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Warum dürfen die Schweizer nur 120 km/h auf der Autobahn fahren? — Learner in der Schweiz

  • Gemütliches Fahren mit 120 Km/h in der Schweiz?
  • Wir geniessen die reglementierte Maximalgeschwindigkeit von 120 km/h auf den Autobahnen der Schweiz und haben einen grossen Horror vor der „freien Wildbahn“ in Deutschland, wo man selbst mit Tempo 180 auf der rechten Spur noch von vielen Rasern überholt wird.

  • Fahren sie mal 110 km/h
  • Wenn Sie mal erleben wollen, wie freundlich, höflich und rücksichtsvoll die Schweizer auch im Strassenverkehr miteinander umgehen, dann fahren Sie doch einfach mal eine Weile permanent 110 km/h. Aus und vorbei ist es dann mit der Höflichkeit, sich machen sich äusserst unbeliebt und werden die Konsequenzen rasch zu spüren bekommen.

  • Warum Tempo 120 in der Schweiz?
  • Der Grund, warum nur 120 km/h Höchstgeschwindigkeit auf Schweizer Autobahnen gilt, ist selbst den wenigsten Schweizern bekannt: Es gab da einmal eine Volksinitiative, die wollte doch tatsächlich zur Zeit des grossen Waldsterbens und Angesichts des soeben erschienenen „Global 2000“ Reports des Club of Rome die Höchstgeschwindigkeit auf 100 km/h beschränken. Diese Initiative wurde vom Souverän abgeschmettert, und es wurde ein „Gegenvorschlag“ akzeptiert, der die gemässigte Variante von 120 km/h durchsetzte. Kurzum: Die Schweizer haben selbst einst für diese Begrenzung gestimmt! Es soll also niemand behaupten, bei Volksinitiativen wird nur egoistisch abgestimmt.

  • Wie lernt man Autofahren in der Schweiz?
  • In der Schweiz gibt es das „Learner“ System, ähnlich wie in England und in den USA. Es kann jeder 18jährige einen provisorischen „Lern-Fahrausweis“ beantragen und dann zusammen mit einem erfahrenen Autofahrer, der bereits ein paar Jahre seine Fahrerlaubnis besitzen muss, auf den Strassen unterwegs sein, wenn dabei das Fahrzeug durch ein deutlich sichtbares „L“ (für „Learner„, nicht für „Loser„) gekennzeichnet ist. Loser-Zeit ist übrigens vorzugsweise Sonntagvormittags, also schlafen sie dann lieber aus und verschieben sie das Autofahren, es ist sicherer.

    In Deutschland wäre das nicht möglich. Fahren ohne Fahrerlaubnis geht nur in einem speziell dafür ausgerüsteten Fahrzeug zusammen mit einem staatlich geprüften Fahrlehrer. Die gibt es in der Schweiz auch, sind aber für die Ausbildung nicht zwingend vorgeschrieben.

  • Polizeikontrolle in der Agglomeration
  • In Deutschland ist die Polizei stets furchtbar überarbeitet. Sie muss Raser auf der Autobahn blitzen. Nur ein geringer Teil des Autobahnnetzes ist wirklich ohne Limit unbegrenzt schnell befahrbar, in den restlichen Gebieten wird der Staatssäckel gefüllt dank mobiler Radarkontrollen. Im Stadtgebiet habe ich in 16 Jahren in Deutschland nur ein einziges Mal eine Verkehrskontrolle erlebt, und das war zur Faschingszeit, wenn extrem viele Deutsche Lenker mit Alkohol im Blut unterwegs sind. Merke: In Deutschland an Fastnacht nicht trinken oder nicht Auto fahren. Und in der Schweiz? Da stehen sie ständig in der Agglo am Strassenrand, zugegebenermassen immer an den gleichen Stellen, und kontrollieren.

  • Die Schweizer schnallen sich selten an
  • Was kontrollieren die denn eigentlich? Ob Sie angeschnallt sind und/oder ein Handy am Steuer benutzen (Schweizerdeutsch: „Natel„). Diese Kontrollen sind dringend notwendig, denn die Schweizer schnallen sich zu 45 % nicht an. Ob es Handwerker auf dem Weg zur Arbeit sind (Kastenwagen und Wagen mit Werkzeug müssen ein Spezialabkommen mit der Schutzengelgewerkschaft haben), junge Familien mit vielen Kindern, junge Autofahrer oder alte: Die Schweizer schnallen sich selten an. Manchmal zähle ich beim Ampelstopp um mich rum die unangeschnallten Fahrer. Hoffentlich ist das auch schön teuer, denke ich mir dann, denn nur so werden sie es begreifen.

    In Grossbritannien hat man das Problem mit den Gurtmuffeln vor Jahren dadurch in den Griff bekommen, dass man im Kino clever gemachte Filmchen zeigte, über Unfälle mit angeschnallten und nicht angeschnallten Fahrgästen. Die Wirkung blieb bei der vorwiegend jungen Zielgruppe nicht aus. Die Quote der Gurtbenutzer stieg massiv an.

    

    26 Responses to “Warum dürfen die Schweizer nur 120 km/h auf der Autobahn fahren? — Learner in der Schweiz”

    1. Mikki Studer Says:

      Ich gebe mal wieder meinen Senf dazu ab. Die Statistik vom bfu spricht eine andere Sprache Link-Statistik ). Im Jahr 2005 (Zählung immer im Mai) war die Gurtentragquote in der Deutschweiz innerorts bei 85%. Aber vielleicht liegt es einfach daran, dass Sie in einer nicht repräsentativen Gegend leben. Die Zürcher Agglo ist ja definitiv nicht massgebend für die Schweiz ;-).

    2. Jens Says:

      Danke Mikki, endlich haben wir es schwarz auf weiss, da bin ich ja beruhigt.
      Habe Deinen Link zu einem Link umgewandelt.
      Dennoch lade ich Dich gern zu einem Versuch ein: Treffpunkt Bülach auf dem Migros-Parkplatz: Wir zählen gemeinsam, wieviel Familien ihre Kids nicht anschnallen, oder an der Kreuzung, wieviel Handwerker im Firmenwagen ohne Gurt fahren. Wahrscheinlich alles statistische Ausreisser, wollen wir hoffen.

    3. Colin Says:

      Zum Artikel: Die 120 km/h Regel ist laut Ihrem bericht auf Grund des Wald Sterbens eingeführt worden. Jedoch denke ich dass diese Regel heute viel mehr zur Unfallverhinderung dient. Soweit ich weiss wurde darüber schon öfters in der Politik diskutiert, und man ist schlussendlich immer zum Entschluss gekommen das diese Regel wie sie ist wahrscheinlich am besten ist –> Kompromiss Geschwindigkeit/Unfälle.

      Mich würde eine Studie interessieren die den Unterschied zwischen den Autobahnen beschränkt 130 km/h und unbeschränkt aufzeigt. Kennt jemand eine solche, oder ähnliche Studie? Wenn ja bitte hier posten.

      Zu den Polizeikontrollen: Auch bei uns macht die Polizei ganz nette Kontrollen. Als Bsp. wenn in einer Ortschaft ein „Grümpelturnier“(Grümpelturnier, Amateurfussball Veranstaltung, bei der bestimmt viel Alkohol fliesst) ist kann man fast sicher sein dass 500m vom Fussballplatz eine Kontrolle stattfindet. Nicht gerade die feine Art der Polizei, aber eigentlich richtig. Denn wer trinkt fahrt nicht, wer fahrt trinkt nicht. (soweit ich weiss ein CH-Spruch)

    4. Frank Langlotz Says:

      Bin nach dem Bericht in 20min heute zum ersten Mal hier (seit 1993 in der Schweiz) und kann nur gratulieren! Noch einen Nachtrag zum „Natel“: Mir hat mal ein Schweizer gesagt, das stehe für „NAtionales AutoTELefon“ und gehe auf die ersten mobilen Telefone zurückzuführen.

    5. ItaloRaver Says:

      das kann gut sein das es von NAtionales AutoTELefon kommt, aber in zwischen Sagt das ja auch fast keiner mehr.
      Also ich Sage eigentlich nur noch Handy, kann sein das sich das im AG durchgesetzt hat. Aber ich Höre Natel fast nie mehr, und wenn dann fällt es mir wohl nicht auf.

      PS: NAtionales AutoTELefon stimmt also, habe auf Wiki nachgeschaut: http://de.wikipedia.org/wiki/Natel

    6. Chrisi Says:

      Also im Bernbiet (Stadt und Region Bern) ist „Natel“ immer noch recht gebräuchlich. Wenigstens bei den Über-Zwanzigjährigen.
      Übrigens erstaunt es mich, dass du dich nicht über das Gurtenobligatorium (Anschnallpflicht in Fahrzeugen) mokierst: Ein deutscher Bekannter fragte mich mal, ob denn der Besuch des Gurten-Festivals auf dem gleichnamigen Berner Hausberg wirklich obligatorisch sei…

      Witer so! s macht Spass, dini Notize z läse u echli über sich säuber z lache… 😉

    7. ItaloRaver Says:

      bin zwar auch schon über 20ig. Früher Sagte ich auch noch eher Natel, irgendwann fand ich das Natel doof klingt, von da an Sagte ich nur noch Handy, und hörte es dann auch irgendwie immer mehr so.

    8. oliver Says:

      also das mit so kleinen klugen Filmen im Kino damit Leute was Lernen…. da gäbs doch soviele wichtige Dinge, was machen die Medienfritzen eigentlich den ganzen Tag (ausser ihre Koksnasen zu füttern ) 🙂 ??

      z.B. wenn die Rekruten zu ihren jährlichen Spielwiesen fahren, schaut euch das mal im Züricher Hauptbahnhof an… herrje welch Alkohol und Haschkonsum… einmal hatte ich so die Schnauze voll davon, und sagte der (komischerweise gar nicht fröhlichen sondern einfach nur abgesoffenen Gruppe):“Also ihr sollt dies Land verteidigen ? Da Lachen die Talibans sich ja nur schief. Wisst ihr wie die täglich trainieren ? zum Glück musstet ihr nicht nach Afghanistan oder Irak… das gäb ein Desaster !“ Und Ruhe war im Waggon der SBB, grosse Kulleraugen glotzen doof und bsoffen :-).

      Da könnt man doch mal ein Filmchen machen: Schweizer Rekruten im Krieg – einmal mit Hasch/Alkohol und einmal ohne :-).

      Oder ein Filmchen über Fremdenfeindlichkeit: eine Schweiz mit Pizza, Kebab, BRD Fernsehen, USA/GB/Afrika Musik, Wodka, arabische Buchstaben, römische Zahlen, Kleidung aus China etc… und einmal die Schweiz ohne diese Dinge die das Leben so schön machen 🙂

      Na… das Filmchen würd (zur Ausnahme mal) auch den grossen Kanton interessieren 🙂

    9. ItaloRaver Says:

      Tja dann hätten wir noch ca. 3-5 Senderchen, welche ich e fast nie Schaue, meistens läuft Pro7, VOX, oder K1 …………….

    10. Phipu Says:

      Änderung in Sicht beim „Lernfahrausweis“:
      http://www.20min.ch/tools/suchen/story/28241806

    11. HaegarCH Says:

      Noch ein Nachtrag von mir. NATEL. Das Natel wurde von der Swisscom (damals noch von der PTT) lanciert. Natel war eigentlich die Bezeichnung für das Produkt (das Abonnement). Die Swisscom wollte später den Begriff „Natel“ als Produktebezeichnung schützen und patentieren lassen. Wurde damals jedoch dann von den Behörden abgewiesen, da es in der Zwischenzeit in den normalen Sprachgebrauch eingeflossen ist. Die Bezeichnung Handy, für ein mobiles Telefon, war damals noch gar nicht bekannt. Ach das waren noch Zeiten von Natel C und Natel D. Mein erstes Handy wog 800 g.

    12. Bruno R. Says:

      Hier wie drüben wird der Mensch hinter (an?) einem Steuerrad zum Egoisten und…

    13. Michael Says:

      Das Thema Natel/Handy wär ein Blog wert. Weil nämlich 1. Natel nichts mehr mit Autotelefon zu tun hat und ein wirklich CH-deutsches Wort ist und 2. weil Handy zwar englisch tönt, aber von englisch sprechenden Menschen nur Kopfschütteln hervorruft und nichts mit Waschmittel für Geschirr zu tun hat. Daraus ergeben sich nette Wortspielchen. Darum spreche ich entweder vom Natel oder (meistens) von Mobiltelefon.

    14. Gery us büüli. Says:

      smile. da fällt mir noch was ein zum Thema Natel. ich benutze dieses Wort auch immer noch. Mir käme es nie in den Sinn das Wort „Handy“ dafür zu benutzen. Denn das ist was ganz anderes in meiner Berufsbrance. Nämlich das Handwerkzeug, das der Elektriker immer mit einem Gurt (hoppla) umgeschnallt hat. so gesehen bin ich also immer angegurtet mit dem Handy unterwegs… Zwinker..

      übrigens waren die Natels (Abk. für Nationales AutoTELefon) früher so gross das man immer einen Koffer mittragen musste. Und erst das Gewicht des Akkus… Logischerweise wollte das niemand immer herumtragen und so wurde es fast ausschiesslich in Fahrzeuge eingebaut. Deshalb entwickelte sich dieser schweizerische Begriff Natel.
      also Natel = Mobiltelefon
      und Handy = Handwerkzeug

      grüsse Geri.

    15. Tobi Says:

      120 auf der Autobahn habe ich mittlerweile schätzen gelernt. Es ist doch ein viel entspannteres Fahren als in Deutschland. Zumals es viele Autobahnabschnitte gibt, wo schnelleres Fahren gefährlich wäre.

      Allerdings schaltet bei mir jedesmal etwas um, wenn ich über die Grenze nach D fahre. Dann heisst es wieder Gurt festziehen, Lichthupe und linken Blinker überprüfen *zwinker*

    16. Andy Says:

      Die Entstehungsgeschichte von Tempo 120 stimmt so nicht ganz. Ursprünglich wurde mal irgendwann in den 70er Jahren Tempo 130 (und 100 ausserorts) eingeführt. Als dann in den 80er Jahren die Waldsterbehysterie grassierte, wurde von verschiedenen Seiten Tempo 80/100 gefordert. Der Bundesrat hat sich dann 1984 für den gutschweizerischen Kompromiss 80/120 entschieden. In der Folge wurde die Initiative für Tempo 100/130 (also die Wiedereinführung der alten Limiten) lanciert.
      Die Abstimmung über die Initiative fand dann allerdings erst 1989 statt und wurde abgelehnt, es blieb also bei bei Tempo 80/120. Wenn ich mich recht erinnere, wurde im damaligen Abstimmungskampf vor allem argumentiert, dass Tempo 100 ausserorts zu hoch sei und dass ein Tempolimit nicht in die Verfassung gehöre.

    17. Frau Says:

      Ich finde ‚Handy‘ peinlich – soll wohl Englisch klingen, aber kein Englisch-Muttersprachiger verwendet dieses Wort für ein „mobile (phone)“ – da verwende ich lieber ‚Natel‘!

    18. Stephan Says:

      Ich empfinde das Fahren auf Schweizer Autobahnen extrem stressig. Nicht nur muss aufgrund der drastischen Strafen und permanenten Kontrollen mehr auf den Tacho geschaut werden als auf die Strasse. Die geringen Geschwindigkeitsdifferenzen führen zu sehr langsamen Überholvorgängen.

      Der einzige vernünftige Grund für eine so niedrige Geschwindigkeitsbeschränkung sehe ich in der dichten Bebauung der Schweiz. Der Lärm steigt expotential mit der Geschwindigkeit.

      Alle anderen Gründe wie Unfallzahlen oder Umwelt sind dagegen vernachläsigbar, wie man im vergleich der EU-Länder und anderer Statistiken sehen kann.

      Da ich in einer ländlichen Randregion der Schweiz wohne, wäre die Anhebung der Geschwindigkeit auf Landstrassen dringend erforderlich. Den Tempo 80 ist eine wirklich Quälerei!

    19. Liebe die Schweiz Says:

      Vollkommen in Ordnung, dass nur mit 120 km/h gefahren wird. Verstehe aber die Deutschen, die haben grosse Karren – habe mal spasseshalber die Autos von Bern bis Reichenbach i.K. aufgeschrieben. Jedes 3. Auto ein deutsches Kennzeichen – davon ein einziger Kleinwagen – sonst nur BMW`s, Audis, Mercedes, grosse VW`s und sogar einige protzige Porsches.
      Fahrt doch auf den deutschen Autobahnen – da könnt Ihr rasen wie ihr wollt – dann finde ich in der Lorraine auch wieder mal einen Parkplatz – wenn neben 5 hintereinanderstehenden Autos mit deutschen Nummern noch eines aus dem FL steht – wie schön war es früher – man fand immer einen Parkplatz – Mist – diese Völkerwanderung! Der Tumbau zu Babel hat auch nicht funktioniert –

    20. Liebe die Schweiz Says:

      Hat dieser Stephan auch eine Plöffer_kiste? Er muss ja nicht auf unseren Strassen fahren. Wir sind sehr froh, wenn wir wieder mehr Platz haben.

    21. Bryan Says:

      Zu den Polizeikontrollen hab ich auch noch ne nette Anekdote:
      In unsere Sekundarschule kamen auch die Kids von den Nachbardörfer in die Oberstufe. Mit dem Velo wohlgemerkt!
      Und diese Velos waren meistens nicht vollständig verkehrstauglich, sprich: kein Licht und so zeugs. Helme wurde wegen mangelnder coolness meistens auch nur die letzten Meter vor dem Haus getragen, damit die Mutter sehen konnte, das man den Helm anhatte.

      Die Polizei hat sich dann amigs ein paar Mal im Jahr auf die Lauer gelegt und kontrollen gemacht. Und trotz Fluchtversuche, Ausreden und Umwegen, es kamen fast immer alle in die Fängen der Polizei. Und sobald die Veloschüler (also die, die mit dem Velo zur schule kommen) mehr als eine Stunde verspätung hatten, wussten wir Einheimschen Schüler, es war wieder soweit 🙂

      Meistens endete sowas mit mehreren Verkehrsunterrichtseinheiten an Mittwoch Nachmittagen. Damals warn ja die Nachmittage am Mittwoch noch frei 😀

      Übrigens, kennt noch jemand den Batino? DAS Kulttier der Verkehrspolizei?

    22. freiheitistunteilbar Says:

      Hier wie drüben wird der Mensch hinter (an?) einem Steuerrad zum Egoisten und…

      Würdest du bitte diese egoistische Atmen einstellen 😀

    23. freiheitistunteilbar Says:

      Hat dieser Stephan auch eine Plöffer_kiste? Er muss ja nicht auf unseren Strassen fahren. Wir sind sehr froh, wenn wir wieder mehr Platz haben.

      Nationalistischer und kollektivistischer Bullshit at it’s best. Seine Meinung war auf jeden Fall fundierter.

    24. bingo Says:

      das isch eifach: s’git jo düütschi Autobahne zum emol dr chlapf i d‘ stimmig zbringe…..gäll!

    25. Robert Pöhler Says:

      Beim Tempolimit darf man auch nicht vergessen, dass die schweizer Autobahnen fast alle nur 2spurig sind. Da würde ein Fahren ohne Limit auch ziemlich schnell ziemlich lebensgefährlich werden 😀

    26. Friedrich Says:

      Ich finde deine Erklärungen sehr interessant. Wer in der Schweiz fährt, sollte sich auf jeden Fall an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten. Bereits bei nur EINEM KM/H zu schnell bringen die Schweizer es tatsächlich auch fertig, einen Bussgeldbescheid nach Deutschland zu schicken. Das ist leider auch kein Witz. Der Bußgeldkatalog der Schweiz ist auch insgesamt deutlich teurer, als vergleichbare Verstöße in der BRD.

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