Selbstmord an der Steckdose — Stecker in der Schweiz

März 16th, 2012

(reload vom 29.11.05)

  • Neue Stecker braucht das Land
  • Ein Umzug in die Schweiz bedeutet für Deutsche eine ziemliche Schraubarbeit. Die deutschen Schuko (=Schutz-Kontakt)-Stecker passen in keine Schweizer Steckdose. Also werden neue Stecker gekauft, die alten radikal abgeschnitten und die neuen montiert. Steckt man solch einen Stecker dann in eine Schweizer Wandsteckdose, die oftmals mit dem Lichtschalter kombiniert ist, dann kann mit ein bisschen Geschick leicht Selbstmord begehen. Die Kontakte sind nicht versenkt und führen auch Strom, wenn sie nicht ganz in der Wand stecken, der Phasenprüfer beweist es.
    Stromfalle an der Steckdose

  • Der Selbstmord mit dem Brotmesser
  • Anders als in Deutschland ist es nämlich möglich, einen Stecker leicht aus der Wand zu ziehen, und dann mit etwas Geschick oder unter Zuhilfenahme eines Brotmessers die blanken Kontakte zu berühren.
    Nichts für Kinderfinger

    Doch zum Glück haben wir in der Schweiz ein hochwirksames Sicherungssystem, dass sofort den Stromkreis unterbricht, sollte mal der Föhn in die Badewanne fallen sollte. In der französischen Schweiz heisst das Ding ja „Foehn“ oder „sèch-cheveux„. Das Wort „Fön“ hingegen ist nur noch ein Markenname. Ob sich „Fon“ und „Fax“ auch als Markennamen eintragen lassen?
    Bleiben wir doch lieber beim englischen „hair-drier/dryer„.

    Zum Thema „Stromnetz in der Schweiz“ schrieb mir ein Leser der Blogwiese:

    Die Beobachtung zum eidgenössischen Stromnetz kann ich voll und ganz bestätigen. Als ich vor viereinhalb Jahren in die Schweiz kam, erlebte ich die bösen Überraschungen. Vielleicht weniger wegen der abnormen Stecker, als wegen der offenbar geringeren Stromaufnahme der hiesigen Geräte.
    Denn immer wenn ich im Personalhaus des Hotels, in dem ich damals noch arbeitete, den Wasserkocher, das Bügeleisen oder den Haartrockner einschaltete, wurden mindestens die Lichter dunkler, oftmals flogen gleich die Sicherungen auf der gesamten Etage raus.

    Das wiederum brachte dann jedes Mal den Hauswart auf den Plan, der die Schmelzsicherung (ja, die gibts tatsächlich noch) auswechseln musste. Ich hatte ja noch geglaubt, ich kann einfach selbst die Automatensicherung wieder einschalten. War wohl nichts;-)

    Na ja. Hotels sind nicht gerade dafür bekannt, dass sie mit exzessivem Stromverbrauch ihrer Gäste zu rechnen haben. Hätte uns in einem deutschen Provinz-Hotel genauso passieren können.

  • Stecker mit Lichtschalter
  • Ganz besonders praktisch finden wir diese Art von Wandstecker. Der Clou dabei ist, dass man den Stecker links unten über den Lichtschalter am Eingang des Zimmers steuern kann.
    Stecker mit Lichtschalter
    Schliessen Sie hier einfach all ihre Computer, TV-Geräte, CD-Player etc. an, und wenn Sie beim Verlassen des Raumes das Licht ausmachen, ist schwuppdiwupp der ganze Stromfresser-Kram auf einen Schlag abgeschaltet. Besonders nett, wenn Sie noch am PC sitzen, Ihre letzten Daten nicht gespeichert haben, und Ihre Frau betritt den Raum und schaltet das Licht an… unmittelbar darauf ist sofort genug Zeit für ein persönliches Gespräch zwischen Mann und Frau, das Sie sowieso schon lange führen wollten.

    Haben Sie auch einen Spiess daheim? — Die Waffen der Schweizer im Alltag

    März 7th, 2012

    (reload 28.11.05)

  • Die Schweizer Garde verwendet Spiesse
  • Die Schweiz war nicht immer ein Einwanderungsland wie heute. Junge Schweizer zogen früher zuhauf in die Welt hinaus um sich als Söldner in fremden Heeren zu verdingen. Ein bekannter Exportschlager der Schweizer ist die Schweizer Garde des Papstes, seit 1505 im Einsatz: (Foto aus Wikipedia)
    Spiesse der Schweizer Garde

    In der damaligen Zeit waren Gardeeinheiten aus Söldnern nicht ungewöhnlich. Besonders viele dieser Berufssoldaten kamen aus der – bis in das 19. Jahrhundert – recht armen und dazu bergigen Schweiz. Schweizer oder Schweitzer war eine allgemeine Bezeichnung für einen fremden Soldaten. Der König von Frankreich unterhielt z.B. die Einheit der „Cent-Suisses“.

    Später, im 20. Jahrhundert wurde die Schweiz dann reich und die Berge verschwanden? Jedenfalls lernten die jungen Schweizer in der Garde den Umgang mit dem Spiess. Eine praktische Waffe, die sie offensichtlich nach Ende der Dienstzeit mit in die Schweiz nehmen dürfen.

  • Die Forderung nach gleich langen Spiessen im Schweizer Alltag
  • Leider sind die Spiesse, die die jungen Gardisten da mitbrachten, nicht immer gleich lang. Dieser Umstand wirft in der Folge Probleme auf, mit denen die Schweizer häufig zu kämpfen haben. Wie kämpft man mit ungleich langen Spiessen?

    Die Arbeitsgruppe ist zum Schluss gekommen, dass der Bundesrat in beiden Phasen über gleich lange Spiesse verfügen muss. (Quelle)

    Wettbewerb mit gleich langen Spiessen. (Quelle)

    Mit gleich langen Spiessen in beiden Verwaltungen ebnen wir zusätzlich die Bereitschaft für gemeinsame Lösungen. (Quelle)

    Ich könnte noch 27’300 weitere Beispiele von Google Schweiz liefern, die aufzeigen, dass Spiesse eine im Alltag der Schweizer durchaus häufig verwendete Waffen sind.

    Die Spiesse müssen bei solchen Auseinandersetzung natürlich gleich lang sein, das ist eine alte Erfahrung, die die Jungs der Schweizer Garde zurück in die Heimat mitgebracht haben. Sonst ist ein Kampf ungerecht. Je länger ein Spiess, desto besser.

    Das erinnert uns an eine Aussage des Kochs aus Bertold Brechts Stück „Mutter Courage und ihre Kinder“:

    Wer mit dem Teufel frühstücken will, muss nen langen Löffel haben

    Wer also mit einem Schweizer streiten will, sollte einen längeren Spiess als der Schweizer haben.

  • Ist es angesehen, mit Spiessen zu argumentieren?
  • Nein, die Schweizer haben da ein besonders Adjektiv für die Menschen, die immer mit ihren langen Spiessen daher kommen, anstatt sich echte Argumente auszudenken. Sie nennen sie ganz einfach „spiessig„. Das ist keine sehr nette Bezeichnung für einen Schweizer. Erinnert sie ihn doch daran, dass wahrscheinlich der eigene Spiess zu kurz ist.

  • Wohin mit den Spiessen bei einer Zugfahrt?
  • Kein Problem, die SBB bietet dafür passend einen eigenen Wagon an. Dort können Sie während der Fahrt Ihre Spiesse unbesorgt zurücklassen. Fragen Sie den freundlichen „Kondukteur“ doch einfach nach dem „Spiesswagen„. Es muss aber ein Schweizer Kondukteur sein, und kein deutscher Schaffner. Der würde Ihr Anliegen nicht verstehen. Meistens liegt der zwischen der ersten und er zweiten Klasse, der Wagon jetzt, nicht der Kondukteur, damit auch begüterte Reisende mit dem „GA“ = General-Abo der 1. Klasse ihre Spiesse parkieren können.

  • Auch zum Essen werde Spiesse verwendet
  • Wenn die Schweizer „in den Ausgang gehen„, d. h. zum Beispiel das beliebte „go“ essen gehen, dann vergessen sie auch hier nicht, ihre Spiesse mit zunehmen und betonen am Ende der Mahlzeit:
    Wir haben gut gespiesen. (Quellen)
    Hierbei ist dem Spiess über dem Grillfeuer im Eifer des Gefechts leider ein „s“ abhanden gekommen. Denn es sollte ja wohl eigentlich „gespiessen“ heissen.
    Spiess zum Essen
    Fazit: Hat der Schweizer einmal etwas aufgespiesst, ist es bald darauf auch gespiesen.

    Basel und Zürich — Die Geschichte einer langen Freundschaft

    Januar 31st, 2012

    (reload vom 9.1.06)

  • Pendeln über die Leckerli-Linie
  • Basel und Zürich, das ist in der Schweiz ein Synonym für die enge Beziehung zweier grosser Wirtschaftsräume, für eine tiefe Städte-Freundschaft. Die Basler und die Zürcher stehen im regen Austausch und in herzlicher Freundschaft zu einander. Jeden Morgen fahren einige Pendlerzüge von Basel aus nach Zürich, gefüllt mit gut gelaunten Baslern, die an der ETH studieren oder in den Banken von Zürich arbeiten. Sie freuen sich auf die Überquerung der „Leckerli-Linie“, jener unsichtbaren Grenze mitten im Kanton Aargau, von dem wir das wichtige Faktum festhalten müssen, dass er zwischen Basel und Zürich liegt.
    Zürich
    In der Gegenrichtung sind Züge von Zürich nach Basel unterwegs, diesmal mit Naturwissenschaftlern, Chemikern und Physikern, die am Rheinknie in der Basler Chemie in der „Life Science“ ihren Lebensunterhalt verdienen. Abends fahren beide Gruppen wieder nach Hause zurück. Man will ja der freundlichen Stadt, in der man arbeitet, auf keinen Fall länger als nötig zur Last fallen.
    Basel am Rhein
    Eine Wohnung in dieser Stadt suchen, in der man arbeitet? Um Gottes willen, dann würde ja die gemütliche Lektürestunde morgens im Zug wegfallen. Wer liest da was? Nun, die Basler ihre BaZ = Basler Zeitung, die Zürcher den Tages-Anzeiger, die Neue Zürcher Zeitung oder, wenn sie besonders gut über Basel informiert sein wollen: Facts.

  • Zum Karneval nach Zürich
  • Die Basler lieben die Zürcher, und darum laden sie auch jedes Jahr zur Basler Fasnacht eine Gruppe Zürcher als Ehrengäste ein. Die Basler hingegen kommen gern zum Zürcher Knabenschiessen, ein äusserst beliebter Anlass bei den Baslern. Sie bedauern nur stets aufs Neue, dass sie dabei ihre eigenen Sturmgewehre nebst Munition daheim lassen sollen. Ausserdem werden sie von den Zürchern eingeladen zum absoluten Highlight-Event der Faschingszeit: Dem Zürcher Carneval!

    Die Basler mögen in Zürich besonders den Hauptbahnhof, genau wie die Zürcher den Bahnhof SBB in Basel. Warum das so ist? Ganz einfach, von dort fährt der Zug zurück nach Basel, bzw. Zürich.

  • Gegenseitige Unterstützung
  • Beide Städte haben einen Flughafen, wenn auch der von Basel eigentlich in Frankreich liegt und nur über einen merkwürdigen Korridor von der Schweiz aus angefahren werden kann. Beide Städte freuen sich, dass es dem Flughafen der anderen Stadt auch so gut geht. Nach dem Grounding der Swissair und der Gründung der Swiss (bekannt auch als die „Tipp-Ex-Lösung“) waren die Basler begeistert dabei, um die in Basel ansässige Fluggesellschaft Crossair in die neue Gesellschaft aufgehen zu lassen.

    Die Zürcher finden es völlig ok und gerechtfertig, dass die SWISS heute ihren Sitz in Basel hat, denn schliesslich waren die Basler bei der Entstehung der UBS aus der Schweizer Bankgesellschaft und dem Schweizer Bankverein auch absolut damit einverstanden, dass diese ihren Hauptsitz in Zürich bekam.

  • Weltstadt und weicher Dialekt
  • Was die Zürcher weiterhin schätzen an den Baslern ist die weiche und in ihren Ohren extrem wohlgefällige Aussprache des dortigen Dialekts, fast so weich wie ein Basler Leckerli. Im Gegenzug anerkennt die mit Deutschland und Frankreich durch zahlreiche Grenzübergänge verbundene Rheintal-Metropole Basel den Status der „Weltstadt Zürich„.

  • Im Jahr 2005 gab es Gummis für alle
  • Und so könnten wir ewig weiter berichten von dieser zarten Freundschaft, die jedes Jahr in Freundschaftsspielen zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich gipfelt. Kommen die Basler nach Zürich, werden sie bereits in Altstetten besonders zuvorkommend empfangen. Kommen die Zürcher Fans nach Basel, so ist die Basler Polizei betont nett und verteilt Gummis für alle, sozusagen als Willkommensgeste.

    Haben Sie auch immer die richtige Notfallnummer dabei? — 114, 114 114 oder 112?

    Dezember 18th, 2011
  • Basler ohne Mario
  • Unsere Hausratsversicherung, die so dreist war und sich den Namen eines deutschen Fussballprofis zu eigen machte, teilt uns mit:

    „Ab 2012 benötigen Sie für Ihr Velo keine Vignette mehr. Das Bundesparlament hat beschlossen, diese obligatorische Haftpflichtversicherung abzuschaffen“.
    (Wurfpost der Basler.ch)

  • Schadenfall oder Schadensfall?
  • Wie jetzt, kein Schutz mehr ab 2012? Nein, ganz falsch. Wir haben ja die Versicherung:

    „Ab dem 1. Juli 2012 wickeln wir Ihren Schadenfall rasch und kompetent ab – ein Anruf genügt“

    Der Fall eines Schadens ist in der Schweiz ein „Schadenfall“, in Deutschland ein „Schadensfall“. Ohne Fugen-S finden wir ihn mit
    1.05 Millionen Belege auf Google.ch, mit „s“ sind es 2.94 Millionen Einträge. Rührend, wie uns sogar Google.ch ermahnt „Meinten sie vielleicht „Schadensfall“ und dabei die Schweizer Variante ohne „s“ rot unterkringelt.
    Schadenfall auf Google.ch
    (Schadenfall auf Google.ch)

    Nur mal kurz 1.05 Millionen Belege gefunden, und doch die Vermutung äussern, dass da was falsch geschrieben sein könnte. So tickt Google.ch. Haben die nicht ihre Europa-Niederlassung in Zürich? Dürfen die das dann? Helvetismen einfach so rot unterkringeln?

  • Im Notfall kurz auf die Vignette gucken
  • Somit müssen wir keine Velovignette mehr aufkleben. Doch die Basler denkt weiter. Sie schickt uns eine neue Velovignette mit Notfallnummer.

    „Bei einem Unfall kann rasches Handeln Leben retten. Kleben Sie unsere Sicherheitsvignette an Ihr Velo und Sie haben die Notfallnummer auch unterwegs immer mit dabei“

    Das ist doch enorm praktisch. Auf der Vignette finde ich die Nummer „Europäischer Notruf 112“, im schicken Corporate Identity Blue der Basler-Versicherung, deren URL und Logo gleich noch dazu auf das Velo geklebt wurde.
    Europäischer Notruf 112
    (Quelle: Notfall-Vignette der Basler.ch)

    Sollte ich also in Zukunft einen Unfall sehen, oder an einem solchen beteiligt sein, heisst es rasch handeln:
    1.) Velo abstellen
    2.) nach hinten laufen
    3.) Notfallvignette säubern
    4.) Nummer lesen und über das Handy anwählen.
    Vier kurze Schritte, die man sich merken sollte! Warum ich allerdings nicht einfach die Nummer gleich in meinem Handy abspeichern soll, bzw. mir die drei Zahlen eventuell einfach so merke, das erklärt mir die Basler nicht.

  • Welche Nummer wählen Sie im Notfall?
  • Eine kleine Umfrage bei Schweizer Kollegen ergab: Es ist tatsächlich nicht jedem diese Nummer als erstes geläufig:

    „Ich wähle 114“. „Du musst 0900 114 114“ wählen“. „War das nicht 110 für den Notruf?“

    Wahrscheinlich ändern die Notfallnummern ausserdem noch von Kanton zu Kanton. Es herrscht Chaos im Notfall, soviel ist sicher. Nicht mehr bei uns. Wir haben die richtige Nummer jetzt immer dabei, klebt hinten auf dem Velo. Müssen wir uns nur noch merken. Ist der „Europäische Notruf“, wird also bestimmt auch in der Schweiz funktionieren, mitten in Europa. Nicht in den USA, nicht in Asien. Gut zu wissen.

    English is easy — Ja, aber welches Englisch?

    Dezember 14th, 2011

    (reload vom 6.7.07)

  • Am besten auf Englisch, das verstehen alle
  • Häufig lasen wir bei der Diskussion, ob in der Schweiz eher Hochdeutsch oder Französisch als erste Fremdsprache intensiv gelehrt und gelernt werden sollte, das Argument, man möge doch gleich ganz auf die Einheitssprache Englisch umschalten, die würden doch jetzt schon Westschweizer aus der Romandie, Tessiner und Deutschschweizer als gemeinsame „Lingua Franca“ in allen relevanten Diskussionen bevorzugen. Die Frage bleibt jedoch unbeantwortet, „welches Englisch“, also welche Variante dieser wunderbaren Weltsprache von allen gesprochen und verstanden wird.

  • Der Held von Glasgow
  • Natürlich ist uns das Vorhandensein von Dialekten auch in Grossbritannien bekannt. Die Beatles und ihr „Liverpool-Englisch“ hat jeder schon irgendwann gehört. Ein besonders hübsches Beispiel für gesprochenes Schottisch ist nun wegen der Terror-Attacke im Juli 2007 auf den Flughafen von Glasgow bei YouTube zu betrachten. Ein jeder möge selbst hören und entscheiden, wieviel er oder sie von den Ausführungen des schottischen Kofferträgers John Smeaton versteht, der durch sein beherztes Eingreifen und seiner Beteiligung an der Verhaftung des Autobomben-Attentäters über Nacht zum Volkshelden wurde:

  • Varianten auch im Englischen
  • Das für nicht Deutsch sprechende schwer zu erklärende Verhältnis zwischen Schweizerdeutsch und Hochdeutsch ist hier übertragen einfach zu veranschaulichen. Die Unterschiede zwischen Standard- und Schottisch-Englisch zeigen einem Amerikaner deutlich, was eine „Sprachvariante“ ist. So fühlt sich ein Deutscher, wenn er in die Schweiz kommt. Irgendwie eine bekannte Sprache, aber doch ganz anders.