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	<title>Comments on: Nimmt es ihnen auch manchmal den Ärmel herein? &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/525</link>
	<description></description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:20:57 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Nimmt es ihnen auch manchmal den Ärmel herein? &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen by: Nesse</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/525#comment-71992</link>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 12:15:10 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/525#comment-71992</guid>
					<description>@vels57
ich wundere mich doch sehr über deine gehässigkeit.  
hast du schon mal davon gehört, dass sich im eigenen umfeld die eigenen verhaltensweisen und überzeugungen wiederspiegel? blos können viele sich dies nicht eingestehen.
wie schreibst du.....verlogen,hinterhältig,geldgierig....spieglein,spieglein??
wie wäre es, wenn du einmal mit ehrlichkeit deine eigenen verhaltensweisen beleuchten würdest. 
äusserungen wie deine, sind eigentlich sehr traurig, zumal dieser blog geprägt ist von einem humorvollen und freundlichen miteinader.
und das sollte auch so bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@vels57<br />
ich wundere mich doch sehr über deine gehässigkeit.<br />
hast du schon mal davon gehört, dass sich im eigenen umfeld die eigenen verhaltensweisen und überzeugungen wiederspiegel? blos können viele sich dies nicht eingestehen.<br />
wie schreibst du&#8230;..verlogen,hinterhältig,geldgierig&#8230;.spieglein,spieglein??<br />
wie wäre es, wenn du einmal mit ehrlichkeit deine eigenen verhaltensweisen beleuchten würdest.<br />
äusserungen wie deine, sind eigentlich sehr traurig, zumal dieser blog geprägt ist von einem humorvollen und freundlichen miteinader.<br />
und das sollte auch so bleiben.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Nimmt es ihnen auch manchmal den Ärmel herein? &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen by: vels57</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/525#comment-32753</link>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 10:44:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/525#comment-32753</guid>
					<description>An dümmster Einfältigkeit nicht zu überbieten sind diejenigen CH- &quot;Schreiberlinge&quot;, welche der irrigen Annahme sind, Deutsche müssen ihre Gewohnheiten ablegen und sofort die eigentümlichen Sprachgeräusche des CH-Idioms verstehen. Wie wäre es denn, wenn solche naiven CH's mal ihre komischen schweizerischen &quot;Angewohnheiten&quot; im Ausland ablegen würden. Z.B. alle deutschen Dialekte verstehen, Hochdeutsch endlich mal stotterfrei zu sprechen (da ja in der CH-Schule gelernt), das hordenmässige Billig-Shoppen bei ALDI &amp;#38; Co. ennet der &quot;Demarkationslinie&quot;, die Puffbesuche, etc. wenigstens etwas einschränken würden und zu guter letzt sich nicht dauernd der absolut irrigen Annahme hingeben würden,  ganz Europa hätte sich der Schweiz anzupassen. Also CH's vergesst mal eure komischen, verlogenen Mythen, welche euch eure Pappis und Mamis beigebracht haben und kommt endlich mal auf der Welt und im richtigen Leben an - die CH ist niemals Mass aller Dinge!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>An dümmster Einfältigkeit nicht zu überbieten sind diejenigen CH- &#8220;Schreiberlinge&#8221;, welche der irrigen Annahme sind, Deutsche müssen ihre Gewohnheiten ablegen und sofort die eigentümlichen Sprachgeräusche des CH-Idioms verstehen. Wie wäre es denn, wenn solche naiven CH&#8217;s mal ihre komischen schweizerischen &#8220;Angewohnheiten&#8221; im Ausland ablegen würden. Z.B. alle deutschen Dialekte verstehen, Hochdeutsch endlich mal stotterfrei zu sprechen (da ja in der CH-Schule gelernt), das hordenmässige Billig-Shoppen bei ALDI &amp; Co. ennet der &#8220;Demarkationslinie&#8221;, die Puffbesuche, etc. wenigstens etwas einschränken würden und zu guter letzt sich nicht dauernd der absolut irrigen Annahme hingeben würden,  ganz Europa hätte sich der Schweiz anzupassen. Also CH&#8217;s vergesst mal eure komischen, verlogenen Mythen, welche euch eure Pappis und Mamis beigebracht haben und kommt endlich mal auf der Welt und im richtigen Leben an - die CH ist niemals Mass aller Dinge!
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Nimmt es ihnen auch manchmal den Ärmel herein? &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen by: vels57</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/525#comment-32745</link>
		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 09:52:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/525#comment-32745</guid>
					<description>Die &quot;armen Schweizer&quot; ...können einem aber auch richtig leid tun, denn sie brauchen uns Deutsche (denn ein Feindbild braucht selbst der Schweizer Bidermann/-Frau), können uns aber nicht leiden.
Sie wollen von der EU und von DE immer nur profitieren, statt sich selber aber konstruktiv einzubringen vergraben sie sich hinter ihren &quot;Steinhaufen&quot; (Alpen), was dann auch das völlig beschränke Weltbild bzw. den engen Horizont ergibt - diese falschen, verlogenen und biederen Hinterwäldler.

Seit 50 Jahren in der CH lebend, hier zur Schule gegangen, hier Steuern gezahlt und kräftig konsumiert, hier eine geschäftliche Existenz aufgebaut, etc. habe ich diese hinterhältige Art (typisch schweizerisch) schon vor Jahren und immer wieder erlebt, beobachtet, etc.
Schon früher hatte sogar die renommierte Ch-Zeitung &quot;NZZ&quot; einen treffenden Artikel über &quot;Die Gnomen von Zürich&quot; verfasst (sehr treffend!). Dazu passt haargenau die geldgierige Profiteur-Mentalität der CH. Man erinnere sich an die immer wiederkehrende Ausländer- bzw. Judenfeindlichkeit (damals unterschlagene Judengelder, Judenstern in der CH erfunden zu Anbiederung bei den Nazis, den Juden das Handwerk verboten u. sie so in den Handel &quot;getrieben,usw...).
Und heute wollen diese ewig verlogene Myten dreschenden Spiessbürger wieder über den Zaun &quot;gifteln&quot; und ihren ewigen Minderwertigkeitskomplex an den Nachbarn abreagieren (zum Ko...)! 

...und im Übrigen gilt der schöne Satz des CH -Schriftstellers Max Frisch: &quot;...sie haben Gastarbeiter gerufen (die sie dringend brauchen), doch es kamen Menschen&quot;... :eek:</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die &#8220;armen Schweizer&#8221; &#8230;können einem aber auch richtig leid tun, denn sie brauchen uns Deutsche (denn ein Feindbild braucht selbst der Schweizer Bidermann/-Frau), können uns aber nicht leiden.<br />
Sie wollen von der EU und von DE immer nur profitieren, statt sich selber aber konstruktiv einzubringen vergraben sie sich hinter ihren &#8220;Steinhaufen&#8221; (Alpen), was dann auch das völlig beschränke Weltbild bzw. den engen Horizont ergibt - diese falschen, verlogenen und biederen Hinterwäldler.</p>
	<p>Seit 50 Jahren in der CH lebend, hier zur Schule gegangen, hier Steuern gezahlt und kräftig konsumiert, hier eine geschäftliche Existenz aufgebaut, etc. habe ich diese hinterhältige Art (typisch schweizerisch) schon vor Jahren und immer wieder erlebt, beobachtet, etc.<br />
Schon früher hatte sogar die renommierte Ch-Zeitung &#8220;NZZ&#8221; einen treffenden Artikel über &#8220;Die Gnomen von Zürich&#8221; verfasst (sehr treffend!). Dazu passt haargenau die geldgierige Profiteur-Mentalität der CH. Man erinnere sich an die immer wiederkehrende Ausländer- bzw. Judenfeindlichkeit (damals unterschlagene Judengelder, Judenstern in der CH erfunden zu Anbiederung bei den Nazis, den Juden das Handwerk verboten u. sie so in den Handel &#8220;getrieben,usw&#8230;).<br />
Und heute wollen diese ewig verlogene Myten dreschenden Spiessbürger wieder über den Zaun &#8220;gifteln&#8221; und ihren ewigen Minderwertigkeitskomplex an den Nachbarn abreagieren (zum Ko&#8230;)! </p>
	<p>&#8230;und im Übrigen gilt der schöne Satz des CH -Schriftstellers Max Frisch: &#8220;&#8230;sie haben Gastarbeiter gerufen (die sie dringend brauchen), doch es kamen Menschen&#8221;&#8230;  <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':eek:' class='wp-smiley' />
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Nimmt es ihnen auch manchmal den Ärmel herein? &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen by: Chimaera</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/525#comment-32395</link>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 23:05:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/525#comment-32395</guid>
					<description>@ solar

Das is im Schwäbischen auch so. Die (fast) einzige vergangenheit die wir kennen is Perfekt. Die andere das Plusquamperfekt.
Selbiges bei den Artikeln &quot;der&quot; statt &quot;die&quot; Butter, &quot;der&quot; statt &quot;das&quot; Teller, zum Bleistift.
Das es andere Vokabeln gibt muss ich ja auch nicht anführen. Und mit der Deklination siehts genauso aus. 
Nein, &quot;Standarddeutsch&quot; ist in keinem Ort der Welt als solches gewachsen. Man benutzt es halt um von nicht Lokalen verstanden zu werden. Trotzdem ist mein Dialekt deswegen keine eigene Sprache. SIe ist eher Ausgangsbasis - zusammen mit vielen anderern Dialekten -  für einen Konsens der sich &quot;standard&quot; schimpft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ solar</p>
	<p>Das is im Schwäbischen auch so. Die (fast) einzige vergangenheit die wir kennen is Perfekt. Die andere das Plusquamperfekt.<br />
Selbiges bei den Artikeln &#8220;der&#8221; statt &#8220;die&#8221; Butter, &#8220;der&#8221; statt &#8220;das&#8221; Teller, zum Bleistift.<br />
Das es andere Vokabeln gibt muss ich ja auch nicht anführen. Und mit der Deklination siehts genauso aus.<br />
Nein, &#8220;Standarddeutsch&#8221; ist in keinem Ort der Welt als solches gewachsen. Man benutzt es halt um von nicht Lokalen verstanden zu werden. Trotzdem ist mein Dialekt deswegen keine eigene Sprache. SIe ist eher Ausgangsbasis - zusammen mit vielen anderern Dialekten -  für einen Konsens der sich &#8220;standard&#8221; schimpft.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Nimmt es ihnen auch manchmal den Ärmel herein? &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen by: giacometti</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/525#comment-32355</link>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 15:17:42 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/525#comment-32355</guid>
					<description>@ Curt: Ich finde auch, dass es nur Miteinander geht. &quot;Miteinander&quot; setzt aber voraus, dass es ein &quot;Ich&quot; und ein &quot;Du&quot; gibt, und dies von beiden Seiten auch so akzeptiert wird. Man kann nicht den 2.Schritt vor dem 1.Schritt machen.

Zur französischsprachigen Schweiz: dort gibt es Dialekte (&quot;Pâtois&quot;), die aber wirklich noch echte Dialekte sind - im Gegensatz zur Deutschschweiz, wo es mehr als ein Dialekt ist. Im Tessin (italienischsprachige Schweiz) ist die Situation irgendwo in der Mitte. 

Ich habe vor kurzem irgendwo gelesen, dass die Ressentiments zwischen Romands und Franzosen auf umgekehrter Basis stehen, als diejenigen zwischen Deutschschweizern und Deutschen. Die Romands lieben im Allgemeinen Frankreich und das Französische - diese Liebe wird von den Franzosen aber nicht erwidert, was die Romands enttäuscht. 

Bei uns geht es in die umgekehrte Richtung. Die Deutschen lieben die Schweiz - und diese Liebe wird von den (Deutsch-)Schweizern nicht erwidert, was die Deutschen enttäuscht (das heisst, diejenigen, die damit überhaupt konfrontiert werden).</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Curt: Ich finde auch, dass es nur Miteinander geht. &#8220;Miteinander&#8221; setzt aber voraus, dass es ein &#8220;Ich&#8221; und ein &#8220;Du&#8221; gibt, und dies von beiden Seiten auch so akzeptiert wird. Man kann nicht den 2.Schritt vor dem 1.Schritt machen.</p>
	<p>Zur französischsprachigen Schweiz: dort gibt es Dialekte (&#8221;Pâtois&#8221;), die aber wirklich noch echte Dialekte sind - im Gegensatz zur Deutschschweiz, wo es mehr als ein Dialekt ist. Im Tessin (italienischsprachige Schweiz) ist die Situation irgendwo in der Mitte. </p>
	<p>Ich habe vor kurzem irgendwo gelesen, dass die Ressentiments zwischen Romands und Franzosen auf umgekehrter Basis stehen, als diejenigen zwischen Deutschschweizern und Deutschen. Die Romands lieben im Allgemeinen Frankreich und das Französische - diese Liebe wird von den Franzosen aber nicht erwidert, was die Romands enttäuscht. </p>
	<p>Bei uns geht es in die umgekehrte Richtung. Die Deutschen lieben die Schweiz - und diese Liebe wird von den (Deutsch-)Schweizern nicht erwidert, was die Deutschen enttäuscht (das heisst, diejenigen, die damit überhaupt konfrontiert werden).
</p>
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