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	<title>Comments on: Codename &#8220;Zurigo&#8221; &#8212; Die geheimen militärischen Rituale der Schweizer beim Brandschutz</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/639</link>
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	<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:55:01 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Codename &#8220;Zurigo&#8221; &#8212; Die geheimen militärischen Rituale der Schweizer beim Brandschutz by: Psalmist</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/639#comment-125511</link>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 20:07:47 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/639#comment-125511</guid>
					<description>@Otto

Ich kenne auch eine Dame, die freute sich beim Rück-Umzug in den Aargau aufs Nummernschild - endlich wieder Narrenfreiheit... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Otto</p>
	<p>Ich kenne auch eine Dame, die freute sich beim Rück-Umzug in den Aargau aufs Nummernschild - endlich wieder Narrenfreiheit&#8230; <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Codename &#8220;Zurigo&#8221; &#8212; Die geheimen militärischen Rituale der Schweizer beim Brandschutz by: tamo(g)ruen</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/639#comment-125491</link>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 18:58:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/639#comment-125491</guid>
					<description>Die Krise endet nie, sie wird nur unterbrochen durch gelegentliche Krisenübungen. Was ist dagegen einzuwenden? Menschen werden immer älter, aber sie bleiben auch immer länger jung. Kein Wunder also wenn in dem Land Europas mit einer besonders hohen Lebenserwartung das Erwachsenwerden etwas länger auf sich warten lässt. Manchmal findet es auch nie statt - alles bleibt eine Übung.

Zurigo - Alpha - Jetset - Bravo. Wir werden begrüsst zur neuen Woche. Das ist gut, da weiss man, es ist Montag, bevor die Traktandenliste verlesen wird, natürlich nicht ohne dass zuvor Herrn Wiese zur einjährigen Betriebsangehörigkeit gratuliert wird. Der bedankt sich, die Notfallübung zögert sich etwas hinaus, und lädt zum Apéro im Anschluss, falls es dieses Mal nicht wirklich brennt. Die Bemerkung erntet nicht unbedingt ausgelassene Heiterkeit, schon eher den Hinweis, dass man dies ernst nehme. 

Der Kollege Bucher wird gebeten, das Brandmanöver der letzten Woche zusammenzufassen und man sieht deutlich eine Rauchspur an seinen Spezialschuhen. Bucher verkündet sorgfältig, er  dürfe sicher feststellen, dass auch die 183igste Brandübung mit Einsatz der weiblichen Besatzung der Küchenwehr eindrücklich unter Beweis gestellt habe, dass man gerüstet sei für den Fall der tatsächlichen Krise. Der Zusammenhalt sei in beeindruckender Weise demonstriert worden. Hier werde gute Arbeit geleistet, und darauf sei man stolz und dies wohl auch zurecht. Er dürfe an dieser Stelle seine Uniform erklären, aber es sei nun so, er dürfe zur Wehrübung und bedaure auch an der 185igsten und 186igsten Brandübung nicht teilnehmen zu können, er sei geehrt in aller Form den Brandstaffelübungsstab an seinen Stellvertreter den Urs Hofer überreichen zu dürfen.

Urs Hofer erhebt sich bedanken, als zusammen mit einem Sirenenanlage die Sprinkleranlage beginnt ihren Dienst zu tun. Die Sitzung findet ihren Antrag zum kurzen Unterbruch, der allseits begrüsst wird. Als neuer Punkt der Traktandenliste wird die Wahl externen Alarmüberprüfungszuständigen und seiner drei Stellvertreter eingefügt. Namensvorschläge für dieses Gremium und Terminabsprachen für die allfällige Einsitznahme mit Apéro werden entgegengenommen. Einstweilen wird das deutsche Urviech Wiese losgeschickt zu erkunden, warum sich die Sprinkleranlage nicht abstellen lasse. Der Wiese rennt los, kommt zwei Sekunden später wieder zur Tür rein und entschuldigt sich, sorry, er habe vergessen, sich für die ihm übertragene Verantwortung zu bedanken, Er gehe davon aus, dass seine Mission ein Erfolg werde.

Erleichtert kann zur Traktandenliste zurückgekehrt werden. Es geht um den Vorschlag von Reto Meier, die Brandschutzverordnung für das Nasswasserreservoir anzupassen. Die Texte seien eins zu eins von der Filiale aus dem Kanton Baselland übernommen worden, das träfe hier in Solothurn nicht so zu. Erwartet werde eine mehrwöchige Phase der Beschlussbe-fähigungsprüfung. Dieses Wort kenne keiner. Das mache nichts, er habe es selber erfunden, verkündet Reto Meier, als die Tür aufspringt, Wiese reinstürmt, die Haare angesengt, die Kleidung durchnässt und seinen Apéro absagen muss. Hauptgebäude und Turm stünden unrettbar in Flammen, der Küchentrakt werde gerade geflutet, ein Wiederaufbau bis zum Abend sei eher unwahrscheinlich.

Vom Vorsitz wird Wiese sein Einsatz verdankt. Die Sitzungsleitung versäumt nicht die eigene  kluge Wahl des Sitzungsortes, den feuerfesten Bunker zu erwähnen. Es sei wieder einmal eindrücklich und mit allem Nachhalt unter Beweis gestellt worden, wie entschlossen man den Krisen entgegen treten könne. Nun müsse man aber gerade zurück ins Büro, da einem einfalle, dass man dort die morgendliche Cohiba noch habe brennen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Krise endet nie, sie wird nur unterbrochen durch gelegentliche Krisenübungen. Was ist dagegen einzuwenden? Menschen werden immer älter, aber sie bleiben auch immer länger jung. Kein Wunder also wenn in dem Land Europas mit einer besonders hohen Lebenserwartung das Erwachsenwerden etwas länger auf sich warten lässt. Manchmal findet es auch nie statt - alles bleibt eine Übung.</p>
	<p>Zurigo - Alpha - Jetset - Bravo. Wir werden begrüsst zur neuen Woche. Das ist gut, da weiss man, es ist Montag, bevor die Traktandenliste verlesen wird, natürlich nicht ohne dass zuvor Herrn Wiese zur einjährigen Betriebsangehörigkeit gratuliert wird. Der bedankt sich, die Notfallübung zögert sich etwas hinaus, und lädt zum Apéro im Anschluss, falls es dieses Mal nicht wirklich brennt. Die Bemerkung erntet nicht unbedingt ausgelassene Heiterkeit, schon eher den Hinweis, dass man dies ernst nehme. </p>
	<p>Der Kollege Bucher wird gebeten, das Brandmanöver der letzten Woche zusammenzufassen und man sieht deutlich eine Rauchspur an seinen Spezialschuhen. Bucher verkündet sorgfältig, er  dürfe sicher feststellen, dass auch die 183igste Brandübung mit Einsatz der weiblichen Besatzung der Küchenwehr eindrücklich unter Beweis gestellt habe, dass man gerüstet sei für den Fall der tatsächlichen Krise. Der Zusammenhalt sei in beeindruckender Weise demonstriert worden. Hier werde gute Arbeit geleistet, und darauf sei man stolz und dies wohl auch zurecht. Er dürfe an dieser Stelle seine Uniform erklären, aber es sei nun so, er dürfe zur Wehrübung und bedaure auch an der 185igsten und 186igsten Brandübung nicht teilnehmen zu können, er sei geehrt in aller Form den Brandstaffelübungsstab an seinen Stellvertreter den Urs Hofer überreichen zu dürfen.</p>
	<p>Urs Hofer erhebt sich bedanken, als zusammen mit einem Sirenenanlage die Sprinkleranlage beginnt ihren Dienst zu tun. Die Sitzung findet ihren Antrag zum kurzen Unterbruch, der allseits begrüsst wird. Als neuer Punkt der Traktandenliste wird die Wahl externen Alarmüberprüfungszuständigen und seiner drei Stellvertreter eingefügt. Namensvorschläge für dieses Gremium und Terminabsprachen für die allfällige Einsitznahme mit Apéro werden entgegengenommen. Einstweilen wird das deutsche Urviech Wiese losgeschickt zu erkunden, warum sich die Sprinkleranlage nicht abstellen lasse. Der Wiese rennt los, kommt zwei Sekunden später wieder zur Tür rein und entschuldigt sich, sorry, er habe vergessen, sich für die ihm übertragene Verantwortung zu bedanken, Er gehe davon aus, dass seine Mission ein Erfolg werde.</p>
	<p>Erleichtert kann zur Traktandenliste zurückgekehrt werden. Es geht um den Vorschlag von Reto Meier, die Brandschutzverordnung für das Nasswasserreservoir anzupassen. Die Texte seien eins zu eins von der Filiale aus dem Kanton Baselland übernommen worden, das träfe hier in Solothurn nicht so zu. Erwartet werde eine mehrwöchige Phase der Beschlussbe-fähigungsprüfung. Dieses Wort kenne keiner. Das mache nichts, er habe es selber erfunden, verkündet Reto Meier, als die Tür aufspringt, Wiese reinstürmt, die Haare angesengt, die Kleidung durchnässt und seinen Apéro absagen muss. Hauptgebäude und Turm stünden unrettbar in Flammen, der Küchentrakt werde gerade geflutet, ein Wiederaufbau bis zum Abend sei eher unwahrscheinlich.</p>
	<p>Vom Vorsitz wird Wiese sein Einsatz verdankt. Die Sitzungsleitung versäumt nicht die eigene  kluge Wahl des Sitzungsortes, den feuerfesten Bunker zu erwähnen. Es sei wieder einmal eindrücklich und mit allem Nachhalt unter Beweis gestellt worden, wie entschlossen man den Krisen entgegen treten könne. Nun müsse man aber gerade zurück ins Büro, da einem einfalle, dass man dort die morgendliche Cohiba noch habe brennen lassen.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Codename &#8220;Zurigo&#8221; &#8212; Die geheimen militärischen Rituale der Schweizer beim Brandschutz by: Otto-vonhintenwievonvorn</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/639#comment-125415</link>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 12:16:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/639#comment-125415</guid>
					<description>An Frau Rosie,

mir ist allerdings auch schon zu Ohren gekommen wie Mitglieder Ihrer Fussballnationalmannschaft zum Beispiel Blaise N'Kufo, Boris Smiljanić und andere  oder auch andere Sportlerplötzlich zum &quot;jungen Berner, Basler oder Zürcher&quot; wurden, schauen Sie doch einmal, wo die geboren wurden. 

Damit wären wir dann eher beim Thema &quot;Dialektik&quot; und der in Ihrem Lande alles bestimmenden Frage: Wer hat schon gerne ein Nummernschild aus dem Aargau an seinem Fahrzeug?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>An Frau Rosie,</p>
	<p>mir ist allerdings auch schon zu Ohren gekommen wie Mitglieder Ihrer Fussballnationalmannschaft zum Beispiel Blaise N&#8217;Kufo, Boris Smiljanić und andere  oder auch andere Sportlerplötzlich zum &#8220;jungen Berner, Basler oder Zürcher&#8221; wurden, schauen Sie doch einmal, wo die geboren wurden. </p>
	<p>Damit wären wir dann eher beim Thema &#8220;Dialektik&#8221; und der in Ihrem Lande alles bestimmenden Frage: Wer hat schon gerne ein Nummernschild aus dem Aargau an seinem Fahrzeug?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Codename &#8220;Zurigo&#8221; &#8212; Die geheimen militärischen Rituale der Schweizer beim Brandschutz by: Rosie</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/639#comment-125378</link>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 09:27:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/639#comment-125378</guid>
					<description>@Tellerrand
Nun, es ist so, dass Franz Hohler in der Schweiz vorallem als Kaberettist bekannt ist (&quot;s'Totemügerli). Wahrscheinlich gibt es nicht allzuviele, nur ein kleinwenig kulturell angehauchte Schweizer, die diese Kabarett-Nummer nicht kennen. Und da verrät er halt klar seine Herkunft, somit wären wir bei Ihrer Vermutung &quot;Dialekt&quot;.
Logisch dass sein Buch ihn da nicht verrät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Tellerrand<br />
Nun, es ist so, dass Franz Hohler in der Schweiz vorallem als Kaberettist bekannt ist (&#8221;s&#8217;Totemügerli). Wahrscheinlich gibt es nicht allzuviele, nur ein kleinwenig kulturell angehauchte Schweizer, die diese Kabarett-Nummer nicht kennen. Und da verrät er halt klar seine Herkunft, somit wären wir bei Ihrer Vermutung &#8220;Dialekt&#8221;.<br />
Logisch dass sein Buch ihn da nicht verrät.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Codename &#8220;Zurigo&#8221; &#8212; Die geheimen militärischen Rituale der Schweizer beim Brandschutz by: Tellerrand</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/639#comment-125376</link>
		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 08:42:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/639#comment-125376</guid>
					<description>@ Rosie

Ich nehme an, Ihr Einwand ist korrekt. Aber was bitte zeichnet einen solothurnischen Schriftsteller aus? An sich und in Abgrenzung zum Zürcher? 

Als Deutscher, der sich vor allem in seiner Sprache zuhause fühlt, kann ich derartige Äusserungen einfach nicht nachvollziehen. Literatur hat eine Menge mit Erzähltalent und Sprachgefühl zu tun, sicher auch mit Haltung, Erfahrungen und Beobachtungsgabe. Aber mit der regionalen Herkunft und dem - so vorhandenen - Dialekt des Autors? Macht das den Schriftsteller aus?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Rosie</p>
	<p>Ich nehme an, Ihr Einwand ist korrekt. Aber was bitte zeichnet einen solothurnischen Schriftsteller aus? An sich und in Abgrenzung zum Zürcher? </p>
	<p>Als Deutscher, der sich vor allem in seiner Sprache zuhause fühlt, kann ich derartige Äusserungen einfach nicht nachvollziehen. Literatur hat eine Menge mit Erzähltalent und Sprachgefühl zu tun, sicher auch mit Haltung, Erfahrungen und Beobachtungsgabe. Aber mit der regionalen Herkunft und dem - so vorhandenen - Dialekt des Autors? Macht das den Schriftsteller aus?
</p>
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