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	<title>Comments on: Nicht lecker essen, sondern fein &#8212; über die Adjektive der Schweizer beim Essen</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/523</link>
	<description></description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:23:45 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Nicht lecker essen, sondern fein &#8212; über die Adjektive der Schweizer beim Essen by: Elffie</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/523#comment-1694479</link>
		<pubDate>Sun, 23 Oct 2011 13:44:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/523#comment-1694479</guid>
					<description>Also irgendwie verstehe ich hier nur Bahnhof

vg Elffie</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Also irgendwie verstehe ich hier nur Bahnhof</p>
	<p>vg Elffie
</p>
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 		<title>Comment on Nicht lecker essen, sondern fein &#8212; über die Adjektive der Schweizer beim Essen by: Thomas</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/523#comment-1140148</link>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 07:11:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/523#comment-1140148</guid>
					<description>Die Herkunft des Wortes ist für mich von nicht so großer Bedeutung! Das Wichtigste ist das, dass das Essen echt lecker zu sein! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Herkunft des Wortes ist für mich von nicht so großer Bedeutung! Das Wichtigste ist das, dass das Essen echt lecker zu sein! <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Nicht lecker essen, sondern fein &#8212; über die Adjektive der Schweizer beim Essen by: vonEtten</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/523#comment-1125910</link>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 13:50:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/523#comment-1125910</guid>
					<description>Ihr Lieben, ich bin eine Deutsche und um es mal ganz klar zu sagen: ich bin gern in der CH und habe von den Animositaeten zw. CH u. D gehoert. Aber eines ist trotz mancher Unterschiede sicher: AUCH in Deutschland ist LECKER ein UNFEINES Wort. 
Man sagt &quot;danke, schmackhaft, hervorragend, vorzüglich, sehr gut, fein, wunderbar...&quot; aber NICHT &quot;LECKER&quot;. 
Leider wird in der Tat immer haeufiger &quot;lecker&quot; geantwortet, das liegt am Deutschen Schulsystem, an der deutschen Freude sich &quot;unten&quot; zu orientieren, an deutschen TV-Sendern (privat), am dt. Hang, es nun allen recht zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ihr Lieben, ich bin eine Deutsche und um es mal ganz klar zu sagen: ich bin gern in der CH und habe von den Animositaeten zw. CH u. D gehoert. Aber eines ist trotz mancher Unterschiede sicher: AUCH in Deutschland ist LECKER ein UNFEINES Wort.<br />
Man sagt &#8220;danke, schmackhaft, hervorragend, vorzüglich, sehr gut, fein, wunderbar&#8230;&#8221; aber NICHT &#8220;LECKER&#8221;.<br />
Leider wird in der Tat immer haeufiger &#8220;lecker&#8221; geantwortet, das liegt am Deutschen Schulsystem, an der deutschen Freude sich &#8220;unten&#8221; zu orientieren, an deutschen TV-Sendern (privat), am dt. Hang, es nun allen recht zu machen.
</p>
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 		<title>Comment on Nicht lecker essen, sondern fein &#8212; über die Adjektive der Schweizer beim Essen by: Phipu</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/523#comment-201321</link>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 07:26:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/523#comment-201321</guid>
					<description>Es gibt sie noch, die deutschen Werbungen, die sogar mit „fein“ auskommen:
http://www.jacobs.de/jacobs/page?siteid=jacobs-prd&amp;#38;locale=dede1&amp;#38;PagecRef=393

Hier werden wohl einfach die Verständnisnuancen unterschiedlich sein. In Deutschland sieht man das als „nicht grob“ (Dialekt: „fiin“) und in der Schweiz als „bekömmlich schmeckend“ (Dialekt: „fäin“). 

Dumpgo
Du sprichst von den Grosseltern im Ruhrgebiet. Deshalb erstaunt mich, dass du sie mit den für mich nach Bündner (aus Graubünden) klingenden Ausdrücken bezeichnest: „de Neni und d’Nane“ siehe dazu hier: http://www.blogwiese.ch/archives/226</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Es gibt sie noch, die deutschen Werbungen, die sogar mit „fein“ auskommen:<br />
<a href='http://www.jacobs.de/jacobs/page?siteid=jacobs-prd&amp;locale=dede1&amp;PagecRef=393' rel='nofollow'>http://www.jacobs.de/jacobs/page?siteid=jacobs-prd&amp;locale=dede1&amp;PagecRef=393</a></p>
	<p>Hier werden wohl einfach die Verständnisnuancen unterschiedlich sein. In Deutschland sieht man das als „nicht grob“ (Dialekt: „fiin“) und in der Schweiz als „bekömmlich schmeckend“ (Dialekt: „fäin“). </p>
	<p>Dumpgo<br />
Du sprichst von den Grosseltern im Ruhrgebiet. Deshalb erstaunt mich, dass du sie mit den für mich nach Bündner (aus Graubünden) klingenden Ausdrücken bezeichnest: „de Neni und d’Nane“ siehe dazu hier: <a href='http://www.blogwiese.ch/archives/226' rel='nofollow'>http://www.blogwiese.ch/archives/226</a>
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Nicht lecker essen, sondern fein &#8212; über die Adjektive der Schweizer beim Essen by: dumpgo</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/523#comment-183160</link>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 13:26:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/523#comment-183160</guid>
					<description>@thorsten: inzwischen hat's auch die deutsche Naehrmittelindustrie geschnackelt. Hier
http://www.frostablog.de/blog/internes/hmmmm-das-ist-aber-genussvoll
diskutiert sie darueber, wie das L-Wort, das offensichtlich den sueddeutschen (und wie ich jetzt weiss, den alpenbewohnern) den Appetit 
verdirbt, zu vermeiden sei.

Ich kann noch was zur Modewort-Genese beisteuern: meine grosseltern lebten nach dem krieg im ruhrgebiet. schon damals (holland ist um die ecke!) sagte die geschaeftstuechtige baeckersfrau: Na, darf's noch was sein? eine rosinenschnecke? ein amerikaner? die sind doch lääääcker!
fuer meine grosseltern klang das total unterschicht, die laechelten drueber. also vielleicht nicht nur eine regionale, sondern auch noch eine soziale varietaet.

Inzwischen sag ich im uebrigen selber &quot;lecker&quot;. Hat sich irgendwann mal in meinen aktiven wortschatz geschlichen. gut, das neni und nani das nicht mehr erleben mussten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@thorsten: inzwischen hat&#8217;s auch die deutsche Naehrmittelindustrie geschnackelt. Hier<br />
<a href='http://www.frostablog.de/blog/internes/hmmmm-das-ist-aber-genussvoll' rel='nofollow'>http://www.frostablog.de/blog/internes/hmmmm-das-ist-aber-genussvoll</a><br />
diskutiert sie darueber, wie das L-Wort, das offensichtlich den sueddeutschen (und wie ich jetzt weiss, den alpenbewohnern) den Appetit<br />
verdirbt, zu vermeiden sei.</p>
	<p>Ich kann noch was zur Modewort-Genese beisteuern: meine grosseltern lebten nach dem krieg im ruhrgebiet. schon damals (holland ist um die ecke!) sagte die geschaeftstuechtige baeckersfrau: Na, darf&#8217;s noch was sein? eine rosinenschnecke? ein amerikaner? die sind doch lääääcker!<br />
fuer meine grosseltern klang das total unterschicht, die laechelten drueber. also vielleicht nicht nur eine regionale, sondern auch noch eine soziale varietaet.</p>
	<p>Inzwischen sag ich im uebrigen selber &#8220;lecker&#8221;. Hat sich irgendwann mal in meinen aktiven wortschatz geschlichen. gut, das neni und nani das nicht mehr erleben mussten&#8230;
</p>
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