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	<title>Comments on: Wieviel Deutsche verträgt die Schweiz &#8212; die neue Serie im Blick</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/532</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:20:17 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Wieviel Deutsche verträgt die Schweiz &#8212; die neue Serie im Blick by: Mark</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/532#comment-807843</link>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 16:22:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/532#comment-807843</guid>
					<description>Zuviel sind zuviel. Es ist nicht anderst als mit den vielen Menschen aus dem Balkan. Der Unterschied, auf welchen die Deutschen immer hinweisen ist folgender. Diese aus dem Balkan  kamen als Flüchtlinge zu uns. Die Deutschen als Wirtschaftsflüchtlinge. Ja man holt sie, nicht die normalen Schweizer stellen sie ein. Nein, Manager welche darauf achten das der Profit gut ist. Die würden auch Schimpansen einstellen falls diese billiger arbeiten als wer auch immer.  Also es ist nicht die Schuld der Deutschen Arbeiter sondern die der Manager. Und noch eine Gegebenheit: deutsche Manager in welcher Position auch immer bringen gerne ihr Knechte mit aus Deutschland. Das ist nichts neues in der Schweiz. Sonder ich konnte dieses bereits in Deutschland beobachten. Sobald ein Manager wechselte kam der neue von extern und kaum war er da schon waren 5 andere da aus seiner alten Firma. Toll! Wir Schweizer lieben dies!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Zuviel sind zuviel. Es ist nicht anderst als mit den vielen Menschen aus dem Balkan. Der Unterschied, auf welchen die Deutschen immer hinweisen ist folgender. Diese aus dem Balkan  kamen als Flüchtlinge zu uns. Die Deutschen als Wirtschaftsflüchtlinge. Ja man holt sie, nicht die normalen Schweizer stellen sie ein. Nein, Manager welche darauf achten das der Profit gut ist. Die würden auch Schimpansen einstellen falls diese billiger arbeiten als wer auch immer.  Also es ist nicht die Schuld der Deutschen Arbeiter sondern die der Manager. Und noch eine Gegebenheit: deutsche Manager in welcher Position auch immer bringen gerne ihr Knechte mit aus Deutschland. Das ist nichts neues in der Schweiz. Sonder ich konnte dieses bereits in Deutschland beobachten. Sobald ein Manager wechselte kam der neue von extern und kaum war er da schon waren 5 andere da aus seiner alten Firma. Toll! Wir Schweizer lieben dies!
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Wieviel Deutsche verträgt die Schweiz &#8212; die neue Serie im Blick by: McBobsman</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/532#comment-732560</link>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 15:18:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/532#comment-732560</guid>
					<description>Es ist schon zum Teil erschreckend, welche Meinungen hier geäußert werden. Ich bin Deutscher, lebe seit 3 Jahren in der Schweiz und ich kann diese ganze Diskussion nicht nachvollziehen. 
Also Ich kann sagen, in den ganzen 3 Jahren hier habe ich noch nicht eine einzige schlechte Erfahrung mit Schweizern gemacht. Woran wird das wohl liegen? Ganz einfach - gebe den Einheimischen die gleiche Höflichkeit und Freundlichkeit, die sie dir entgegenbringen, zurück. Die Schweiz ist ein wunderbares Land mit wunderbaren Menschen!!!
Ein wenig Respekt und ein freundliches Auftreten im Umgang miteinander macht alles viel einfacher und das geht auch wenn man hochdeutsch spricht (sorry, aber es ist nicht ganz einfach schweizerdeutsch zu sprechen - und ich finde es zum Teil  grausam und verunglimpfend, wenn deutsche versuchen diese schöne Sprache zu sprechen - das können die Schweizer wirklich besser).  Meine Kollegen, Freunde und Bekannten reden alle Schweizerdeutsch mit mir und keiner stört sich daran, wenn ich mit Ihnen Hochdeutsch rede. 
Also ich fühle mich hier wohl und integriert. Und noch was, von den Schweizern können wir Deutsche doch nur lernen. Schaut euch an wie Schweizer leben - dann erst wißt ihr, was Leben eigentlich heißt.

Also Leute, hört auf über deutsch oder schweizerdeutsch zu diskutieren!
Seid freundlich zueinander und ihr könnt in einem bezaubernden Land mit wunderbaren Menschen leben!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Es ist schon zum Teil erschreckend, welche Meinungen hier geäußert werden. Ich bin Deutscher, lebe seit 3 Jahren in der Schweiz und ich kann diese ganze Diskussion nicht nachvollziehen.<br />
Also Ich kann sagen, in den ganzen 3 Jahren hier habe ich noch nicht eine einzige schlechte Erfahrung mit Schweizern gemacht. Woran wird das wohl liegen? Ganz einfach - gebe den Einheimischen die gleiche Höflichkeit und Freundlichkeit, die sie dir entgegenbringen, zurück. Die Schweiz ist ein wunderbares Land mit wunderbaren Menschen!!!<br />
Ein wenig Respekt und ein freundliches Auftreten im Umgang miteinander macht alles viel einfacher und das geht auch wenn man hochdeutsch spricht (sorry, aber es ist nicht ganz einfach schweizerdeutsch zu sprechen - und ich finde es zum Teil  grausam und verunglimpfend, wenn deutsche versuchen diese schöne Sprache zu sprechen - das können die Schweizer wirklich besser).  Meine Kollegen, Freunde und Bekannten reden alle Schweizerdeutsch mit mir und keiner stört sich daran, wenn ich mit Ihnen Hochdeutsch rede.<br />
Also ich fühle mich hier wohl und integriert. Und noch was, von den Schweizern können wir Deutsche doch nur lernen. Schaut euch an wie Schweizer leben - dann erst wißt ihr, was Leben eigentlich heißt.</p>
	<p>Also Leute, hört auf über deutsch oder schweizerdeutsch zu diskutieren!<br />
Seid freundlich zueinander und ihr könnt in einem bezaubernden Land mit wunderbaren Menschen leben!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wieviel Deutsche verträgt die Schweiz &#8212; die neue Serie im Blick by: Margrit</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/532#comment-732333</link>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 12:17:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/532#comment-732333</guid>
					<description>NOCHMAL Nein, das ist ja unerträglich!

Ich glaube, dass diese Hetzkampagne von irgend jemandem gesteuert wird. Normal ist so etwas nicht! Die Deutschen sind ein sympathisches, verlässliches Nachbarvolk. Ich kenne persönlich niemanden, der sie hasst. Ab und zu versteht man ihr Verhalten in irgend einer Angelegenheit nicht so ganz. Na und! Oft versteht man seinen Ehepartner oder die Tante Anna oder den eigenen Nachwuchs auch nicht ...

Wer - zum Kuckuck - hat ein Interesse daran, die Deutschen und die Schweizer hintereinander zu bringen?! Wir sollten dem besonders stark entgegenwirken.

Gruss an alle - s Margrit

PS. Lasst Euch gegen diesen Unsinn impfen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>NOCHMAL Nein, das ist ja unerträglich!</p>
	<p>Ich glaube, dass diese Hetzkampagne von irgend jemandem gesteuert wird. Normal ist so etwas nicht! Die Deutschen sind ein sympathisches, verlässliches Nachbarvolk. Ich kenne persönlich niemanden, der sie hasst. Ab und zu versteht man ihr Verhalten in irgend einer Angelegenheit nicht so ganz. Na und! Oft versteht man seinen Ehepartner oder die Tante Anna oder den eigenen Nachwuchs auch nicht &#8230;</p>
	<p>Wer - zum Kuckuck - hat ein Interesse daran, die Deutschen und die Schweizer hintereinander zu bringen?! Wir sollten dem besonders stark entgegenwirken.</p>
	<p>Gruss an alle - s Margrit</p>
	<p>PS. Lasst Euch gegen diesen Unsinn impfen!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wieviel Deutsche verträgt die Schweiz &#8212; die neue Serie im Blick by: Margrit</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/532#comment-732272</link>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 11:20:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/532#comment-732272</guid>
					<description>... Ja, und weil ich bei der Übermittlung zuerst etwas &quot;gchaubered&quot; (gekalbert) habe, steht jetzt der unkorrigierte Text da! Schämdi! - Jo ig schämemi.

s Margrit</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8230; Ja, und weil ich bei der Übermittlung zuerst etwas &#8220;gchaubered&#8221; (gekalbert) habe, steht jetzt der unkorrigierte Text da! Schämdi! - Jo ig schämemi.</p>
	<p>s Margrit
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Wieviel Deutsche verträgt die Schweiz &#8212; die neue Serie im Blick by: Margrit Kropf</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/532#comment-732259</link>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 11:06:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/532#comment-732259</guid>
					<description>Jesses nei! In was für Zeiten leben wir! 

Deutsche und Schweizer werden gegeneinander aufgewogen. Den Urheber dieser Kampagne sollte man durchschwarten (verdient verprügeln). Das muss aufhören!

In der Schweiz gab es schon immer viele Deutsche, früher sogar noch öfter in Kaderpositionen. Daran störte sich niemand. Mit wem kann man am besten zusammenarbeiten, die schönsten Feste feiern? - Klar, mit den Deutschen.

Seit der &quot;Blick&quot;-Serie (Betonung von Französich &quot;la série&quot;) getrauen sich mehr Schweizer, ihrem Ärger über die Deutschen Luft zu machen. Denn: ganz unbegründet ist er nicht. Sei es in einem Gespräch zwischen Kundin und Verkäuferin im Coop, die beide in den Ferien in Italien auf Deutsche getroffen waren oder bei den Kommentaren zum EM-Halbfinale in einem Vorortbus, man war sich einig über das Verhalten von Deutschen. Original-Ton: &quot;Dabei möchte man ihnen den Sieg doch gönnen. Eigentlich sind sie ja nett!&quot; - &quot;Aber so müssen sie sich nicht wundern, wenn man Mühe hat, sie zu mögen.&quot; - Allgemeines Nicken. Ab hier gedrückte Stimmung.

Dann der abschätzige Bericht über die Schweiz im &quot;Stern&quot; (auch anlässlich der EM). Dass die Oesterreicher und die Holländer nicht besser wegkamen, tröstete nicht.

Die Schweizer möchten gerade vor den Deutschen besonders gut dastehen und ziehen alle Register. Das werten jene als Angeberei und drehen ebenfalls auf. Schon ist es passiert! Wir setzen eben unbewusst das Hochdeutsche mit Schule und Benotung gleich und deshalb die Deutschen als jemand, bei dem man dauernd im Examen steht (nicht nur, was die Sprache betrifft). Kommt dann die erwartete &quot;gute Note&quot; nicht, sind wir enttäuscht und ziehen uns zurück oder werden unfreundlich. Zurückweisung, oder was wir dafür halten, ertragen wir gerade von den Deutschen nicht. Wir lauern stets darauf, dass sie uns versichern: Ja, ihr seid unsere Verwandten!

Übrigens wurden die Deutschen in einer landesweiten Umfrage als das uns am ähnlichste und vertrauteste Volk genannt (und zwar auch von den anderssprachigen Schweizern).

Die Jungen - jedenfalls in der Nordwestschweiz - sind &quot;angefressen&quot; von allem Deutschen. Wenn im Sport die Schweizer, deretwegen man rote Leibchen mit weissen Kreuz zur Schau trägt, mal abgehakt sind, schwenkt man subito auf Deutschland um. Oft grübelt man, ob man nicht etwa eine Grenzverschiebung verpasst hat. Da werden rot-gold-schwarze Fahnen herumgeschleppt und Begeisterungsrufe werden laut, dass ein Nazi Hühnerhaut bekäme. Zuerst bin ich erschrocken: Neo-Nazis, ausgerechnet bei uns! ... - Dann habe ich mich beruhigt. Es handelt sich um dasselbe Phänomen, wie damals, als ich noch ein Teenager war: Wir schwärmten für Amerika! Seit etwa den siebziger Jahren (1970) haben wir Deutschland wiederentdeckt, ganz harmlos, aber die Donnerwetter-Kerle wollen uns einfach nicht gebührend beachten! (Schmunzel)

Statt die einen gegen die anderen aufzuhetzen, würde man besser &quot;Kennenlern- und Verstehenlern-Foren&quot; einrichten. Es sollte doch ein Miteinander möglich sein, auch ohne dass wir gemeinsam in der EU mitmischen - oder?

s Margrit</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Jesses nei! In was für Zeiten leben wir! </p>
	<p>Deutsche und Schweizer werden gegeneinander aufgewogen. Den Urheber dieser Kampagne sollte man durchschwarten (verdient verprügeln). Das muss aufhören!</p>
	<p>In der Schweiz gab es schon immer viele Deutsche, früher sogar noch öfter in Kaderpositionen. Daran störte sich niemand. Mit wem kann man am besten zusammenarbeiten, die schönsten Feste feiern? - Klar, mit den Deutschen.</p>
	<p>Seit der &#8220;Blick&#8221;-Serie (Betonung von Französich &#8220;la série&#8221;) getrauen sich mehr Schweizer, ihrem Ärger über die Deutschen Luft zu machen. Denn: ganz unbegründet ist er nicht. Sei es in einem Gespräch zwischen Kundin und Verkäuferin im Coop, die beide in den Ferien in Italien auf Deutsche getroffen waren oder bei den Kommentaren zum EM-Halbfinale in einem Vorortbus, man war sich einig über das Verhalten von Deutschen. Original-Ton: &#8220;Dabei möchte man ihnen den Sieg doch gönnen. Eigentlich sind sie ja nett!&#8221; - &#8220;Aber so müssen sie sich nicht wundern, wenn man Mühe hat, sie zu mögen.&#8221; - Allgemeines Nicken. Ab hier gedrückte Stimmung.</p>
	<p>Dann der abschätzige Bericht über die Schweiz im &#8220;Stern&#8221; (auch anlässlich der EM). Dass die Oesterreicher und die Holländer nicht besser wegkamen, tröstete nicht.</p>
	<p>Die Schweizer möchten gerade vor den Deutschen besonders gut dastehen und ziehen alle Register. Das werten jene als Angeberei und drehen ebenfalls auf. Schon ist es passiert! Wir setzen eben unbewusst das Hochdeutsche mit Schule und Benotung gleich und deshalb die Deutschen als jemand, bei dem man dauernd im Examen steht (nicht nur, was die Sprache betrifft). Kommt dann die erwartete &#8220;gute Note&#8221; nicht, sind wir enttäuscht und ziehen uns zurück oder werden unfreundlich. Zurückweisung, oder was wir dafür halten, ertragen wir gerade von den Deutschen nicht. Wir lauern stets darauf, dass sie uns versichern: Ja, ihr seid unsere Verwandten!</p>
	<p>Übrigens wurden die Deutschen in einer landesweiten Umfrage als das uns am ähnlichste und vertrauteste Volk genannt (und zwar auch von den anderssprachigen Schweizern).</p>
	<p>Die Jungen - jedenfalls in der Nordwestschweiz - sind &#8220;angefressen&#8221; von allem Deutschen. Wenn im Sport die Schweizer, deretwegen man rote Leibchen mit weissen Kreuz zur Schau trägt, mal abgehakt sind, schwenkt man subito auf Deutschland um. Oft grübelt man, ob man nicht etwa eine Grenzverschiebung verpasst hat. Da werden rot-gold-schwarze Fahnen herumgeschleppt und Begeisterungsrufe werden laut, dass ein Nazi Hühnerhaut bekäme. Zuerst bin ich erschrocken: Neo-Nazis, ausgerechnet bei uns! &#8230; - Dann habe ich mich beruhigt. Es handelt sich um dasselbe Phänomen, wie damals, als ich noch ein Teenager war: Wir schwärmten für Amerika! Seit etwa den siebziger Jahren (1970) haben wir Deutschland wiederentdeckt, ganz harmlos, aber die Donnerwetter-Kerle wollen uns einfach nicht gebührend beachten! (Schmunzel)</p>
	<p>Statt die einen gegen die anderen aufzuhetzen, würde man besser &#8220;Kennenlern- und Verstehenlern-Foren&#8221; einrichten. Es sollte doch ein Miteinander möglich sein, auch ohne dass wir gemeinsam in der EU mitmischen - oder?</p>
	<p>s Margrit
</p>
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