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	<title>Comments on: Neues von der Dialekt-Front &#8212; Wenn ein Deutscher auf Schweizerdeutsch schreibt</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/59</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:09:15 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Neues von der Dialekt-Front &#8212; Wenn ein Deutscher auf Schweizerdeutsch schreibt by: Möppi</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/59#comment-1656028</link>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:14:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/59#comment-1656028</guid>
					<description>So so, Hannover machen aus: es wird - es wörd&quot;. 
Sag mal, mit welchen Hannoveraner hast Du gesprochenß Können ja eigentlich nur Lindener gewesen sein. Und Linden gehörte früher überhaupt nicht zu Hannover.
Alle Anderens sagen zu &quot;es wird - einfach es wird&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>So so, Hannover machen aus: es wird - es wörd&#8221;.<br />
Sag mal, mit welchen Hannoveraner hast Du gesprochenß Können ja eigentlich nur Lindener gewesen sein. Und Linden gehörte früher überhaupt nicht zu Hannover.<br />
Alle Anderens sagen zu &#8220;es wird - einfach es wird&#8221;.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Neues von der Dialekt-Front &#8212; Wenn ein Deutscher auf Schweizerdeutsch schreibt by: Thomas</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/59#comment-1100370</link>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 22:38:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/59#comment-1100370</guid>
					<description>Anmerkung zum Fränggischn: Der einzige harte Konsonant is wohl das G in Karasch (Garage)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Anmerkung zum Fränggischn: Der einzige harte Konsonant is wohl das G in Karasch (Garage)!
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Neues von der Dialekt-Front &#8212; Wenn ein Deutscher auf Schweizerdeutsch schreibt by: pit vo lissabon</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/59#comment-197087</link>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 17:24:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/59#comment-197087</guid>
					<description>zuerst: ich finds toll, dass es den blogwiese gibt.
dann: schweizerdeutsch gibt es nicht, sondern zahlreiche alemannische dialekte.
meine grossmama kam aus dem württembergischen und glaubte zeit ihres lebens, sie spreche baseldeutsch. bis ihre kinder eines tages meinten: gäll mamme, du verlangst im konsi emmentaler und nicht schwoizerkäs.
auch habe noch gar nie gehört, dass jemand in der schweiz gesagt hätte: kummsch.
ich finde, zuzüger aus deutschland sollten veruchen, schweizer dialekt zu verstehen. sprechen müssen sie ihn nicht unbedingt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>zuerst: ich finds toll, dass es den blogwiese gibt.<br />
dann: schweizerdeutsch gibt es nicht, sondern zahlreiche alemannische dialekte.<br />
meine grossmama kam aus dem württembergischen und glaubte zeit ihres lebens, sie spreche baseldeutsch. bis ihre kinder eines tages meinten: gäll mamme, du verlangst im konsi emmentaler und nicht schwoizerkäs.<br />
auch habe noch gar nie gehört, dass jemand in der schweiz gesagt hätte: kummsch.<br />
ich finde, zuzüger aus deutschland sollten veruchen, schweizer dialekt zu verstehen. sprechen müssen sie ihn nicht unbedingt.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Neues von der Dialekt-Front &#8212; Wenn ein Deutscher auf Schweizerdeutsch schreibt by: Gizmo</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/59#comment-30600</link>
		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 11:13:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/59#comment-30600</guid>
					<description>@ s gfüürchig Gschpängscht: oh konträr.. es ist keine andere Sprache sondern es sind viele viele Dialekte. Und so wie Du (ich verallgemeinere das jetzt mal) auch nicht sächsisch lernen würdest wenn Du in &quot;klara&quot; (tatsächlich heisst die Stadt Glauchau) in Sachsen wohnen würdest um Dich ja besser zu integrieren (was auch sicher keiner von Dir verlangen würde) so werden die meisten Deutschen hier auch nicht Schweizerdeutsch lernen. Das gibt es nämlich genausowenig wie es das Sächsisch gibt. Leb einfach mal ne weile dort (oder in bayern oder Franken oder weiss der Geier wo) und dann weisst Du was ich damit meine. da spricht jeder anders als in der nachbargemeinde. es gibt dort in sachsen häufig etwas zu hören was so wie nüüüü klingt. nur das es eben von ort zu ort anders klingt bis hin zu einem nu. der laut ist wirklich schwer in eine schrift zu bringen aber wers mal gehört hat weiss was ich meine. quintessenz ist einfach das am ende alles nur dialekte sind und so ist das auch in der schweiz. was anders ist in der schweiz, ist das ich nirgends bisher gehört habe ich müsste den lokalen dialekt lernen. diese diskussion gibt es nur in der Schweiz. mein eindruck ist einfach das man anderswo sehr viel entspannter damit umgeht. und das wiederum damit das man in der Schweiz sehr viel öfter als anderswo zum lachen in den keller geht.

Ich selbst lebe 15 km von bern, 15km von Fribourg und 12 km von Schwarzenburg entfernt in einem Dorf nahe der Sense. Bitte was soll ich denn jetzt an Schweizerdeutsch lernen? Berndeutsch? Senslerdeutsch? Fribourger mix aus Deutsch und französisch? oder doch den Schwarzenburger Dialekt? Alternativ vielleicht Zürichdeutsch damit ich es allen Recht machen kann?

Ich kenne ein paar Deutsche die alle so schön integriert sind und sich in irgendeinem Dialekt versuchen. Für mein empfinden klingt das nicht nur künstlich, aufgesetzt und grottenschlecht, gar falsch, und das die jetzt besonders besser integriert sind als die die es nciht tun kann ich für mich nicht feststellen.

Ein Londoner der in Glasgow Schottland wohnt würde im übrigen auch nicht auf den Gedanken kommen &quot;Glaswegian&quot; (ein Dialket des Schottischen) zu lernen um besser integriert zu sein. Er wird einfach Londoner bleiben, fertig. Und Schottland, oder Wales for that matter, ist nun mal nicht England sondern Schottland. Genauso ist die Schweiz nicht Deutschland oder umgekehrt und niemand leugnet die Tradition des jeweiligen Landes oder will jemandem anderen was überstülpen. Und jede Region hat Ihren Dialket, ungeachtet irgendwelcher Landesgrenzen, Länder- oder Kantons oder Gemeindegrenzen.

Vereinzelt finden Worte die man regional häufig braucht oder mal gebraucht hat einzug, deren Aussprache ist dann aber auch wieder Ermessensache. Ich habe 5 Jahre in Hamburg gelebt und begrüsse noch heute jeden (auch hier in der Schweiz) mit Moin! Sollte ich mal wieder nach Hamburg ziehen würde ich möglicherweise dazu tendieren die Anwesenden mit einem freundlichen Grüezi zu erfreuen und ein klenes lächeln auf die Gesichter zaubern. Und sollte mich dann jemand zurechtweisen, das man in Hamburg gefälligst anders grüsst, dem würde ich dann schon mitteilen was ich davon halte tolerant gegenüber anderen zu sein. Und so kommt es dann auch das die menschen mit denen ich am liebsten zusammen bin und kommuniziere auch ein Lächeln im Gesicht haben wenn ich sie mit &quot;Moin&quot; begrüsse, egal welche Farbe der Pass hat und ob sie mit Grüezi oder gutt moonin zurückgrüssen. Ich lächle dann nämlich... :-) (und wer ganz genau hinschaut stellt fest das ich an diser Stelle mit Sensler Dialekt lächle..)

Und zum Schluss, ich lebe gerne hier, kenne viele nette Menschen, rege mich über sachen auf die ich nicht verstehe, genauso wie ich das in GB getan habe als ich dort gelebt habe und in Deutschland und in den USA und in Italien und all die anderen Plätze wo ich länger war. Sind zwar oft nicht dieselben sachen die einen nerven, und andersrum schätzt man eigenheiten von land und leuten, auch hier sind es andere Sachen, und sowieso hat alles vor und nachteile...

aber das was mich überall stört sind engstirnigkeit und intolleranz.... 

und mein wunsch wäre das alle die die hier so laut dannach rufen das man als zugereister gefälligst die klappe halten soll und sich möglichst unaufffällig integrerieren möchte und bloss nicht kriritk üben soll an dem schönen ländle oder die frechheit besitzt darüber zu schreiben was man erlebt oder wie man dinge wahrnimmt oder wie sich etwas anhört, das die mal ne weile in sachsen, schleswig oder holstein oder thüringen wohnen und mal sehen wie schnell sie sich dort integrieren (und natürlich auch den lokalen dialekt lernen bei vollständigem ablegen ihres eigenen dialekts  ***grööhl*** ich versuch mir das grad vorzustellen wie ein emmentaler versucht seinen eigenen Dialekt zu unterdrücken und stattdessen sächselt) mal erleben was das heisst und wie man sich fühlt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ s gfüürchig Gschpängscht: oh konträr.. es ist keine andere Sprache sondern es sind viele viele Dialekte. Und so wie Du (ich verallgemeinere das jetzt mal) auch nicht sächsisch lernen würdest wenn Du in &#8220;klara&#8221; (tatsächlich heisst die Stadt Glauchau) in Sachsen wohnen würdest um Dich ja besser zu integrieren (was auch sicher keiner von Dir verlangen würde) so werden die meisten Deutschen hier auch nicht Schweizerdeutsch lernen. Das gibt es nämlich genausowenig wie es das Sächsisch gibt. Leb einfach mal ne weile dort (oder in bayern oder Franken oder weiss der Geier wo) und dann weisst Du was ich damit meine. da spricht jeder anders als in der nachbargemeinde. es gibt dort in sachsen häufig etwas zu hören was so wie nüüüü klingt. nur das es eben von ort zu ort anders klingt bis hin zu einem nu. der laut ist wirklich schwer in eine schrift zu bringen aber wers mal gehört hat weiss was ich meine. quintessenz ist einfach das am ende alles nur dialekte sind und so ist das auch in der schweiz. was anders ist in der schweiz, ist das ich nirgends bisher gehört habe ich müsste den lokalen dialekt lernen. diese diskussion gibt es nur in der Schweiz. mein eindruck ist einfach das man anderswo sehr viel entspannter damit umgeht. und das wiederum damit das man in der Schweiz sehr viel öfter als anderswo zum lachen in den keller geht.</p>
	<p>Ich selbst lebe 15 km von bern, 15km von Fribourg und 12 km von Schwarzenburg entfernt in einem Dorf nahe der Sense. Bitte was soll ich denn jetzt an Schweizerdeutsch lernen? Berndeutsch? Senslerdeutsch? Fribourger mix aus Deutsch und französisch? oder doch den Schwarzenburger Dialekt? Alternativ vielleicht Zürichdeutsch damit ich es allen Recht machen kann?</p>
	<p>Ich kenne ein paar Deutsche die alle so schön integriert sind und sich in irgendeinem Dialekt versuchen. Für mein empfinden klingt das nicht nur künstlich, aufgesetzt und grottenschlecht, gar falsch, und das die jetzt besonders besser integriert sind als die die es nciht tun kann ich für mich nicht feststellen.</p>
	<p>Ein Londoner der in Glasgow Schottland wohnt würde im übrigen auch nicht auf den Gedanken kommen &#8220;Glaswegian&#8221; (ein Dialket des Schottischen) zu lernen um besser integriert zu sein. Er wird einfach Londoner bleiben, fertig. Und Schottland, oder Wales for that matter, ist nun mal nicht England sondern Schottland. Genauso ist die Schweiz nicht Deutschland oder umgekehrt und niemand leugnet die Tradition des jeweiligen Landes oder will jemandem anderen was überstülpen. Und jede Region hat Ihren Dialket, ungeachtet irgendwelcher Landesgrenzen, Länder- oder Kantons oder Gemeindegrenzen.</p>
	<p>Vereinzelt finden Worte die man regional häufig braucht oder mal gebraucht hat einzug, deren Aussprache ist dann aber auch wieder Ermessensache. Ich habe 5 Jahre in Hamburg gelebt und begrüsse noch heute jeden (auch hier in der Schweiz) mit Moin! Sollte ich mal wieder nach Hamburg ziehen würde ich möglicherweise dazu tendieren die Anwesenden mit einem freundlichen Grüezi zu erfreuen und ein klenes lächeln auf die Gesichter zaubern. Und sollte mich dann jemand zurechtweisen, das man in Hamburg gefälligst anders grüsst, dem würde ich dann schon mitteilen was ich davon halte tolerant gegenüber anderen zu sein. Und so kommt es dann auch das die menschen mit denen ich am liebsten zusammen bin und kommuniziere auch ein Lächeln im Gesicht haben wenn ich sie mit &#8220;Moin&#8221; begrüsse, egal welche Farbe der Pass hat und ob sie mit Grüezi oder gutt moonin zurückgrüssen. Ich lächle dann nämlich&#8230; <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (und wer ganz genau hinschaut stellt fest das ich an diser Stelle mit Sensler Dialekt lächle..)</p>
	<p>Und zum Schluss, ich lebe gerne hier, kenne viele nette Menschen, rege mich über sachen auf die ich nicht verstehe, genauso wie ich das in GB getan habe als ich dort gelebt habe und in Deutschland und in den USA und in Italien und all die anderen Plätze wo ich länger war. Sind zwar oft nicht dieselben sachen die einen nerven, und andersrum schätzt man eigenheiten von land und leuten, auch hier sind es andere Sachen, und sowieso hat alles vor und nachteile&#8230;</p>
	<p>aber das was mich überall stört sind engstirnigkeit und intolleranz&#8230;. </p>
	<p>und mein wunsch wäre das alle die die hier so laut dannach rufen das man als zugereister gefälligst die klappe halten soll und sich möglichst unaufffällig integrerieren möchte und bloss nicht kriritk üben soll an dem schönen ländle oder die frechheit besitzt darüber zu schreiben was man erlebt oder wie man dinge wahrnimmt oder wie sich etwas anhört, das die mal ne weile in sachsen, schleswig oder holstein oder thüringen wohnen und mal sehen wie schnell sie sich dort integrieren (und natürlich auch den lokalen dialekt lernen bei vollständigem ablegen ihres eigenen dialekts  ***grööhl*** ich versuch mir das grad vorzustellen wie ein emmentaler versucht seinen eigenen Dialekt zu unterdrücken und stattdessen sächselt) mal erleben was das heisst und wie man sich fühlt.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Neues von der Dialekt-Front &#8212; Wenn ein Deutscher auf Schweizerdeutsch schreibt by: Feustel</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/59#comment-10980</link>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 20:51:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/59#comment-10980</guid>
					<description>@ Etienne
das einfachste ist für mich Hochdeutsch zu schreiben aber mit Dialekt zu reden. Denn geschriebenes Fränkisch (fränggisch) ist selbst für einen Franken nicht immer leicht zu verstehen (und für den Rest erst recht).
zur Info: einen Franken erkennt man oft daran das er keine harten Buchstaben spricht. also aus T wird D, aus P wird B, aus K wird g oder ng (nicht immer). Deshalb erntet man ausserhalb frankens verwirrte Blicke wenn man fragt &quot;Wird däs Word jedz mid haddn oda weichn d gschriebm?&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Etienne<br />
das einfachste ist für mich Hochdeutsch zu schreiben aber mit Dialekt zu reden. Denn geschriebenes Fränkisch (fränggisch) ist selbst für einen Franken nicht immer leicht zu verstehen (und für den Rest erst recht).<br />
zur Info: einen Franken erkennt man oft daran das er keine harten Buchstaben spricht. also aus T wird D, aus P wird B, aus K wird g oder ng (nicht immer). Deshalb erntet man ausserhalb frankens verwirrte Blicke wenn man fragt &#8220;Wird däs Word jedz mid haddn oda weichn d gschriebm?&#8221;
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