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	<title>Comments on: Wir wünschten den Schweizern ein Sommermärchen &#8212; Blogwiese auf Swissinfo</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/891</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:15:14 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Wir wünschten den Schweizern ein Sommermärchen &#8212; Blogwiese auf Swissinfo by: alex</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/891#comment-668863</link>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 12:23:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/891#comment-668863</guid>
					<description>@ cydet

;-)


Kannst ja mit dem Rogi ein persönliches Bierchen trinken und ihn mal ganz persönlich fragen ob es vielleicht an dieser hässlichen persönlichen Strickjacke gelegen hat.

armer rogi,arme schweiz

unterbrochen oder beendet ???

eviva espana

und tschüss</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ cydet</p>
	<p>;-)</p>
	<p>Kannst ja mit dem Rogi ein persönliches Bierchen trinken und ihn mal ganz persönlich fragen ob es vielleicht an dieser hässlichen persönlichen Strickjacke gelegen hat.</p>
	<p>armer rogi,arme schweiz</p>
	<p>unterbrochen oder beendet ???</p>
	<p>eviva espana</p>
	<p>und tschüss
</p>
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 		<title>Comment on Wir wünschten den Schweizern ein Sommermärchen &#8212; Blogwiese auf Swissinfo by: cydet</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/891#comment-666176</link>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 21:39:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/891#comment-666176</guid>
					<description>Jä Hallo Vello Neuromat,

Deine Reaktion auf Jean Alains Beitrag der (so wiedersprüchlich wie abstrus ist) ist für mich absolut verständlich, aber eines möchte ich trotz dem bemerken, der Roger ist wirklich ein bescheidener Typ (im postiven Sinne), ohne jeglichen Grössenwahn. Nur weil ich ihn persönlich kenne und seine Art schätze , möchte ich dies eifach noch kurz festhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Jä Hallo Vello Neuromat,</p>
	<p>Deine Reaktion auf Jean Alains Beitrag der (so wiedersprüchlich wie abstrus ist) ist für mich absolut verständlich, aber eines möchte ich trotz dem bemerken, der Roger ist wirklich ein bescheidener Typ (im postiven Sinne), ohne jeglichen Grössenwahn. Nur weil ich ihn persönlich kenne und seine Art schätze , möchte ich dies eifach noch kurz festhalten.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Wir wünschten den Schweizern ein Sommermärchen &#8212; Blogwiese auf Swissinfo by: neuromat</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/891#comment-666149</link>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 18:39:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/891#comment-666149</guid>
					<description>hallo nessi

du brauchst doch gar keine Erleuchtung durch einen frustrierten Alex. Jean-Alain alleine gibt doch schon soviel geniale Erleuchtung ab. 

Die reinste Schweizer Demut strotzt äh strahlt, ach Quatsch schimmert einem aus seinen bescheidenen, dezent und mit typisch schweizerischer Zurückhaltung formulierten Worten entgegen. Ja wie distinguiert tönt es herüber: Dass die Deutschen kein Wort Französisch sprechen können, wissen wir alle. 

Ja, aber was denn nun, einen Satz später dann „Und wenn sie sprechen können, merkt man garantiert, dass es nicht deren Muttersprache ist.“  Viele Deutsche können sprechen, also zumindest können viel mehr Deutsche sprechen als Deutsche nicht sprechen können. Und von denen werden es die meisten lernen. Der Rest hat vielleicht eine Krankheit, einen Hirninfarkt, und kann deswegen nicht sprechen. Aber darüber sollte man doch keine Witze machen.


Jean Alain
Warum müsst „Ihr Schweizer“ der ganzen Welt ständig erzählen wie toll bescheiden und zurückhaltend ihr seid. Habt Ihr das wirklich nötig? Und reicht bei dieser Frage eine Fragezeichen oder muss ich auch drei setzen, sind die Fragezeichen vielleicht trilingue. Ja, ja die Deutschen, nischteeinemale eine Baguette, können sie bestellen, ja, ja die Baguette, la baguette, dies(e)  Baguette erfordert im Deutschen einen sächlichen Artikel.

Merci beaucoup pour votre contribution. Vraiment présomptueuse – la contribution. Et naturellement présomptueux – le nomographe, parce qu’ il est enflé d’orgueil. Un ouvrage de basse qualité dit long sur son auteur.

Allein, mein uneingeschränktes Lob. Nie habe ich geistigen Dünnschiss derart bildlich flüssig hingeschrieben gesehen, so dass dieser Begriff endlich mal eine Illumination erfahren hat. Und das auch noch so ganz auf die zurückhaltende Art. „Ein Schweizer sagt nie, auch wenn er etwas noch so gut kann, dass es perfekt ist…“ Das ist wahrliche Perfektion, perfekte Bescheidenheit. Kein Anflug von Arroganz und schon gar nicht von Ignoranz, nein, können doch alle Deutschen gar kein Französisch.

Ja, bei dieser illustren Demonstration Basler Geisteskraft da möchte man vor Bescheidenheit und Ehrfurcht auf die Knie sinken, aber niemand möchte hier andere in Verlegenheit bringen, nur wegen ein paar kultureller Unterschiede. Aber sag mal, ist das wirklich notwendig, dieses permanente Massregeln so von oben herab, ständig dieser Hinweis, dass man jetzt aber den Eindruck habe, der andere schneide zu sehr auf und wie verträgt sich das mit all den Meldungen vor und nach dieser EM, in welchen mit stolz geschwellter Brust kund getan wurde, worin die Schweiz schon überall Europameister wenn nicht Weltmeister sei – Im Zug fahren … und so weiter. 

Ist das nicht vielleicht doch ignorant, ja müsstest Du dann nicht angesichts typisch bescheidener zurückhaltender Empfehlungen nicht dieses Land verlassen. Zum Glück hast Du es ja nicht weit. Vielleicht ist auch das Bohrloch noch offen – da liesse es sich ganz fast perfekt drin versinken

Gerne würden wir uns auch Roger Feder anschauen, aber sie zeigen uns immer nur einen Federer, der nicht das sein darf, was er ist, nämlich der Welt bester Tennisspieler. Nein das darf er schon, wenn er gleichzeitig der Welt bescheidenster Schweizer bleibt. Nein, Tommy Haas, der drängt sich nicht auf, mitten in der grössten schweizerisch-deutschen Krise verzichtet er sogar auf eine Achtelfinalbegegnung mit dem Weltbesten aufgrund einer Bauchmuskelzerrung. Ich gelobe, ich werde dem Tommy nie wieder einen Hinweis auf die Blogwiese geben. Danach rettete sich Tommy noch in diesem März in seine Nebenhöhlen und vermied es mit Understatement an dem letzten Idol mit deutscher Vorhand zu kratzen. 

Aber die wahre Nummer eins, ist und bleibt Spanien. Der Spanier, der Rafael Nadal. Schon sein Name ist Entschuldigung: no es nada. Bescheidener wie der, geht nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>hallo nessi</p>
	<p>du brauchst doch gar keine Erleuchtung durch einen frustrierten Alex. Jean-Alain alleine gibt doch schon soviel geniale Erleuchtung ab. </p>
	<p>Die reinste Schweizer Demut strotzt äh strahlt, ach Quatsch schimmert einem aus seinen bescheidenen, dezent und mit typisch schweizerischer Zurückhaltung formulierten Worten entgegen. Ja wie distinguiert tönt es herüber: Dass die Deutschen kein Wort Französisch sprechen können, wissen wir alle. </p>
	<p>Ja, aber was denn nun, einen Satz später dann „Und wenn sie sprechen können, merkt man garantiert, dass es nicht deren Muttersprache ist.“  Viele Deutsche können sprechen, also zumindest können viel mehr Deutsche sprechen als Deutsche nicht sprechen können. Und von denen werden es die meisten lernen. Der Rest hat vielleicht eine Krankheit, einen Hirninfarkt, und kann deswegen nicht sprechen. Aber darüber sollte man doch keine Witze machen.</p>
	<p>Jean Alain<br />
Warum müsst „Ihr Schweizer“ der ganzen Welt ständig erzählen wie toll bescheiden und zurückhaltend ihr seid. Habt Ihr das wirklich nötig? Und reicht bei dieser Frage eine Fragezeichen oder muss ich auch drei setzen, sind die Fragezeichen vielleicht trilingue. Ja, ja die Deutschen, nischteeinemale eine Baguette, können sie bestellen, ja, ja die Baguette, la baguette, dies(e)  Baguette erfordert im Deutschen einen sächlichen Artikel.</p>
	<p>Merci beaucoup pour votre contribution. Vraiment présomptueuse – la contribution. Et naturellement présomptueux – le nomographe, parce qu’ il est enflé d’orgueil. Un ouvrage de basse qualité dit long sur son auteur.</p>
	<p>Allein, mein uneingeschränktes Lob. Nie habe ich geistigen Dünnschiss derart bildlich flüssig hingeschrieben gesehen, so dass dieser Begriff endlich mal eine Illumination erfahren hat. Und das auch noch so ganz auf die zurückhaltende Art. „Ein Schweizer sagt nie, auch wenn er etwas noch so gut kann, dass es perfekt ist…“ Das ist wahrliche Perfektion, perfekte Bescheidenheit. Kein Anflug von Arroganz und schon gar nicht von Ignoranz, nein, können doch alle Deutschen gar kein Französisch.</p>
	<p>Ja, bei dieser illustren Demonstration Basler Geisteskraft da möchte man vor Bescheidenheit und Ehrfurcht auf die Knie sinken, aber niemand möchte hier andere in Verlegenheit bringen, nur wegen ein paar kultureller Unterschiede. Aber sag mal, ist das wirklich notwendig, dieses permanente Massregeln so von oben herab, ständig dieser Hinweis, dass man jetzt aber den Eindruck habe, der andere schneide zu sehr auf und wie verträgt sich das mit all den Meldungen vor und nach dieser EM, in welchen mit stolz geschwellter Brust kund getan wurde, worin die Schweiz schon überall Europameister wenn nicht Weltmeister sei – Im Zug fahren … und so weiter. </p>
	<p>Ist das nicht vielleicht doch ignorant, ja müsstest Du dann nicht angesichts typisch bescheidener zurückhaltender Empfehlungen nicht dieses Land verlassen. Zum Glück hast Du es ja nicht weit. Vielleicht ist auch das Bohrloch noch offen – da liesse es sich ganz fast perfekt drin versinken</p>
	<p>Gerne würden wir uns auch Roger Feder anschauen, aber sie zeigen uns immer nur einen Federer, der nicht das sein darf, was er ist, nämlich der Welt bester Tennisspieler. Nein das darf er schon, wenn er gleichzeitig der Welt bescheidenster Schweizer bleibt. Nein, Tommy Haas, der drängt sich nicht auf, mitten in der grössten schweizerisch-deutschen Krise verzichtet er sogar auf eine Achtelfinalbegegnung mit dem Weltbesten aufgrund einer Bauchmuskelzerrung. Ich gelobe, ich werde dem Tommy nie wieder einen Hinweis auf die Blogwiese geben. Danach rettete sich Tommy noch in diesem März in seine Nebenhöhlen und vermied es mit Understatement an dem letzten Idol mit deutscher Vorhand zu kratzen. </p>
	<p>Aber die wahre Nummer eins, ist und bleibt Spanien. Der Spanier, der Rafael Nadal. Schon sein Name ist Entschuldigung: no es nada. Bescheidener wie der, geht nicht mehr.
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wir wünschten den Schweizern ein Sommermärchen &#8212; Blogwiese auf Swissinfo by: Nessi</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/891#comment-666116</link>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 15:44:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/891#comment-666116</guid>
					<description>oh Alex erleuchte uns, wir armen unterbelichteten schweizer :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>oh Alex erleuchte uns, wir armen unterbelichteten schweizer <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
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	<item>
 		<title>Comment on Wir wünschten den Schweizern ein Sommermärchen &#8212; Blogwiese auf Swissinfo by: Friederike</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/891#comment-666098</link>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 14:41:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/891#comment-666098</guid>
					<description>Auch ich wohn im Kreis 7 mit einer relativ grossen Dichte an Deutschen. Wir haben deutsche und Schweizer Nachbarn mit denen wir uns gut verstehen. Das Finale haben wir bei uns in deutsch-italienisch-schweizerisch gemischter Gesellschaft angesehen und gemeinsam gelitten und auch gemeinsam festgestellt, dass die Spanier einfach die Besseren waren. Die Stimmung war trotzdem toll. In unserer Gegend gab es viel Deutschland-Fähnchen und ich habe die ganzen Woche kein abgerissenes oder beschädigtes gefunden. Wir kennen auch viel schweizerischen Deutschland-Fans. Ich finde das mit dem EM-Deutschen-Aversionen ziemlich hochgespielt. 
@alex: Du tust mir leid. Besauf Dich mal ordentlich, vielleicht kommst Du dann über Deinen Kummer mit den &quot;blöden Schweizern&quot; hinweg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Auch ich wohn im Kreis 7 mit einer relativ grossen Dichte an Deutschen. Wir haben deutsche und Schweizer Nachbarn mit denen wir uns gut verstehen. Das Finale haben wir bei uns in deutsch-italienisch-schweizerisch gemischter Gesellschaft angesehen und gemeinsam gelitten und auch gemeinsam festgestellt, dass die Spanier einfach die Besseren waren. Die Stimmung war trotzdem toll. In unserer Gegend gab es viel Deutschland-Fähnchen und ich habe die ganzen Woche kein abgerissenes oder beschädigtes gefunden. Wir kennen auch viel schweizerischen Deutschland-Fans. Ich finde das mit dem EM-Deutschen-Aversionen ziemlich hochgespielt.<br />
@alex: Du tust mir leid. Besauf Dich mal ordentlich, vielleicht kommst Du dann über Deinen Kummer mit den &#8220;blöden Schweizern&#8221; hinweg.
</p>
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