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	<title>Comments on: Voll Freud und Wonne &#8212; „Wonig“ in Zürich</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/977</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:03:43 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Voll Freud und Wonne &#8212; „Wonig“ in Zürich by: nadjag</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/977#comment-796760</link>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 10:37:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/977#comment-796760</guid>
					<description>@Helza: Für Züridütsch gibt es, wie für alle Schweizerdeutschen Dialekte keine festgelegten bzw. vorgeschriebenen Regeln, die überall erhältlichen Wörterbücher zeigen lediglich auf, was als &quot;normales&quot; Züridütsch verstanden wird. 
Natürlich ist es für Nicht-Dialektsprechende trotzdem zu empfehlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Helza: Für Züridütsch gibt es, wie für alle Schweizerdeutschen Dialekte keine festgelegten bzw. vorgeschriebenen Regeln, die überall erhältlichen Wörterbücher zeigen lediglich auf, was als &#8220;normales&#8221; Züridütsch verstanden wird.<br />
Natürlich ist es für Nicht-Dialektsprechende trotzdem zu empfehlen.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Voll Freud und Wonne &#8212; „Wonig“ in Zürich by: flashfrog</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/977#comment-796626</link>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 17:44:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/977#comment-796626</guid>
					<description>Wunderbare Übersetzung, Jens! Und als Ironiometer funktioniert es immer wieder. ;-)

Wenn man Investoren aus Deutschland sucht, dann müsste man so einen Text allerdings schon etwas anderes formulieren. Die UBS könnte z.B. inserieren: „Ey Alter, willste nich deine Euronen in unseren brutal lässigen Hetschfong investieren, so anne deutsche Vinanzampt vorbei, gipt Mörderkohle, isch schwör!“</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Wunderbare Übersetzung, Jens! Und als Ironiometer funktioniert es immer wieder. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>Wenn man Investoren aus Deutschland sucht, dann müsste man so einen Text allerdings schon etwas anderes formulieren. Die UBS könnte z.B. inserieren: „Ey Alter, willste nich deine Euronen in unseren brutal lässigen Hetschfong investieren, so anne deutsche Vinanzampt vorbei, gipt Mörderkohle, isch schwör!“
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Voll Freud und Wonne &#8212; „Wonig“ in Zürich by: unkultur</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/977#comment-796364</link>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 00:57:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/977#comment-796364</guid>
					<description>Wir werden in dem Inserat nicht versteckt, sondern ganz offen geduzt: Alles ist in der zweiten Person Singular verfasst. Die fehlende Präposition ist normal für das &quot;gesprochene Schweizerdeutsch&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Wir werden in dem Inserat nicht versteckt, sondern ganz offen geduzt: Alles ist in der zweiten Person Singular verfasst. Die fehlende Präposition ist normal für das &#8220;gesprochene Schweizerdeutsch&#8221;.
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Voll Freud und Wonne &#8212; „Wonig“ in Zürich by: Helza</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/977#comment-796348</link>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 22:17:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/977#comment-796348</guid>
					<description>Dialekt grassiert in letzter Zeit in Mails, sms, Blogs und anderen Mitteilungen. Mir scheint, dass vor allem Jugendliche Spass daran haben. Mit ein Grund dürfte wohl auch sein, dass heute nur noch wenige fehlerfrei Deutsch schreiben können. Und dieses Manko geschickt mit der meistens ziemlich fantasiereichen Dialektschreibung kompensieren. Auch für den Dialekt gibt es ja Wörterbücher* und feste Regeln, nur kümmert das die wenigsten. Passt zum gesprochenen Slang, bei dem man sich gerne an die 'Jugosprache' anlehnt. Cool ist offenbar, wer sich krampfhaft bemüht, den Abstand zur gepflegten 'Standardsprache' möglichst gross zu halten. *Zürichdeutsches Wörterbuch, eine lohnende Anschaffung. Es muss ja nicht gerade das mehrbändige  'Schweizerische Idiotikon' sein. Und nein, das ist kein Verzeichnis aller Idioten hierzulande, obschon auch das seinen Reiz hätte, sondern die offizielle Sammlung des schweizerischen Idioms.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Dialekt grassiert in letzter Zeit in Mails, sms, Blogs und anderen Mitteilungen. Mir scheint, dass vor allem Jugendliche Spass daran haben. Mit ein Grund dürfte wohl auch sein, dass heute nur noch wenige fehlerfrei Deutsch schreiben können. Und dieses Manko geschickt mit der meistens ziemlich fantasiereichen Dialektschreibung kompensieren. Auch für den Dialekt gibt es ja Wörterbücher* und feste Regeln, nur kümmert das die wenigsten. Passt zum gesprochenen Slang, bei dem man sich gerne an die &#8216;Jugosprache&#8217; anlehnt. Cool ist offenbar, wer sich krampfhaft bemüht, den Abstand zur gepflegten &#8216;Standardsprache&#8217; möglichst gross zu halten. *Zürichdeutsches Wörterbuch, eine lohnende Anschaffung. Es muss ja nicht gerade das mehrbändige  &#8216;Schweizerische Idiotikon&#8217; sein. Und nein, das ist kein Verzeichnis aller Idioten hierzulande, obschon auch das seinen Reiz hätte, sondern die offizielle Sammlung des schweizerischen Idioms.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Voll Freud und Wonne &#8212; „Wonig“ in Zürich by: Simone</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/977#comment-796296</link>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 15:34:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/977#comment-796296</guid>
					<description>@Hanjo:
Niemand flennt. Aber die gewünschte Käufergruppe mit dem notwenigen Kapital wird nicht angesprochen, weil sie es nicht versteht. Auf so etwas dürften auch die wenigsten Schweizer anrufen, höchstens Jugendliche (siehe den Kommentar von Lapsus), und denen fehlt dann doch die notwendige Kohle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Hanjo:<br />
Niemand flennt. Aber die gewünschte Käufergruppe mit dem notwenigen Kapital wird nicht angesprochen, weil sie es nicht versteht. Auf so etwas dürften auch die wenigsten Schweizer anrufen, höchstens Jugendliche (siehe den Kommentar von Lapsus), und denen fehlt dann doch die notwendige Kohle.
</p>
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