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	<title>Comments on: Was wir als Deutsche in der Schweiz vermissen (Teil 1) &#8212; Pommesbuden</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/85</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 19:59:38 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Was wir als Deutsche in der Schweiz vermissen (Teil 1) &#8212; Pommesbuden by: patrock</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/85#comment-1316655</link>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 13:13:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/85#comment-1316655</guid>
					<description>Die beste CurryWurst in der Stadt Zürich gibt es beim «Noldi» Calypso Grill im Niederdorf. Leider ist der ehemalige Besitzer Noldi, welcher selber noch gewurstet hat, seit einiger Zeit von uns gegangen. 

Anbei ein Auszug aus einem Webblog http://zurichbinich.wordpress.com/tag/calypso-snack/

Bleiben wir bei der Wurst, benutzen aber wieder einmal über eine Brücke. Im Niederdorf, nahe dem Central gelegen, ist der Calypso Grill. Hier isst man aber keine Kalbsbratwurst sondern die stadtbekannte Currywurst (6.80 CHF). Die Bestellung Erfolg zum grossen Teil nonverbal und angehende Jazzmusiker erhalten hier Anschauungsunterricht in Sachen Coolness (hängt aber ein wenig davon ab, wer hinter dem Grill steht). Die Wurst kommt geschnitten, ertränkt in Currysauce im Pappteller daher (s muäs schwümmä), dazu gibt ein Bürli ähnliches Brötchen. Für ein richtiges Bürli müsste es ein wenig krosser sein. Die Stangä dazu ist Ehrensache. Faszinieren finde ich nach wie vor die Wurstschneidemaschine, das ideale Haushaltsgeschenk (nebst einer Flambierpfanne) für heiratswillige Paare. In letzter Zeit musste man vermehrt Scharen von Fernweh geplagten Deutschen verscheuchen um die Bestellung platzieren zu können. Wer sich also um die Integration unserer nördlichen Nachbarn bemühen möchte, der ist hier richtig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die beste CurryWurst in der Stadt Zürich gibt es beim «Noldi» Calypso Grill im Niederdorf. Leider ist der ehemalige Besitzer Noldi, welcher selber noch gewurstet hat, seit einiger Zeit von uns gegangen. </p>
	<p>Anbei ein Auszug aus einem Webblog <a href='http://zurichbinich.wordpress.com/tag/calypso-snack/' rel='nofollow'>http://zurichbinich.wordpress.com/tag/calypso-snack/</a></p>
	<p>Bleiben wir bei der Wurst, benutzen aber wieder einmal über eine Brücke. Im Niederdorf, nahe dem Central gelegen, ist der Calypso Grill. Hier isst man aber keine Kalbsbratwurst sondern die stadtbekannte Currywurst (6.80 CHF). Die Bestellung Erfolg zum grossen Teil nonverbal und angehende Jazzmusiker erhalten hier Anschauungsunterricht in Sachen Coolness (hängt aber ein wenig davon ab, wer hinter dem Grill steht). Die Wurst kommt geschnitten, ertränkt in Currysauce im Pappteller daher (s muäs schwümmä), dazu gibt ein Bürli ähnliches Brötchen. Für ein richtiges Bürli müsste es ein wenig krosser sein. Die Stangä dazu ist Ehrensache. Faszinieren finde ich nach wie vor die Wurstschneidemaschine, das ideale Haushaltsgeschenk (nebst einer Flambierpfanne) für heiratswillige Paare. In letzter Zeit musste man vermehrt Scharen von Fernweh geplagten Deutschen verscheuchen um die Bestellung platzieren zu können. Wer sich also um die Integration unserer nördlichen Nachbarn bemühen möchte, der ist hier richtig.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Was wir als Deutsche in der Schweiz vermissen (Teil 1) &#8212; Pommesbuden by: Meier</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/85#comment-1316573</link>
		<pubDate>Wed, 26 May 2010 05:28:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/85#comment-1316573</guid>
					<description>Hallo, alle die Lust auf super feine Currywürste mit hausgemachter Sauce haben, der absolute Geheimtip: Bruzzelhuette.ch, mit 15 verschiedenen Schärfegraden!! Ausprobieren</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo, alle die Lust auf super feine Currywürste mit hausgemachter Sauce haben, der absolute Geheimtip: Bruzzelhuette.ch, mit 15 verschiedenen Schärfegraden!! Ausprobieren
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Was wir als Deutsche in der Schweiz vermissen (Teil 1) &#8212; Pommesbuden by: Mark</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/85#comment-1309894</link>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:21:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/85#comment-1309894</guid>
					<description>Neu! Es gibt einen Currywurst-Stand am Goldbrunnenplatz in Zürich! Schmeckt lecker und ist genau so, wie eine Currywurst sein muss.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Neu! Es gibt einen Currywurst-Stand am Goldbrunnenplatz in Zürich! Schmeckt lecker und ist genau so, wie eine Currywurst sein muss.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Was wir als Deutsche in der Schweiz vermissen (Teil 1) &#8212; Pommesbuden by: Carla</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/85#comment-1194093</link>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 20:27:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/85#comment-1194093</guid>
					<description>na hallo an alle die Currywurst und Pommes rot-weiss vermissen.
schaut euch diese website mal an www.mrcurrywurst.ch
wir werden demnächst starten, freut euch, denn die sind echt gut</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>na hallo an alle die Currywurst und Pommes rot-weiss vermissen.<br />
schaut euch diese website mal an <a href='http://www.mrcurrywurst.ch' rel='nofollow'>www.mrcurrywurst.ch</a><br />
wir werden demnächst starten, freut euch, denn die sind echt gut
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Was wir als Deutsche in der Schweiz vermissen (Teil 1) &#8212; Pommesbuden by: Don R. Vigo</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/85#comment-1122618</link>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 10:24:40 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/85#comment-1122618</guid>
					<description>Hallo Leute!

Super, dieser Blog. Hätte gar nicht gedacht, dass sich jemand über dieses Thema so ergießt! Dann will ich also auch meinen Teil dazu beitragen und auf einige Beiträge hier eingehen.

CURRYWURST
Zunächst einmal habe ich an eine Verdummung gedacht, denn die Currywurst ist absolut keine Bochumer Spezilität, sondern sie kommt aus Berlin. Dort wurde sie &quot;erfunden&quot;! 
www.currywurstmuseum.de

Außerdem ist NRW keineswegs Dunkeldeutschland und die Westfalen - woher auch immer - auch keine Dunkeldeutschen. Als Dunkeldeutsche wurden - absolut zu unrecht - Deutsche jenseits der Demarkationslinie, also in der DDR bezeichnet, und hier vorzugsweise aus den Gebieten südlich von Berlin. Das nur mal zur Aufklärung.

SCHWEIZER
Liebe Schweizer, haltet Euch doch ein wenig zurück. Wir wohnen schon eine ganze Zeit im Appenzellerland (das war nicht geplant, sondern reiner Zufall) und haben sehr viele sehr nette Kontakte - fast durchweg zu Schweizern, kaum zu Deutschen. Das, was Ihr hier den Deutschen (also nicht mir, aber den Deutschen und damit auch meiner Frau als echte Berlinerin) vorwerft, kann man an Euch genauso zurückgeben. Arroganz, Hochnäsigkeit und Oberflächlichkeit sind vielerorts an der Tagesordnung, Unfreundlichkeit kommt dazu. Wie gesagt, das betrifft sicherlich nicht alle Schweizer und ist auch regional sehr unterschiedlich. Diese manchmal unerträgliche Impertinenz steht weder Schweizern noch Deutschen noch sonst jemandem gut zu Gesicht. Wir sind alle Menschen. Das hat man in den U.S.A. schon längst begriffen, und deswegen sind die Menschen dort auch wesentlich freundlicher als in den meisten europäischen Ländern. Wir waren gerade erst wieder einen Monat in Missouri, Oklahoma, Texas, Louisiana, Florida und waren - wie jedes Mal - überwältigt. Liebe Schweizer, Deutsche, Briten und was weiß ich noch: Wenn Ihr von Freundlichkeit und Nettigkeit schreibt, dann fliegt einmal rüber: Dort lernt Ihr kennen was Freundlichkeit ist.
Im Übrigen sollte man nicht von Touristen auf ein ganzes Volk schließen, denn dann sind Schweizer nichts besser als alle anderen.
Nicht, dass jemand hier jetzt was Falsches denkt: Wir wohnen sehr gerne hier in der Schweiz, und dass wir fast ausschließlich Eidgenossen als Freunde haben spricht wohl für sich - bzw. für die Schweizer - und vielleicht auch ein wenig für uns. Und wir freuen uns auch darüber, dass die Menschen hier größtenteils freundlicher als in Deutschland sind. Aber wenn man bedenkt, wie sehr der Deutsche Staat seine Bürger ausnimmt, dann kann man schon verstehen, warum die oftmals so mies drauf sind.

SCHWEIZ - DEUTSCHE - ARBEITEN
Liebe Schweizer, worüber regt Ihr Euch auf? Seid froh, dass die Ausländer kommen - solange sie nicht militant-religiös sind und alles kaputt machen wollen. Die Ausländer sollen froh sein, dass sie hier arbeiten dürfen? Da sitzt Ihr wieder auf einem hohen Ross, dass allerdings falsch herumgesattelt ist. Was immer wieder vergessen wird: Das Gesundheitswesen wäre ohne Fachpersonal aus Deutschland, Österreich und den slawischen Staaten desolat und nicht mehr existent.
Dazu kommt, dass die Schweizer Wirtschaft und Industrie sich seltsamerweise immer wieder Spitzenleute ins Land holt. Waum wohl? Vielleicht weil die viel gerühmte Bildung in der Schweiz nicht wirklich die ist, für die sie angesehen wird. Die Schweiz ist nun einmal ein sehr kleines Land mit bescheidenen personellen Möglichkeiten. Will man dann - wie in der Medizin oder der Industrie - ganz weit nach oben, dann geht das irgendwann nicht mehr mit eigenen Mitteln, dann müssen &quot;Fremdarbeiter&quot; her. Also bitte, haltet Euch bedeckt, denn ohne diese &quot;Fremdarbeiter&quot; ständet Ihr ganz schon arm da. Andererseits ist es natürlich für die Fremdarbeiter sehr reizvoll, in der Schweiz zu leben und zu arbeiten. Der Verdienst ist um einiges höher (im Gesundheitswesen sticht Grossbritannien da allerdings die Schweiz ganz weit aus!) und das Arbeitsklima oftmals, aber nicht immer, wesentlich besser. Grundsätzlich und abschließend sei gesagt: Beide Seiten sollten einfach mal ganz ruhig sein und sich über das freuen, was sie haben!

HOLLAND - FRIKANDEL - PATAT
Jaaaaaaaaa! Bitte, bitte, endlich auch in der Schweiz. Die Schweizer Gourmetkultur darf gerne aufgebessert werden. Nur Rösti und Raclette und Fondue befriiedigen auf die Dauer nicht, und wenn man sieht, wie vielerorts Messer und Gabel geschwungen werden, dann... Also: Patat (also Pommes, und zwar bitte als &quot;special&quot;) und Frikandel und Saté wären ein toller kulinarischer Zugewinn, wenn auch kein gourmet-technischer Hochgenuss für Nihilisten, die mit 10 Gramm Trüffel und 50 Gramm Fleisch auf dem Teller, liebevoll aber doch sparsam verziert, zufrieden sind.

MEICA
Igitt - wer isst denn sowas????


ENDE
So, das soll nun aber erst einmal genug gewesen sein.

 Fazit: Geht aufeinander zu und freut Euch über das, was gemeinsam erreicht werden kann. Und, liebe Schweizer, freut Euch über jeden Menschen, der in Euer Land kommt und etwas Wertvolles (wie Currywurst oder Patat) mitbringt - ihr könnt es schon noch gebrauchen.

Beste Grüsse an alle, die sich verstehen

Don</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo Leute!</p>
	<p>Super, dieser Blog. Hätte gar nicht gedacht, dass sich jemand über dieses Thema so ergießt! Dann will ich also auch meinen Teil dazu beitragen und auf einige Beiträge hier eingehen.</p>
	<p>CURRYWURST<br />
Zunächst einmal habe ich an eine Verdummung gedacht, denn die Currywurst ist absolut keine Bochumer Spezilität, sondern sie kommt aus Berlin. Dort wurde sie &#8220;erfunden&#8221;!<br />
<a href='http://www.currywurstmuseum.de' rel='nofollow'>www.currywurstmuseum.de</a></p>
	<p>Außerdem ist NRW keineswegs Dunkeldeutschland und die Westfalen - woher auch immer - auch keine Dunkeldeutschen. Als Dunkeldeutsche wurden - absolut zu unrecht - Deutsche jenseits der Demarkationslinie, also in der DDR bezeichnet, und hier vorzugsweise aus den Gebieten südlich von Berlin. Das nur mal zur Aufklärung.</p>
	<p>SCHWEIZER<br />
Liebe Schweizer, haltet Euch doch ein wenig zurück. Wir wohnen schon eine ganze Zeit im Appenzellerland (das war nicht geplant, sondern reiner Zufall) und haben sehr viele sehr nette Kontakte - fast durchweg zu Schweizern, kaum zu Deutschen. Das, was Ihr hier den Deutschen (also nicht mir, aber den Deutschen und damit auch meiner Frau als echte Berlinerin) vorwerft, kann man an Euch genauso zurückgeben. Arroganz, Hochnäsigkeit und Oberflächlichkeit sind vielerorts an der Tagesordnung, Unfreundlichkeit kommt dazu. Wie gesagt, das betrifft sicherlich nicht alle Schweizer und ist auch regional sehr unterschiedlich. Diese manchmal unerträgliche Impertinenz steht weder Schweizern noch Deutschen noch sonst jemandem gut zu Gesicht. Wir sind alle Menschen. Das hat man in den U.S.A. schon längst begriffen, und deswegen sind die Menschen dort auch wesentlich freundlicher als in den meisten europäischen Ländern. Wir waren gerade erst wieder einen Monat in Missouri, Oklahoma, Texas, Louisiana, Florida und waren - wie jedes Mal - überwältigt. Liebe Schweizer, Deutsche, Briten und was weiß ich noch: Wenn Ihr von Freundlichkeit und Nettigkeit schreibt, dann fliegt einmal rüber: Dort lernt Ihr kennen was Freundlichkeit ist.<br />
Im Übrigen sollte man nicht von Touristen auf ein ganzes Volk schließen, denn dann sind Schweizer nichts besser als alle anderen.<br />
Nicht, dass jemand hier jetzt was Falsches denkt: Wir wohnen sehr gerne hier in der Schweiz, und dass wir fast ausschließlich Eidgenossen als Freunde haben spricht wohl für sich - bzw. für die Schweizer - und vielleicht auch ein wenig für uns. Und wir freuen uns auch darüber, dass die Menschen hier größtenteils freundlicher als in Deutschland sind. Aber wenn man bedenkt, wie sehr der Deutsche Staat seine Bürger ausnimmt, dann kann man schon verstehen, warum die oftmals so mies drauf sind.</p>
	<p>SCHWEIZ - DEUTSCHE - ARBEITEN<br />
Liebe Schweizer, worüber regt Ihr Euch auf? Seid froh, dass die Ausländer kommen - solange sie nicht militant-religiös sind und alles kaputt machen wollen. Die Ausländer sollen froh sein, dass sie hier arbeiten dürfen? Da sitzt Ihr wieder auf einem hohen Ross, dass allerdings falsch herumgesattelt ist. Was immer wieder vergessen wird: Das Gesundheitswesen wäre ohne Fachpersonal aus Deutschland, Österreich und den slawischen Staaten desolat und nicht mehr existent.<br />
Dazu kommt, dass die Schweizer Wirtschaft und Industrie sich seltsamerweise immer wieder Spitzenleute ins Land holt. Waum wohl? Vielleicht weil die viel gerühmte Bildung in der Schweiz nicht wirklich die ist, für die sie angesehen wird. Die Schweiz ist nun einmal ein sehr kleines Land mit bescheidenen personellen Möglichkeiten. Will man dann - wie in der Medizin oder der Industrie - ganz weit nach oben, dann geht das irgendwann nicht mehr mit eigenen Mitteln, dann müssen &#8220;Fremdarbeiter&#8221; her. Also bitte, haltet Euch bedeckt, denn ohne diese &#8220;Fremdarbeiter&#8221; ständet Ihr ganz schon arm da. Andererseits ist es natürlich für die Fremdarbeiter sehr reizvoll, in der Schweiz zu leben und zu arbeiten. Der Verdienst ist um einiges höher (im Gesundheitswesen sticht Grossbritannien da allerdings die Schweiz ganz weit aus!) und das Arbeitsklima oftmals, aber nicht immer, wesentlich besser. Grundsätzlich und abschließend sei gesagt: Beide Seiten sollten einfach mal ganz ruhig sein und sich über das freuen, was sie haben!</p>
	<p>HOLLAND - FRIKANDEL - PATAT<br />
Jaaaaaaaaa! Bitte, bitte, endlich auch in der Schweiz. Die Schweizer Gourmetkultur darf gerne aufgebessert werden. Nur Rösti und Raclette und Fondue befriiedigen auf die Dauer nicht, und wenn man sieht, wie vielerorts Messer und Gabel geschwungen werden, dann&#8230; Also: Patat (also Pommes, und zwar bitte als &#8220;special&#8221;) und Frikandel und Saté wären ein toller kulinarischer Zugewinn, wenn auch kein gourmet-technischer Hochgenuss für Nihilisten, die mit 10 Gramm Trüffel und 50 Gramm Fleisch auf dem Teller, liebevoll aber doch sparsam verziert, zufrieden sind.</p>
	<p>MEICA<br />
Igitt - wer isst denn sowas????</p>
	<p>ENDE<br />
So, das soll nun aber erst einmal genug gewesen sein.</p>
	<p> Fazit: Geht aufeinander zu und freut Euch über das, was gemeinsam erreicht werden kann. Und, liebe Schweizer, freut Euch über jeden Menschen, der in Euer Land kommt und etwas Wertvolles (wie Currywurst oder Patat) mitbringt - ihr könnt es schon noch gebrauchen.</p>
	<p>Beste Grüsse an alle, die sich verstehen</p>
	<p>Don
</p>
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