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	<title>Comments on: Im Zeichen des Grills &#8212; Das Wappen von Bülach</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/688</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:02:23 +0000</pubDate>
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 		<title>Comment on Im Zeichen des Grills &#8212; Das Wappen von Bülach by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/688#comment-170161</link>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 11:06:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/688#comment-170161</guid>
					<description>@Phipu

Du hast es erkannt!

Folgend meine kleine Nachbesserung wg. vorgbl. Zeitmangel bezügl.:

..... sowie zusätzlich seine gutnachbarschaftliche Beziehung qual(m)voll zu Grunde.

PS: Will mal untersuchen wie der Hl. Laurentius mit dem St. Florian so sein Verhältnis hatte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Phipu</p>
	<p>Du hast es erkannt!</p>
	<p>Folgend meine kleine Nachbesserung wg. vorgbl. Zeitmangel bezügl.:</p>
	<p>&#8230;.. sowie zusätzlich seine gutnachbarschaftliche Beziehung qual(m)voll zu Grunde.</p>
	<p>PS: Will mal untersuchen wie der Hl. Laurentius mit dem St. Florian so sein Verhältnis hatte!
</p>
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 		<title>Comment on Im Zeichen des Grills &#8212; Das Wappen von Bülach by: Phipu</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/688#comment-170141</link>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 09:00:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/688#comment-170141</guid>
					<description>An AnFra

Du spielst im letzten Abschnitt sicher auf die modernen brennbaren Flüssigkeiten an. Siehe Bild: http://www.mobi.ch/mobiliar/live/diemobiliar/portrait/m-201003.html . Die Nachbarschaftliche Beziehung leidet meist nur an Rauch- und Geruchsentwicklung. Das nennen nur besonders feine Nasen „Folter“.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>An AnFra</p>
	<p>Du spielst im letzten Abschnitt sicher auf die modernen brennbaren Flüssigkeiten an. Siehe Bild: <a href='http://www.mobi.ch/mobiliar/live/diemobiliar/portrait/m-201003.html' rel='nofollow'>http://www.mobi.ch/mobiliar/live/diemobiliar/portrait/m-201003.html</a> . Die Nachbarschaftliche Beziehung leidet meist nur an Rauch- und Geruchsentwicklung. Das nennen nur besonders feine Nasen „Folter“.
</p>
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 		<title>Comment on Im Zeichen des Grills &#8212; Das Wappen von Bülach by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/688#comment-169298</link>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 12:17:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/688#comment-169298</guid>
					<description>Folgend eine kleine Bemerkung zum Grillrost.

In den letzten Tagen habe ich mich immer gefragt, ob die spätantiken Römer schon im 4.JH unserige Grillgeräte besessen haben. Denn dem Hl. Laurentius zu unterstellen, auf einem „Grillrost“ den Martyrertod gefunden zu haben ist hier etwas verwirrend. Bei dieser Legende kann man eigentlich ausschließlich vom „Rost“ sprechen, wie es bei der Beschreibung in Bülach erfolgt ist. 

Die römische Tötung auf einem Rost hatte den Zweck, die Qualen des Sterbens ins Unermessliche zu verlängern. 
Im Regelfall erfolgte der Tod im Feuer bei einer Verbrennung vorzeitig durch Sauerstoffmangel und wg. Ruß- und Rauchbildung sowie durch Stocken des Eiweißes im menschlichem Körper aufgrund der großen Hitze. 
Bei der Verwendung eines Rostes wirkt im Gegensatz hierbei überwiegend alleinig die Hitze der Holzglut. Der Mensch kann hier noch atmen und muss in einer unendlich langen Zeit auf den erlösenden Tod warten! Dieser römische „Rost“ ist sicherlich aus metallenen Stangen, Knüppeln oder dünnen Barren (Flechtwerk und/oder Sparren) gewesen. 

Der mittelalterlich „Rost“ hingegen ist in seiner Verwendung als „Grillrost“ richtig tituliert. Man hatte am Ofen oder einer Feuerstelle zunächst meist in einem Topf, Kessel o. ä. die Speisen gekocht und danach mit der verbliebenen Glut dann das Fleisch, den Fisch u.a.m. gegrillt / grilliert. Es gab auch schon damals eine Art von „Döner“ mit runden festen und/oder drehenden Spiesen und/oder Rundroste. Alles schon da gewesen!  

PS: Der Grill ist heutzutage immer noch ein gefährliches Folterinstrument. So manch ein Familienvater richtet sich selbst und seine Lieben mit dem „Grillrost“ und seine gutnachbarschaftliche Beziehung qualvoll zu Grunde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Folgend eine kleine Bemerkung zum Grillrost.</p>
	<p>In den letzten Tagen habe ich mich immer gefragt, ob die spätantiken Römer schon im 4.JH unserige Grillgeräte besessen haben. Denn dem Hl. Laurentius zu unterstellen, auf einem „Grillrost“ den Martyrertod gefunden zu haben ist hier etwas verwirrend. Bei dieser Legende kann man eigentlich ausschließlich vom „Rost“ sprechen, wie es bei der Beschreibung in Bülach erfolgt ist. </p>
	<p>Die römische Tötung auf einem Rost hatte den Zweck, die Qualen des Sterbens ins Unermessliche zu verlängern.<br />
Im Regelfall erfolgte der Tod im Feuer bei einer Verbrennung vorzeitig durch Sauerstoffmangel und wg. Ruß- und Rauchbildung sowie durch Stocken des Eiweißes im menschlichem Körper aufgrund der großen Hitze.<br />
Bei der Verwendung eines Rostes wirkt im Gegensatz hierbei überwiegend alleinig die Hitze der Holzglut. Der Mensch kann hier noch atmen und muss in einer unendlich langen Zeit auf den erlösenden Tod warten! Dieser römische „Rost“ ist sicherlich aus metallenen Stangen, Knüppeln oder dünnen Barren (Flechtwerk und/oder Sparren) gewesen. </p>
	<p>Der mittelalterlich „Rost“ hingegen ist in seiner Verwendung als „Grillrost“ richtig tituliert. Man hatte am Ofen oder einer Feuerstelle zunächst meist in einem Topf, Kessel o. ä. die Speisen gekocht und danach mit der verbliebenen Glut dann das Fleisch, den Fisch u.a.m. gegrillt / grilliert. Es gab auch schon damals eine Art von „Döner“ mit runden festen und/oder drehenden Spiesen und/oder Rundroste. Alles schon da gewesen!  </p>
	<p>PS: Der Grill ist heutzutage immer noch ein gefährliches Folterinstrument. So manch ein Familienvater richtet sich selbst und seine Lieben mit dem „Grillrost“ und seine gutnachbarschaftliche Beziehung qualvoll zu Grunde.
</p>
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