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Wie stark ist eigentlich ein Sack? — Sackstark!

  • Sackstarke Seite
  • Neulich fand jemand die Blogwiese im Internet und schrieb mir als Kommentar den Ausdruck „sackstark“. Unglaublich, aber dieses Wort ist hier noch niemals richtig gewürdigt worden? Das Thema „Sack“, und was die Deutschen alles damit assoziieren, war schon dran.
    Sack ohne Messer

    Die Schweizer gebrauchen „Sack“ immer konsequent dann, wenn wir Deutsche „Tasche“ sagen würden. Sie ballen gern die Faust darin. Das „Taschenmesser“ ist ein „Sackmesser“, und das „Taschengeld“ ein „Sackgeld“, usw. Nur das „Taschentuch“ ist noch lange kein „Sacktuch“, wie der Kollege Bastian Sack Sick neulich im Spiegel-Online in einem Beitrag über Schweizerdeutsch feststellte. Er hat überhaupt so einiges festgestellt, was schon auf der Blogwiese dran war. Nun ja, honi soit qui mal y pense.

  • Die Testikel von J.
  • Es ist ein Schimpfwort, so ein Sack, und auch in der Variante „Heilandsack“ (mit einem oder zwei „s“ in der Mitte) sehr beliebt. Dann ist es, wie alle wissen, die Kurzform des Fluchs „Heilandsakrament“, also das heilige Sakrament des Herrn Jesu Christi, und nicht der Sack vom… na, sie wissen schon was ich meine. Das Wort „sackstark“ findet sich bei Google-CH genau 15‘700 Mal, und schaffte es trotzdem bisher nicht in den Duden. Aber kann ja noch werden, die Zahl der Belegstellen ist jedenfalls überwältigend. Auch bei Google-De gibt es 4‘700 Fundstellen.

  • Wissen Sie, was eine „Kautsch“ ist?
  • Die deutsche „Kautsch“ hatte es schliesslich auch ein paar Jahre in den Duden geschafft, und wurde dann wieder gestrichen. Die Duden-Redaktion arbeitet nämlich rein beschreibend, also „deskriptiv“, d. h. wenn es genug offizielle Fundstellen für ein Wort gibt, wird es im Duden aufgenommen. Das war bei „Kautsch“ der Fall, aber sowas kann sich auch wieder ändern. Heute sagt der Duden dazu:

    Couch, die; -, -s, auch: -en, schweiz. auch: der; -s, -[e]s [engl. couch von (a)frz. couche = Lager, zu: coucher = hinlegen, lagern von lat. collocare]: Liegesofa mit niedriger Rückenlehne u. zwei seitlichen Lehnen.
    (Quelle: duden.de)

    Der Couch in der Schweiz? „Setze dich doch einfach auf den Couch.“ Sagt man das tatsächlich in der Schweiz?

  • Der Stabreim ist beliebt
  • Sackstark ist so stark durch das doppelte „s“ von „S-ack“ und „s-tark“. Alliteration oder Stabreim nennt sich sowas. „Spiel, Spass und Spannung“ oder „Mars macht mobil“ sind andere hübsche Beispiele. Hier eine ziemlich lange Liste (das war wieder einer). Alle Achtung.

    

    34 Responses to “Wie stark ist eigentlich ein Sack? — Sackstark!”

    1. Thomas Says:

      Jo, Couche ist tatsächlich ein sehr geläufiger Begriff. Allerdings nicht augsgesprochen wie Kautsch, sondern eher wie ‚Gusch‘ . Couche, Kanapée oder Diwan.. nur Sofa sagt dem Ding niemand. Und der Sessel ist halt immer noch das Fauteuil.

    2. Dirtbag Says:

      @ Thomas, als Sofa sag ich öfters als Couch und ich würde Couch auch eher Kautsch aussprechen und nicht so sanft wie sie 😉 und diwan geht wohl gar nich 😉

      @ admin, ich würde mich nicht auf den couch sondern auf die couch setzen!

    3. Mare Says:

      Gusch – bei uns mit weichem Anlaut – wird tatsächlich gebraucht. Nur sagt der Schweizer nicht „setz dich“, sondern „sitz/hock ab“. Und statt Taschentuch ist ja auch „Nastuch“ wohl häufiger. Oder etwas derber „Naselumpe“.

    4. Elli Says:

      Genau. DIE Kautsch und das Sofa. Ich sag fast immer Sofa. Kautsch verwend ich nur bei deutschen Besuchern 🙂

      Und dem Spiegel hab ich wegen dem S(i)ack eine Mail geschickt, in der ich grosszügig den Unterschied zwischen Klauen und Recherche erklärt habe 🙂

    5. Dirtbag Says:

      Schnudderlumpe nicht zu vergessen.

    6. Philipp Sury Says:

      Für mich (aus Solothurn) ist die Couch ebenfalls „dr Gusch“, Fauteuil, Diwan und Kanapée gehen definitiv auch.

      Ich habe den Eindruck, dass diese Ausdrücke in der Region Solothurn/Bern noch geläufig sind, weil da der frankophone Einfluss grösser ist. Mag mich nicht erinnern, sie in der Ostschweiz schon gehört zu haben. Und dass die Zürcher neuenglisch „die Couch“ sagen statt Fauteuil, liegt wohl ebenfalls am kulturellen Unterschied.

    7. Andreas Says:

      In diesem Zusammenhang sollte auch mal der Ausdruck „Kanapee“ oder canapé in Betracht gezogen werden.
      Wir (Schweizer) sagen dem Sofa/Couche auch Kanapee…das hat schon desöfteren für Verwirrung gesorgt da unsere Deutschen Freunde unter dem Begriff Kanapee/canapé etwas zum Essen verstehen (=Schnittchen).

    8. Thomas Says:

      wenn man Couche in der CH als Mundart gebraucht, so ist es defintiv männlich. Die Kautsch hat mit Mundart nicht viel zu tun. Aber gerade in Solothurn sagen auch viele s’Kanapee.

    9. solanna Says:

      Als Zürcherin sage ich ganz klar:

      d Ggautsch (die Couch, engl. ausgesprochen)
      s Kanabee, ev. Kanapee (das Canapé)
      de Footöi (der Fauteuil)
      de Sässel (der Sessel)

      Ich kenne zudem:

      s Sofa (das Sofa)
      de Diwan (der Diwan)

      Für mich hat ein Couch eigentlich überhaupt keine Lehnen sondern entspricht dem einfachen Bett ohne Rahmen, der über die Matratze aufragt (dies im Gegensatz zum Kanapee und Sofa je mit Rückenlehnen, aber Kanapee mit oder ohne Armlehnen, Sofa nur mit.

    10. Neuromat Says:

      Was antwortet das Sofa eigentlich wenn man zu ihm spricht und es Kanapee nennt. Fühlt es sich dann geschmeichelt oder eher verwechselt. Sieht denn ein Kanapee nicht ganz anders aus als ein Sofa?

      Versteht man in der Schweiz unter Canapé nicht aucc etwas Essbares. Canapés mit Rauchlachs und Meerrettich- Mascarponeschaum, Canapés mit Rohschinken und Melone und Canapés mit Tomaten Basilikum sind doch sehr „leckere“, pardon feine Häppchen zum Apéro. Und setzen sich die Schweizer oder die Deutschen auf’s Essen –

      oder kommt uns hier die alte Leier mit oh Verwirrung, wir sind ja so unterschiedlich nicht langsam aus den Ohren. Das gehört doch eigentlich auf die Couch. Vielleicht gebrauchen die Zürcher auch daher den Begriff, weil sie sich einen Analytiker leisten können.

      Wir kennen die Couch da eher aus der Anarcho – nein Schnarcho- Szene als besetzt; eben als Besetzungscouch. Angeblich sollen ja 10% der Frauen, die in der Schweiz gelegentlich als Ungeziefer (Schaben) bezeichnet werden, so ihren beruflichen Werdegang etwas aufpoppen. Korrektur: aufpeppen. Es gibt da ja auch unterschiedliche Varianten vom Zweier- , über das Dreier- bis zum Ecksofa. Da bekommt der Begriff „Sack stark“ dann gleich eine ganz andere Bedeutung; oder vielleicht auch nicht. Zumindest wird diese Veranstaltung auf dem Fauteuil schwieriger, wenn auch nicht ganz unmöglich. Das Fauteuil hat eben keine K(n)autsch – oedr Knutschzone.

      Diwan als definitiv gehend zu bezeichnen – ?, nun gut zumindest hat es Füsse. Der Begriff wird künftig von mir konsequent umgesetzt. Wahrscheinlich bekomme ich dann zu hören: Aha, sagt ihr dem Sofa Diwan. Nein werde ich antworten, der Iwan sagt dem Sofa Diwan. Dem öst-westlichen Diwan ist sogar im Bücherschrank nicht zu eng.

      Und Sofa ist ursprünglich bayrisch: oans, zwoa (g‘) suffa. Und die Araber haben dann einfach so getan als wär’s ihrs. Sonst wären ja all die ausländischen Deutschen hier verkappte Muslime. Die laufen in sackähnlichen Gewändern herum. Sack sagt man ja auch in Bayern. Wir sagen Tüte. Das tönt doch viel distinguierter: Kann ich noch eine Tüte haben. Säcke sind bei uns auch nicht stark, die haben wir höchsten vor den Fenstern. Stark sind die Schweine, saustark; deswegen heissen wir ja auch die Sauschwaben. Nur ein kleines „w“ unterscheidet uns dann noch von der weiblichen Bevölkerung in der Zürcherischen Schweiz.

      Auch kann man doch nicht immer Sack sagen, wenn Tasche gemeint ist. Alter Sausack, zum Beispiel. Der Dialektausdruck „leck mich in de tesch“ heisst dann korrekt „do kanns mer de Büggel bütze“ – na ja, nun wirklich nicht in dem Sinne: än schöne. Ciao, ciao, tschüs, ciao….

    11. Dirtbag Says:

      @ thomas… irgendwie hört sich „de couch“ einfach nach ohrenkrebs-auslöser an für mich, aber ist ja bekannt, dass wir CHlers, das mit den Pronomen nicht so genau nehmen und es auch regionale unterschiede gibt. Kommt mir grad „en frau“ in den sinn, was man des öfteren im Aargau (und wahrscheinlich auch in anderen kt.) hören kann… würde mir als zürcher niemals über die lippen kommen 😉

    12. Thomas Says:

      @Dirtbag: es ist auch couchE, „guschschschsch“. Aber du hast recht, ich hab das zu absolut formuliert.

    13. Dirtbag Says:

      ach ich mag den Neuromat 😛 die besten comments die ich kenne im schönen weiten bloguniversum 😉

    14. Daniel Says:

      es bitzeli langfädig für meinen Geschmack.

    15. AnFra Says:

      @Dirtbag

      Du bist mir so ein richtiger Flohsack.
      Schleimerst Dich beim @neuromat aber heftig ein. Wenn Du so weitermachst, kannst Dich im Spiegel wg. dem doppelten Flottchen nicht mehr anschauen.

      Denn unsere Devise lautet ja: „Die Schreibfeder ist tödlicher als das spitzeste Stilett!“

    16. Simone Says:

      Ich werde heute Abend „Extremcouching“ betreiben und hoffe sehr, dass etwas Sackstarkes im Fernsehen kommt.

    17. DaniDo Says:

      Bei uns hiess es s Gutschi, oder s Kutschi. Sagt das sonst noch jemand so???

      Nicht zu vergessen, dass man auch für das Nastuch noch ein schönes Wort hat: Das Fazenettli. Nunja, ich gebe es zu, da haben wir es wohl mit einem Aussstirbs-Kandidaten zu tun, denn wer würde das schon verwenden?

    18. Mare Says:

      @DaniDo: Gutschi nannte man bei uns das Gitterbett für Kinder.

    19. Marroni Says:

      @DaniDo Klar, aber wenn schon, Fazeneetli! Kenn ich noch aus der Jugendzeit, wurde auch für eine sehr grosse Schneeflocke verwendet. Kommt aus dem Französischen Faconet. Meine Schwiegeroma aus dem tiefen Schwarzwald kannte das Wort auch.

    20. Kreis7 Says:

      @DaniDo

      Nur noch die im Züri Oberland! Es soll ja auch Leute geben, die „gib mir ein Clinex, bitte“ sagen…

    21. solanna Says:

      @ Marroni und Kreis 7

      Danke für die Erinnerung und die Herleitung. Bin tatsächlich im Zürcher Oberland aufgewachsen und hatte stets das Gefühl, das Fazzeneetli für Naastuech und Schneeflocken so gross wie ein Naastuech werde nur von Leuten wirklich verwendet, die vor 1920 geboren wurden, also alt waren (oder mir alt vorkamen), als sie mich auf die Fazzeneetli aufmerksam machten.

      Ach, wie war der Winter mit seiner bitteren Kälte und häufigen Fazzeneetli, die vom Himmel schwebten, doch im Rückblick schöön! Nur der Chuenagel, wenn man dann heim in die warme Stube kam, war grässlich.

      Im Moment fällt mir nicht ein, wie der Chuenagel in deutscher Standardsprache heisst?

    22. Neuromat Says:

      German Guru says:

      Chuenagel – dieses Gefühl ist uns Deutschen wahrlich fremd – wir sind offen, wohlig warm und herzig im direkten Umgang miteinander – streicht das Wort der beklemmenden Kälte aus Eurem Wortschatz und es wird Euch allen besse gehen

    23. Dirtbag Says:

      @ AnFra, ach nur weil du kein Kompliment bekommen hast weil deine comments weder lustig noch sonderlich intelligent sind und du dazu kein Englisch kannst, musst du jetzt nicht gleich rumflamen 😀

      @ Daniel, stimmt ist viel zu lesen, aber lustig ist es trotzdem 😉

    24. AnFra Says:

      @Dirtbag

      Mein lieber Saftsack, was bist Du? Dr. Jekyll oder Mr. Hyde.

    25. Dirtbag Says:

      @ AnFra, so tief kann man sinken 😀 wenn nichts besseres mehr kommt, beleidigt man leute persönlich und unterstellt ihnen Drogenkonsum und schizo-tendenzen… arm ist so was! dachte immer dies sei einer der wenigen blogs, wo man noch anständig miteinander diskutieren kann, aber offenbar zieht bekanntheit auch leute an die das nicht so ganz verstehen… aber nur weiter so AnFra, treibst mich bestimmt noch in depressionen oder so muahaha…

    26. Neuromat Says:

      @ Marroni

      höre auf den German Guru! Es gibt keines, vielleicht Frösteln, aber das ist doch viel zu niedlich. Es ist doch mehr so eine beklemmende Kälte, so ein eisiger Schauer gemeint. Buaahh mir wird schon ganz unwohl beim Schreiben.

      @ off Topic

      wo wir gerade beim gestrigen Tage sind…das Ding heisst Kleenex, Clinex ist irgendein Drogeninstitut in Deutschland und CleanEx, wie der Name schon sagt eine Entzugsbehandlung in Bern. Kleenex steht aber in direktem Zusammenhang zur besetzten Couch. Monika Lewinsky hatte offensichtlich kein Kleenex dabei, was nachher noch für ordentlich Wirbel gesorgt hat…

      @ Thema

      ich hab den Pass !! Wann wird der mir jetzt zugeschickt? Ich weiss nicht, wo der Fehler lag beim ersten Mal, denn ich habe alles genau gleich eingegeben… gerade fährt draussen das Einbürgerungskomitee vor, sie haben Alphörner dabei, es wird Cafi Lutz und Selbstgebrannten aus dem Kanton Uri geben, ich muss mein Ballack Trikot zurückgeben und das Seepferdchen in einer Käsetunke nochmals absolvieren, da beschleicht mich „e glunge Chuenagel“…

    27. AnFra Says:

      @Dirtbag

      So einer bist Du, anders als die übrigen Anderen auf dieser Blogwiese.
      Da liegt man im Blogwiesendreck, ganz unter deinem Stiefelabsatz und du machst dich nur noch mit voller Häme lustig.
      Über Oberkante Unterlippe rinnt Schlammwasser in meinen Mund / Muul und du lachst wie Dirty Harry.
      Hab meinen Doc Urlaub gefragt, was wohl dein Name bedeutet. Er meint: Isn Schlammsack (resp. Schlammbeutel).

    28. Dirtbag Says:

      @ AnFra, ja wie soll man sonst auf solche beiträge reagieren als mit häme und gelächter?
      so, demfall übersetzt du dirty harry mit schlamm-harry 😀 spannend 😉 kommt bestimmt aus den sumpfgebieten der grossen weiten blogwiese.

    29. AnFra Says:

      @Dirtbag

      Mach weiter so. Werde meinen Urgroßopa Billy the Kid reaktivieren. Der wird dir Mores beibringen. Wie du mit einem danieder liegenden armen Bloger umgehst ist unterste Schublade.
      Der wird dich dann aus dem Blogwiesensumpf raustragen: In einem Leichensack.

      Noch ein kleiner Tipp vom mir:
      Billy ist nicht Linkshänder, sondern Rechtshänder. Aufpassen. Anderes ist übles Gerücht.

    30. Carolus Magnus Says:

      Das Sackstärkste alles Sackstarken ist jedoch

      http://www.sackstark.info

      Liebe Grüsse
      Carolus Magnus

    31. waltraut Says:

      Die Schweizer ballen die Faust nicht im Sack, sie machen sie. Das Verb säckle würde in diesen Zusammenhang gut passen. Ich habe diesen ausdruckstarken Begriff in der Anfangszeit sehr gerne gebraucht, bis ich freundlich aufgeklärt wurde, dass es sich für eine Frau nicht so ganz schickt, dieses Wort zu verwenden.

    32. DaniDo Says:

      @waltraut

      zwei Missverständnisse aufzuklären:
      – Es gibt durchaus den Ausdruck auf Dialekt „är macht d fuscht im Sack“.
      – Das Verb seggle kann man auf jeden Fall auch als Frau gebrauchen. Es kann aber sehr gut sein, dass Du es falsch verstehst, da es „rennen“ heisst. Oder gibt es da noch eine andere Bedeutung? Ich sehe jedenfalls mit Rennen keinen Zusammenhang…

    33. Quelle Says:

      @ waltraut

      @ Danido

      Mir wurde als Kind (im Kanton Luzern aufgewachsen) auch erklärt, das seckle kein schöner Ausdruck sei.

      Er stamme von männlichen Sack (sorry, O-Ton meiner Grossmutter) und da ich als Mädchen / Frau ja keinen Sack hätte, sei das doch ziemlich unpassend!

      Ich finde seckle auch eher als schnell Laufen und hab das Wort trotzdem gebraucht…..

    34. pit vo lissabon Says:

      marroni: früher soll man das wort fazzenetli auch in basel verwendet haben. es kommt von italienisch fazzoletto = taschnetuch.

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