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	<title>Comments on: Beschweren tun sich nur die Deutschen &#8212; Beobachtungen in einem Café am Zürichsee</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/545</link>
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	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 04:12:46 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Beschweren tun sich nur die Deutschen &#8212; Beobachtungen in einem Café am Zürichsee by: Zia</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/545#comment-61249</link>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 11:44:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/545#comment-61249</guid>
					<description>Eine interessante Feststellung, wobei ich mich frage, ob dies mit der Nationalität oder eher mit dem Charakter (Anspruchshaltung?) des Einzelnen zu tun hat. 
Ich fahre (werk-)täglich im Zug von A nach B zur Arbeit. Der Zug ist voll, beim Aus- und Einsteigen immer ein Gedränge. Was ich will, ist in einer angemessenen Zeit und unbeschadet von A nach B zu kommen und nicht, irgendjemanden anzuraunzen und mir davon die Laune verderben zu lassen. Natürlich wünschte ich mir auch, es ginge gesitteter zu, die Leute wären rücksichtsvoller und an einem schlechten Tag schiesse ich auch einen bösen Blick ab. Ich bin aber freiwillig dort! Es zwingt mich niemand, an diesem Gedränge teilzunehmen. Stattdessen könnte ich umziehen, versuchen, meine Arbeitszeiten zu ändern oder eine entsprechende Volksinitiative starten bspw.: Die SBB bringt ihren Kunden Manieren bei!

Ich finde es auch daneben, sich bei einer Serviertochter lautstark über etwas zu beschweren, egal, ob sie etwas dafür kann oder nicht. Falls sie den Fehler gemacht hat (wer macht keine?), kann ich sie auch in einer normalen Lautstärke darauf aufmerksam machen. Es ist nicht nötig, sie zusätzlich öffentlich blosszustellen. Falls angebracht, reicht, wie bereits mehrmals festgestellt, eine Beschwerde bei ihrem Vorgesetzten, kein Trinkgeld, oder Verlassen und zukünftiges Meiden des Lokals völlig und wirkt oft besser. Zudem, eine Einzel-Konfrontation zeugt meiner Meinung nach von ein bisschen mehr Courage als ein Geheul mit der (wenn auch stillen) Meute im Rücken.
Und ist doch schön, dass wir mit Geld noch immer nicht alles (u.a. perfekten Service) kaufen können! Wäre das langweilig…, wir könnten uns nicht mehr über solche Kleinigkeiten aufregen. Andererseits, vielleicht würden wir uns dann mehr darüber freuen, DASS wir gemütlich unter der Sonne sitzen können, in der Hoffnung einen Kaffee serviert zu bekommen. (Die Hoffnung stirbt zuletzt :))</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Eine interessante Feststellung, wobei ich mich frage, ob dies mit der Nationalität oder eher mit dem Charakter (Anspruchshaltung?) des Einzelnen zu tun hat.<br />
Ich fahre (werk-)täglich im Zug von A nach B zur Arbeit. Der Zug ist voll, beim Aus- und Einsteigen immer ein Gedränge. Was ich will, ist in einer angemessenen Zeit und unbeschadet von A nach B zu kommen und nicht, irgendjemanden anzuraunzen und mir davon die Laune verderben zu lassen. Natürlich wünschte ich mir auch, es ginge gesitteter zu, die Leute wären rücksichtsvoller und an einem schlechten Tag schiesse ich auch einen bösen Blick ab. Ich bin aber freiwillig dort! Es zwingt mich niemand, an diesem Gedränge teilzunehmen. Stattdessen könnte ich umziehen, versuchen, meine Arbeitszeiten zu ändern oder eine entsprechende Volksinitiative starten bspw.: Die SBB bringt ihren Kunden Manieren bei!</p>
	<p>Ich finde es auch daneben, sich bei einer Serviertochter lautstark über etwas zu beschweren, egal, ob sie etwas dafür kann oder nicht. Falls sie den Fehler gemacht hat (wer macht keine?), kann ich sie auch in einer normalen Lautstärke darauf aufmerksam machen. Es ist nicht nötig, sie zusätzlich öffentlich blosszustellen. Falls angebracht, reicht, wie bereits mehrmals festgestellt, eine Beschwerde bei ihrem Vorgesetzten, kein Trinkgeld, oder Verlassen und zukünftiges Meiden des Lokals völlig und wirkt oft besser. Zudem, eine Einzel-Konfrontation zeugt meiner Meinung nach von ein bisschen mehr Courage als ein Geheul mit der (wenn auch stillen) Meute im Rücken.<br />
Und ist doch schön, dass wir mit Geld noch immer nicht alles (u.a. perfekten Service) kaufen können! Wäre das langweilig…, wir könnten uns nicht mehr über solche Kleinigkeiten aufregen. Andererseits, vielleicht würden wir uns dann mehr darüber freuen, DASS wir gemütlich unter der Sonne sitzen können, in der Hoffnung einen Kaffee serviert zu bekommen. (Die Hoffnung stirbt zuletzt <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> )
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Beschweren tun sich nur die Deutschen &#8212; Beobachtungen in einem Café am Zürichsee by: Markus</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/545#comment-60937</link>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 16:56:07 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/545#comment-60937</guid>
					<description>@darkimp:

Waren das denn Deutsche, die sich bei der Reiseleitung und beim Busfahrer so ein Gezeter gemacht haben?

Würde mich nicht wundern, ich &quot;schäme&quot; mich selbst immer wieder für das Verhalten meiner deutschen Mitbürger im Urlaub.  Das ist stellenweise echt unmöglich. Das ist typisch Deutsch. Anstatt alles zu geniessen was man zu Hause nicht hat (Meer, Sand, Sonne, Strand, Klima, etc.) wird das was angreifbar ist, erstmal angegriffen. Da ist es wieder: &quot;Wenn der Deutsche sich nicht beschweren kann, dann geht es ihm nicht gut!&quot;. Das habe ich letztes Jahr mal wieder auf Bali und in Australien erlebt.

Sali,
Markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@darkimp:</p>
	<p>Waren das denn Deutsche, die sich bei der Reiseleitung und beim Busfahrer so ein Gezeter gemacht haben?</p>
	<p>Würde mich nicht wundern, ich &#8220;schäme&#8221; mich selbst immer wieder für das Verhalten meiner deutschen Mitbürger im Urlaub.  Das ist stellenweise echt unmöglich. Das ist typisch Deutsch. Anstatt alles zu geniessen was man zu Hause nicht hat (Meer, Sand, Sonne, Strand, Klima, etc.) wird das was angreifbar ist, erstmal angegriffen. Da ist es wieder: &#8220;Wenn der Deutsche sich nicht beschweren kann, dann geht es ihm nicht gut!&#8221;. Das habe ich letztes Jahr mal wieder auf Bali und in Australien erlebt.</p>
	<p>Sali,<br />
Markus
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Beschweren tun sich nur die Deutschen &#8212; Beobachtungen in einem Café am Zürichsee by: darkimp</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/545#comment-60933</link>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 15:29:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/545#comment-60933</guid>
					<description>Tja, dieses Klischee hat sich in unseren letzten Ferien (oder wenn Sie wollen: &quot;Urlaub&quot;) auch wiedermal bestätigt. Wir sind in der karibik am Flughafen angekommen und mussten etwa 50m zu den Bussen laufen, die uns zum Hotel fahren sollten. Leider regnete es gerade ziemlich fest und wenn man sich nicht beeilte, dann wurde man halt nass. Ich, meine Freundin und ein anderes Ehepaar (Franzosen oder Romands, auf alle Fälle französisch sprechend) waren die ersten im Bus, hatten unser Gepäck im zugehörigen Anhänger verstaut und warteten auf die anderen Gäste. Da kam ein älteres Ehepaar durch den Regen und schnauzte den Fahrer des Busses shconmal an, er solle doch helfen, die Koffer einzuladen. Dieser steigt aus und hilft (natürlich mit Aussicht auf Trinkgeld) dem Ehepaar, die Tür für die Fahrgäste war geschlossen. Das Ehepaar wollte in den Bus steigen: ging nicht weil die Tür nur von vorne vom Fahrer (den sie eben rauszitiert hatten) geöffnet werden konnte, darum standen sie so 20-30sek. im strömenden Regen. Der Mann des französisch sprechenden Ehepaars versuchte noch, die Tür zu öffnen, es ging aber einfahc nicht. Schlussendlich kam der Fahrer von hinten zurück und öffnete die Tür, und die nächsten 20min. Bussfahrt mussten wir uns das Gezeter der alten Dame anhören, was es doch für eine Frechheit sei, die Tür einfahc nicht zu öffnen und sie im Regen stehen zu lassen. Erst ist sie auf den Mann los, der versucht hatte die Tür zu öffnen, leider verstand sie ihn nich, als er sagte dass er nix dafür könne und es ja versucht hätte... den Kopf hatte sie anscheined in ihrer Rage ausgeschaltet. Das allgemeine Gemecker ging natürlich weiter und bei der Ankunft liess sie es sich natürlich nicht nehmen, sich als erstes bei der Reiseleitung zu beschweren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Tja, dieses Klischee hat sich in unseren letzten Ferien (oder wenn Sie wollen: &#8220;Urlaub&#8221;) auch wiedermal bestätigt. Wir sind in der karibik am Flughafen angekommen und mussten etwa 50m zu den Bussen laufen, die uns zum Hotel fahren sollten. Leider regnete es gerade ziemlich fest und wenn man sich nicht beeilte, dann wurde man halt nass. Ich, meine Freundin und ein anderes Ehepaar (Franzosen oder Romands, auf alle Fälle französisch sprechend) waren die ersten im Bus, hatten unser Gepäck im zugehörigen Anhänger verstaut und warteten auf die anderen Gäste. Da kam ein älteres Ehepaar durch den Regen und schnauzte den Fahrer des Busses shconmal an, er solle doch helfen, die Koffer einzuladen. Dieser steigt aus und hilft (natürlich mit Aussicht auf Trinkgeld) dem Ehepaar, die Tür für die Fahrgäste war geschlossen. Das Ehepaar wollte in den Bus steigen: ging nicht weil die Tür nur von vorne vom Fahrer (den sie eben rauszitiert hatten) geöffnet werden konnte, darum standen sie so 20-30sek. im strömenden Regen. Der Mann des französisch sprechenden Ehepaars versuchte noch, die Tür zu öffnen, es ging aber einfahc nicht. Schlussendlich kam der Fahrer von hinten zurück und öffnete die Tür, und die nächsten 20min. Bussfahrt mussten wir uns das Gezeter der alten Dame anhören, was es doch für eine Frechheit sei, die Tür einfahc nicht zu öffnen und sie im Regen stehen zu lassen. Erst ist sie auf den Mann los, der versucht hatte die Tür zu öffnen, leider verstand sie ihn nich, als er sagte dass er nix dafür könne und es ja versucht hätte&#8230; den Kopf hatte sie anscheined in ihrer Rage ausgeschaltet. Das allgemeine Gemecker ging natürlich weiter und bei der Ankunft liess sie es sich natürlich nicht nehmen, sich als erstes bei der Reiseleitung zu beschweren&#8230;
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Beschweren tun sich nur die Deutschen &#8212; Beobachtungen in einem Café am Zürichsee by: veltmac</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/545#comment-60888</link>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 14:19:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/545#comment-60888</guid>
					<description>Erstmal: schöner Blog – die ganzen Feinheiten fallen uns Einheimischen gar nicht so recht auf!

Zu Beschwerden in Resturants zwei Anektoten:

1. Wir gingen essen in einem Restaurant auf einem Campingplatz in Italien (schonmal keine Gourmet-Vorstellung zu erwarten). Am Nebentisch spielt sich folgende Szene ab: Ein holländisches Paar beschwert sich beim Kellner (als halber Holländer konnte ich auch den &quot;internen&quot; Gesprächen folgen): Das Entrecôte sei kalt gewesen und deshalb würden sie nur die Hälfte bezahlen! Bloss: Die hatten das alles aufgegessen! Der Kellner beschwichtigt, zieht das &quot;Coperto&quot; von der Rechnung ab und bringt Limoncello, was die beiden nicht davon abhält allen die sie verstehen ihre Meinung über dieses Restaurant mitzuteilen. Das ist wohl gerade das Gegenstück zur Schweizer Mentalität. 

2. (Nur aus 2. Hand). Ein Kollege will nach langer Fahrt in der Nähe von Pforzheim in einer Raststätte etwas essen. Er bestellt ein Schnitzel mit Pommes-Frittes. Das Essen kommt, er probiert: Die Fritten ranzig, das Schnitzel eine Schuhsohle – Kollege stinksauer! Er ruft den Kellner zu sich, gibt den Teller zurück, sagt das sei ja nicht zum Fressen und verlangt das Geld zurück – alles in Berndeutsch. Das hat funktioniert! Vielleicht waren die so baff dass auch ein Schweizer mal anders kann. 

Ansonsten kann ich mich übers Beschweren in der Schweiz nicht beschweren. Solange man freundlich bleibt wird einem eigentlich nirgends was verweigert: Wenns zuwenig ist bestellt man einfach ein Supplement. Schmeckts nicht tauschts mans ein (allerdings den fast vollen Teller). Bloss gegen das zulange Warten ist kein Kraut gewachsen – da hilft nur aufstehen und gehen, ob bestellt oder nicht! Allerdings sehr ärgerlich, weil man dann ja noch immer hungrig/durstig ist – aber dann auch noch auf den Manager warten um den einzuheizen dauert ja wieder (das Service-Personal kann ja meist nichts für Unterbesetzung). Den (zusätzlichen) Ärger spar ich mir...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Erstmal: schöner Blog – die ganzen Feinheiten fallen uns Einheimischen gar nicht so recht auf!</p>
	<p>Zu Beschwerden in Resturants zwei Anektoten:</p>
	<p>1. Wir gingen essen in einem Restaurant auf einem Campingplatz in Italien (schonmal keine Gourmet-Vorstellung zu erwarten). Am Nebentisch spielt sich folgende Szene ab: Ein holländisches Paar beschwert sich beim Kellner (als halber Holländer konnte ich auch den &#8220;internen&#8221; Gesprächen folgen): Das Entrecôte sei kalt gewesen und deshalb würden sie nur die Hälfte bezahlen! Bloss: Die hatten das alles aufgegessen! Der Kellner beschwichtigt, zieht das &#8220;Coperto&#8221; von der Rechnung ab und bringt Limoncello, was die beiden nicht davon abhält allen die sie verstehen ihre Meinung über dieses Restaurant mitzuteilen. Das ist wohl gerade das Gegenstück zur Schweizer Mentalität. </p>
	<p>2. (Nur aus 2. Hand). Ein Kollege will nach langer Fahrt in der Nähe von Pforzheim in einer Raststätte etwas essen. Er bestellt ein Schnitzel mit Pommes-Frittes. Das Essen kommt, er probiert: Die Fritten ranzig, das Schnitzel eine Schuhsohle – Kollege stinksauer! Er ruft den Kellner zu sich, gibt den Teller zurück, sagt das sei ja nicht zum Fressen und verlangt das Geld zurück – alles in Berndeutsch. Das hat funktioniert! Vielleicht waren die so baff dass auch ein Schweizer mal anders kann. </p>
	<p>Ansonsten kann ich mich übers Beschweren in der Schweiz nicht beschweren. Solange man freundlich bleibt wird einem eigentlich nirgends was verweigert: Wenns zuwenig ist bestellt man einfach ein Supplement. Schmeckts nicht tauschts mans ein (allerdings den fast vollen Teller). Bloss gegen das zulange Warten ist kein Kraut gewachsen – da hilft nur aufstehen und gehen, ob bestellt oder nicht! Allerdings sehr ärgerlich, weil man dann ja noch immer hungrig/durstig ist – aber dann auch noch auf den Manager warten um den einzuheizen dauert ja wieder (das Service-Personal kann ja meist nichts für Unterbesetzung). Den (zusätzlichen) Ärger spar ich mir&#8230;
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Beschweren tun sich nur die Deutschen &#8212; Beobachtungen in einem Café am Zürichsee by: Phipu</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/545#comment-60838</link>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 10:14:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/545#comment-60838</guid>
					<description>an Gery und Reinhard
... ja und das Bild stammt nach meiner Einschätzung aus Thun, aufgrund des RM-Zuges mit alter Farbgebung im Hintergrund (die RM heisst heute BLS). Und die Fahrleitungen wurden in Thun unterdessen auch erneuert. 

Vielleicht ist es ja der ICE &quot;Thunersee&quot;. Das schreibt man tatsächlich mit &quot;er&quot;. Aber betonen soll man bitte &quot;THUNersee&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>an Gery und Reinhard<br />
&#8230; ja und das Bild stammt nach meiner Einschätzung aus Thun, aufgrund des RM-Zuges mit alter Farbgebung im Hintergrund (die RM heisst heute BLS). Und die Fahrleitungen wurden in Thun unterdessen auch erneuert. </p>
	<p>Vielleicht ist es ja der ICE &#8220;Thunersee&#8221;. Das schreibt man tatsächlich mit &#8220;er&#8221;. Aber betonen soll man bitte &#8220;THUNersee&#8221;
</p>
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