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	<title>Comments on: Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/465</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:09:07 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa by: H.Claussen</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/465#comment-1178303</link>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 12:44:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/465#comment-1178303</guid>
					<description>Können Schulden in der Schweiz in Deutschland eingetrieben werden? Wenn ja, wie?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Können Schulden in der Schweiz in Deutschland eingetrieben werden? Wenn ja, wie?
</p>
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 		<title>Comment on Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa by: Patrik</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/465#comment-1099548</link>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 12:20:45 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/465#comment-1099548</guid>
					<description>Interessanter Beitrag. Einerseits sehe ich die Problematik, dass bei einer solchen Schufa jeder und jede Person bis ins kleinste Detail fischiert werden kann. Andererseits sehe ich als KMU Betreiber und ehemaligen Betreibungsbeamten auch die Kehrseite. Hier in der Schweiz haben wir eine regelrechte Wellness Zone für Betrüger und konsequente Nichtzahler. Eine Betreibung führt bei solchen Menschen kaum zum Erfolg, da diese bereits seit Jahren die diversen Gesetzeslücken systematisch ausnutzen. So kann z.B. ein Schuldner sämtliche Besitztümer an einen Bekanten oder Verwandten übertragen und frohen Mutes weiter konsumieren. Die Verlustscheine stören dann kaum noch. Mir ist z.B. ein Fall bekannt, wo eine Privatperson einen Schuldenberg von 14 Mio. Schweizer Franken angehäuft hat, aber dennoch lebt wie ein König. Dies ist nur möglich, weil unser Gesetz keine Strafe bei absichtlicher Schuldenansammlung ausspricht. Auch die Tatsache, dass die Einsicht in das Betreibungsregister nur mit grossem administrativem und finanziellem Aufwand erfolgen kann und das Betreibungseinträge nach 5-Jahren automatisch gelöscht werden, verhindert die nötige Transparenz. Die Abfragen in privaten Schuldnerdatenbanken (Creditreform, Intrum Justitia) sind zwar eine Alternative, doch die Daten sind natürlich nur so aktuell, wie Fälle von Mitgliedern gemeldet werden. Ausserdem sind die Konditionen für eine Mitgliedschaft für viele Kleinunternehmen einfach zu hoch. Generell bin ich auch für einen Datenschutz. Doch wenn Kriminellen dadurch freie Bahn gewährt wird, verzichte ich lieber auf diesen Datenschutz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Interessanter Beitrag. Einerseits sehe ich die Problematik, dass bei einer solchen Schufa jeder und jede Person bis ins kleinste Detail fischiert werden kann. Andererseits sehe ich als KMU Betreiber und ehemaligen Betreibungsbeamten auch die Kehrseite. Hier in der Schweiz haben wir eine regelrechte Wellness Zone für Betrüger und konsequente Nichtzahler. Eine Betreibung führt bei solchen Menschen kaum zum Erfolg, da diese bereits seit Jahren die diversen Gesetzeslücken systematisch ausnutzen. So kann z.B. ein Schuldner sämtliche Besitztümer an einen Bekanten oder Verwandten übertragen und frohen Mutes weiter konsumieren. Die Verlustscheine stören dann kaum noch. Mir ist z.B. ein Fall bekannt, wo eine Privatperson einen Schuldenberg von 14 Mio. Schweizer Franken angehäuft hat, aber dennoch lebt wie ein König. Dies ist nur möglich, weil unser Gesetz keine Strafe bei absichtlicher Schuldenansammlung ausspricht. Auch die Tatsache, dass die Einsicht in das Betreibungsregister nur mit grossem administrativem und finanziellem Aufwand erfolgen kann und das Betreibungseinträge nach 5-Jahren automatisch gelöscht werden, verhindert die nötige Transparenz. Die Abfragen in privaten Schuldnerdatenbanken (Creditreform, Intrum Justitia) sind zwar eine Alternative, doch die Daten sind natürlich nur so aktuell, wie Fälle von Mitgliedern gemeldet werden. Ausserdem sind die Konditionen für eine Mitgliedschaft für viele Kleinunternehmen einfach zu hoch. Generell bin ich auch für einen Datenschutz. Doch wenn Kriminellen dadurch freie Bahn gewährt wird, verzichte ich lieber auf diesen Datenschutz.
</p>
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 		<title>Comment on Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa by: Gebrauchte Lebensversicherung</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/465#comment-26387</link>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2007 22:24:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/465#comment-26387</guid>
					<description>Weiß jemand ob es stimmt, daß es schon reicht sich bei der z.Bsp. Telefonrechnung ein, zweimal mahnen zu lassen und schon hat man einen Schufa-Eintrag!?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Weiß jemand ob es stimmt, daß es schon reicht sich bei der z.Bsp. Telefonrechnung ein, zweimal mahnen zu lassen und schon hat man einen Schufa-Eintrag!?
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa by: Daniel</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/465#comment-16930</link>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2006 10:24:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/465#comment-16930</guid>
					<description>Ganz richtig ist es nicht, dass es in Deutschland keine &quot;Betreibungsauskunft&quot; bekommt. Man kann beim Amtsgericht an seinem Wohnort einen Auszug aus der Schuldnerliste (in der die beim jeweiligen Vollstreckungsgericht geleisteten eidesstattlichen Versicherungen und ergangenen Haftbefehle zur Erzwingung derselben eingetragen sind) für sich beantragen. Das akzeptieren dann in der Regel auch Schweizer Vermieter, die unbedingt eine - als solche nicht existente - Betreibungsauskunft eines Deutschen haben wollen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ganz richtig ist es nicht, dass es in Deutschland keine &#8220;Betreibungsauskunft&#8221; bekommt. Man kann beim Amtsgericht an seinem Wohnort einen Auszug aus der Schuldnerliste (in der die beim jeweiligen Vollstreckungsgericht geleisteten eidesstattlichen Versicherungen und ergangenen Haftbefehle zur Erzwingung derselben eingetragen sind) für sich beantragen. Das akzeptieren dann in der Regel auch Schweizer Vermieter, die unbedingt eine - als solche nicht existente - Betreibungsauskunft eines Deutschen haben wollen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa by: Sandra-Lia</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/465#comment-16547</link>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2006 10:21:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/465#comment-16547</guid>
					<description>Nun, ich find die Sache hat zwei Seiten. Zum einen ist ein Betreibungsamt (SIC) natürlich ein Amt, und die müssen ganz anders arbeiten. Zudem kann man ja seine Schuld in der Schweiz bestreiten, und einen Rechtsvorschlag erheben. Damit hat man zwar den Eintrag nicht weg, aber er fällt dann nach einem Jahr raus, wenn der Eintreiber nicht beweisen kann, (vor Gericht), dass man ihm was Schuldet. 

Das find ich den grössten Nachteil an der Schufa. Da könnte man schon eingetragen werden, wenn man gar nix falsch gemacht hat.

Zudem find ich es absurt, dass jeder über den anderen die Info bekommt, aber ne Selbstauskunft schwer zu erhalten ist. 

Nun, seis drum. Ich sehe an beiden Systemen vor und Nachteile.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Nun, ich find die Sache hat zwei Seiten. Zum einen ist ein Betreibungsamt (SIC) natürlich ein Amt, und die müssen ganz anders arbeiten. Zudem kann man ja seine Schuld in der Schweiz bestreiten, und einen Rechtsvorschlag erheben. Damit hat man zwar den Eintrag nicht weg, aber er fällt dann nach einem Jahr raus, wenn der Eintreiber nicht beweisen kann, (vor Gericht), dass man ihm was Schuldet. </p>
	<p>Das find ich den grössten Nachteil an der Schufa. Da könnte man schon eingetragen werden, wenn man gar nix falsch gemacht hat.</p>
	<p>Zudem find ich es absurt, dass jeder über den anderen die Info bekommt, aber ne Selbstauskunft schwer zu erhalten ist. </p>
	<p>Nun, seis drum. Ich sehe an beiden Systemen vor und Nachteile.
</p>
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