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Supervision und Coaching für Deutsche in der Schweiz — Ein Angebot in Schaffhausen

  • Wer will zurück nach Deutschland?
  • Vor fast genau zwei Jahren, am 4. Januar 2007, erschien auf Spiegel-Online der Artikel Deutsche in der Schweiz — Geht doch heim ins Reich und informierte eine breite Öffentlichkeit in Deutschland über die nicht immer einfache Beziehung der Schweizer zu den Deutschen, und umgekehrt. Viel wurde seitdem über diese Thema geschrieben, doch weiterhin gilt die Schweiz als beliebtestes Auswanderungsland für Deutsche. Alle Versuche der Journalisten, ein paar Deutsche vorzuführen, die voller Frust die angeblich „unfreundliche“ Schweiz wieder verliessen, waren zum Scheitern verdammt. Entweder gibt es diese nicht, oder sie wollten nicht über Erfahrungen reden. Frust haben viele, dafür aber das Land wieder verlassen, will fast niemand. Nun gibt es professionelle Hilfe für Betroffene.

  • Supervision für Deutsche in der Schweiz
  • Die Deutsche Eva Werle hat in Schaffhausen eine Praxis für Supervision, Coaching und Mediation eröffnet, die sich mit ihrem Angebot speziell an Deutsche oder an Firmen, die Deutsche in der Schweiz beschäftigen, richtet. Ein Banner mit Verlinkung findet sich seit Januar auf der Blogwiese. Eva Werle schrieb uns zum Start ihrer Praxis diesen Beitrag:

    Ich bin Deutsche in der Schweiz.

    Ich bin Deutsche in der Schweiz.
    Früher hatten Nationalitäten für mich keine Bedeutung,
    schon gar nicht meine eigene.
    Da war ich ein Mensch von vielen auf dieser Welt.
    Jetzt bin ich Deutsche in der Schweiz.
    Nicht mehr ein Mensch in Deutschland.
    Noch nicht ein Mensch in der Schweiz.
    Nein, Deutsche in der Schweiz.

    Ich bin Deutsche in der Schweiz.

    Ich werde zum Januar in Schaffhausen eine Praxis für Supervision, Coaching und Mediation eröffnen. Was das ist, können Sie auf meiner Website nachlesen. Hier möchte ich Ihnen lieber erzählen, wie es dazu kam und warum ich mich mit diesem Angebot speziell an Sie wende.

    1978 war ich zum ersten Mal für einen längeren Aufenthalt in der Schweiz. Ich besuchte für ein Jahr eine Sprachenschule im Berner Oberland. Von dort zog ich 1979 nach Bern, um auf dem zweiten Bildungsweg mein Abitur nachzuholen. Ich habe damals mit meiner kleinen Tochter drei Jahre in Bern gelebt und wir haben uns beide in dieser Stadt sehr wohl gefühlt. 1982 habe ich die Eidgenössische Maturität abgeschlossen und bin zum Studium zurück nach Deutschland. Die Zeit in Bern habe ich immer in sehr guter Erinnerung behalten.

    Im Jahr 1999 – kurz bevor ich meine Zweitausbildung zur Logopädin abschloss – stieß ich auf ein Stellenangebot aus Schaffhausen.
    Zurück in die Schweiz? Das war verlockend.
    – Die guten Erinnerungen wurden wieder wach.
    – Die guten Arbeitsbedingungen ließen Stellenangebote aus Deutschland blass aussehen.
    – Der Reiz, im Ausland zu leben, war immer schon da.
    Also habe ich mich in Schaffhausen vorgestellt und erhielt eine Zusage nebst Arbeitsbewilligung. Damals musste mein Arbeitgeber noch nachweisen, dass meine Stelle von keinem Schweizer beansprucht wurde. Und ich musste noch jährlich eine Aufenthaltsbewilligung beantragen.

    Ich will sie nicht mit den Umzugs- und Zollformalitäten langweilen, die dann auf mich zukamen. Das kennen Sie alle selbst.
    Ich kann Ihnen auch nicht berichten, dass mir die Schweizer Sprache schwer fiel. Das war nicht der Fall. Ich mühte mich nach bestem Wissen und Gewissen, mein Berndeutsch aus alten Tagen wieder auszugraben und schlug mich ganz gut damit durch – auch wenn jeder Schweizer auf Anhieb merkte, dass ich nicht aus Bern war.

    Wirklich schwierig war für mich etwas ganz anderes: Schaffhausen war nicht Bern. Und 1999 war nicht 1982.

    Mit den schönen Erinnerungen waren hohe Erwartungen verbunden. Aber meine Situation in Schaffhausen war anders als die in Bern: Es ist Eines, Geld in die Schweiz zu tragen, um dort in die Schule zu gehen und es ist etwas Anderes in der Schweiz Geld zu verdienen, weil man dort arbeitet. Plötzlich sah ich mich mit Anschuldigungen konfrontiert, von denen ich mich zum unerwünschten Ausländer gestempelt sah: Ich nehme den Schweizern den Arbeitsplatz weg, ich will mich in der Schweiz bereichern, ich versuche mir einen Schweizer zu angeln und/oder die Staatsbürgerschaft zu erschleichen, ich setze mich ins gemachte Nest, ich will den Schweizern ihr Paradies verderben, ich bin nicht schweizerisch und somit auch nicht in Ordnung, ich rede anders und das ist unangenehm, ich lache zu laut und all die andern hübschen Klischees über die unangenehmen Deutschen.

    Coaching und Mediation für Deutsche in der Schweiz

    Ich kann nicht sagen, ob alle Ausländer dieser Welt überall auf dieser Welt ähnliche Erfahrungen machen. Ich kann nur sagen, dass ich überall auf der Welt andere Erfahrungen gemacht habe. Was mich zu dem Schluss kommen ließ: Arbeitnehmer in der Schweiz zu sein ist vermutlich schon schwer genug, ausländischer Arbeitnehmer in der Schweiz zu sein aber noch viel mehr.

    Ich kämpfte um einen Platz in dem Team, in dem ich arbeite. Ich kämpfte um die Anerkennung meiner Diplome aus Deutschland. Ich kämpfte gegen das Desinteresse und die Ausgrenzung. Ich kämpfte gegen die Einsamkeit und das Fremdsein. Ich kämpfte gegen die Vereinnahmung und den Druck. Ich kämpfte gegen die Abwertung meines Andersseins. Und täglich habe ich mit mir gerungen, die Schweiz wieder zu verlassen. Aber wie das so ist: Gehen kann man erst, wenn die Verstrickungen gelöst sind und nichts mehr bereinigt werden muss.

    Heute könnte ich gehen. Aber ich muss auch nicht mehr.

    Ich habe damals – wie so oft in meinem Leben – die Flucht nach vorne ergriffen und neben meiner Arbeit als Logopädin ein weiteres Studium begonnen. Ich habe Supervision, Coaching und Mediation studiert und letztes Jahr im November abgeschlossen. Seit dem treibt mich der Gedanke um, dass ich meine Beratungen zwar grundsätzlich allen Menschen anbieten möchte, die mit Schwierigkeiten im Berufsleben zu kämpfen haben, dass ich aber ganz speziell für ausländische Arbeitnehmer in der Schweiz da sein möchte. Arbeiten in der Emigration führt zu besonderen Fragestellungen und bringt ganz eigene Belastungen mit sich. Ich weiß inzwischen, wovon ich spreche. Ich will nicht nur meine beraterischen Fähigkeiten, sondern auch meinen besonderen Hintergrund als „Deutsche in der Schweiz“ in die Waagschale werfen – in eine Waagschale, die für jeden einzelnen ausländischen Mitbürger in der Schweiz stärker zu dessen Wohlbefinden ausschlagen sollte.

    Wir wünschen Eva Werle für ihren Praxis-Start alles Gute und viele erfolgreiche Mediation, Supervisionen und Coaching-Einsätze!
    www.eva-werle.com

    

    17 Responses to “Supervision und Coaching für Deutsche in der Schweiz — Ein Angebot in Schaffhausen”

    1. Simone Says:

      Die Frau hat eine Marktlücke erkannt! Sicher erwirtschaftet sie phantastische Umsätze! Und sicher wird man es ihr neiden, so direkt daherzureden und dabei selbstverständlich arrogant rüberzukommen. Und damit erfolgreich zu sein. Dass so etwas überhaupt genehmigt wird in der Schweiz…

    2. vorgestern Says:

      Es macht einen himmelweiten Unterschied, ob man in einem fremden Land als Tourist ist oder arbeitet. Ich habe 1960 auf der schönen Insel Teneriffa in einem Hotel gearbeitet und kann ein Lied davon singen. Deutschen oder Schweizer Mädchen wurde immer vorgeworfen, dass sie den Spanierinnen die Männer wegnehmen wollten. Damals war es noch so, dass eine Spanierin als verlobt galt, sobald sie in Gesellschaft eines Mannes gesehen wurde. Diesen Zwängen unterlagen wir natürlich nicht. Manchmal hörte man auch, dass man den Einheimischen die Arbeit wegnähme, dabei gab es noch keine Kanarierinnen, die mit den Touristen in ihrer jeweiligen Sprache sprechen konnten. Es ist immer dasselbe: Da kommen Fremde – die wollen uns was wegnehmen. (Bald ist Abstimmung über die erweiterte Freizügigkeit).

    3. Guggeere Says:

      Ausgerechnet Schaffhausen…

      Soviel ich weiss, gibts im Kanton Schaffhausen schon seit je eine starke Zuwanderung aus Deutschland; denn bekanntlich ist der Kanton fast rundherum von Deutschland eingekreist. Der Deutschland-deutsche Ursprung vieler Schaffhauser Familiennamen ist denn auch heute noch ziemlich offensichtlich. Wie viele Träger ebensolcher Namen jetzt, anno 2009, sich als antideutsche Maulhelden hervortun, möchte ich lieber nicht wissen.

      Vor allem vor dem Ersten Weltkrieg sind in den armen Schaffhauser Landgemeinden zahlreiche Deutsche eingebürgert worden; gegen gutes Geld natürlich. Ich habe mal die folgende Anekdote gehört: In einer Gemeinde nahe an der Grenze zu Deutschland soll an einer Bürgerversammlung wieder mal über Einbürgerungsgesuche von Deutschen diskutiert worden sein. Viele gaben ihren Senf dazu, auch noch nicht lange zuvor eingebürgerte Ex-Deutsche beteiligten sich an der Diskussion. Einer davon vertrat die Ansicht, es reiche jetzt und man solle niemanden mehr einbürgern, und soll zur Begründung mit hochgradig unalemannischem Akzent gesagt haben: «Sch denke, wir sin unser genuch.»

      Bleibt noch zu erwähnen, dass Schaffhausen wie auch der Rest der Schweiz von der Zuwanderung per Saldo schon immer profitiert hat.

    4. Simone Says:

      @Guggeere:
      Innerhalb der Grenzregionen kann man die Diskussion beidseitig noch einmal ganz anders führen. Die Nähe führt in vielen Fällen zu einer Art Hass-Liebe, die durch die gegenseitige Abhängigkeit begünstigt wird. Von daher behaupte ich, dass Phänomene der Diskriminierung in jedem Land weniger werden, je weiter man sich von den Landesgrenzen entfernt.

    5. Brun(o)egg Says:

      Brauchen Deutsche in der Schweiz wirklich Mediation und Coaching? Hab immer gedacht die sind hart im nehmen. Und der Der Coaching dame ein Tipp: Einfach näher an die leute und Niederlagen einstecken. Noch ein Studium bringts überhaupt nicht. Weil sich so etwas nicht studieren lässt. Ganz einfach.

    6. Oda Says:

      Etwas Positives ist an dieser Diskussion: jetzt weiss doch zumindest ein Deutscher in der Schweiz, wie sich ein Türke in Deutschland fühlt….

    7. helza Says:

      Weshalb nur wollen all diese Deutschen um alles in der Welt nicht zurück in ihr eigenes Land? Sie merken doch, dass sie hier nicht wirklich willkommen sind. Und die Arbeitsmarktsituation wird sich noch verschlechtern. Ob unsere nachlässigen und gut ausgebauten Sozialwerke etwas mit dem Entscheid, sich hier einzunisten, zu zun haben? An Deutschland kann es doch nicht liegen, das geht seinen (auch den ehemaligen) Bürgern doch über alles. Klar, dass sich Berater/-innen, die unser System und seine Vorteile kennen, eine goldene Nase verdienen. Diese Frau hat jedenfalls ein glückliches Händchen, das muss der (eisgenössische) Neid ihr lassen.

    8. Guggeere Says:

      @ Helza
      Dein Beitrag ist wirklich sehr neidgenössisch und deine Wortwahl verräterisch:
      «… unsere nachlässigen und gut ausgebauten Sozialwerke…»
      Die alte Leier von den schlauen Ausländern, die es darauf abgesehen haben, unsere viel zu grosszügigen Sozialwerke zu plündern.
      «…Entscheid, sich hier einzunisten…»
      Jaja, diese Kuckucke machen es sich bei uns gemütlich! Setzen sich einfach frech ins gemachte Nest!
      Ich plädiere dafür, diese uralten Klischeevorstellungen endlich zu beerdigen. Wer es nicht allein schafft, dem hilft vielleicht ein Coaching.

      @ Simone
      Du magst teilweise Recht haben. Bei uns lebt eben niemand wirklich weit weg von der Landesgrenze. Vielleicht mit ein Grund für die nicht auszurottende Schützengrabenmentalität. Und Xenophobie ist leider auch möglich ohne Kontakt mit Fremden. Es ist beispielsweise ein Standard in der Debatte über den Antisemitismus, dass dieser ganz ohne Juden weiterleben kann.

    9. Egon Says:

      schon wegen Deiner eis (!) – und neidgenössischen Kommentare geht hier keiner mehr weg. Helza, was hätten wir ohne Dich zu lachen. Gib uns mehr davon.

      Jetzt in diesen harten und schlimmen Zeiten, in denen die Schweiz geschlossen zum Islam konvertieren wird, um Minarett- und Gadaffi Krise zu lösen, werden wir das dem Untergang geweihte Land nicht im Stich lassen. Wir werden „hier sein im Sonnenschein und im Schatten“.

      Die Sehnsucht treibt uns um. Die Sehnsucht zum atavistischen Leben fernab jeder Zivilisation. Auch uns zieht es für ewig in die Alpenfestung. In das ausgehöhlte Land, innen hohl, nahezu Abbild seiner Bewohner. Unerschütterlich, verzagt stoisch und unbeweglich. Sollen die Rumänen doch kommen, sie werden sich an unserer Umständlichkeit die nicht mehr vorhandenen Zähne ausbeissen. In jedem von uns steckt ein Niklas Leuenberger. Ich glaube, jetzt leert sich gerade meine Blase … sorry

    10. Brun(o)egg Says:

      @ Helza

      Das einzige was sich hier bei uns, in den Köpfen, eingenistet hat ist Blocherersches Denken.

    11. Brun(o)egg Says:

      @ Egon

      Ach Egon, ich steh auf Dir.

    12. Voyager Says:

      Und wo kommen die Blochers wohl her? Eben…

    13. AnFra Says:

      Um die Blochers nicht wieder nach Deutschland zurückzusenden, zur Erheiterung aller Mitteleuropäer folgend ein Ratespiel über bedeutende Schweizer.

      Es geht hierbei um die Herkunftsländer dieser folgenden miesen Sozialerschleicher und Ausbeuter des Schweizervolkes.

      1. NESTLE : Vevey, 2. SAURER / Arbon, 3. BOVERI / vorm.
      4. BBC BÜHRLE / Oerlikon, 5. GIRARDET / Tamedia AG,
      6. EINSTEIN / Physiker, 7. HESSE / Schriftsteller,
      oo : Uam.

      A : San Marino, B : Liechtenstein,

      C : Andorra, C : Deutschland

      Für hartgesottene Nationalschweizer:

      Das Land Rumänien hat ab ca. 1920 bis ca. 1938 ein höheres Pro-Kopf-Einkommen gehabt als das Deutsche Reich und……….die Schweiz!

      Alles ändert sich mal!

    14. Fischkopp Says:

      Ach Gott!
      Und das schlimmste ist das „Nestle“ auch noch Subventionen erhält!
      Und jetzt raten wir mal alle von wem?
      Kleiner Tip: Fängt mit „E“ an und hört mit „U“ auf!!!

    15. Guggeere Says:

      @ Fischkopp/AnFra
      Nestlé ist nicht das Schlimmste. Dieser Superlativ gebührt einem anderen hiesigen Nachkommen von hergelaufenen Sozialschmarotzern aus Deutschland. Von der mit diesen schrecklichen Buchstaben umschriebenen ausländischen Institution (die er sonst immer mit dem Beelzebub gleichsetzt) bezieht er für einen Besitz in Spanien ebenfalls Subventionen. Sein Name beginnt mit «B» und hört mit «locher» auf.
      Hab ich jetzt das Ratespiel gewonnen?

    16. AnFra Says:

      @Guggeere

      Diesmal leider nicht.
      Denn nach dem Superschweizer Ch. Blocher wurde nicht gefragt, da ja seine Abkunft aus Schwaben / Deutschland allgemein sich rumgesprochen hat.

      Das mit seiner Besitzung in Spanien ist doch eine recht interessante Information. Immer gegen die EU sein, aber halt mitmelken, wenn diese Info tatsächlich stimmen sollte!

      Denn mein persönlicher Eindruck, als ich den Herrn Ch. Blocher zuerst gesehen hatte, hinterlies bei mir ein winziges, klitzekleines Aufleuchten eines Gedanken, er könne entsprechend seines Namens und seiner physiognomischer Erscheinen gar ein weit entfernter Abkömmling von z. B. Welschen od. Sepharden sein.
      Es ist schwer, seine Vorfahren weiter als bis zum 17. JH zu verfolgen. Auch sein Name ist im Stammgebiet seiner schwäbisch-deutschen Ur-Sippe eigentlich ein Allerweltsname.
      Blocher= Plocher = Der aus Plochingen. Beim Blocher gibt’s es jedoch auch eine alte slawische Wurzel, die sich so darstellt: Blocher = Bloch = Wuoch = Wuoche = ein Welscher = ein Mensch aus Italien (hier als Welscher oder z. B. bei Spanien (z. B. ein Sepharde).
      Siehe in dt. Sprache: Walnüsse = ital. Nüsse!. Die Namen sind phonetisch in dt. Sprache geschrieben, Sonderschreibungen nicht berücksichtigt. Im Slawischen wird das „W“ dann oft im Deutschen zu „B“.

      Im Blocher steckt möglicherweise mehr drin als man meinen könnte.

      Wenn seine Vorfahren gar als zugezogene Welsche ins Schwäbisch-Deutsche und im 19. JH unter möglicherweise erschleichender Weise in die Schweiz zugewandert sein sollten, so könnte man ihn aus der Schweiz leichter „Rausschaffen“!

    17. Eva Werle Says:

      Oh, ich hätte Lust gehabt, auf den einen oder anderen Kommentar etwas zu entgegnen. Aber ich glaube, sie sprechen alle für sich.

      Also grüsse ich freundlich alle Freunde und Feinde aller Nationalitäten – noch dazu unbekannterweise – und freue mich auf eine spannende Arbeit.

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