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	<title>Comments on: Auf die Gleise damit &#8212; Sind alle Schweizer Eisenbahner?</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/661</link>
	<description></description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:22:11 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Auf die Gleise damit &#8212; Sind alle Schweizer Eisenbahner? by: Schnägge</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/661#comment-144026</link>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 17:13:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/661#comment-144026</guid>
					<description>Herrlich! Das ist ja fast wie früher! Endlich lohnt es sich wieder, auf der Blogwiese zu grasen! *Purzelbäume auf dem Schreibtisch schlagend*

Was die Verschriftung des Schweizerdeutschen betrifft wäre ich für Logogramme, ähnlich dem japanischen System. Das funktuioniert auch über Dialektgrenzen hinweg. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Herrlich! Das ist ja fast wie früher! Endlich lohnt es sich wieder, auf der Blogwiese zu grasen! *Purzelbäume auf dem Schreibtisch schlagend*</p>
	<p>Was die Verschriftung des Schweizerdeutschen betrifft wäre ich für Logogramme, ähnlich dem japanischen System. Das funktuioniert auch über Dialektgrenzen hinweg. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Auf die Gleise damit &#8212; Sind alle Schweizer Eisenbahner? by: g.feikt</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/661#comment-142489</link>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 22:42:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/661#comment-142489</guid>
					<description>Die für eine verbindliche Verschriftung unabdingbare Voraussetzung ist schon mal die Festlegung etlicher neuer Vokale (vor allem für das A braucht es mindestens 5 Varianten!). Für diese Abstufungen ist seit rund acht Jahren eine interkantonale Arbeitsgruppe am Werk. Sie soll entsprechend neue Zeichen bestimmen.

Zuerst wollte man einen Gestaltungswettbewerb für völlig neue Zeichen lancieren. Die grössten Meister hierin sind die Sprayer. Experten glaubten allen Ernstes, angesichts von Ruhm und noch eher horrender Honorare würden sich einige der Zeichenfreaks outen – und ihre Tags dazu (dann hätte man mit den Einsparungen der Designerhonorare locker anschliessend die Knastaufenthalte dieser kriminellen Sprayer finanzieren können).

Vermutlich – nur schon aus Geldmangel – will man zurzeit auf das schwedische Kreislein, die Tilde, als Innovation möglicherweise noch auf ein Kreuzlein und einen waagrechten Doppelstrich über den Vokalbuchstaben zurückgreifen. 

Schon hier zeigt sich aber des Schweizer Geists Grenzen, sollen doch die Zürcher und Berner Vertreter schon wieder auf kantonale Lösungen zurückgreifen wollen, wenn nicht ihre Ansichten und Vorschläge zum Ziel kommen. Die Berner, weil sie mit der Bundeshauptstadt ganz klar die wichtigsten seien,  und die Zürcher, weil sie beleidigt waren , dass nicht sonnenklar sei, dass immer Zürich Recht bekommen müsse.

Soeben soll sich Solothurn überhaupt gegen eine Änderung ausgesprochen haben. Begründung: Sonst stimme das Solothurner Lied (&quot;s isch immer so gsii!&quot;) nicht mehr. Sekundiert wurde der Jura-/Jurasüdfusskanton von den benachbarten Jurassiern, die prinzipiell anders als alle andern abstimmen und von Appenzell Innerrhoden, das die neuen Zeichen &quot;näbis nüüd&quot; fand. 

Die nächsten Wochen werden zeigen, ob doch noch eine Einigung erzielt werden kann. Falls ja, können wir durchaus schon 2047 erste konkrete Vorschläge aus der Kommission erwarten. Mit einer Realisierung der &quot;Präzisen Schweizerdeutschen Verschriftungsregeln nach Wiese&quot; wird erst Jahrzehnte nach Jens Rainer Wieses* Ableben zu rechnen sein.

* Jens Rainer Wiese, ursprünglich Deutscher, gab mit provozierenden Veröffentlichungen den eigentlichen Anstoss für die Festlegung einer verbindlichen Verschriftung aller Deutschschweizer Dialekte</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die für eine verbindliche Verschriftung unabdingbare Voraussetzung ist schon mal die Festlegung etlicher neuer Vokale (vor allem für das A braucht es mindestens 5 Varianten!). Für diese Abstufungen ist seit rund acht Jahren eine interkantonale Arbeitsgruppe am Werk. Sie soll entsprechend neue Zeichen bestimmen.</p>
	<p>Zuerst wollte man einen Gestaltungswettbewerb für völlig neue Zeichen lancieren. Die grössten Meister hierin sind die Sprayer. Experten glaubten allen Ernstes, angesichts von Ruhm und noch eher horrender Honorare würden sich einige der Zeichenfreaks outen – und ihre Tags dazu (dann hätte man mit den Einsparungen der Designerhonorare locker anschliessend die Knastaufenthalte dieser kriminellen Sprayer finanzieren können).</p>
	<p>Vermutlich – nur schon aus Geldmangel – will man zurzeit auf das schwedische Kreislein, die Tilde, als Innovation möglicherweise noch auf ein Kreuzlein und einen waagrechten Doppelstrich über den Vokalbuchstaben zurückgreifen. </p>
	<p>Schon hier zeigt sich aber des Schweizer Geists Grenzen, sollen doch die Zürcher und Berner Vertreter schon wieder auf kantonale Lösungen zurückgreifen wollen, wenn nicht ihre Ansichten und Vorschläge zum Ziel kommen. Die Berner, weil sie mit der Bundeshauptstadt ganz klar die wichtigsten seien,  und die Zürcher, weil sie beleidigt waren , dass nicht sonnenklar sei, dass immer Zürich Recht bekommen müsse.</p>
	<p>Soeben soll sich Solothurn überhaupt gegen eine Änderung ausgesprochen haben. Begründung: Sonst stimme das Solothurner Lied (&#8221;s isch immer so gsii!&#8221;) nicht mehr. Sekundiert wurde der Jura-/Jurasüdfusskanton von den benachbarten Jurassiern, die prinzipiell anders als alle andern abstimmen und von Appenzell Innerrhoden, das die neuen Zeichen &#8220;näbis nüüd&#8221; fand. </p>
	<p>Die nächsten Wochen werden zeigen, ob doch noch eine Einigung erzielt werden kann. Falls ja, können wir durchaus schon 2047 erste konkrete Vorschläge aus der Kommission erwarten. Mit einer Realisierung der &#8220;Präzisen Schweizerdeutschen Verschriftungsregeln nach Wiese&#8221; wird erst Jahrzehnte nach Jens Rainer Wieses* Ableben zu rechnen sein.</p>
	<p>* Jens Rainer Wiese, ursprünglich Deutscher, gab mit provozierenden Veröffentlichungen den eigentlichen Anstoss für die Festlegung einer verbindlichen Verschriftung aller Deutschschweizer Dialekte
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Auf die Gleise damit &#8212; Sind alle Schweizer Eisenbahner? by: neuromat</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/661#comment-142258</link>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 13:26:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/661#comment-142258</guid>
					<description>@ Phipu

alter Tiefstapler (von wegen der geringen Kenntnisse). Meine Absicht war ja nur ein bisschen Ermunterung für eine Vereinheitlichung im Sinne der Rechtschreibung anzustossen. Das müsste natürlich noch aufgegleist werden. Aber denkt doch mal an Jens und seine schlaflosen Nächte, bei den quälenden Fragen, ob er Mundart jetzt richtig &quot;verschriftet&quot; hat. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Phipu</p>
	<p>alter Tiefstapler (von wegen der geringen Kenntnisse). Meine Absicht war ja nur ein bisschen Ermunterung für eine Vereinheitlichung im Sinne der Rechtschreibung anzustossen. Das müsste natürlich noch aufgegleist werden. Aber denkt doch mal an Jens und seine schlaflosen Nächte, bei den quälenden Fragen, ob er Mundart jetzt richtig &#8220;verschriftet&#8221; hat. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Auf die Gleise damit &#8212; Sind alle Schweizer Eisenbahner? by: neuromat</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/661#comment-142244</link>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 12:39:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/661#comment-142244</guid>
					<description>@ sylv

wieso, Du schriebst (Präteritum) doch perfekt. Also ich konnte keinen Fehler in der Mitteilung entdecken. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ sylv</p>
	<p>wieso, Du schriebst (Präteritum) doch perfekt. Also ich konnte keinen Fehler in der Mitteilung entdecken. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Auf die Gleise damit &#8212; Sind alle Schweizer Eisenbahner? by: Phipu</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/661#comment-142227</link>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 12:02:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/661#comment-142227</guid>
					<description>An Sumo
Genau auf solche Hinweise habe ich gehofft. Es gibt diese sprachlichen Regionen also doch, allerdings habe ich sie wohl zu östlich angesiedelt. Eben in Ermangelung der phonetischen Schriftzeichen hätte ich aber für BE-Oberländer-Dialekt „ufgleese“ geschrieben. Das ist wohl eben die Hörnuance, die immer wieder jemanden dazu bringt, zu sagen, das sei nicht richtig geschrieben. 

.. und hier Jens, auch nochmals aufpassen:
Das mit dem „Staubsuger“ (könnte von Norddeutschen, die an ss-pitze Ss-teine ss-tossen falsch gelesen werden, deshalb zuvor mit „Sch“ verschriftet) steht schon in gewissen Blogwiesenkommentaren. Wieso hat denn damals kein Oberlender reklamiert? Eben, wegen meiner vermuteten Computerdichte? (ich weiss, jetzt ist dann genug Heu unten)
http://www.blogwiese.ch/archives/407#comment-9998 , http://www.blogwiese.ch/archives/69#comment-706

An neuromat
Da hast du ja Glück, dass du nur das Friesische (also nach meiner geringen Kenntnis EINE Sprache) „ausbeinen“ willst. Da kannst du schon auf der Schiene der Rechtschreibregelung fahren. Möchte sich aber jemand an alle nuancenreich klingenden schweizerdeutschen Dialekte mit einer Verschriftung wagen, müsste man schon aufs Trittbrett der phonetischen Zeichen aufspringen. Falls es wirklich mal zu einer solchen vorgeschriebenen Schreibung kommt, freue ich mich schon auf die Konsequenzen. (Tastaturen, Landkarten einiger Ostschweizer Kantone etc. siehe  www.blogwiese.ch/archives/438 , www.blogwiese.ch/archives/478 )  

an Sylvie
Ja, bei neuen Beiträgen wird man tatsächlich rückfällig. Deshalb ist 

Ingos
Vorschlag eine absolute Notwendigkeit zur Suchtprävention.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>An Sumo<br />
Genau auf solche Hinweise habe ich gehofft. Es gibt diese sprachlichen Regionen also doch, allerdings habe ich sie wohl zu östlich angesiedelt. Eben in Ermangelung der phonetischen Schriftzeichen hätte ich aber für BE-Oberländer-Dialekt „ufgleese“ geschrieben. Das ist wohl eben die Hörnuance, die immer wieder jemanden dazu bringt, zu sagen, das sei nicht richtig geschrieben. </p>
	<p>.. und hier Jens, auch nochmals aufpassen:<br />
Das mit dem „Staubsuger“ (könnte von Norddeutschen, die an ss-pitze Ss-teine ss-tossen falsch gelesen werden, deshalb zuvor mit „Sch“ verschriftet) steht schon in gewissen Blogwiesenkommentaren. Wieso hat denn damals kein Oberlender reklamiert? Eben, wegen meiner vermuteten Computerdichte? (ich weiss, jetzt ist dann genug Heu unten)<br />
<a href='http://www.blogwiese.ch/archives/407#comment-9998' rel='nofollow'>http://www.blogwiese.ch/archives/407#comment-9998</a> , <a href='http://www.blogwiese.ch/archives/69#comment-706' rel='nofollow'>http://www.blogwiese.ch/archives/69#comment-706</a></p>
	<p>An neuromat<br />
Da hast du ja Glück, dass du nur das Friesische (also nach meiner geringen Kenntnis EINE Sprache) „ausbeinen“ willst. Da kannst du schon auf der Schiene der Rechtschreibregelung fahren. Möchte sich aber jemand an alle nuancenreich klingenden schweizerdeutschen Dialekte mit einer Verschriftung wagen, müsste man schon aufs Trittbrett der phonetischen Zeichen aufspringen. Falls es wirklich mal zu einer solchen vorgeschriebenen Schreibung kommt, freue ich mich schon auf die Konsequenzen. (Tastaturen, Landkarten einiger Ostschweizer Kantone etc. siehe  <a href='http://www.blogwiese.ch/archives/438' rel='nofollow'>www.blogwiese.ch/archives/438</a> , <a href='http://www.blogwiese.ch/archives/478' rel='nofollow'>www.blogwiese.ch/archives/478</a> )  </p>
	<p>an Sylvie<br />
Ja, bei neuen Beiträgen wird man tatsächlich rückfällig. Deshalb ist </p>
	<p>Ingos<br />
Vorschlag eine absolute Notwendigkeit zur Suchtprävention.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
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