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	<title>Comments on: Der erste Schultag in Deutschland und in der Schweiz</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/389</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:17:34 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Der erste Schultag in Deutschland und in der Schweiz by: Honey</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/389#comment-16710</link>
		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 11:38:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/389#comment-16710</guid>
					<description>#  Daniel Says:
August 28th, 2006 at 10:29 am

@Rettet das ß:
Und so viel ich weiss, ist Bayern das einzige Bundesland, in dem auch Grundschullehrer an der “normalen” Uni studieren - vielleicht bürgt ja ein durchschnittlich 13 Semester dauerndes Germanistikstudium plus 2 Jahre Referendariat dafür, dass den Kindern besser das ABC beigebracht wird…


Bayern ist eindeutig nicht das einzige Bundesland, in dem man als Grundschullehrer an einer normalen Uni studiert. In fast allen Bundesländern ist dies der Fall... und 13 Jahre Germanistik wird genauso wenig studiert. Es gibt einen ganz normalen Studiengang namens Primarstufe oder mittlerweile GHR (Grund-Haupt-Realschule mit SChwerpunktfestlegung). Unterrichtet werden fachliche Grundlagen der einzelnen Schulfächern sowie die dazugehörige Didaktik!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>#  Daniel Says:<br />
August 28th, 2006 at 10:29 am</p>
	<p>@Rettet das ß:<br />
Und so viel ich weiss, ist Bayern das einzige Bundesland, in dem auch Grundschullehrer an der “normalen” Uni studieren - vielleicht bürgt ja ein durchschnittlich 13 Semester dauerndes Germanistikstudium plus 2 Jahre Referendariat dafür, dass den Kindern besser das ABC beigebracht wird…</p>
	<p>Bayern ist eindeutig nicht das einzige Bundesland, in dem man als Grundschullehrer an einer normalen Uni studiert. In fast allen Bundesländern ist dies der Fall&#8230; und 13 Jahre Germanistik wird genauso wenig studiert. Es gibt einen ganz normalen Studiengang namens Primarstufe oder mittlerweile GHR (Grund-Haupt-Realschule mit SChwerpunktfestlegung). Unterrichtet werden fachliche Grundlagen der einzelnen Schulfächern sowie die dazugehörige Didaktik!
</p>
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 		<title>Comment on Der erste Schultag in Deutschland und in der Schweiz by: Andrew</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/389#comment-9985</link>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2006 13:53:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/389#comment-9985</guid>
					<description>Hi
Die Kommentare hier sind mir oft etwas zu griesgraemig. Ich bin in England. Hier bleiben die Kinder ueber Mittag in der Schule. Und die Kinder lernen schon frueh, kreativ zu sein. Der neuste Hit hier sind die oddies. Das ist eine lustige Kinderbuchserie, die die Kinder animiert selbst Geschichten zu schreiben. Schauen Sie mal auf www.oddieworld.com. Bin gespannt, was Schweizer und Deutsche dazu sagen.;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hi<br />
Die Kommentare hier sind mir oft etwas zu griesgraemig. Ich bin in England. Hier bleiben die Kinder ueber Mittag in der Schule. Und die Kinder lernen schon frueh, kreativ zu sein. Der neuste Hit hier sind die oddies. Das ist eine lustige Kinderbuchserie, die die Kinder animiert selbst Geschichten zu schreiben. Schauen Sie mal auf <a href='http://www.oddieworld.com.' rel='nofollow'>www.oddieworld.com.</a> Bin gespannt, was Schweizer und Deutsche dazu sagen.;-)
</p>
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 		<title>Comment on Der erste Schultag in Deutschland und in der Schweiz by: Kerstin</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/389#comment-9166</link>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2006 21:51:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/389#comment-9166</guid>
					<description>Mein Sohn ist in diesem Jahr auch eingeschult worden in NRW, mit fast 6 Jahren ( das heisst, er hat zwar nach dem Einschulungsstichtag 30.Juni, aber nur ein Woche nach Schuljahresbeginn den 6. Geburtstag). 
Abgesehen von dem beschriebenen Programm wie bereits beschrieben ( Schultüten, die Grossen hießen die Kleinen willkommen) ist seine Schule wie viele in NRW inzwischen eine offene Ganztagsgrundschule. Nein, keine Gesamtschule, eine Schule, bei der Kinder auf Wunsch bis 17.00 Uhr betreut werden können. Und betreut heisst, nicht nur abgegeben und verwahrt werden, es werden in Pflicht und Wahlstunden Angebote gemacht mit Musikschule, Kreativkursen, Sport und nochmals Sport ohne Ende. Am Anfang hatte ich Bedenken, dass es für ihn zu viel sein könnte, darum habe ich ihn auch direkt nach meinem Feierabend (meist 15.00Uhr) abgeholt. Schon jetzt nach 5 Wochen will er hier noch zum Fussball, da noch zum freien Spielen. Er hat neue Freunde gefunden und nervt auch zu Hause weniger. Was ich sagen will: Es gibt genug Gründe, Kinder auch 1.Klässler schon länger als nur 2-3 Stunden in der Schule zu lassen. 
Sie bekommen ein gesundes Mittagessen, habe eine Ruhezeit, machen Hausaufgaben und danach teils Programm, teils freies Spiel.
Ausländische Kinder haben Pflichtsprachkurse um den Anschluss zu bekommen. Ganz abgesehen, dass diese Kinder auch schon recht selbstständig und gegenseitig lernen Verantwortung zu tragen. Wenn es einem schlecht geht, passen die anderen auf und kümmern sich. Ist mein Sohn zu Hause, haben wir Zeit für andere Dinge. Ich habe Vergleichsmöglichkeiten bei meinen älteren Söhnen,. Die haben dafür wesentlich länger gebraucht, da sie noch die üblichen 2-4 Stunden Regelung kannten in der Grundschule. 
Sicherlich gibt es wieder Argumente, Mamas sollen zu Hause bleiben, die Realität lässt vielen Müttern aber keine Wahl. Und wenn es so ist, weiss ich wenigstens der Lütte ist gut betreut, anstatt inder Gegend rumzuhängen und Blödsinn zu machen oder schlechte Freunde kennenzulernen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Mein Sohn ist in diesem Jahr auch eingeschult worden in NRW, mit fast 6 Jahren ( das heisst, er hat zwar nach dem Einschulungsstichtag 30.Juni, aber nur ein Woche nach Schuljahresbeginn den 6. Geburtstag).<br />
Abgesehen von dem beschriebenen Programm wie bereits beschrieben ( Schultüten, die Grossen hießen die Kleinen willkommen) ist seine Schule wie viele in NRW inzwischen eine offene Ganztagsgrundschule. Nein, keine Gesamtschule, eine Schule, bei der Kinder auf Wunsch bis 17.00 Uhr betreut werden können. Und betreut heisst, nicht nur abgegeben und verwahrt werden, es werden in Pflicht und Wahlstunden Angebote gemacht mit Musikschule, Kreativkursen, Sport und nochmals Sport ohne Ende. Am Anfang hatte ich Bedenken, dass es für ihn zu viel sein könnte, darum habe ich ihn auch direkt nach meinem Feierabend (meist 15.00Uhr) abgeholt. Schon jetzt nach 5 Wochen will er hier noch zum Fussball, da noch zum freien Spielen. Er hat neue Freunde gefunden und nervt auch zu Hause weniger. Was ich sagen will: Es gibt genug Gründe, Kinder auch 1.Klässler schon länger als nur 2-3 Stunden in der Schule zu lassen.<br />
Sie bekommen ein gesundes Mittagessen, habe eine Ruhezeit, machen Hausaufgaben und danach teils Programm, teils freies Spiel.<br />
Ausländische Kinder haben Pflichtsprachkurse um den Anschluss zu bekommen. Ganz abgesehen, dass diese Kinder auch schon recht selbstständig und gegenseitig lernen Verantwortung zu tragen. Wenn es einem schlecht geht, passen die anderen auf und kümmern sich. Ist mein Sohn zu Hause, haben wir Zeit für andere Dinge. Ich habe Vergleichsmöglichkeiten bei meinen älteren Söhnen,. Die haben dafür wesentlich länger gebraucht, da sie noch die üblichen 2-4 Stunden Regelung kannten in der Grundschule.<br />
Sicherlich gibt es wieder Argumente, Mamas sollen zu Hause bleiben, die Realität lässt vielen Müttern aber keine Wahl. Und wenn es so ist, weiss ich wenigstens der Lütte ist gut betreut, anstatt inder Gegend rumzuhängen und Blödsinn zu machen oder schlechte Freunde kennenzulernen.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Der erste Schultag in Deutschland und in der Schweiz by: Sabine</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/389#comment-9140</link>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2006 11:34:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/389#comment-9140</guid>
					<description>Ich kann mich leider gar nicht mehr an meine Einschulung erinnern. Im schlimmsten Fall habe ich mich gelangweilt. Aber ich bekam Unterschnallrollschuhe. Sowas merkt man sich dann doch...

Leider gibt es übrigens nicht in jedem Bundesland die sogenannte &quot;verläßliche Halbtagsschule&quot;, in welcher die Kinder um acht abgegeben und um eins wieder abgeholt werden&quot;. Weil es jemanden geben muß, der die Betreuung der Kinder außerhalb der Schulstunden übernimmt. Und das ist nicht an allen Schulen gewährleistet, weil sich die Lehrer nicht wirklich dafür zuständig fühlen.

Eine Freundin wohnt in Niedersachsen auf dem Dorf und hat vier Kinder von 11, 8, 6 und 3. Diese Freundin ist im Prinzip den ganzen Vormittag unterwegs, um die Blagen irgendwo abzugeben oder einzusammeln. Immer zu unterschiedlichen Zeiten und immer mit einem Zeitabstand, der zu lang ist zum warten aber eigentlich zu kurz um wieder nach Hause zu fahren. Aber auch da heißen die Schulen &quot;verläßlich&quot;. Dies meint aber nur, daß die Kinder &quot;mindestens&quot; 20 Schulstunden die Woche haben. Egal in welcher Verteilung..

Hier in Hamburg, wo die Wege sowieso kürzer sind und die Busse nicht nur zwei Mal am Tag fahren, hat sich die Halbtagsschule allerdings schon eingebürgert. Bin ich froh, daß ich in Hamburg wohne. Kinder hab ich zwar keine, aber nur mal so theoretisch :).</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich kann mich leider gar nicht mehr an meine Einschulung erinnern. Im schlimmsten Fall habe ich mich gelangweilt. Aber ich bekam Unterschnallrollschuhe. Sowas merkt man sich dann doch&#8230;</p>
	<p>Leider gibt es übrigens nicht in jedem Bundesland die sogenannte &#8220;verläßliche Halbtagsschule&#8221;, in welcher die Kinder um acht abgegeben und um eins wieder abgeholt werden&#8221;. Weil es jemanden geben muß, der die Betreuung der Kinder außerhalb der Schulstunden übernimmt. Und das ist nicht an allen Schulen gewährleistet, weil sich die Lehrer nicht wirklich dafür zuständig fühlen.</p>
	<p>Eine Freundin wohnt in Niedersachsen auf dem Dorf und hat vier Kinder von 11, 8, 6 und 3. Diese Freundin ist im Prinzip den ganzen Vormittag unterwegs, um die Blagen irgendwo abzugeben oder einzusammeln. Immer zu unterschiedlichen Zeiten und immer mit einem Zeitabstand, der zu lang ist zum warten aber eigentlich zu kurz um wieder nach Hause zu fahren. Aber auch da heißen die Schulen &#8220;verläßlich&#8221;. Dies meint aber nur, daß die Kinder &#8220;mindestens&#8221; 20 Schulstunden die Woche haben. Egal in welcher Verteilung..</p>
	<p>Hier in Hamburg, wo die Wege sowieso kürzer sind und die Busse nicht nur zwei Mal am Tag fahren, hat sich die Halbtagsschule allerdings schon eingebürgert. Bin ich froh, daß ich in Hamburg wohne. Kinder hab ich zwar keine, aber nur mal so theoretisch <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .
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	<item>
 		<title>Comment on Der erste Schultag in Deutschland und in der Schweiz by: Michael</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/389#comment-9131</link>
		<pubDate>Mon, 28 Aug 2006 08:55:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/389#comment-9131</guid>
					<description>Mein Schulanfang liegt zwar ein paar Jahrzehnte zurück, aber ich erinnere mich gerne daran. Vorallem an den Einkauf vor dem Schulanfang, das war ein Erlebnis - endlich durfte ich den Einkauf bestimmen. Zum Geburtstag gab es die Schulthek (dt. Schulranzen, glaube ich) vom Götti, das Etui von der Gotte etc. 

Am ersten Tag brachten mich meine Mutter in die Schule und gaben uns dort ab. Dann gab es normalen Unterricht bis Schulschluss am Mittag, dann Mittagessen zu Hause, danach normal Schulbetrieb bis 15.45 Uhr. Die erste Hausaufgabe war das Hefte einfassen (schon wieder so ein ch-deutscher Ausdruck) mit Hilfe der Mutter. Das Einfasspapier durfte ich auch bestimmen :-) 

Übrigens, ich finde auch, dass die Kinder zu spät eingeschult werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Mein Schulanfang liegt zwar ein paar Jahrzehnte zurück, aber ich erinnere mich gerne daran. Vorallem an den Einkauf vor dem Schulanfang, das war ein Erlebnis - endlich durfte ich den Einkauf bestimmen. Zum Geburtstag gab es die Schulthek (dt. Schulranzen, glaube ich) vom Götti, das Etui von der Gotte etc. </p>
	<p>Am ersten Tag brachten mich meine Mutter in die Schule und gaben uns dort ab. Dann gab es normalen Unterricht bis Schulschluss am Mittag, dann Mittagessen zu Hause, danach normal Schulbetrieb bis 15.45 Uhr. Die erste Hausaufgabe war das Hefte einfassen (schon wieder so ein ch-deutscher Ausdruck) mit Hilfe der Mutter. Das Einfasspapier durfte ich auch bestimmen <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  </p>
	<p>Übrigens, ich finde auch, dass die Kinder zu spät eingeschult werden.
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