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	<title>Comments on: Deutsch statt Dolce &#8212; Ein Leserbrief im Tagesanzeiger</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/806</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:28:26 +0000</pubDate>
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 		<title>Comment on Deutsch statt Dolce &#8212; Ein Leserbrief im Tagesanzeiger by: erwin</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/806#comment-257417</link>
		<pubDate>Sun, 09 Mar 2008 10:54:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/806#comment-257417</guid>
					<description>da ich auf grund meiner arbeit schon im gesamten eu-raum gearbeitet habe kann ich nur sagen das diese debatte um die deutschen fachkräfte eu weit geführt wird.seltsamer weise im verschärften ton nach wegfall der grenzen.am wenigsten in den alten sowjetrepubliken die freuen sich sogar auf die deutschen fachkräfte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>da ich auf grund meiner arbeit schon im gesamten eu-raum gearbeitet habe kann ich nur sagen das diese debatte um die deutschen fachkräfte eu weit geführt wird.seltsamer weise im verschärften ton nach wegfall der grenzen.am wenigsten in den alten sowjetrepubliken die freuen sich sogar auf die deutschen fachkräfte.
</p>
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 		<title>Comment on Deutsch statt Dolce &#8212; Ein Leserbrief im Tagesanzeiger by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/806#comment-256783</link>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 17:08:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/806#comment-256783</guid>
					<description>Es ist mir soeben eine kleine Episode im Dreieck Italien, Schweiz und Deutschland im  2. Weltkrieg eingefallen, die ich hier nachschieben möchte. 

Unser ital. Leserbriefschreiber versucht verzweifelt die schweizer Weihen zu erhalten. Er schiebt die gesamten Vorurteile geflissentlich auf die deutsche Seite, aber: 

Im Jahr 1939/40 hat der ital. neocaesarische Benito für seine Schulen fürs Schuljahr 1941 neue Landkarten drucken lassen. Aus diesem Vorgang um die „neuen“ Landkarten  kann der Spruch: „Rennt, Schweizer rennt!“ gut abgeleitet werden. Denn die Schweizer hätten in den nördlichen Teil der Schweiz rennen sollen, wie weiland zuvor die deutschsprechenden Südtiroler in Zusammenarbeit zwischen Benito und Adolf in das dt. Reichsgebiet umgesiedelt wurden. 
Benito hatte zuvor im Balkon ohne Absprache mit Adolf sich ausgetobt und ist in Albanien, sowie besonders in Griechenland unter extremen Druck gekommen. Sein Entsatz erfolgte durch Adolf auf sehr blutige Weise. 

Nun die Frage: Warum dieses Geschreibe? Weil Benito hier eine Generalübung zur Eroberung der südlichen Schweiz durchgeführt hatte, da in diesen Gebieten die Gebirgslandschaften überwiegen!!! Er ist dabei schwer gestrauchelt und hat sich eine blutige Nase geholt. 
Benito wollte mit aller Macht nach dem „erfolgreichen Balkankrieg“ die südlichen, romanisch sprechenden Teile der Schweiz „Heim in ital. Reich“ holen. Auf den o.g. Landkarten waren die „neuen“ Grenzen von etwa Chur über Freiburg nach Genf eingetragen. Das hat Adolf wg. eigener Pläne nicht gepasst, da die Operation Barbarossa bereits im Laufen war. 

So gesehen entsteht eine wahnsinniger und zugleich extrem ironischer Treppenwitz der schweizer Geschichte: Der Adolf als „Schutzheilige“ der schweizer Eigenständigkeit und Unversehrtheit im 2. Weltkrieg. Adolf als Erretter der Schweiz. Denn Adolf verbietet Benito den Kriegsbeginn zur Okkupation der südlichen schweizer Kantone. 

Über die kulturellen Ergebnisse dieser Zuwanderung möchte man nicht weiter sprechen wollen. Ob da den Schweizern das ital. Lachen vergangen, die aktuelle Modefarbe schwarz und das Leben sauer wäre?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Es ist mir soeben eine kleine Episode im Dreieck Italien, Schweiz und Deutschland im  2. Weltkrieg eingefallen, die ich hier nachschieben möchte. </p>
	<p>Unser ital. Leserbriefschreiber versucht verzweifelt die schweizer Weihen zu erhalten. Er schiebt die gesamten Vorurteile geflissentlich auf die deutsche Seite, aber: </p>
	<p>Im Jahr 1939/40 hat der ital. neocaesarische Benito für seine Schulen fürs Schuljahr 1941 neue Landkarten drucken lassen. Aus diesem Vorgang um die „neuen“ Landkarten  kann der Spruch: „Rennt, Schweizer rennt!“ gut abgeleitet werden. Denn die Schweizer hätten in den nördlichen Teil der Schweiz rennen sollen, wie weiland zuvor die deutschsprechenden Südtiroler in Zusammenarbeit zwischen Benito und Adolf in das dt. Reichsgebiet umgesiedelt wurden.<br />
Benito hatte zuvor im Balkon ohne Absprache mit Adolf sich ausgetobt und ist in Albanien, sowie besonders in Griechenland unter extremen Druck gekommen. Sein Entsatz erfolgte durch Adolf auf sehr blutige Weise. </p>
	<p>Nun die Frage: Warum dieses Geschreibe? Weil Benito hier eine Generalübung zur Eroberung der südlichen Schweiz durchgeführt hatte, da in diesen Gebieten die Gebirgslandschaften überwiegen!!! Er ist dabei schwer gestrauchelt und hat sich eine blutige Nase geholt.<br />
Benito wollte mit aller Macht nach dem „erfolgreichen Balkankrieg“ die südlichen, romanisch sprechenden Teile der Schweiz „Heim in ital. Reich“ holen. Auf den o.g. Landkarten waren die „neuen“ Grenzen von etwa Chur über Freiburg nach Genf eingetragen. Das hat Adolf wg. eigener Pläne nicht gepasst, da die Operation Barbarossa bereits im Laufen war. </p>
	<p>So gesehen entsteht eine wahnsinniger und zugleich extrem ironischer Treppenwitz der schweizer Geschichte: Der Adolf als „Schutzheilige“ der schweizer Eigenständigkeit und Unversehrtheit im 2. Weltkrieg. Adolf als Erretter der Schweiz. Denn Adolf verbietet Benito den Kriegsbeginn zur Okkupation der südlichen schweizer Kantone. </p>
	<p>Über die kulturellen Ergebnisse dieser Zuwanderung möchte man nicht weiter sprechen wollen. Ob da den Schweizern das ital. Lachen vergangen, die aktuelle Modefarbe schwarz und das Leben sauer wäre?
</p>
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 		<title>Comment on Deutsch statt Dolce &#8212; Ein Leserbrief im Tagesanzeiger by: Neuromat</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/806#comment-256477</link>
		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 09:35:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/806#comment-256477</guid>
					<description>@ Lupino

die einen lassen die Sau raus, die anderen lassen die Sau(schwaben) rein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Lupino</p>
	<p>die einen lassen die Sau raus, die anderen lassen die Sau(schwaben) rein.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Deutsch statt Dolce &#8212; Ein Leserbrief im Tagesanzeiger by: Lupino</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/806#comment-256379</link>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 22:42:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/806#comment-256379</guid>
					<description>@Inda

Ich habe da so eine Theorie... Herr und Frau Schweizer ist so gestresst  vom ständig zurückhaltend, bescheiden und höfflich zu sein dass der Prügelknabe du jour herhalten muss sonst platzt was. :-)

Im ernst, warum? Weil man es kann und niemand protestiert.  Es tut gut die Sau raus zu lasssen (ausser man ist on the receiving end). Darum.  Unbefriedigend, ich weiss.

@harzerchäs
Du sprichst mir aus der Seele.  Gilt das mit dem Herkunft auch für mich?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Inda</p>
	<p>Ich habe da so eine Theorie&#8230; Herr und Frau Schweizer ist so gestresst  vom ständig zurückhaltend, bescheiden und höfflich zu sein dass der Prügelknabe du jour herhalten muss sonst platzt was. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>Im ernst, warum? Weil man es kann und niemand protestiert.  Es tut gut die Sau raus zu lasssen (ausser man ist on the receiving end). Darum.  Unbefriedigend, ich weiss.</p>
	<p>@harzerchäs<br />
Du sprichst mir aus der Seele.  Gilt das mit dem Herkunft auch für mich?
</p>
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 		<title>Comment on Deutsch statt Dolce &#8212; Ein Leserbrief im Tagesanzeiger by: Kreis7</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/806#comment-256374</link>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 22:04:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/806#comment-256374</guid>
					<description>Der Tagi ist doch nur in deutschen Sozi-Augen ein liberales Blättchen.  Die NZZ bedient den Zürcher Liberalismus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Der Tagi ist doch nur in deutschen Sozi-Augen ein liberales Blättchen.  Die NZZ bedient den Zürcher Liberalismus!
</p>
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