ins Cheminee. Mit fatalen Folgen für die Luft und zahlreichen Feuerwehr-Einsätzen wegen Kaminbrand. Das ist die unschöne Kehrseite der glänzenden Abfallwirtschafts-Medaille. Die Stadt meldet stolz, dass die Müllmenge zurückgeht. Tut sie aber nicht: Wälder, Bäche und Seen sind voll mit Sperrmüll, der so preiswert entsorgt wird. Fahhräder, Elektrogeräte, Möbel, alles wird irgendwo bei Nacht und Nebel aus dem Auto geschmissen. Dort wo ich wohne, bezahlen wir eine Pauschale pro Jahr und Haushalt. Wir müssen den Müll trennen und tun das auch. Aber wir können ihn jederzeit im Dorf zur Sammelstelle bringen und müssen nicht mehr extra bezahlen. Deshalb bringen wir auch alles brav hin, inkl. Grünzeugs für den Kompost. Komposterde dürfen wir sogar gratis wieder mitnehmen. Leider scheint nur diese Gebührenmethode auch in unserer Gegend Anhänger zu finden und mit der einfachen, umweltschonenden und ehrlichen Entsorgung wird es bald vorbei sein. Dann werden wohl auch auch mein Klo und mein Kamin zu hausinternen Entsorgungsanlagen. Schade.

  11. Eve Says:

    Also ich sag „Kchöder“ für Kehricht/Müll/Abfall. Nicht zu verwechseln mit „Kchööder“ = Köder.

    Diese „Detaillisten mit Migros Produkten“ gibt es doch schon weit länger als bloss seit „ca. 2 Jahren“! Die hiessen einfach vor 20 Jahren noch „Schiro“.

  12. steph Says:

    in Zürich heissen die Güselsäcke also die Kehrichtsäcke überigens Zürichsäcke… womit Zürich mit Müll gleichgesetzt wird… 🙂

  13. Gery us Büüli Says:

    => zu Natel. Das heisst so weil das bei der Einführung der mobilen Kommunikation die Abkürzung aus N-ationalem A-uto TEL-efon ist. Früher waren die Dinger ja ziemlich schwer und klobig und hatten nur in einem Fahrzeug Platz. Darum heissen die auch heute noch so. Unter einem Handie verstehe ich sowieso was anderes….
    => zu Alkohol in der Migros: dad stimmt tatsächlich. es gab sogar einige Produkte aius dem Migros- Sortiment die ersatzlos gestrichen wurden, weil sie Alkohol enthalten. Wie zum Beispiel Tiramisu im Kühlregal, oder den Coupe Romanoff. Auch in den Schwarzwälder Kirschtorten der Migros ist KEIN Alkohol enthalten. Also sogar versteckte Alkoholika werden in der Migros vermieden.

    => zu gaga: alcoh ich kenn den Ausdruck so auch nicht. Denke auch das es eher „grad gar“ heissen könnte.
    Also etwa: das gaaht grad gaar nid…

    => zum kehrichtsack. da kann ich „Helza“ nur beipflichten. Leider werden unsere Wälder immer häufiger zu Müllkippen verschandelt. Hat ganz bestimmt was mit der Kehrichtgebühr zu tun. Aber meines Erachtens auch mit der anderen Kultur der, aus dem Südostlichen Europa stammenden, Einwanderer. Die besitzen nähmlich kein solches Umweltbewusstsein wie wir es kennen.

  14. Eidgenosse Says:

    Gott sei Dank. Gottlieb Duttweiler hatte den richtigen Ansatz. Weder Zigaretten noch Alkohol in der Migros. Ich kaufe seit Jahren nur im Migros und im Coop ein – Lidl und Aldi haben bei mir keine Chance.
    Hoffe, es bleibt in der Migros noch lange so.

  15. Eidgenosse Says:

    Meine Beiträge wurden allesamt gelöscht. Sieht so die freie Kommunikation von Deutschen gegenüber Schweizern aus?

    [Anmerkung Admin: Nein, sie wurden jetzt erst freigeschaltet, das dauert am Wochenende ein bisschen]

  16. freiheitistunteilbar Says:

    Gott sei Dank. Gottlieb Duttweiler hatte den richtigen Ansatz. Weder Zigaretten noch Alkohol in der Migros. Ich kaufe seit Jahren nur im Migros und im Coop ein – Lidl und Aldi haben bei mir keine Chance.
    Hoffe, es bleibt in der Migros noch lange so.

    Dann besorgen sich die Eidgenossen ihren Stoff eben bei Denner. 😀

  17. feli Says:

    Also das mit der Migros, dem Tabak und dem Alkohl ist so: (zumindest hat mir das mein Papa so gesagt…)

    Früher als der Reichtum noch nicht in den Schweizer Alpen angekommen war, und e noch ncht n jedem Tal enen Laden gab, da kam die Migros angefahren um Lebensmittel, etc zu verkaufen. Damit das wenige Geld (vorzugsweise von den Vätern) nicht für Tabak und Alkohl ausgegeben werden konnte und die Kinder so hungern hatten müsen wurde es einfach nicht verkauft.

  18. Goofy Says:

    @Gery: Komischerweise werden Kirschstängeli und Mon Cherie weiter verkauft ;), etwas inkonsequent sind sie schon die Migrosianer.

  19. Allmechtna Says:

    „Güsel“ ist ja ein herziges Wort.

    Noch herziger wenn man bedenkt, dass auf TÜRKISCH „güzel“ = „schön“ bedeutet 🙂
    So müssten alle in CH lebenden Türken ja immer bei Güsel (Unrat) an was schönes denken (güzel :))

  20. Mars Schokoriegel Freak Says:

    Mit den aller besten Wuenschen zu Weihnachten und zum neuen Jahr. Du hast echt einen Klasse Humor!

  21. Leon Says:

    „Migros Partner“ verkauft auch Alkohol

  22. Sprachnarr Says:

    Migros-Online (http://www.leshop.ch) verkauft schon seit jeher Alkohol und Zigaretten.

  23. George Says:

    @Ricardo
    Nein, Gottlieb Duttweiler, der Gründervater der Mirgos, war kein Jude, er verkaufte keine Tabakwaren oder Alkohol weil er fand es unnützes Zeug sei, das dem Arbeitervolk nicht dienlich ist!

  24. Schweizer Says:

    Danke für diesen Beitrag, herrlich treffend geschrieben. 🙂

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