<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/1.5.2" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Comments on: Harmoniesüchtige Schweiz, Willensnation und Identifikationsobjekte</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/41</link>
	<description></description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 04:12:15 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=1.5.2</generator>

	<item>
 		<title>Comment on Harmoniesüchtige Schweiz, Willensnation und Identifikationsobjekte by: Liebe die Schweiz</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/41#comment-656133</link>
		<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 20:27:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/41#comment-656133</guid>
					<description>Habe in Berlin Schweizer Schoggi gekauft, hat aber überhaupt nicht gleich geschmeckt wie diejenige, die ich bei uns kaufen kann. Wahrscheinlich wird diese nicht hier hergestellt. War sehr enttäuscht -</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Habe in Berlin Schweizer Schoggi gekauft, hat aber überhaupt nicht gleich geschmeckt wie diejenige, die ich bei uns kaufen kann. Wahrscheinlich wird diese nicht hier hergestellt. War sehr enttäuscht -
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Harmoniesüchtige Schweiz, Willensnation und Identifikationsobjekte by: petra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/41#comment-170427</link>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 13:59:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/41#comment-170427</guid>
					<description>Die Zauberformel existiert in der Schweiz nicht mehr. Mit der Wahl von Bundesrat Blocher wurden zwei SVP Plätze vergeben.

Ich würde mir wünschen, die Deutschen wären manchmal etwas mehr &quot;harmoniesüchtig&quot;. Dies würde das Zusammenleben sicherlich positiv beeinflussen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Zauberformel existiert in der Schweiz nicht mehr. Mit der Wahl von Bundesrat Blocher wurden zwei SVP Plätze vergeben.</p>
	<p>Ich würde mir wünschen, die Deutschen wären manchmal etwas mehr &#8220;harmoniesüchtig&#8221;. Dies würde das Zusammenleben sicherlich positiv beeinflussen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Harmoniesüchtige Schweiz, Willensnation und Identifikationsobjekte by: Karin</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/41#comment-89458</link>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 13:20:22 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/41#comment-89458</guid>
					<description>ch bin ursprünglich Deutsche (Grossvater aus Berlin, Vater aus Süddeutschland) bin aber inzwischen Schweizerin und fühle mich auch als Schweizerin. Meine sehr zahlreichen Verwandten leben in Deutschland, ebenfalls habe ich zahlreiche Freunde in Berlin. Ich wohne schon bald 20 Jahre in einer WG, in der ich mit sehr vielen Deutschen zusammengelebt habe. Da ich ein grosse Wohnung habe, führe ich ebenfalls ein B&amp;#38;B, in dem ich u.a. viele Gäste aus Deutschland (auch Stammgäste) beherberge, auch im Studium habe ich mit vielen Deutschen zu tun.

Grundsätzlich sind wir alle Menschen auf dieser Erdkugel und wir sind alle sehr ähnlich. Andernseits entwickeln Gruppen die länger zusammenleben auch ähnliche Verhaltensweisen, ähnliche Werte, eine ähnlich Art zu denken, bzw. man versteht wie jemand denkt, auch wenn man nicht gleicher Meinung ist, es entwickelt sich eine eigene Kultur.

In den Beiträgen gibt es immer wieder Stimmen, die Unterschiede zwischen der Deutschen und Schweizer Kultur egalisieren wollen. Wenn man aber mit vielen Deutschen zu tun hat, gibt es markante Unterschiede zwischen Deutsche und Schweizer. Viel wurde ja oben schon erwähnt.
Sicher kann man nie ein ganzes Volk in einen Topf werfen, es gibt bestimmt viele Deutsche die eher wie die Mehrheit der Schweizer sind, als viele Schweizer, trotzdem lassen sich Unterschiede erkennen.

Was mir bei meinen Verwandten, bei meinen WG-Kollegen, meinen Deutschen Kollegen oft auffällt (und da könnte ich auch rasch immer einige Ausnahmen nennen), ist dass viele Deutsche kein Sinn, für feine Unterschiede, für Rücksichtsnahmen, für das Gemeinschaftliche,... haben. In der Schweiz, zumindestens in meinem Umfeld, welches nicht klein ist, sucht man für ein Problem eher gemeinsam eine Lösung, man überlegt sich, &quot;wie machen wir das&quot;, bei meinen Deutschen Kollegen, habe ich oft die Haltung erlebt, &quot;ich will&quot; und nun müssen wir einen Zwischenweg finden. Immerwieder erlebe ich Deutsche Mitbewohner als „eigenbrödlerisch“. ich will mein eigenes Fach im Kühlschrank, ich will dies und jenes. Das habe ich bei Schweizern nie erlebt, oder ich hatte Glück. Da hat man zusammengelebt und hat auch zusammen geschaut, dass es uns gut geht, man war solidarisch hat sich im gleichen Boot gefühlt, hat dem Anderen vertraut, dass er einem nicht das Zeug wegfrisst, und da könnte man noch viel aufzählen.

Ich denke, das hat viel mit dem politischen System zu tun. Wenn man in einem Land lebt, wo das Volk (nicht der Bundespräsident) an oberster Stelle steht, wo der Bundesrat nur den Volkswillen ausführen sollte, wo einem vorgelbt wird (auch wenn es oft schwierig ist) dass sich der Bundesrat, obwohl ganz anderer Meinung, einigen kann, wo keine Streitkultur herrscht, wo in der Gemeinde das Volk ganz direkt über alles bestimmt, wo man zwangsweise immer Solidarität zeigen muss, denn nicht jeder hat ein Kind wenn man Millionen Steuern für ein Schulhaus zusammenkriegen muss, wo jeder gefragt ist, wo nicht von Oben diktiert wird sondern von der Basis aus entschieden wird.
Wenn man in unserem politischen System die Streitkultur hätte, die in Deutschland herrscht, dann würde bei uns gar nichts mehr gehen, dann würde alles stehen bleiben, denn bei uns gibt es niemand der über das Volk hinweg diktieren kann. 
Wir müssen also höflich, zuvorkommend, rücksichtsvoll, vertrauenswürdig, langsam, überlegt, harmonisch miteinander umgehen!
Wenn man so lebt, und ich rate es Jedem auch zu versuchen, dann merkt man was für eine schöne Lebensqualität das ist. Das heisst nicht man darf nicht eine andere Meinung haben, sondern das heisst man hat Respekt vor der anderen Meinung man lässt sich gegenseitig leben. In der Dorfbeiz sitzt der Linke und Rechte am gleichen Tisch, man geschäftet ;-) miteinander und man will sich eben trotzdem verstehen.

Eine grosse Mehrheit der Deutschen verstehen diesen feinen Unterschiede nicht. Deshalb hört man dann von Deutschen auch, die Schweizer sind harmoniesüchtig, oder die Schweizer erscheinen ein bischen Naiv wegen ihrem Vertrauen in den anderen Menschen, man ist sich nicht gewohnt, dass man viel diskutiert (und vielleicht weniger trinkt), man denkt, das gewisse Dinge so langsam vor sich gehen, weil die Schweizer langsam denken (eine Freundin aus Berlin wagte es, mich nach 10 Jahren verstohlen zu fragen, ob wir auch so langsam denken wie wir sprechen), oder man findet es komisch wenn der Schaffner &quot;alle Billette&quot; sagt, und den Witz nicht versteht, &quot;man hätte nur eine Fahrkarte&quot;, aber eigentlich versteht, der Deutsche den Hintergrund für diese Aussage nicht.
Da könnte man unzählige Beispiele aufführen.

Und diese Arroganz macht eben die Deutschen unbeliebt und bewirkt dass sie von vielen Menschen in der Schweiz als Überheblich erlebt werden. Leider haben viele Deutsche in diesem Blog diesem Bild über die Deutschen alle Ehre angetan und viele merken es  nicht mal.

Ich möchte alle Deutschen die sich in der Schweiz integrieren wollen, einladen, beginnen die feinen Unterschiede in der Kultur der Deutschen und Schweizer zu ergründen, lest über die Geschichte und das politische Verständnis der Schweizer.

Ich finde, die Schweiz hat eine grosse Lebensqualität, die eben gerade auf den feinen kulturellen Unterschieden gründet und es ist sehr schön einen Teil dieser Kultur und dieser Lebensqualität zu werden. Das ist viel wertvoller als nur ein höherer Lohn. Eine schöne Zeit allen denen, die das was die Schweiz wirklich bietet, schätzen können!

Ich wünsche allen einen schönen Tag und grüsse herzlichst Karin</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>ch bin ursprünglich Deutsche (Grossvater aus Berlin, Vater aus Süddeutschland) bin aber inzwischen Schweizerin und fühle mich auch als Schweizerin. Meine sehr zahlreichen Verwandten leben in Deutschland, ebenfalls habe ich zahlreiche Freunde in Berlin. Ich wohne schon bald 20 Jahre in einer WG, in der ich mit sehr vielen Deutschen zusammengelebt habe. Da ich ein grosse Wohnung habe, führe ich ebenfalls ein B&amp;B, in dem ich u.a. viele Gäste aus Deutschland (auch Stammgäste) beherberge, auch im Studium habe ich mit vielen Deutschen zu tun.</p>
	<p>Grundsätzlich sind wir alle Menschen auf dieser Erdkugel und wir sind alle sehr ähnlich. Andernseits entwickeln Gruppen die länger zusammenleben auch ähnliche Verhaltensweisen, ähnliche Werte, eine ähnlich Art zu denken, bzw. man versteht wie jemand denkt, auch wenn man nicht gleicher Meinung ist, es entwickelt sich eine eigene Kultur.</p>
	<p>In den Beiträgen gibt es immer wieder Stimmen, die Unterschiede zwischen der Deutschen und Schweizer Kultur egalisieren wollen. Wenn man aber mit vielen Deutschen zu tun hat, gibt es markante Unterschiede zwischen Deutsche und Schweizer. Viel wurde ja oben schon erwähnt.<br />
Sicher kann man nie ein ganzes Volk in einen Topf werfen, es gibt bestimmt viele Deutsche die eher wie die Mehrheit der Schweizer sind, als viele Schweizer, trotzdem lassen sich Unterschiede erkennen.</p>
	<p>Was mir bei meinen Verwandten, bei meinen WG-Kollegen, meinen Deutschen Kollegen oft auffällt (und da könnte ich auch rasch immer einige Ausnahmen nennen), ist dass viele Deutsche kein Sinn, für feine Unterschiede, für Rücksichtsnahmen, für das Gemeinschaftliche,&#8230; haben. In der Schweiz, zumindestens in meinem Umfeld, welches nicht klein ist, sucht man für ein Problem eher gemeinsam eine Lösung, man überlegt sich, &#8220;wie machen wir das&#8221;, bei meinen Deutschen Kollegen, habe ich oft die Haltung erlebt, &#8220;ich will&#8221; und nun müssen wir einen Zwischenweg finden. Immerwieder erlebe ich Deutsche Mitbewohner als „eigenbrödlerisch“. ich will mein eigenes Fach im Kühlschrank, ich will dies und jenes. Das habe ich bei Schweizern nie erlebt, oder ich hatte Glück. Da hat man zusammengelebt und hat auch zusammen geschaut, dass es uns gut geht, man war solidarisch hat sich im gleichen Boot gefühlt, hat dem Anderen vertraut, dass er einem nicht das Zeug wegfrisst, und da könnte man noch viel aufzählen.</p>
	<p>Ich denke, das hat viel mit dem politischen System zu tun. Wenn man in einem Land lebt, wo das Volk (nicht der Bundespräsident) an oberster Stelle steht, wo der Bundesrat nur den Volkswillen ausführen sollte, wo einem vorgelbt wird (auch wenn es oft schwierig ist) dass sich der Bundesrat, obwohl ganz anderer Meinung, einigen kann, wo keine Streitkultur herrscht, wo in der Gemeinde das Volk ganz direkt über alles bestimmt, wo man zwangsweise immer Solidarität zeigen muss, denn nicht jeder hat ein Kind wenn man Millionen Steuern für ein Schulhaus zusammenkriegen muss, wo jeder gefragt ist, wo nicht von Oben diktiert wird sondern von der Basis aus entschieden wird.<br />
Wenn man in unserem politischen System die Streitkultur hätte, die in Deutschland herrscht, dann würde bei uns gar nichts mehr gehen, dann würde alles stehen bleiben, denn bei uns gibt es niemand der über das Volk hinweg diktieren kann.<br />
Wir müssen also höflich, zuvorkommend, rücksichtsvoll, vertrauenswürdig, langsam, überlegt, harmonisch miteinander umgehen!<br />
Wenn man so lebt, und ich rate es Jedem auch zu versuchen, dann merkt man was für eine schöne Lebensqualität das ist. Das heisst nicht man darf nicht eine andere Meinung haben, sondern das heisst man hat Respekt vor der anderen Meinung man lässt sich gegenseitig leben. In der Dorfbeiz sitzt der Linke und Rechte am gleichen Tisch, man geschäftet <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  miteinander und man will sich eben trotzdem verstehen.</p>
	<p>Eine grosse Mehrheit der Deutschen verstehen diesen feinen Unterschiede nicht. Deshalb hört man dann von Deutschen auch, die Schweizer sind harmoniesüchtig, oder die Schweizer erscheinen ein bischen Naiv wegen ihrem Vertrauen in den anderen Menschen, man ist sich nicht gewohnt, dass man viel diskutiert (und vielleicht weniger trinkt), man denkt, das gewisse Dinge so langsam vor sich gehen, weil die Schweizer langsam denken (eine Freundin aus Berlin wagte es, mich nach 10 Jahren verstohlen zu fragen, ob wir auch so langsam denken wie wir sprechen), oder man findet es komisch wenn der Schaffner &#8220;alle Billette&#8221; sagt, und den Witz nicht versteht, &#8220;man hätte nur eine Fahrkarte&#8221;, aber eigentlich versteht, der Deutsche den Hintergrund für diese Aussage nicht.<br />
Da könnte man unzählige Beispiele aufführen.</p>
	<p>Und diese Arroganz macht eben die Deutschen unbeliebt und bewirkt dass sie von vielen Menschen in der Schweiz als Überheblich erlebt werden. Leider haben viele Deutsche in diesem Blog diesem Bild über die Deutschen alle Ehre angetan und viele merken es  nicht mal.</p>
	<p>Ich möchte alle Deutschen die sich in der Schweiz integrieren wollen, einladen, beginnen die feinen Unterschiede in der Kultur der Deutschen und Schweizer zu ergründen, lest über die Geschichte und das politische Verständnis der Schweizer.</p>
	<p>Ich finde, die Schweiz hat eine grosse Lebensqualität, die eben gerade auf den feinen kulturellen Unterschieden gründet und es ist sehr schön einen Teil dieser Kultur und dieser Lebensqualität zu werden. Das ist viel wertvoller als nur ein höherer Lohn. Eine schöne Zeit allen denen, die das was die Schweiz wirklich bietet, schätzen können!</p>
	<p>Ich wünsche allen einen schönen Tag und grüsse herzlichst Karin
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Harmoniesüchtige Schweiz, Willensnation und Identifikationsobjekte by: Jean-Louis</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/41#comment-89435</link>
		<pubDate>Mon, 21 May 2007 11:56:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/41#comment-89435</guid>
					<description>#  Urs Dietler Says:
July 11th, 2006 at 3:19 pm

Etwas peinlich: wiewohl Schweizer und diesen Blog sehr geniessend und empfehlend, kenne ich die Herkunft (wohl den Inhalt) des Wortes “Willensnation” nicht und kenne auch niemanden, auch keine Historiker, die mir die Herkunft genau bezeichnen können. Wer hat das Wort zum erstenmal so in die Begriffswelt eingeführt, dass er “hielt” und sich fortpflanzt?
Zum Abschied Schweizerdeutsch: “e schööne Summer!” Urs Dietler


Danke für die guten Wünsche. Den Sommer?! Bereits überlebt... Sogar den Winter, der keiner war...

Für helvetisch-politische Fragen sowie die Entstehung der &quot;Willensnation&quot; empfehle ich gerne:

Dr. Tamara Ehs
&quot;Helvetisches Europa - Europäische Schweiz&quot;
Der Beitrag der Schweiz an der europäischen Einigungsidee im Kontext schweizerischer Staats- und Nationswerdung
Peter Lang Verlagsgruppe, Reihe Politik und Demokratie
Reihe des Wiener Instituts für Politikwissenschaft  Band 6
Erscheinungsjahr: 2005

Interessante Erkenntnisse einer jungen Politologin aus Wien,
http://www.peterlang.de/index.cfm?vID=54381&amp;#38;vLang=D&amp;#38;vHR=1&amp;#38;vUR=2&amp;#38;vUUR=1</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>#  Urs Dietler Says:<br />
July 11th, 2006 at 3:19 pm</p>
	<p>Etwas peinlich: wiewohl Schweizer und diesen Blog sehr geniessend und empfehlend, kenne ich die Herkunft (wohl den Inhalt) des Wortes “Willensnation” nicht und kenne auch niemanden, auch keine Historiker, die mir die Herkunft genau bezeichnen können. Wer hat das Wort zum erstenmal so in die Begriffswelt eingeführt, dass er “hielt” und sich fortpflanzt?<br />
Zum Abschied Schweizerdeutsch: “e schööne Summer!” Urs Dietler</p>
	<p>Danke für die guten Wünsche. Den Sommer?! Bereits überlebt&#8230; Sogar den Winter, der keiner war&#8230;</p>
	<p>Für helvetisch-politische Fragen sowie die Entstehung der &#8220;Willensnation&#8221; empfehle ich gerne:</p>
	<p>Dr. Tamara Ehs<br />
&#8220;Helvetisches Europa - Europäische Schweiz&#8221;<br />
Der Beitrag der Schweiz an der europäischen Einigungsidee im Kontext schweizerischer Staats- und Nationswerdung<br />
Peter Lang Verlagsgruppe, Reihe Politik und Demokratie<br />
Reihe des Wiener Instituts für Politikwissenschaft  Band 6<br />
Erscheinungsjahr: 2005</p>
	<p>Interessante Erkenntnisse einer jungen Politologin aus Wien,<br />
<a href='http://www.peterlang.de/index.cfm?vID=54381&amp;vLang=D&amp;vHR=1&amp;vUR=2&amp;vUUR=1' rel='nofollow'>http://www.peterlang.de/index.cfm?vID=54381&amp;vLang=D&amp;vHR=1&amp;vUR=2&amp;vUUR=1</a>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Harmoniesüchtige Schweiz, Willensnation und Identifikationsobjekte by: Werder Thomas</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/41#comment-86102</link>
		<pubDate>Fri, 11 May 2007 05:38:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/41#comment-86102</guid>
					<description>Sorry, aber die Toblerone Schoggi wird nur in Bern hergestellt und das für die ganze Welt.
In loerrach wird Milka produziert und kein Gramm Toblerone.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Sorry, aber die Toblerone Schoggi wird nur in Bern hergestellt und das für die ganze Welt.<br />
In loerrach wird Milka produziert und kein Gramm Toblerone.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
</channel>
</rss>
