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Zieh nii uff Bärn — Erlebnisse in der Hauptstadt der Schweiz

  • Busfahren in Bern
  • Einmal muss ich in einem Berner Vorort mit einem Linienbus fahren. Er verkehrt angenehm häufig, alle 15 Minuten und ist natürlich auf die Minute pünktlich. Ich steige ein, nehme Platz und beobachte, wie sich der Busfahrer mit riesigem Walrossbart auf seinem Fahrersitz umdreht, die eingestiegenen Fahrgäste betrachtet und laut und deutlich artikuliert:
    „Grüüezaaach miteinand“.

    Dann dreht er sich zurück nach vorn, schliesst die Türen und fährt los. An der nächsten Haltestelle hält der Bus, die Türen öffnen sich, der Fahrer dreht sich erneut um zum Fahrgastraum und sagt langsam, laut und deutlich:
    „Auf Wiederluegge miteinad“.

    Es steigen neue Fahgäste ein. Der Busfahrer schaut sie an und sagt:
    „Grüüüezaaach miteinand“.
    Umdrehen nach vorn, weiterfahren.
    So geht das an jeder Haltestelle.
    Ich bin erstaunt, dass ich trotzdem pünktlich ankomme.
    Sie haben Zeit, die Berner.

  • Massimo Rocchi
  • Der aus Italien stammende Comedian Massimo Rocchi hat in seinem Soloprogramm «äuä» ausgiebig geschildert, wie er, aus Frankreich kommend, in Bern versucht hat, erst Hochdeutsch und später Berndeutsch zu lernen.
    Zitate:

    „Wo lernt man besten Hoch-Deutsch? In Nieder-Sachsen. (…)
    „Nehmen sie den Aufzug und fahren Sie hinunter in den Keller. (…) „

    Sein Programm enthält eine Fülle von Sprachwitzen und ist als Einstieg ins Berndeutsche sehr zu empfehlen:

    „In Bern waren alle erkältet. Sie kamen zu mir und sie sagten immer ‚Ttschuuldigung’“.
    „In Bern gibt es überall Ecken und Plätze, die man für die Tiere gebaut hat. Es gibt Bärengraben, Hirschengraben, Rossfeld, Ratthaus…“

  • Berndeutsch mit Mani Matter
  • Wir haben Berndeutsch lieben gelernt durch die Lieder und Texte von Mani Matter , der leider schon 1972 durch einen Autounfall ums Leben gekommene Schweizer Liedermacher, dessen Lieder die schweizer Kinder in der Schule lernen, und dessen Platten man heute noch kaufen oder in jeder Stadtbibliothek der Schweiz ausleihen kann.
    Mani Matter ist Kult

    Dene wos guet geit
    Giengs besser
    Giengs dene besser
    Wos weniger guet geit
    Was aber nid geit
    Ohni dass’s dene
    Weniger guet geit
    Wos guet geit

    Drum geit weni
    Für dass es dene
    Besser geit
    Wos weniger guet geit
    Und drum geits o
    Dene nid besser
    Wos guet geit

  • Warnung eines Berners

  • Bei meinem ersten Besuch 1999 in Bern suchte ich am Abend ein Internetcafé mit Zugang zum Word-Wide-Web in der Altstadt. Ich fand auch nach langem Suchen keins und fragte schliesslich einen jungen Berner auf der Strasse. Der fasste mich sogleich fest am Arm, schaute mir dann tief in die Augen und sagte: Zieh niii uff Bärn, denn hier gibt es kein Internetcafé und auch sonst ist hier am Abend der Hund begraben.

    Ich konnte später nicht mehr überprüfen, ob er die Wahrheit gesagt hat. Berner Freunde versicherten mir: „Kann schon sein, dass es kein Internetcafé in Bern gibt. Wozu auch, es hat doch fast jeder einen Zugang zu Hause“.

    

    29 Responses to “Zieh nii uff Bärn — Erlebnisse in der Hauptstadt der Schweiz”

    1. peter Says:

      Lieber Jens,
      hier fehlt ein Berner Witz zur Langsamkeit: der mit Uhranstreicher oder der vom Fallschirmspringer oder oder oder. Der beste aber geht so: Eine Berner Seele schwebt gemächlich gen Himmel. Da nähert sich rasch von unten eine Zürcher Seele und überholt. „Gestatten, Escher Zürich, gestern verunfallt mit dem Car.“ – „Angenehm, Balmer Bern, gefallen 1515 in der Schlacht von Marignano.“

    2. Jens Wiese Says:

      Lieber Peter,
      ich habe mir Bärn-Witze gespart, weil ich nicht auch noch dieses Klischee wiedergeben wollte, sondern mich lieber auf Selbsterlebtes berufe. Die Bernen nehmen sich Zeit, aber ob sie deswegen gleich extrem langsam sind? Den Witz hast Du ja nun glücklich erzählt! Vielen Dank
      Gruss, Jens

    3. Fabian Demhartner Says:

      In Bern gibt, oder gab es zumindest, sehrwohl ein Internet café : das iland in der Christoffelgasse, momentan leider geschlossen 🙂

      http://www.iland.ch

    4. Jens-Rainer Wiese Says:

      ich sag ja: Die Berner haben Internet daheim, und dieses eine Café, das habe ich dann auch entdeckt, mit zwei MACs zum Surfen, nach 30 Minuten anstehen… da ist Züri besser ausgestattet. ich sag ja: „zieh nie uff Bern“

    5. Niklaus Habegger Says:

      Aber Hallo! Aber sicher hat Bern ein Internetcafe in der Speichergasse und dazu eins, das sehr gut ausgestattet ist. Und in Bern herrscht keine tote Hose, es ist immer etwas los, man muss nur Wissen, wo.
      Gruess us Bärn

    6. ItaloRaver Says:

      meine Kollege Sagte mal als wir mit dem Zug (Bahn) nach Bern unterwegs waren „me send glaub bald det, de Zug wird langsamer. Nied das Berner no verschrecke wenn de Ifahrt“ (Wir sind glaub bald da, der Zug wird langsamer. Nicht das die Berner noch erschrecken wenn der Einfährt) Ich habe mich fast Tot gelacht, aber ich finde die Berner ganz ok, Höre die gerne Sprechen!
      Anmerkung: ich Wohne im Kanton AG (Aargau)

      Zum Glück gibt es in Bern auch Trame, das würde mir glaub echt auf die Nerven gehen jedesmal die Ansage vom Fahrer. Habe ja auch schon erlebt das der Busfahrer beim Aussteigen „uf Wiederluege“ (auf Wiedersehen) oder so Sagte, aber beim Einsteigen begrüsste er höchsten die wo bei im noch ein Fahrschein (Billet) lösen mussten. Da kann man nur Hoffen das der die Ausnahme ist

    7. IG Says:

      Ich als Berner muss sagen, dass ich noch nie eine solche Begrüssung oder Verabschiedung in einem berner Bus erlebt. Die sind meisst zu gestresst und unfreundlich. In den Post-Autos hingegen erlebe ich dies oft. Liegt wohl daran, dass diese in ländlichere Gebiete fahren und einige Fahrgäste persönlich kennen.

      Supidupi Blog muss ich sagen. Weiter so!!!

    8. Helena Says:

      Hallo Berner, sagt mal, ist es wirklich so bei Euch beim Liftfahren (Lift = Aufzug): Lift hält an und dann schauen die Insassen zuerst (ganz langsam, man ist ja in Bern), wer zuerst den Lift verlässt? Nicht etwa der vorderste zuerst, sondern zuerst mal die Frauen?

      Eine Kollegin (auch Zürcherin) erzählte mir, sie sei davon in Bern völlig überrascht worden. Lift hält an und keiner steigt aus – alle haben zuerst auf sie gewartet, dabei stand sie weit hinten… 😉 Sie natürlich keine Ahnung und nix geht mehr. In Zürich geht der Lift auf und alle stürmen raus (oder so ähnlich) 😉

    9. CCRider Says:

      Einfach herrlich diese Anektoten…

      … dazu fallen mir gerade zwei passende Bereicherungen ein:
      – „dr Wäg nach Worb“ (der Weg nach Worb) als Hörspiel aus den 50ern, gibts auf CD…

      und

      – Flüügzüg, die das irre schnelle Berner-Komiker-Duo…

      Viel Spass und noch mehr Vergnügen…

    10. romanzo Says:

      Also das mit der Begrüssung und Verabschiedung im Bus habe ich auch noch nie erlebt (und ich fahre regelmässig mit BernMobil). Eher umgekehrt, als die Fahrer die Stationen noch selbst ansagen mussten (jetzt müssen sie nur noch auf einen Knopf drücken und es erklingt eine angenehme Frauenstimme), taten sie das häufig nicht oder murmelten etwas oder so…

    11. Helveticus Says:

      Ich hatte mal Besuch aus St. Ade in Niedersachsen, ähh Stade a. d. E., der spazierte einen Tag in Zürich herum und kam am Abend ganz erschreckt zurück, da er von einem Tram auf der Bahnhofstrasse angeklingelt und fast überfahren wurde. Zwei Tage später waren wir in Bern und beobachteten eine Basler Clique beim Ueben in der Marktgasse, das heisst sie marschierten mit „Trommeln und mit Pfeiffen“ auf der Strasse, und dahinter ganz gemütlich rollte das Trämmli als Anhang mit. Der schlagende Beweis auf Berner Gemächlichkeit.

    12. Psalmist Says:

      Cooler Blog, Jens! Durch deine Geschichten kann man über die eigenen Sprachgewohnheiten lachen, über die man sonst gar nicht nachdenkt. Nur eine kleine Korrektur: Mani Matter war Aargauer, das hört man ihm auch an: Sein Dialekt ist kein reines Berndeutsch.

    13. Modi Says:

      Mani Matter als Aargauer zu bezeichnen, finde ich gewagt. Seine Vorfahren mögen aus dem Aargau stammen (wie er dies im Lied über Bernhard Matter besingt); Mani Matter selbst ist aber im Kanton Bern geboren und aufgewachsen und hat meist auch da gewohnt. Dies ist unter anderem auf der Homepage http://www.manimatter.ch nachzulesen, welche von seiner Frau und seinen erwachsenen Kindern betreut werden, welche ihn wohl am besten kannten.

      Ihn als Berner Chansonier zu bezeichnen, ist daher sicherlich in Ordnung. Nur gibt es halt ein „Berndeutsch“ eigentlich genausowenig wie ein „Schweizerdeutsch“. In jeder Region und in jedem dorf wird ein leicht anderer Dialekt gesprochen und so klingt das Stadtberndeutsch für einen Schwarzenburger wie ein anderer Dialekt – und umgekehrt.

      Merci Jens-Rainer Wiese für die Kolumne zu diesem grossartigen Mundartsänger!

    14. Roach Says:

      Psalmist, wie um alles auf der Welt kommt man denn auf die Idee, Mani Matter zum Aargauer machen zu wollen?
      Er ist in Herzogenbuchsee geboren und in Bern aufgewachsen. Herzogenbuchsee ist zwar im Oberaargau, bloss ist diese Region eben ein Teil vom Kanton Bern. Das wiederum rührt daher, das die Region Aargau (bestehend aus Unteraargau und Oberaargau) im 15 jahrhundert ein Teil des Kanton Berns wurden. 1798 trennte sich dann der Unteraargau von Bern und wurde zusammen mit Frick, Baden und dem Freiamt zum heutigen Kanton Aargau.
      Selber im Oberaargau geboren und immer noch da lebend, werde ich oft genug mit der Unwissenheit von Zürchern und Ostschweizern konfrontiert.
      Und übrigens: Weles isch der wichtigscht Kanton vo der Schwytz? Aargou, dä trennt vo Züri!

    15. Randi Says:

      In Bern gibt es noch ein ganz nette Internetcafe in der Aarbergergasse, das „Inside“ gegenüber vom Ryfflihof. Und unten im Loeb (Jaeggi Bücher) kann man sogar 20 Minuten gratis surfen.

    16. sirdir Says:

      Wollt grad sagen, es gibt das Internetcafe in de Aarbergergasse, das war mal unsres 🙂

      Das mit dem Begrüssen etc. im Bus kenne ich so nicht, sondern ich kenne das von den Postautos (wurde hier glaube ich auch schon abgehandelt). War für mich als Stadtberner auch witzig, als ich das vor ein paar Jahren zum ersten mal gehört habe.

    17. Heidi Says:

      hey lüts – in Zürich grüsst oder verabschiedet sich der Tramchauffeur auch manchmal!

      Das find ich total cool!

      Es ist so als ob Dich jemand aus Deinem Trott reisst und plötzlich denkst Du – hey, cooler typ. Der traut sich einfach irgendwelchen Leuten einen schönen Abend zu wünschen.

      Warum nicht! Mal was gegen die städtische Gleichgültigkeit!

    18. Doministrator Says:

      Im Uebrigen sprechen wir Berner nur so langsam, damit die Zuercher mitkommen – da diese nach dem Motto “ wie soll ich wissen was ich denke, bevor ich hoere was ich sage?“ funktionieren.

      Danke fuer die gute Unterhaltung! Leider haben zu viele Leute Muehe mit Satire…

    19. Sabine Says:

      E kuhle Blog! 😉
      Eine sprachliche Anmerkung zum Titel dieses Beitrags:
      Mir Bärner würde säge: „Zügle nie uf Bärn“ – aber mit dem Inhalt der Aussage wären wir natürlich nicht einverstanden!

    20. Stefan Says:

      Eine Ergänzung wegen InternetCafe in Bern
      Da gibt es das weblane.ch Internet Cafe, in der Kramgasse, direkt neben dem Einsteinhaus.
      Ein restaurierter Gewölbekeller mit 10 Computern, WebCam, Headset.
      Dann mit Cafemaschine und einem Getränkeautomaten mit Snacks.
      Sehr modern, extrem heimelig und sehr günstig.

      Dann gibt es in Bern noch ein Internetcafe:
      Aarbergergasse, Waisenhausplatz, Bubenbergzentrum, Länggassquartier, Wankdorfcenter, im Loeb, visavis Schützenmatte

      Also so ganz von der Welt ist Bern auch nicht.

      [Anmerkung Admin: Mein Erlebnis geschah im Jahr 2000, also schon eine ganze Weile her. Damals sah das in Bern noch anders aus.]

    21. Höer Says:

      „Wie kommt man nur dazu, Mani Matter zum Aargauer machen zu wollen? Er ist in Bern geboren, aufgewachsen….“ Es gibt eben Gegenden in der Schweiz (wahrscheinlich nicht nur hier), da ist man auch in der 3. Generation „en frömde Fötzel“ = fremder Kerl.
      Es gibt in der Schweiz Witze über die Friburger, Berner und Oesterreicher. Die Berner sind vor allem bekannt für ihre Langsamkeit, aber auch ihre Dickköpfigkeit. Ein Berner Witz: Ein Berner fällt aus dem Balkon im 18. Stock, steht wieder auf und sagt:
      „Jetz hätt i fascht no Schade gno
      wenn i ned grindsvorah wär cho“
      (Jetzt hätte ich fast noch Schaden genommen
      wenn ich nicht kopfvoran angekommen wäre)

    22. animei Says:

      Hallo Bern,
      Ich habe 1990 bis 1994 in Bern gearbeitet und diese Ansagen von Chauffeuren im Tram und Bus auch öfters erlebt. “ I wünscheneuch e schöne Tag“ durchs Mikrofon an der Haltestelle nach der Kornhausbrücke, wo viele ausstiegen … Je nach Tageslaune fand ich es schräg, nett oder unerträglich. Manchmal erschrak ich fast zu Tode am frühen Morgen.
      Es gab 1990 zum Beispiel auch keinen einzigen öffentlichen Zigarettenautomaten … da musste man, wenn Not war, in die Nachtbar von einem Edelhotel. So erlebte man ganz unverhofft spezielle Sachen …

    23. Landy Says:

      Uebrigens: Bern hat die höchste Lebensqualität (nicht weitersagen, sonst kommen zuviele nach Bern und dann ist es damit vorbei).

    24. Liebe die Schweiz Says:

      Ich finde es toll, das ein Postautochauffeur (der begrüsst die Gäste, nicht die Busfahrer in der Stadt – wäre doch zu aufwändig) – die Leute begrüsst – mit „gruessech mitenang“ (nicht gruezzach! – das tönt Deutsch) auch nicht „Auf Wiederluegge miteinad“ sondern uf widerluegä mitenang“ – warum regen sich die Deutschen immer wieder über unsere Höflichkeit auf?
      Wir setzen uns nicht einfach auf einen freien Platz – sondern wir fragen „ich da no frei?“ – das versteht meine deutsche Nachbarin einfach nicht – sie platzt sich hin – für mich „dr gipfu vo r uverschämtheit“ – was mich viel mehr nervt als die nette Durchsage des Postautochauffeurs sind die Leute, die sich lautstark unterhalten – wir müssen alles mithören – in reinstem Hochdeutsch“!
      Uebrigens zu Massimo Rocchi – ihm scheint es bei uns zu gefallen – er lebt in der Gemeinde Kirchlindach nahe bei Bern und hat inzwischen den Schweizer Pass. Leute wie er, sind mir sehr willkommen – erstens liebe ich Italien und zweitens schildert er die Schweiz sehr liebevoll.

    25. Czto Says:

      @animei

      1990 gabs die öffentlichen zigiautomaten eben noch, heute sind die leider weg. Sie waren schwer zu finden, weil an eher ungewöhnlichen orten, aber gegeben hats die sicher.
      Damals hatten auch noch die selecta kisten noch zigis drin…nur so wegen der korrektheit.

    26. Margrit Says:

      Hallo

      Spät, aber zum Nachlesen nicht zu spät:

      Fahren Sie mal mit dem Bus von Aarau durchs Fricktal.
      Jeder Fahrgast bedankt sich vor dem Aussteigen beim Chauffeur!

      Da ich die beinahe übermütige Fahrweise als Mitreisende hautnah erleben durfte, verstand ich die Doppeldeutigkeit des Dankes sofort. (Gottseidank haben wir’s überlebt!)

      s Margrit

    27. Fabian Kupferschmid Says:

      Der Beitrag ist zwar schon alt, aber ich geb meinen Kommentar trotzdem noch dazu ab. 🙂

      Obwohl ich mehrmals täglich mit dem Bus in der Stadt Bern fahre, habe ich noch nie eine Begrüssung oder Verabschiedung erlebt.
      Bei der RBS (Regionalbahn) allerdings gab es vereinzelt beim Eintreffen in den Endbahnhof Bern eine Verabschiedung in der Art „Ich danke Ihnen für die Mitfahrt und wünsche noch allen einen wunderschönen Abend.“

      Ich schätze das und finde es durchaus sehr nett.

    28. Dieter Says:

      Ich habe heute zum ersten Mal von Mani Matter gehört und bin begeistert. Textlich verstehe ich gar nicht warum man ihn zu den Kinderliedermacher zählt. Ich find das simple aber höchste Poesie. Einfach wahnsinnig gut.

    29. wauz Says:

      Über Bern kann man wenigstens lachen.

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