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Wer ist Germane? Wer ist Schwabe?

(reload vom 7.05.07) (und morgen ist heute)

(hier der dritte Teil des Artikels von Ingomar König aus Hanover)

  • „Germanen“, „Schwaben“
  • Ihr betitelt Eure nördlichen Nachbarn gerne als Germanen oder Schwaben. Germanen? Die seid Ihr auch. Schwaben? Soweit mir bekannt, hat noch kein Eidgenosse abgestritten, Alemanne zu sein (von der lateinischen Schweiz abgesehen). Ihr wisst selbst, dass „Schwaben“ (lateinisch Suebi) die eigentliche Selbstbezeichnung, „Alemannen“ die Fremdbezeichnung ist. Suebi, id est Alamanni. Was schliessen wir daraus? 90% der Bewohner Deutschlands sind keine Schwaben, Ihr dagegen seid zu 100% Schwaben. Ihr seid diejenigen Sueben/Schwaben/Alemannen, deren Vorfahren sich in Helvetien eingenistet haben.

    Nebenbei bemerkt schmückt Ihr Euch mit fremden Federn, indem Ihr den Namen jenes von den Römern und Euren Ahnen ins historische Jenseits beförderte keltische Volk usurpiert habt und zur kanzleilateinischen Bezeichnung Eures Gemeinwesens als Confoederatio Helvetica missbraucht. Dass sich im sogenannten Schwabenkrieg pro-habsburgische Landsknechte vom Nordufer des Hochrheins und des Bodensees („Sauschwaben“) und eidgenössische Reisläufer aus den Waldstätten in Diensten Berns und Zürichs („Kuhschweizer“) einander gegenüberstanden, ändert nichts daran, dass, abgesehen vom Tiroler Anteil, beide Söldnerheere aus „ethnischen“ Schwaben bestanden bzw. die „Kuhschweizer“ ebenfalls „Sauschwaben“ waren.

  • Die waldstättischen Eidgenossen
  • Als die Gentiloberhäupter der Schwyzer, Urner und Unterwaldner von nid dem Kernwald ihren legendären Eid schworen, wollten sie da aus dem Reich austreten? Nein, sie hatten sich nach alter Germanensitte auf ihrem Thing, einem gerodeten oder „gereuteten“, von ihnen „Gereutlein“ bzw. „Reutlein“, in alemannischer Version „Grütli“ oder „Rütli“ genannten Stückchen Land versammelt, um ihre bornierten Lokalinteressen gegen die Aussenwelt, vertreten durch die aargauischen Habsburger, zu verteidigen. Dies hinderte sie keineswegs daran, sich unter die Fuchtel der Luzerner, Zürcher, Berner, später der Basler und Schaffhäuser Patrizier zu begeben, die ihrerseits die fröhlich-germanische Rauflust der Waldstätter dazu nutzten, eigene Streitigkeiten mit den Habsburgern von den Waldstättern ausfechten zu lassen. Die Romands liegen schon ganz richtig, wenn sie die Waldstätter als „ces Vickings de 1291, „ces bandits“ und „de parfaits crétins“ bezeichnen (Jean-Marc Heuberger in: autre-suisse.ch).

  • Die Waldstätte, ein Hort ursprünglicher Demokratie und Freiheit?
  • Die Urner, Unterwaldner (und Zuger), die 1495 den Beitritt von Konstanz zur Eidgenossenschaft verhinderten, um den Thurgau von „jüdischer Zinsknechtschaft“ zu erlösen: Demokraten? Gegen wen wurde die Freiheit verteidigt? Gegen den habsburgischen Landvogt, obwohl die Ur-Eidgenossen anschliessend 300 Jahre lang das ennetbirgische Tessin durch Landvögte selbst unterjochten? Gegen die Habsburger, die ihnen 1291 Modernität und Zivilisation gebracht hätten? Gegen die Habsburger, deren Allianz die Sonderbündlinge 556 Jahre später genau in dem Moment suchten, als jene apostolische Dynastie längst abgehalftert und eine Bastion des Mittelalters war? Diese waldstättischen Patriarchen, die sich „im Laufe der Jahrhunderte durch Beknechtung des Geistes und durch ein engherziges Magnatenregiment zu Jesuitenknechten“ erniedrigen ließen, so die NZZ 1847, diese Männer waren „Freiheitskämpfer“? Die Tagsatzung konnte 1847 gar nicht anders, als im Interesse einer modernen, sich industrialisierenden Schweiz kurzen Prozess mit den wirklichen Eidgenossen zu machen und den Rütli-Mythos rücksichtslos zu entzaubern – übrigens zum äussersten Missfallen zeitgenössischer Spiesser in Deutschland.

  • „Deutsche“
  • Bekanntlich gingen die Städte und freien Bauerngemeinschaften im alten deutschen Reich häufig ein Bündnis mit dem römisch-deutschen Kaiser ein, wenn sie dessen Konkurrenz zu den Landesherren ausnutzen konnten. Auch die Luzerner, Berner und Zürcher Patrizier und die bäuerlichen Eidgenossen hatten immer die Stärkung der Zentralgewalt des Reiches im Sinn, weil nur die Zentralgewalt den Patriziern den politischen Rahmen zu wirtschaftlicher Entfaltung bot, den waldstättischen Sippenpatriarchen die Möglichkeit, ihre störrische germanisch-christliche Rückständigkeit zu pflegen. Als jedoch die Habsburger die Kaiserkrone erlangt hatten und Eure Territorien als Teil ihrer Hausmacht reklamierten, als die Habsburger Reichszentralgewalt und Landesherr in Personalunion geworden waren, war für Patrizier und Eidgenossen der Bock zum Gärtner gemacht. Dialektik der Geschichte: Gerade weil das alte Deutsche Reich von Schweizern (im heutigen Sinn) beherrscht wurde, blieb der Schweiz (im heutigen Sinn) nichts anderes übrig, als – gegen ihren eigentlichen Willen – die „Exemtion“ vom Reich durchzusetzen.

    Folgerichtig bezeichneten sich die Unterzeichner des Friedens zu Basel weiterhin als die „Gemeinen Eidgenossen von Städten und Ländern des alten Bundes oberdeutscher Lande“, in dessen französischer Fassung der Bund als „Oberdeutschland“ bezeichnet wird (la vieille ligue de la Haut-Allemagne) – genauer gesagt handelte es sich natürlich nur um einen Teil von Oberdeutschland. Auch der Basler Schultheiss Johann Rudolf Wettstein, der die endgültige Freistellung vom Reich durchsetzte, fungierte in den Verhandlungen zum Westfälischen Frieden als Vertreter der „13 Orte des alten Grossen Bundes Oberdeutscher Lande“ – auch wenn nicht alle Orte hinter ihm standen.

    Die „oberdeutschen“ Bündnispartner dachten doch nicht im Traum daran, wegen der umständehalber gebotenen Sezession keine Deutschen mehr im Sinne von Sprache, Kultur, Handelsverbindungen, Mentalität, Sitten und Gebräuchen sein zu wollen; sie dachten nicht im Traum daran, sich vom Rest des Reiches oder gar von ihren alemannischen Stammesbrüdern jenseits von Hochrhein und Rheintal sprachlich, mental oder wie auch immer „unterscheiden“ oder „abgrenzen“ zu wollen; allein die habsburgische Staatsmacht war Objekt ihrer Opposition, doch nicht „das Reich an sich“. Nie hatten sie sich als „Kolonie“ des Reiches gesehen, gegen das ein Kampf für „nationale“ Unabhängigkeit hätte geführt werden müssen.

    (Vierter und wirklich letzter Teil morgen: Die Schweizer sind Deutsche)

    

    11 Responses to “Wer ist Germane? Wer ist Schwabe?”

    1. YOGI-TheBear Says:

      Sehr schöner Artikel! Einen ABDRUCK davon sollte man JEDEM deutschschweizer (!!!) Eidgenossen in der Schule aushändigen und „auswendig“ lernen lassen!

      PS: Kleine Bemerkung ganz am RANDE: Hannover schreibt man so! Trotz Neuer deutscher Rechtschreibung!

    2. Brenno Says:

      1. Zweifellos strebten die Talschaften der heutigen Zentralschweiz im 12. und 13. Jahrhundert nach Unabhängigkeit von den Territorialfürsten, in diesem Falle der Habsburger. Dies war nur mittels eines durch den Kaiser ausgestellten Freiheitsbriefes möglich. Uri und Schwyz schafften es, einen solchen zu ausgehändigt zu bekommen. Die beiden Territorien wurden dadurch reichsfrei, d.h., sie unterstanden nur noch dem Kaiser, was einen bedeutenden Zuwachs an Freiheit zur Folge hatte. Der danach gegründeten Eidgenossenschaft traten nach und nach weitere Orte (Kantone), darunter auch Städte bei. Der Konflikt mit Habsburg verschärfte sich, da der Gebietszuwachs zwischen Alpen und Jura hauptsächlich auf Kosten dieses Fürstenhauses ging. Als die Kaiserkrone an die Habsburger übergegangen war und, mit Ausnahmen, auch dort blieb bis zur Auflösung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, erweiterte sich der alte Konflikt zu einer Auseinandersetzung der Eidgenossen mit eben mit diesem Reich. Insofern hat Ingomar König Recht.
      2. Dass die Schweizer in ihrem Kampf um Unabhängigkeit nicht daran dachten, sich vom deutschen Sprach- und Kulturraum loszusagen und sich lange Zeit auch nicht daran störten, de jure noch zum Reich zu gehören, ist kaum verwunderlich und steht auch in keinem Zusammenhang mit dem Verhältnis der heutigen Schweizer zu Deutschland. Das mittelalterliche Deutsche Reich war eben kein Nationalstaat, sondern ein Reich im universellen Sinn. Es umfasste auch Territorien mit fremdsprachiger Bevölkerung, z. B. Böhmen, Lothringen, Burgund, Savoyen, Lombardei und Venetien. Den Schweizern lag die Loslösung vom Reich zunächst einmal ebenso fern wie etwa der Austritt aus der Katholischen Kirche. Die Einstellung der Schweizer begann sich erst 1871 mit der Gründung des Zweiten Deutschen Reiches durch Bismarck zu ändern.

      Apropos: Gerade der Schimpfname „Sauschwaben“ beweist, dass von einem deutsch-schweizerischen Gegensatz damals keine Rede sein kann. Im Gegensatz zu heute waren damit tatsächlich die Schwaben gemeint. Andere Deutsche kannte man hierzulande wohl kaum.
      3. Die Behauptung, die Landorte hätten sich die unter die Fuchtel der Städte begeben, zeugt von einem eklatanten Mangel an Geschichtskenntnis. Die alte Eidgenossenschaft war ja gerade durch das Bündnis der Landschaft mit dem städtischen Bürgertum gekennzeichnet. Eine solche Verbindung gab es sonst nirgendwo. Die behäbige und teilweise konservative Art der Schweizer geht genau auf diesen Umstand zurück. Die überwiegende Mehrheit der Schweizer hat Bauern als Vorfahren.

      Eine Entfremdung zwischen Stadt und Land entstand erst durch die Reformation, welche sich hauptsächlich in den Städten durchzusetzen vermochte. Die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Reformierten und Katholiken begründeten zunächst eine etwa 200 Jahre dauernde Vorherrschaft der katholischen Landorte (!). Danach gewannen die Städte wieder die Oberhand, da sie über das grössere wirtschaftliche Potential verfügten.
      4. Der Hinweis auf „ethnische“ Gemeinsamkeiten, Stammesbrüderschaft usw. zieht in der Schweiz nicht. Damit lockt man hierzulande keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Im Gegenteil.

    3. AnFra Says:

      Möchte noch zart darauf hinweisen, die von der Schweiz verwendete Fahne ist in Wirklichkeit die historische Standarte und das Feldzeichen des Heiligen Römischen Reiches (Deutscher Nation), welche ab ca. 1.200 bis ca. 1.450 verwendet wurde und inoffiziell teilweise weiterhin bis zum 30-jährinen Krieg 1618-1648.
      Dieses besagte Zeichen ist ein deutsches Kriegszeihen und somit könnte man sogar sagen, die jetzigen Schweizer sind die wahren letzten Deutschen.
      Nicht auf allen Gemälden gezeigten Söldner mit rotem Tuch und weißem Kreuz sind Eidgenossen, sondern tatsächlich überwiegend die „Deutschen“ im Kreuzzug und/oder die oberalemannischen Soldaten.

      Meiner Meinung nach ist natürlich dieses „deutsches“ Feldzeichen mit weißem Grund und rotem Kreuz als Waffenzeichen des deutschen Schutzpatrons St. Michael wegen der damaligen Armut von gewissen armen Eidgenossen noch viele Jahrhunderte weiter geführt und eingesetzt worden. Eine schöne Tradition.

      Ein Treppenwitz der Geschichte:
      Die Schweizer die wahren Deutschen? Fast könnte man’s glauben, denn sie führen ein urdeutsches Feldzeichen sogar noch heutig als ihre Nationalfahne.
      Da die Standarten quadratisch sind, ist die Schweizerfahne halt folgerichtig auch im Quadrat geschnitten.
      Ich lach mich rot-weiß! Um die Frage von zuvor zu beantworten: Ja!

    4. Brun(o)egg Says:

      Irgendwie kommt mir die Diskussion hier etwas rückwärtsgewandt vor. Wie bei der SVP.
      Ist doch Schei….egal wo das Feldzeichen herkommt und wie sich die Sprache entwickelt hat.
      Fakt is: Wir haben ein liberales, offenes, der Obrigkeit abholdes System entwickelt. Lange, lange vor Bismarck..!

    5. Beobachterin Says:

      So, jetzt haben Sie es uns aber gegeben. Sie vergessen dabei einfach, wie so viele Ihrer Landsleute, dass die Schweiz nicht nur aus Schwaben besteht. Hier leben heute noch viele Nachfahren der Kelten, ich gehöre auch dazu und kann meinen Stammbaum bis ins 12. Jh. zurückverfolgen, väterlicher- und mütterlicherseits. Ausserdem gehören (bis heute wenigstens) die Romandie, das Tessin und Graubünden zur Schweiz. Alles Schwaben oder was? Wir sind ein ziemlicher Vielvölkerstaat und das ist auch gut so. Auf Oberlehrer aus dem Norden, die uns mitteilen, wer wir sind und als wen wir uns zu fühlen haben, können die meisten Schweizer verzichten.

    6. Guggeere Says:

      @ Brenno
      „Dass die Schweizer in ihrem Kampf um Unabhängigkeit nicht daran dachten, sich vom deutschen Sprach- und Kulturraum loszusagen und sich lange Zeit auch nicht daran störten, de jure noch zum Reich zu gehören, ist kaum verwunderlich und steht auch in keinem Zusammenhang mit dem Verhältnis der heutigen Schweizer zu Deutschland.“
      Klar gibts da einen Zusammenhang: Bis vor Kurzem wurde in der Schule ein stark beschönigtes Geschichtsbild gelehrt, das in den Köpfen der Eidgenossen die Meinung einpflanzte, man sei seit 1291 eine freie, selbstbestimmte Demokratie. Uns wurde in der Primarschule die Tellensage (in der Version des „Schwaben“ Schiller) noch als historische Wahrheit verkauft. All das blieb nicht ohne verheerende Folgen: Ich wage die Diagnose, dass z.B. die ausländerfeindlichen SVP-Mostköpfe im Grunde noch immer mit der Armbrust in der Hohlen Gasse auf den bösen Gessler warten … was sich wiederum auf das Verhältnis der Schweiz zu den Nachbarländern auswirkt.

      Zu Punkt 3: Dass in der 13-örtigen Eidgenossenschaft die Stadtstaaten klar dominierten, zeigt nur schon ein Blick auf die Landkarte. Aber Stadt hin, Land her: Die grosse Mehrheit der Bevölkerung bestand sowieso aus Untertanen und war somit (unfreiwillig) unter irgendjemandes Fuchtel; wirklich freie Schweizer gabs nicht viele.

    7. YOGI-TheBear Says:

      Die SCHWEIZ…jaaaaajaaaaa….die „einmalige Schweiz“!
      Dazu passt der GÄG, den ich meinemFreund PEACH WEBER für sein PROGRAMM geschenkt habe:

      „Was ist das richtige Geschenk für einen währschaften EIDGENOSSEN?

      Ein GLOBUS!

      ……von der SCHWEIZ!

    8. pfuus Says:

      @Beobachterin

      … lass den „Oberlehrer“ mal, hast du gedacht und wie gewohnt nur die Überschriften à la 20min u. Blick etc. gelesen.

    9. Dani Says:

      Selten so einen Blödsinn gelesen auf dieser Seite..

    10. Guggeere Says:

      @ Brun(o)egg
      Wo erkennst du ein «der Obrigkeit abholdes System» in der Schweiz?
      Der Übergang vom komplett handlungsunfähigen Staatenbund zu einem Bundesstaat 1848 gelang u.a. erst nach einem Bürgerkrieg und war ganz klar ein Schritt zu mehr mehr Demokratie, zu mehr Stabilität – und damit vor allem: zu mehr und besser funktionierender Obrigkeit. In jenem Jahr gabs in ganz Europa Revolutionen, die meistens scheiterten; auch in Deutschland.
      Wirklich demokratisch gings in der Schweiz übrigens erst ab 1874 (Annnahme der revidierten Bundesverfassung) zu. Das haben unsere Urgrossväter noch erlebt; die Schweizer Demokratie ist also gar nicht so alt. Bismarck war damals seit drei Jahren Reichskanzler im ebenfalls dreijährigen vereinigten Deutschland.

      @ Beobachterin
      Wie du einen Zusammenhang herstellst zwischen dir heute, deinen Vorfahren vor 900 Jahren und den hier ansässigen «Kelten» vor ca. 2000 Jahren, um damit zu «beweisen», dass du keinesfalls zu den «Schwaben» gehörst, ist eine wahre Meisterleistung, die nur dank starker ideologischer Verblendung zustande gekommen sein kann.
      Heute als gewöhnlicher Alpenalemanne zu behaupten, man sei Nachfahre der Kelten, ist etwa gleich relevant wie ein Glas Rotwein in den Bodensee zu leeren und zu behaupten, man habe den See rot gefärbt.

    11. Schwertzeit Says:

      @Beobachterin
      doch es braucht die Oberlehrer aus dem Norden, damit wir immer daran erinnert werden, wo unsere WURZELN LIEGEN. ich kann mir bei Leibe nicht vorstellen, dass im 12 jahrhundert noch keltisches Blut durch die schweizer Aderngeflossen ist. Höhren wir doch endlich auf mit diesen helvetismen und den gerede von höhrer Abstammung.

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