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	<title>Comments on: Hatten Sie auch schon einen Exploit?</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/996</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:54:24 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Hatten Sie auch schon einen Exploit? by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/996#comment-818103</link>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 18:49:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/996#comment-818103</guid>
					<description>@Kein Züricher

Nach diesr Schreibe der letzter Gruß: Heil Beton.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Kein Züricher</p>
	<p>Nach diesr Schreibe der letzter Gruß: Heil Beton.
</p>
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 		<title>Comment on Hatten Sie auch schon einen Exploit? by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/996#comment-817830</link>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 15:40:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/996#comment-817830</guid>
					<description>@Kein Züricher

Nochmals zum „Concrete“, denn hier kann man die sinnlose Scheinschärfe und Argumentationskette vom Züricher erkennen: In dt. Beton in engl. concret aber auch beton, in dt. Zement in engl. cement.   
Beton gleich Zement, grausam, grausam diese Vorstellung!!!

Es hat mil. Planungen für einen möglichen dt. Einmarsch gegeben, der jedoch glücklicherweise für die Schweiz nicht stattgefunden hat. Meine Frage nach Gebietsabtretungen ist wieder nicht beantwortet, denn um dieses geht es die ganze Zeit. 

Einen Gegenlink für die mögliche passende Literatur kann ich leider nicht anbieten, da das für solche Zwecke zuständige Ministerium (RMVP) damals in Berlin noch keinen Internetanschluss hatte.

Natürlich bin ich keine Deutsche! 

Im Namen Zürich spielen die Buchstaben „r“ und „i“ eine sehr wichtige Rolle wenn man die sprachliche Entwicklung vom ger.-alem. Urnamen „turig“ über &quot;turicum&quot; bis „Zürich“ untersucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Kein Züricher</p>
	<p>Nochmals zum „Concrete“, denn hier kann man die sinnlose Scheinschärfe und Argumentationskette vom Züricher erkennen: In dt. Beton in engl. concret aber auch beton, in dt. Zement in engl. cement.<br />
Beton gleich Zement, grausam, grausam diese Vorstellung!!!</p>
	<p>Es hat mil. Planungen für einen möglichen dt. Einmarsch gegeben, der jedoch glücklicherweise für die Schweiz nicht stattgefunden hat. Meine Frage nach Gebietsabtretungen ist wieder nicht beantwortet, denn um dieses geht es die ganze Zeit. </p>
	<p>Einen Gegenlink für die mögliche passende Literatur kann ich leider nicht anbieten, da das für solche Zwecke zuständige Ministerium (RMVP) damals in Berlin noch keinen Internetanschluss hatte.</p>
	<p>Natürlich bin ich keine Deutsche! </p>
	<p>Im Namen Zürich spielen die Buchstaben „r“ und „i“ eine sehr wichtige Rolle wenn man die sprachliche Entwicklung vom ger.-alem. Urnamen „turig“ über &#8220;turicum&#8221; bis „Zürich“ untersucht.
</p>
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 		<title>Comment on Hatten Sie auch schon einen Exploit? by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/996#comment-817526</link>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 11:58:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/996#comment-817526</guid>
					<description>@Kein Züricher

Ich, AnFra, eine Deutsche??? Selten so gut gelacht. 

Nun wieder zur „Betonierung - Zementierung“! 
Im „Duden, großes Wörterbuch d. dt. Sprache“ steht: 
„B.“ ist an einer Sache, Zustand, Haltung starr, unverrückbar festhalten. „Z.“ ist etwas, was als nicht günstig, gut o.ä. angesehen wird, unverrückbar und endgültig machen. 
Nun kann gesagt werden: Erstmalig sind wir beide nicht sehr weit mit einer ähnlichen Meinung auseinander. Man könnte doch beispielhaft sagen: Ein Zuericher ist gleich einem Betonkopf, aber ungleich einem Zementkopf!?

Bei  Nichtfachleuten aus der Baubranche erfolgt eine Inhalts- und Sprachverwirrung zwischen Zement und Beton. Beton wird nach der Anmachung bockelhart. Zement nach Wasserzugabe auch, da er auch abbindet, aber er ist üblicherweise ein Zuschlagstoff und hat die Aufgabe des Klebers und Härters in der Betonmischung. Bei fremdsprachigen Filmen wird diese technische Verwechslung von Beton und Zement meist auch getätigt. 

Wg. der vorgehaltenen großdeutschen Gebietsansprüche in der Schweiz warte ich immer noch auf aussagekräftige Beweise. 
Diese „Karte“ und anderes ZH-Geschreibe lenkt doch wortreich von der Beantwortung ab. 
Wenn die beiden fremden Streitkräfte in der Schweiz sich wie in Polen treffen würden benötigt man üblicherweise eine Demarkationslinie. In Polen war die vom Dt. Reich und der Sowjetunion festgelegte Linie in Ostpolen für die Deutschen die östliche Begrenzung der mil. Macht. Im westlichen Teilen dieses besetzten Gebietes wurden teilweise polnische Gebiete hochheitsrechtlich dem Großdeutschem Reich zugeschlagen. Das Gebiet von dieser neuen östlichen Reichsgrenze bis zur dt.-sowjt. Linie war das sog. restverbliebene polnische „Generalgouvernement“. 

Aus dieser Situation in Polen und der „scheizerischen“ Demarkationslinie läst sich m. E. keine geplante Gebietsabtrennung aus der Schweiz und einem Gebietszuschlag an Deutschland ableiten. Wenn andere nachweisbare Infos vorliegen ändere ich meine Meinung sofort!

Nachtrag zur polnischen Demarkationslinie zwischen den Deutschen und Russen. 
Es wird noch immer von vielen Menschen das Propagandamärchen der Sowjetunion geglaubt, die Wehrmacht hätte bei der Aktion „Unternehmen Barbarossa“ am 22.Juni 1941 die russische Grenze überschritten. Tatsächlich war dies jedoch diese besagte dt.-russ. Linie im besetzten Polen. Nach ca. 1 Woche sind die Deutschen erst dann auf russisches Gebiet gedrungen. Für diese einfache historische Aussage bzw. „Lüge“ bin ich fast in einer studentischen Diskussion erschlagen worden.  

Die Idee mit den Büchern gebe ich höflich zurück, den übersteigerte, überwertige Geschenke sollte ja man nicht annehmen, um den Schenker nicht in Armut zu stürzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Kein Züricher</p>
	<p>Ich, AnFra, eine Deutsche??? Selten so gut gelacht. </p>
	<p>Nun wieder zur „Betonierung - Zementierung“!<br />
Im „Duden, großes Wörterbuch d. dt. Sprache“ steht:<br />
„B.“ ist an einer Sache, Zustand, Haltung starr, unverrückbar festhalten. „Z.“ ist etwas, was als nicht günstig, gut o.ä. angesehen wird, unverrückbar und endgültig machen.<br />
Nun kann gesagt werden: Erstmalig sind wir beide nicht sehr weit mit einer ähnlichen Meinung auseinander. Man könnte doch beispielhaft sagen: Ein Zuericher ist gleich einem Betonkopf, aber ungleich einem Zementkopf!?</p>
	<p>Bei  Nichtfachleuten aus der Baubranche erfolgt eine Inhalts- und Sprachverwirrung zwischen Zement und Beton. Beton wird nach der Anmachung bockelhart. Zement nach Wasserzugabe auch, da er auch abbindet, aber er ist üblicherweise ein Zuschlagstoff und hat die Aufgabe des Klebers und Härters in der Betonmischung. Bei fremdsprachigen Filmen wird diese technische Verwechslung von Beton und Zement meist auch getätigt. </p>
	<p>Wg. der vorgehaltenen großdeutschen Gebietsansprüche in der Schweiz warte ich immer noch auf aussagekräftige Beweise.<br />
Diese „Karte“ und anderes ZH-Geschreibe lenkt doch wortreich von der Beantwortung ab.<br />
Wenn die beiden fremden Streitkräfte in der Schweiz sich wie in Polen treffen würden benötigt man üblicherweise eine Demarkationslinie. In Polen war die vom Dt. Reich und der Sowjetunion festgelegte Linie in Ostpolen für die Deutschen die östliche Begrenzung der mil. Macht. Im westlichen Teilen dieses besetzten Gebietes wurden teilweise polnische Gebiete hochheitsrechtlich dem Großdeutschem Reich zugeschlagen. Das Gebiet von dieser neuen östlichen Reichsgrenze bis zur dt.-sowjt. Linie war das sog. restverbliebene polnische „Generalgouvernement“. </p>
	<p>Aus dieser Situation in Polen und der „scheizerischen“ Demarkationslinie läst sich m. E. keine geplante Gebietsabtrennung aus der Schweiz und einem Gebietszuschlag an Deutschland ableiten. Wenn andere nachweisbare Infos vorliegen ändere ich meine Meinung sofort!</p>
	<p>Nachtrag zur polnischen Demarkationslinie zwischen den Deutschen und Russen.<br />
Es wird noch immer von vielen Menschen das Propagandamärchen der Sowjetunion geglaubt, die Wehrmacht hätte bei der Aktion „Unternehmen Barbarossa“ am 22.Juni 1941 die russische Grenze überschritten. Tatsächlich war dies jedoch diese besagte dt.-russ. Linie im besetzten Polen. Nach ca. 1 Woche sind die Deutschen erst dann auf russisches Gebiet gedrungen. Für diese einfache historische Aussage bzw. „Lüge“ bin ich fast in einer studentischen Diskussion erschlagen worden.  </p>
	<p>Die Idee mit den Büchern gebe ich höflich zurück, den übersteigerte, überwertige Geschenke sollte ja man nicht annehmen, um den Schenker nicht in Armut zu stürzen.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Hatten Sie auch schon einen Exploit? by: Torsten Berger</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/996#comment-817245</link>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 08:40:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/996#comment-817245</guid>
					<description>@Ein Zuercher: Wo spricht man denn dieses Indogermanisch?

Ansonsten ist für eine Diskussion ein Mindestmaß an Niveau erforderlich, da dies bei Ihnen nicht vorhanden ist ist für mich an dieser Stelle Schluss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Ein Zuercher: Wo spricht man denn dieses Indogermanisch?</p>
	<p>Ansonsten ist für eine Diskussion ein Mindestmaß an Niveau erforderlich, da dies bei Ihnen nicht vorhanden ist ist für mich an dieser Stelle Schluss.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Hatten Sie auch schon einen Exploit? by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/996#comment-817175</link>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 07:56:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/996#comment-817175</guid>
					<description>@Kein Züricher

Da ich beim Lesen der Züricher-Provo-Ergüsse eine gewisse masochistische Ader entdeckt habe, hier trotzdem der Versuch zur &quot;Diskussion&quot;.

Kurze Stellungnahme zur „Zementierung“: 
Es ist wohl hier eigentlich die „Betonierung“ gemeint, die dann zur Erhärtung bzw. Unnachgiebeigkeit einer Sache führt, denn eine „Zementierung“ ist im modernen techn. Sinne eine lose und weichliche Sache und gibt es m. E. im gemeinten Sinne nicht, da der Zement ein pulverförmiger Stoff ist. Bestenfalls ist die natürliche „Zementation“ gemeint, die aber hier wohl nicht gemeint scheint. Wenn mit der Zementierung hier der falsche Stolz gemeint ist, dann ist es im Sinne der Unhärte oder der Nichterhärtung i.O. 

Solcherart von „Federstrichen“ auf Karten wie beim Adolf und Musolini sind i. d. R. milit. Demarkationslinien wie z. B. im September 1939 in Polen, als nach dem 01. 09. die dt. Truppen vom Onkel Wolf in Polen einfielen und dann am 19.09.1939 die sowjetischen Truppen vom Onkel Stalin in Ostpolen einmarschierten. 
Diese Linie lief also ca. 2 Jahr vom Norden nach Süden quer durch Polen zwischen den „Verbündeten“. Aufgrund solcher „guten“ Erfahrungen sind solche erfolgreiche „Vorbilder“ sicherlich in Benitos Kopf geboren worden. Dies ist die Ausgangsbasis der faschistisch-italienischen Gebietseroberungen in der Schweiz. Eine irgend wie vergleichbaren Gebietsansprüche des Großdeutschen Reiches in der Schweiz habe ich noch nicht gelesen noch ist es anderen Freunden bekannt.

Aber wenn wir schon so weit gekommen sind werde ich mir überlegen, ob man eventuell in D oder EU zur Befreiung von der Schweizerknechtschaft die „SCHUND im Fricktal= Südbadisches Corps zur Heimholung, Nationalisierung und Deutschwerdung im Fricktal“ gründen sollte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Kein Züricher</p>
	<p>Da ich beim Lesen der Züricher-Provo-Ergüsse eine gewisse masochistische Ader entdeckt habe, hier trotzdem der Versuch zur &#8220;Diskussion&#8221;.</p>
	<p>Kurze Stellungnahme zur „Zementierung“:<br />
Es ist wohl hier eigentlich die „Betonierung“ gemeint, die dann zur Erhärtung bzw. Unnachgiebeigkeit einer Sache führt, denn eine „Zementierung“ ist im modernen techn. Sinne eine lose und weichliche Sache und gibt es m. E. im gemeinten Sinne nicht, da der Zement ein pulverförmiger Stoff ist. Bestenfalls ist die natürliche „Zementation“ gemeint, die aber hier wohl nicht gemeint scheint. Wenn mit der Zementierung hier der falsche Stolz gemeint ist, dann ist es im Sinne der Unhärte oder der Nichterhärtung i.O. </p>
	<p>Solcherart von „Federstrichen“ auf Karten wie beim Adolf und Musolini sind i. d. R. milit. Demarkationslinien wie z. B. im September 1939 in Polen, als nach dem 01. 09. die dt. Truppen vom Onkel Wolf in Polen einfielen und dann am 19.09.1939 die sowjetischen Truppen vom Onkel Stalin in Ostpolen einmarschierten.<br />
Diese Linie lief also ca. 2 Jahr vom Norden nach Süden quer durch Polen zwischen den „Verbündeten“. Aufgrund solcher „guten“ Erfahrungen sind solche erfolgreiche „Vorbilder“ sicherlich in Benitos Kopf geboren worden. Dies ist die Ausgangsbasis der faschistisch-italienischen Gebietseroberungen in der Schweiz. Eine irgend wie vergleichbaren Gebietsansprüche des Großdeutschen Reiches in der Schweiz habe ich noch nicht gelesen noch ist es anderen Freunden bekannt.</p>
	<p>Aber wenn wir schon so weit gekommen sind werde ich mir überlegen, ob man eventuell in D oder EU zur Befreiung von der Schweizerknechtschaft die „SCHUND im Fricktal= Südbadisches Corps zur Heimholung, Nationalisierung und Deutschwerdung im Fricktal“ gründen sollte.
</p>
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