<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/1.5.2" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Comments on: Geht es etwas liisliger? &#8212; Musik in der S-Bahn</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/660</link>
	<description></description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:51:08 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=1.5.2</generator>

	<item>
 		<title>Comment on Geht es etwas liisliger? &#8212; Musik in der S-Bahn by: Sara</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/660#comment-224852</link>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 12:41:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/660#comment-224852</guid>
					<description>Ich bin etwas spät XD

Ich kenne dieses Phänomen gut.
Wie schon gesagt, ich glaube es würde Aplaus geben wenn jemand solche Ruhestörer anfahren würde...

Meine Lösung war immer, Kopfhörer rein und laut aufdrehen.
Aufregung = 0 und der Adrenalinspiegel versaut man sich danach eher mit dem Cheffe. ;)

Ich habe übrigens extra deswegen einen Kopfhörer für mehr Bazeli gekauft der wie Oropax fuktioniert.
Leider hört man dann wirklich nix mehr -&amp;#62; Unfallgefahr.

Gutes Zugfahren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich bin etwas spät XD</p>
	<p>Ich kenne dieses Phänomen gut.<br />
Wie schon gesagt, ich glaube es würde Aplaus geben wenn jemand solche Ruhestörer anfahren würde&#8230;</p>
	<p>Meine Lösung war immer, Kopfhörer rein und laut aufdrehen.<br />
Aufregung = 0 und der Adrenalinspiegel versaut man sich danach eher mit dem Cheffe. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>Ich habe übrigens extra deswegen einen Kopfhörer für mehr Bazeli gekauft der wie Oropax fuktioniert.<br />
Leider hört man dann wirklich nix mehr -&gt; Unfallgefahr.</p>
	<p>Gutes Zugfahren.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Geht es etwas liisliger? &#8212; Musik in der S-Bahn by: Phipu</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/660#comment-144175</link>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2007 19:21:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/660#comment-144175</guid>
					<description>Bisher hat noch niemand auf Jens‘ Frage geantwortet, ob es das Lied „Mohrrning häs bröukken“ auf Schweizerdeutsch gibt. Nach meiner Kenntnis: Nein! Hier deshalb mein Vorschlag. Um in der Zürcher S-Bahn aus alteingesessener Rivalität am besten den gewünschten Ohrfolter-Effekt zu erzielen, habe ich natürlich Baseldeutsch gewählt: (Richtige Basler, und Englischspezialisten dürfen mir beim diese Version schon gegenlesen und korrigieren. Die Verschriftung der Laute z.B. eines „k“ oder die Offenheit der Vokale sollte jedoch aus Zürcher Schnörrens Sicht gedacht sein.)

Der Mòòrge isch aabròche, wie wenn`s dr èrscht Mòòrge wèèr.
D’Ammsle het döönt wie der èrscht Vóógel üüberhäupt.
Es Lóóblied fürs Singe, es Lóóblied uff e Mòòrge,
lóób en für allls früsch uss dr Äärde Entschprungene 

Siess isch`s ass dr Rääge wììdr fallt, `s Sunneliécht vom Himmml gghunnt,
wie au´s èrscht Falle vumm Täudròpfe uff`s èrscht Grààs.
Lóób en für d’Siessi vumm nass Gààrte, 
entschprunge-n-in allr Vòllschtändiggghait, wóó-n-r sííni Fiess aanesetzt. 

Mììr ghört`s Sunneliecht, mììr ghört dr Mòòrge
wo-n-uss dem ainzig Liecht gebòòre-n-isch. Dr Gààrte-n-Eede hett däm Schpiil züeglüegt. 
Lóób mit Jùùbl, lóób jééde Mòòrge
em Gott sííni Neierschaffig vom ene neie Daag. 

Sollte dies einigen Zungen zu schwierig sein, empfehle ich noch die Version Internetübersetzung des Englischen Textes berits leich angepasst). Das kann man dann auch auf Hochdeutsch singen: 

Morgen hat, wie die erste Morgen gebrochen 
Amsel hatte gesprochen, wie das erste Vogel 
Lob für das Singen, Lob für das Morgen 
Lob für sie das Entspringen frisch von der Welt 

Bonbon der neue Fall der Regen, Sonnenlicht vom Himmel 
mögen das erste Taufall, auf dem ersten Gras
Lob für die Süsse des nassen Gartens, 
der in Vollständigkeit entsprungen wird, wohin seine Füße überschreiten

Meins ist das Tageslicht, Grube ist der Morgen, 
der vom einem Licht, Eden Säge-Spiel 
Lob mit Begeisterung getragen wird, 
preisen jede Morgen Gotterholung des neuen Tages

Das nenne ich noch Poesie! Wer übrigens den englischen Text nicht kennt, kann nochmal das Video anhören oder aber in Google &quot;lyrics morning has broken&quot; eingeben, da findet sich sicher was. So, jetzt habe ich, glaube ich, meinen Beitrag geleistet. Wie ihr das alles zu reimenden und rhythmisch stimmenden Versen zusammensteifeln wollt, schlagt euch dafür bitte nun selber durch! Ausserdem sollte es ja auch nicht zu schön tönen, sonst verfehlt es seine Wirkung. Das Problem der Schuhe-auf-dem-Polster-Typen kann so ebenfalls kurzfristig gelöst werden. Die werden bei entsprechend bescheidener Gesangsdarbietung fluchtartig in einen anderen Wagen rennen. 

Vorsicht ist jedoch im Tram der VBZ geboten. Dort ist singen verboten: http://www.lismal.ch/kernel/lismal_100_98_1916.jpg
Alles bisher Erwähnte und noch viel mehr darf man dort übrigens ebenfalls nicht: http://www.20min.ch/news/zuerich/story/29231878</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Bisher hat noch niemand auf Jens‘ Frage geantwortet, ob es das Lied „Mohrrning häs bröukken“ auf Schweizerdeutsch gibt. Nach meiner Kenntnis: Nein! Hier deshalb mein Vorschlag. Um in der Zürcher S-Bahn aus alteingesessener Rivalität am besten den gewünschten Ohrfolter-Effekt zu erzielen, habe ich natürlich Baseldeutsch gewählt: (Richtige Basler, und Englischspezialisten dürfen mir beim diese Version schon gegenlesen und korrigieren. Die Verschriftung der Laute z.B. eines „k“ oder die Offenheit der Vokale sollte jedoch aus Zürcher Schnörrens Sicht gedacht sein.)</p>
	<p>Der Mòòrge isch aabròche, wie wenn`s dr èrscht Mòòrge wèèr.<br />
D’Ammsle het döönt wie der èrscht Vóógel üüberhäupt.<br />
Es Lóóblied fürs Singe, es Lóóblied uff e Mòòrge,<br />
lóób en für allls früsch uss dr Äärde Entschprungene </p>
	<p>Siess isch`s ass dr Rääge wììdr fallt, `s Sunneliécht vom Himmml gghunnt,<br />
wie au´s èrscht Falle vumm Täudròpfe uff`s èrscht Grààs.<br />
Lóób en für d’Siessi vumm nass Gààrte,<br />
entschprunge-n-in allr Vòllschtändiggghait, wóó-n-r sííni Fiess aanesetzt. </p>
	<p>Mììr ghört`s Sunneliecht, mììr ghört dr Mòòrge<br />
wo-n-uss dem ainzig Liecht gebòòre-n-isch. Dr Gààrte-n-Eede hett däm Schpiil züeglüegt.<br />
Lóób mit Jùùbl, lóób jééde Mòòrge<br />
em Gott sííni Neierschaffig vom ene neie Daag. </p>
	<p>Sollte dies einigen Zungen zu schwierig sein, empfehle ich noch die Version Internetübersetzung des Englischen Textes berits leich angepasst). Das kann man dann auch auf Hochdeutsch singen: </p>
	<p>Morgen hat, wie die erste Morgen gebrochen<br />
Amsel hatte gesprochen, wie das erste Vogel<br />
Lob für das Singen, Lob für das Morgen<br />
Lob für sie das Entspringen frisch von der Welt </p>
	<p>Bonbon der neue Fall der Regen, Sonnenlicht vom Himmel<br />
mögen das erste Taufall, auf dem ersten Gras<br />
Lob für die Süsse des nassen Gartens,<br />
der in Vollständigkeit entsprungen wird, wohin seine Füße überschreiten</p>
	<p>Meins ist das Tageslicht, Grube ist der Morgen,<br />
der vom einem Licht, Eden Säge-Spiel<br />
Lob mit Begeisterung getragen wird,<br />
preisen jede Morgen Gotterholung des neuen Tages</p>
	<p>Das nenne ich noch Poesie! Wer übrigens den englischen Text nicht kennt, kann nochmal das Video anhören oder aber in Google &#8220;lyrics morning has broken&#8221; eingeben, da findet sich sicher was. So, jetzt habe ich, glaube ich, meinen Beitrag geleistet. Wie ihr das alles zu reimenden und rhythmisch stimmenden Versen zusammensteifeln wollt, schlagt euch dafür bitte nun selber durch! Ausserdem sollte es ja auch nicht zu schön tönen, sonst verfehlt es seine Wirkung. Das Problem der Schuhe-auf-dem-Polster-Typen kann so ebenfalls kurzfristig gelöst werden. Die werden bei entsprechend bescheidener Gesangsdarbietung fluchtartig in einen anderen Wagen rennen. </p>
	<p>Vorsicht ist jedoch im Tram der VBZ geboten. Dort ist singen verboten: <a href='http://www.lismal.ch/kernel/lismal_100_98_1916.jpg' rel='nofollow'>http://www.lismal.ch/kernel/lismal_100_98_1916.jpg</a><br />
Alles bisher Erwähnte und noch viel mehr darf man dort übrigens ebenfalls nicht: <a href='http://www.20min.ch/news/zuerich/story/29231878' rel='nofollow'>http://www.20min.ch/news/zuerich/story/29231878</a>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Geht es etwas liisliger? &#8212; Musik in der S-Bahn by: Psalmist</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/660#comment-142468</link>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 20:15:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/660#comment-142468</guid>
					<description>Auf meiner Pendlerstrecke ist für meine Ohren nicht sogenannte Musik die größte Belastung im Zug, sondern Schulreisende, die abends vom Rheinfall kommen. Ganz egal, ob die Gruppe aus 8- oder 80jährigen besteht, aus Chindsgi-Schülern oder Radiowanderern, aus Zürchern, Bernern oder Indern, stets hat irgend jemand eine laute &quot;Gelle&quot;, ob aus kindlichem Übermut oder wegen Schwipses, und die Gruppendynamik potenziert das Ganze noch. Da hilft nur eins: Ohrstöpsel rein und sich mit Palestrina zudröhnen. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Auf meiner Pendlerstrecke ist für meine Ohren nicht sogenannte Musik die größte Belastung im Zug, sondern Schulreisende, die abends vom Rheinfall kommen. Ganz egal, ob die Gruppe aus 8- oder 80jährigen besteht, aus Chindsgi-Schülern oder Radiowanderern, aus Zürchern, Bernern oder Indern, stets hat irgend jemand eine laute &#8220;Gelle&#8221;, ob aus kindlichem Übermut oder wegen Schwipses, und die Gruppendynamik potenziert das Ganze noch. Da hilft nur eins: Ohrstöpsel rein und sich mit Palestrina zudröhnen. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Geht es etwas liisliger? &#8212; Musik in der S-Bahn by: ch.atzefrey</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/660#comment-141586</link>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 21:19:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/660#comment-141586</guid>
					<description>&quot;z z z z z z z z z z z z z z z...&quot;, etwa so hört sich das ja im Umkreis eines Ohrstöpselpaars mit Kopf dazwischen an. Wenn noch so was wie eine Melodie erkennbar ist, wirds ja schon fast zu Musik neben dem Zisch-Terror. Von ebendiesem für die Umsitzenden ahnt ja der Kopf zwischen den Stöpseln meist gar nichts. Erstens wird er von offenbar wunderschöner Musik (sonst täte er sich das nicht an) ausgefüllt, wenn nicht zugedröhnt. Und zweitens sind  seine einst feinen Hörorgane schon längst abgestumpft oder gar dauergeschädigt. So hört der ahnungslose und allzuoft sowieso gedankenlose Mensch, dem der Kopf gehört, gar nicht, dass seine Ohrstöpsel nicht schalldicht sind.

Das hören nur jene, deren Gehör noch unverdorben ist. 


Was unser Wiederholungstäter -äääh Wiederblogger - beschreibt, ist eine andere Kategorie. Da geht es bewusst um Provo-Katzion: Mal sehen, wie die Anderen reagieren. Mal prüfen, was es braucht, bis einer aktiv reagiert. 


In welche Kategorie gehören jene Bauarbeiter, welche schon 10 Minuten vor dem erlaubten morgendlichen Arbeitsbeginn aus dem zweiten Stock eines Umbaugebäudes die am Vortag ausgebauten Elemente einer alten Lüftung in eine leere Mulde schmeissen? Vier Tage hintereinander!? Und immer wenn das ganze Quartier vor frischgeweckter Wut bebt, bleibts dann für die nächsten drei Stunden ruhig. Wohl weil sie dann ganz leise den nächsten Morgenstreich (nicht Morgenstraich, den gibts nur in Basel) vorbereiten.

Und ihre Kollegen, die nebenan die Grundwasserabsenkung für den Bau einer Tiefgarage vorbereiten: An welchem Wochentag beginnen sie statt um 8 Uhr schon um 7 Uhr mit ihrem Einrüttel- und Rammkrach? Richtig, am Samstag!

Die tun doch alle nur ihre Arbeit. Wen genau soll ich da anraunzen? Schön, wenn ich denen ihre Maschine schnell scheininteressiert, wie es Herr von Hintern vorschlägt, scheinversehentlich ausser Gefecht setzen könnte. Doch was mach ich wirklich? Ich stopf mir schon am Abend Stöpsel in die Ohren. Gelbe, aus Schaumgummi. Aus denen dringt nicht mal ein &quot;z-z-z-z-z-z-z-z-z&quot;. Dafür überhöre ich den Wecker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;z z z z z z z z z z z z z z z&#8230;&#8221;, etwa so hört sich das ja im Umkreis eines Ohrstöpselpaars mit Kopf dazwischen an. Wenn noch so was wie eine Melodie erkennbar ist, wirds ja schon fast zu Musik neben dem Zisch-Terror. Von ebendiesem für die Umsitzenden ahnt ja der Kopf zwischen den Stöpseln meist gar nichts. Erstens wird er von offenbar wunderschöner Musik (sonst täte er sich das nicht an) ausgefüllt, wenn nicht zugedröhnt. Und zweitens sind  seine einst feinen Hörorgane schon längst abgestumpft oder gar dauergeschädigt. So hört der ahnungslose und allzuoft sowieso gedankenlose Mensch, dem der Kopf gehört, gar nicht, dass seine Ohrstöpsel nicht schalldicht sind.</p>
	<p>Das hören nur jene, deren Gehör noch unverdorben ist. </p>
	<p>Was unser Wiederholungstäter -äääh Wiederblogger - beschreibt, ist eine andere Kategorie. Da geht es bewusst um Provo-Katzion: Mal sehen, wie die Anderen reagieren. Mal prüfen, was es braucht, bis einer aktiv reagiert. </p>
	<p>In welche Kategorie gehören jene Bauarbeiter, welche schon 10 Minuten vor dem erlaubten morgendlichen Arbeitsbeginn aus dem zweiten Stock eines Umbaugebäudes die am Vortag ausgebauten Elemente einer alten Lüftung in eine leere Mulde schmeissen? Vier Tage hintereinander!? Und immer wenn das ganze Quartier vor frischgeweckter Wut bebt, bleibts dann für die nächsten drei Stunden ruhig. Wohl weil sie dann ganz leise den nächsten Morgenstreich (nicht Morgenstraich, den gibts nur in Basel) vorbereiten.</p>
	<p>Und ihre Kollegen, die nebenan die Grundwasserabsenkung für den Bau einer Tiefgarage vorbereiten: An welchem Wochentag beginnen sie statt um 8 Uhr schon um 7 Uhr mit ihrem Einrüttel- und Rammkrach? Richtig, am Samstag!</p>
	<p>Die tun doch alle nur ihre Arbeit. Wen genau soll ich da anraunzen? Schön, wenn ich denen ihre Maschine schnell scheininteressiert, wie es Herr von Hintern vorschlägt, scheinversehentlich ausser Gefecht setzen könnte. Doch was mach ich wirklich? Ich stopf mir schon am Abend Stöpsel in die Ohren. Gelbe, aus Schaumgummi. Aus denen dringt nicht mal ein &#8220;z-z-z-z-z-z-z-z-z&#8221;. Dafür überhöre ich den Wecker.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Geht es etwas liisliger? &#8212; Musik in der S-Bahn by: mare</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/660#comment-141495</link>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 18:58:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/660#comment-141495</guid>
					<description>Auch noch mein Senf: Vor zwei Jahren war ich im Zug von Basel nach Olten. Zwei Jugendliche hörten sehr laut Musik. Ich fragte sie, ohb es nicht möglich sei, sie etwas leiser zu drehen, worauf sie nicht nur sehr laut wurde, sondern sehr sehr sehr laut. Kein Mensch im Wagen half mir, obwohl sich viele genauso gestört fühlten wie ich. Ich suchte dann den Kondukteur (Schaffner) auf, der stellte den Lärm ab.
Aber eigentlich: geht es nur um Jugendlich und nur um Lärm? Wir wohnen in einem Aussenquartier unserer Stadt, genau gesagt 15 Minuten zu Fuss vom Stadtzentrum. Und hier führt regelmässig auf einem kleinen Wiesenstück ein Bauer seine Bschütti (Gülle, Jauche) aus und zwar meistens an einem Freitagnachmittag. Das ist doch genauso Belästigung, nur gilt die als absolut korrekt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Auch noch mein Senf: Vor zwei Jahren war ich im Zug von Basel nach Olten. Zwei Jugendliche hörten sehr laut Musik. Ich fragte sie, ohb es nicht möglich sei, sie etwas leiser zu drehen, worauf sie nicht nur sehr laut wurde, sondern sehr sehr sehr laut. Kein Mensch im Wagen half mir, obwohl sich viele genauso gestört fühlten wie ich. Ich suchte dann den Kondukteur (Schaffner) auf, der stellte den Lärm ab.<br />
Aber eigentlich: geht es nur um Jugendlich und nur um Lärm? Wir wohnen in einem Aussenquartier unserer Stadt, genau gesagt 15 Minuten zu Fuss vom Stadtzentrum. Und hier führt regelmässig auf einem kleinen Wiesenstück ein Bauer seine Bschütti (Gülle, Jauche) aus und zwar meistens an einem Freitagnachmittag. Das ist doch genauso Belästigung, nur gilt die als absolut korrekt.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
</rss>

