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	<title>Comments on: Ist Tüpflischeissen eigentlich ein Schweizer Nationalsport?</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/566</link>
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	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 03:12:50 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Ist Tüpflischeissen eigentlich ein Schweizer Nationalsport? by: Gery us büüli.</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/566#comment-80269</link>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 15:23:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/566#comment-80269</guid>
					<description>@ bine 

mpf zur begrüssung..   &quot;ichlachmichtod&quot;..   :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ bine </p>
	<p>mpf zur begrüssung..   &#8220;ichlachmichtod&#8221;..   <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Ist Tüpflischeissen eigentlich ein Schweizer Nationalsport? by: bine</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/566#comment-80106</link>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 12:52:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/566#comment-80106</guid>
					<description>kleine klugscheisserei am rande: keinein norddeutscher sagt &quot;moinmoin&quot;.  man sagt &quot;hallo&quot;, guten tag&quot;, &quot;tach&quot; und &quot;moin&quot;. 
&quot;moin-moin&quot; sagen eigenlich nur touristen und zugezogene, die durch funk, fernsehn und comics diesem kleinen mißverständnis aufgesessen sind. das nimmt hier allerdings keiner übel. wenn wer kommt mit moinmoin, moinmoin` alle fröhlich zurück. im prinzip darf man hier auch 
&quot;mpf&quot; zur begrüßung sagen, wenn man dabei angemessen freundlich guckt und nickt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>kleine klugscheisserei am rande: keinein norddeutscher sagt &#8220;moinmoin&#8221;.  man sagt &#8220;hallo&#8221;, guten tag&#8221;, &#8220;tach&#8221; und &#8220;moin&#8221;.<br />
&#8220;moin-moin&#8221; sagen eigenlich nur touristen und zugezogene, die durch funk, fernsehn und comics diesem kleinen mißverständnis aufgesessen sind. das nimmt hier allerdings keiner übel. wenn wer kommt mit moinmoin, moinmoin` alle fröhlich zurück. im prinzip darf man hier auch<br />
&#8220;mpf&#8221; zur begrüßung sagen, wenn man dabei angemessen freundlich guckt und nickt.
</p>
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 		<title>Comment on Ist Tüpflischeissen eigentlich ein Schweizer Nationalsport? by: Schnägge</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/566#comment-79929</link>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 09:52:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/566#comment-79929</guid>
					<description>Ein Schibboleth (Herkunft aus dem Alten Testament)  ist  ein Passwort/Codewort, das besonders sicher ist, weil es  für  eindringende Feinde unmöglich auszusprechen ist.  Ich vermute, &quot;Grüezi&quot; gehört in diese Kathegorie. ;-)

- Das stimmlose &quot;g&quot; am Wortanfang existiert im Standardhochdeutschen nicht.
- Das gerollte &quot;r&quot; ist wahrscheinlich die größte Schwierigkeit für norddeutsche Sprecher. (In der &quot;Sprache&quot; hilft  immerhin das plosive &quot;p&quot;, genug Druck hinter das &quot;r&quot; zu bekommen, aus dem sich praktischerweise das dunkle &quot;a&quot;  fast automatisch ergibt, und daraus wiederum das CH &quot;ch&quot;, das ungefähr dort stattfindet, wo der Nordhochdeutsche sein Reibe-&quot;r&quot; produziert. Klingt kompliziert? Ist es auch. Zumindest für Deutsche.)
- Seine liebe Mühe hat der Deutsche auch mit den Diphthongen &quot;ie&quot; und &quot;ue&quot;, die im Hochdeutschen an einer Lautverschiebung gestorben sind. 
- Das &quot;i&quot; schließlich ist wiederum um einiges spitzer und intensiver.

Sollte es dennoch gelingen, all diese merkwürdigen Laute an einander zu reihen, bleibt noch die andere Silbenbetonung und die andere Satzmelodie im Schweizerdeutschen zu meistern. 
Je mehr man sich bemüht, alles richtig zu machen, desto sicherer geht die Sache natürlich völlig in die Hose. ;-)
Hat man es dann dennoch geschafft, das Wort vorschriftsmäßig artikuliert über die Lippen zu bringen, hat man sich aufgrund der fehlenden Verschleifung garantiert als Ausländer geoutet. :-)

Dass manche Schweizer ihrerseits Probleme mit der D-Deutschen Aussprache dieser Laute haben, ist indes kein wirklicher Trost. Das tönt in deutschen Ohren nämlich wunderbar charmant, und wir sind fast ein wenig enttäuscht, wenn wir einen Schweizer treffen, der völlig akzentfrei Hochdeutsch spricht... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ein Schibboleth (Herkunft aus dem Alten Testament)  ist  ein Passwort/Codewort, das besonders sicher ist, weil es  für  eindringende Feinde unmöglich auszusprechen ist.  Ich vermute, &#8220;Grüezi&#8221; gehört in diese Kathegorie. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>- Das stimmlose &#8220;g&#8221; am Wortanfang existiert im Standardhochdeutschen nicht.<br />
- Das gerollte &#8220;r&#8221; ist wahrscheinlich die größte Schwierigkeit für norddeutsche Sprecher. (In der &#8220;Sprache&#8221; hilft  immerhin das plosive &#8220;p&#8221;, genug Druck hinter das &#8220;r&#8221; zu bekommen, aus dem sich praktischerweise das dunkle &#8220;a&#8221;  fast automatisch ergibt, und daraus wiederum das CH &#8220;ch&#8221;, das ungefähr dort stattfindet, wo der Nordhochdeutsche sein Reibe-&#8221;r&#8221; produziert. Klingt kompliziert? Ist es auch. Zumindest für Deutsche.)<br />
- Seine liebe Mühe hat der Deutsche auch mit den Diphthongen &#8220;ie&#8221; und &#8220;ue&#8221;, die im Hochdeutschen an einer Lautverschiebung gestorben sind.<br />
- Das &#8220;i&#8221; schließlich ist wiederum um einiges spitzer und intensiver.</p>
	<p>Sollte es dennoch gelingen, all diese merkwürdigen Laute an einander zu reihen, bleibt noch die andere Silbenbetonung und die andere Satzmelodie im Schweizerdeutschen zu meistern.<br />
Je mehr man sich bemüht, alles richtig zu machen, desto sicherer geht die Sache natürlich völlig in die Hose. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Hat man es dann dennoch geschafft, das Wort vorschriftsmäßig artikuliert über die Lippen zu bringen, hat man sich aufgrund der fehlenden Verschleifung garantiert als Ausländer geoutet. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
	<p>Dass manche Schweizer ihrerseits Probleme mit der D-Deutschen Aussprache dieser Laute haben, ist indes kein wirklicher Trost. Das tönt in deutschen Ohren nämlich wunderbar charmant, und wir sind fast ein wenig enttäuscht, wenn wir einen Schweizer treffen, der völlig akzentfrei Hochdeutsch spricht&#8230; <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Ist Tüpflischeissen eigentlich ein Schweizer Nationalsport? by: Schnägge</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/566#comment-78693</link>
		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 13:14:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/566#comment-78693</guid>
					<description>Quote Gery us büüli: 
&quot;Falls aber doch der wille besteht das Grüzzi korrekt auszusprechen, dann betont es richtig. Als Deutscher ist es unüblicht nach einem ü noch ein e anzuhängen. Weil ja ein ü aus einem u und e besteht. doch genau das ist das geheimnis. man sagt nach dem ü nochmals ein e. und dann tönt es auch nicht mehr so künstlich. also liebe deutsche, sagt grüezi nicht grüzzi. &quot;

Dass der Wille besteht, davon kannst du ausgehen. Die Deutschen machen das ja nicht, um euch zu ärgern, sondern, weil sie es einfach nicht besser wissen (können), wenn es ihnen niemand beibringt. Wenn du ihnen das so verständlich erklärst, wie du es hier tust, dürfte das &quot;üe&quot; kein Problem mehr darstellen.
Euer schönes gerolltes Zungenschlag-R bringt mich da schon eher zum Verzweifeln. Wie kriegt man das als Norddeutsche hin?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Quote Gery us büüli:<br />
&#8220;Falls aber doch der wille besteht das Grüzzi korrekt auszusprechen, dann betont es richtig. Als Deutscher ist es unüblicht nach einem ü noch ein e anzuhängen. Weil ja ein ü aus einem u und e besteht. doch genau das ist das geheimnis. man sagt nach dem ü nochmals ein e. und dann tönt es auch nicht mehr so künstlich. also liebe deutsche, sagt grüezi nicht grüzzi. &#8221;</p>
	<p>Dass der Wille besteht, davon kannst du ausgehen. Die Deutschen machen das ja nicht, um euch zu ärgern, sondern, weil sie es einfach nicht besser wissen (können), wenn es ihnen niemand beibringt. Wenn du ihnen das so verständlich erklärst, wie du es hier tust, dürfte das &#8220;üe&#8221; kein Problem mehr darstellen.<br />
Euer schönes gerolltes Zungenschlag-R bringt mich da schon eher zum Verzweifeln. Wie kriegt man das als Norddeutsche hin?
</p>
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 		<title>Comment on Ist Tüpflischeissen eigentlich ein Schweizer Nationalsport? by: Christian (der Andere)</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/566#comment-77957</link>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2007 20:43:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/566#comment-77957</guid>
					<description>Wenigstens verwechselt Neuromat Deusche nicht mit den Schwaben, die alles außer Hochdeutsch können. Da fühlt man sich als Westfale schon geehrt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Wenigstens verwechselt Neuromat Deusche nicht mit den Schwaben, die alles außer Hochdeutsch können. Da fühlt man sich als Westfale schon geehrt.
</p>
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