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	<title>Comments on: Was hat die Schweiz mit den Niederlanden gemeinsam? Die Liebe zu den Deutschen!</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/323</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 03:08:23 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Was hat die Schweiz mit den Niederlanden gemeinsam? Die Liebe zu den Deutschen! by: Honigbaerli</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/323#comment-592670</link>
		<pubDate>Sun, 11 May 2008 09:58:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/323#comment-592670</guid>
					<description>Lieber Jens,
Vorerst möchte ich mich bei Dir sehr herzlich bedanken, für die immer wieder lustigen und sachlichen ansichten über die Unterschiede zwischen Deutschen und Schweizern, Du trägst damit sehr zu einer guten Völkerverständigung bei!!

Die Unterschiede zwischen Deutschen und Schweizern(und anderen Nationen zu den Deutschen) sind nicht so gross wie man meint, ich kenne ja beide Seiten.
Ich bin der Meinung, dass weder die Eigenschaften der Deutschen, denen man nach fast 70 Jahren immer noch vorhält, das sie den 2. Weltkrieg angefangen haben, und uns Schweizern unsere sprichwörtliche Neutralität immer noch zu eigen macht, ein psychologisches Relikt, das von Generation zu Generation weitergegeben wird, man weiss ja , dass eingeübte Verhaltenmuster die in den ersten 20 Jahren eingeimpft werden fast nicht mehr rauszukriegen sind!

Und die Deutschen sind sicher keine Kriegstreiber mehr Heute(die heutige Generation) wie man ihnen nachsagt, heute müsste man die Bush Administration als die Kriegstreiber Nation bezeichnen und diese mit Ausschluss bestrafen!
Wobei zu sagen ist, dass zu der Zeit ab 1920 dem Deutschen Volk die Lebensgrundlage durch die Reparation Zahlungen entzogen wurde und wenn’s dem Volk schlecht geht, haben Führer die dem Kleinen Mann eine Perspektive Vorgaukeln natürlich sehr gewicht, und wenn’s der Deutsche Stadt in nächster Zeit nicht hinbekommt, sein Volk so zu behandeln das es ihm gut geht wird der Effekt von 1933 wieder passieren!

Die Schweiz beruft sich ja heute immer noch auf seine Neutralität, die es in der Form wie sie dem Volk mitgeteilt nicht mehr gibt.
Ich würde eher meinen, dass es die Neutralität gar nicht gibt, denn man hat damals in den Zeiten des 2.Weltkrieges der Bevölkerung und den Soldaten ein Feindbild eingeimpft, das was von aussen kommt schlecht sei und verteidigt werden muss, des weiteren haben die grossen unternehmen und die damalige Schweizer Regierung munter Geschäfte mit dem „sogenannten Feind“ sehr gute Geschäfte gemacht.
Dass Heisst wenn Geld im spiel ist hebt das die Neutralität auf.

Ich finde es gibt die Neutralität gar nicht, denn nach meiner Meinung geht das gar nicht, das man zu nichts stehen kann!

Wir sind also alle gefordert der Politik zu zeigen dass er für die Völkerverständigung und fürs eigene Volk wieder etwas nachhaltiges tun muss, und Leute integrieren muss die gutes für die Gemeinschaft tun,.wir haben nämlich nicht die Ressourcen, Wirtschaftsflüchtlinge zu unterhalten, die vor Ihren Problemen in Ihrem Heimatland davon laufen, und meinen unsere Sozialwerke auszuhölen.
Man sollte besser die Leute Unterstützen, die mit den Worten zu uns kommen:

Ich bin hier Gast und beteilige mich am Wohlergehen meines Gastlandes,, als

Die Leute zu unterstützen die mit den Worten zu uns kommen:

Ich bin Ausländer Ihr müsst für mich sorgen ich bin Flüchtling!!

Ich hoffe, das ich ein paar Anregungen und Denkanstösse geben konnte

Herzliche Grüße
Andreas.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Lieber Jens,<br />
Vorerst möchte ich mich bei Dir sehr herzlich bedanken, für die immer wieder lustigen und sachlichen ansichten über die Unterschiede zwischen Deutschen und Schweizern, Du trägst damit sehr zu einer guten Völkerverständigung bei!!</p>
	<p>Die Unterschiede zwischen Deutschen und Schweizern(und anderen Nationen zu den Deutschen) sind nicht so gross wie man meint, ich kenne ja beide Seiten.<br />
Ich bin der Meinung, dass weder die Eigenschaften der Deutschen, denen man nach fast 70 Jahren immer noch vorhält, das sie den 2. Weltkrieg angefangen haben, und uns Schweizern unsere sprichwörtliche Neutralität immer noch zu eigen macht, ein psychologisches Relikt, das von Generation zu Generation weitergegeben wird, man weiss ja , dass eingeübte Verhaltenmuster die in den ersten 20 Jahren eingeimpft werden fast nicht mehr rauszukriegen sind!</p>
	<p>Und die Deutschen sind sicher keine Kriegstreiber mehr Heute(die heutige Generation) wie man ihnen nachsagt, heute müsste man die Bush Administration als die Kriegstreiber Nation bezeichnen und diese mit Ausschluss bestrafen!<br />
Wobei zu sagen ist, dass zu der Zeit ab 1920 dem Deutschen Volk die Lebensgrundlage durch die Reparation Zahlungen entzogen wurde und wenn’s dem Volk schlecht geht, haben Führer die dem Kleinen Mann eine Perspektive Vorgaukeln natürlich sehr gewicht, und wenn’s der Deutsche Stadt in nächster Zeit nicht hinbekommt, sein Volk so zu behandeln das es ihm gut geht wird der Effekt von 1933 wieder passieren!</p>
	<p>Die Schweiz beruft sich ja heute immer noch auf seine Neutralität, die es in der Form wie sie dem Volk mitgeteilt nicht mehr gibt.<br />
Ich würde eher meinen, dass es die Neutralität gar nicht gibt, denn man hat damals in den Zeiten des 2.Weltkrieges der Bevölkerung und den Soldaten ein Feindbild eingeimpft, das was von aussen kommt schlecht sei und verteidigt werden muss, des weiteren haben die grossen unternehmen und die damalige Schweizer Regierung munter Geschäfte mit dem „sogenannten Feind“ sehr gute Geschäfte gemacht.<br />
Dass Heisst wenn Geld im spiel ist hebt das die Neutralität auf.</p>
	<p>Ich finde es gibt die Neutralität gar nicht, denn nach meiner Meinung geht das gar nicht, das man zu nichts stehen kann!</p>
	<p>Wir sind also alle gefordert der Politik zu zeigen dass er für die Völkerverständigung und fürs eigene Volk wieder etwas nachhaltiges tun muss, und Leute integrieren muss die gutes für die Gemeinschaft tun,.wir haben nämlich nicht die Ressourcen, Wirtschaftsflüchtlinge zu unterhalten, die vor Ihren Problemen in Ihrem Heimatland davon laufen, und meinen unsere Sozialwerke auszuhölen.<br />
Man sollte besser die Leute Unterstützen, die mit den Worten zu uns kommen:</p>
	<p>Ich bin hier Gast und beteilige mich am Wohlergehen meines Gastlandes,, als</p>
	<p>Die Leute zu unterstützen die mit den Worten zu uns kommen:</p>
	<p>Ich bin Ausländer Ihr müsst für mich sorgen ich bin Flüchtling!!</p>
	<p>Ich hoffe, das ich ein paar Anregungen und Denkanstösse geben konnte</p>
	<p>Herzliche Grüße<br />
Andreas.
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Was hat die Schweiz mit den Niederlanden gemeinsam? Die Liebe zu den Deutschen! by: Bluemli</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/323#comment-592308</link>
		<pubDate>Sat, 10 May 2008 10:20:38 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/323#comment-592308</guid>
					<description>Lieber Jens! Ganz herzliche Gratulation zu deinem Blog. Ich lese ihn häufig und lache mich jedes mal fast kaputt. Schön dass du als Deutscher dich so für unsere Sprache interessierst! Dieser Blog ist auch für uns Schweizer interessant und uns wird nach und nach bewusst, wie schwer es unsere deutschen Immigrantenfreunde haben können, wenn sie anfänglich zu uns ziehen, im Glauben, hier spreche man genau ihre Sprache.. ;-) 
Ist für uns sehr lehrreich und sensibilisiert uns, sodass wir mehr Verständnis haben und besser reagieren können, wenn ein Deutscher mit einem grossen Fragezeichen vor dem Kopf die Stirn runzelt, weil wir – ohne es zu merken – in unserem Schweizer-Hochdeutsch ein nicht-wirklich-hochdeutsches Wort aus unserer Muttersprache einfliessen lassen. Wir geben uns ja Mühe, aber man darf auch nicht zu viel erwarten.

Eigentlich wollte ich über meine Erlebnisse in den Niederlanden berichten. In den Neunzigerjahren war ich mit meiner Familie in Wassenaar (Nähe Den Haag) im Duinrell, einem Erlebnis-Park mit Camping-Möglichkeit. Die 3jährige Tochter unserer Freunde hatte sich Salmonellen (oder etwas ähnliches) eingefangen und erbrach sich ständig, bei hohem Fieber. Sie musste sofort ärzlich behandelt werden. Im Spital in Den Haag musste das Personal (Aerzte und Krankenschwestern) gehört haben, dass wir uns in einer ihnen nicht bekannten Sprache unterhielten und deuteten es als „Deutsch“. Man liess uns knapp 2h im Wartezimmer warten, während allen anderen Patienten, deren Leiden nicht wirklich annähernd so schwer war, der Vortritt gewährt wurde. Als meiner Muter schlussendlich der Kragen platzte, teilte sie dem Personal in perfektem Englisch (sie ist perfekt zweisprachig) in einer untypisch schweizerischen energischen Art mitteilte, dass wir „im Fall“ Schweizer und nicht deutsche seien, meinte die Krankenschwester: „Aha, dann kommen sie doch sofort ins Aerzte-Zimmer, denn es ist sehr dringend – ihr Kind braucht dringend ärztliche Hilfe!“

Weiteres Beispiel: Auf dem Campingplatz in Arcachon (nähe Bordeaux, F: 75% Holländer, 20% Deutsche) begaben ich und meine 3 jüngeren Geschwister uns auf den Spielplatz. Wir sahen zwei Tischtennis-Tische – am einen 3 Kinder, am anderen über 20 Kinder. Wir gingen zur grossen Gruppe und fragten in Englisch (da die Kinder Holländisch sprachen), ob wir auch mitspielen dürften. Gegenfrage: „Woher kommt ihr?“ Antwort: „Schweiz“. Gegenantwort: „Ok, an unserem Tisch spielen die Holländer, am anderen die Deutschen und ganz wichtig: WIR MISCHEN UNS NICHT!!! Ihr Schweizer seid neutral und dürft an beiden Tischen spielen“... Während diesen Ferien fragte ich diese Holländischen Kinder mal, woher ihre nicht zu übersehende Abneigung gegen Deutsche stamme. Antwort: „1. Der Krieg. 2. Fussball. 3. Tradition!“ Ach – lass ich mir von einem 7jährigen kleinen Knirps, der noch nicht gelernt hat in einer geraden Linie zu pinkeln, etwa weismachen, dass der Krieg irgendwas damit zu tun hat? Ist es nun doch nicht schon eine ganze Weile her?

Diese beiden Beispiele haben mich doch sehr schockiert. Diese Aussagen sind den Deutschen gegenüber einfach nicht fair. Wer heute noch im 2. Weltkrieg lebt, dem kann ich auch nicht mehr weiterhelfen. Wir sind doch alles erwachsene Menschen, die lernen sollten, sich von gängigen Vorurteilen zu emanzipieren und selber kritisch zu denken.

Auch wir fühlen uns von den Deutschen manchmal etwas überrumpelt, weil sie eben energischer, zackiger, forscher und direkter sind bzw. Ihrem Unmut schneller freien Lauf lassen. Ausserdem bringen sie uns immer wieder in peinliche Situationen, nämlich dann, wenn sie uns unserer Sprachlichen Defizite bewusst werden lassen bzw. wenn sie laut lachen wenn wir z.B. sagen „es windet fest“ anstatt korrekt Hochdeutsch: „es geht ein starker Wind“. Dies kann dazu führen, dass wir lieber gar nix mehr sagen und in unseren alten Minderwertigkeitskomplex zurückfallen – was uns die Deutschen eben nicht gerade immer sehr sympatisch macht. ABER: AUCH WENN MAN EINE STILLE INNERE ANTIPATIE HAT (WAS JA NICHT VERBOTEN IST), IST DIES NOCH LANGE KEIN GRUND, DIESE IN EINER SO AUFDRINGLICHEN WEISE DER GANZEN WELT LAUTSTARK MITZUTEILEN. AUCH DEUTSCHEN GEGENÜBER GILT ES, SICH STETS ANSTÄNDIG UND HÖFLICH ZU VERHALTEN UND EIN MINIMUM AN RESPEKT UND VERSTÄNDNIS FÜR SOLCHE SITUATIONEN ZU ZEIGEN UND NICHT IMMER ALLES PERSÖNLICH ZU NEHMEN.. Ich glaube, wir Schweizer müssen einfach versuchen, unsere Einstellung zur Hochdeutschen Sprache und den Deutschen zu ändern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Lieber Jens! Ganz herzliche Gratulation zu deinem Blog. Ich lese ihn häufig und lache mich jedes mal fast kaputt. Schön dass du als Deutscher dich so für unsere Sprache interessierst! Dieser Blog ist auch für uns Schweizer interessant und uns wird nach und nach bewusst, wie schwer es unsere deutschen Immigrantenfreunde haben können, wenn sie anfänglich zu uns ziehen, im Glauben, hier spreche man genau ihre Sprache.. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ist für uns sehr lehrreich und sensibilisiert uns, sodass wir mehr Verständnis haben und besser reagieren können, wenn ein Deutscher mit einem grossen Fragezeichen vor dem Kopf die Stirn runzelt, weil wir – ohne es zu merken – in unserem Schweizer-Hochdeutsch ein nicht-wirklich-hochdeutsches Wort aus unserer Muttersprache einfliessen lassen. Wir geben uns ja Mühe, aber man darf auch nicht zu viel erwarten.</p>
	<p>Eigentlich wollte ich über meine Erlebnisse in den Niederlanden berichten. In den Neunzigerjahren war ich mit meiner Familie in Wassenaar (Nähe Den Haag) im Duinrell, einem Erlebnis-Park mit Camping-Möglichkeit. Die 3jährige Tochter unserer Freunde hatte sich Salmonellen (oder etwas ähnliches) eingefangen und erbrach sich ständig, bei hohem Fieber. Sie musste sofort ärzlich behandelt werden. Im Spital in Den Haag musste das Personal (Aerzte und Krankenschwestern) gehört haben, dass wir uns in einer ihnen nicht bekannten Sprache unterhielten und deuteten es als „Deutsch“. Man liess uns knapp 2h im Wartezimmer warten, während allen anderen Patienten, deren Leiden nicht wirklich annähernd so schwer war, der Vortritt gewährt wurde. Als meiner Muter schlussendlich der Kragen platzte, teilte sie dem Personal in perfektem Englisch (sie ist perfekt zweisprachig) in einer untypisch schweizerischen energischen Art mitteilte, dass wir „im Fall“ Schweizer und nicht deutsche seien, meinte die Krankenschwester: „Aha, dann kommen sie doch sofort ins Aerzte-Zimmer, denn es ist sehr dringend – ihr Kind braucht dringend ärztliche Hilfe!“</p>
	<p>Weiteres Beispiel: Auf dem Campingplatz in Arcachon (nähe Bordeaux, F: 75% Holländer, 20% Deutsche) begaben ich und meine 3 jüngeren Geschwister uns auf den Spielplatz. Wir sahen zwei Tischtennis-Tische – am einen 3 Kinder, am anderen über 20 Kinder. Wir gingen zur grossen Gruppe und fragten in Englisch (da die Kinder Holländisch sprachen), ob wir auch mitspielen dürften. Gegenfrage: „Woher kommt ihr?“ Antwort: „Schweiz“. Gegenantwort: „Ok, an unserem Tisch spielen die Holländer, am anderen die Deutschen und ganz wichtig: WIR MISCHEN UNS NICHT!!! Ihr Schweizer seid neutral und dürft an beiden Tischen spielen“&#8230; Während diesen Ferien fragte ich diese Holländischen Kinder mal, woher ihre nicht zu übersehende Abneigung gegen Deutsche stamme. Antwort: „1. Der Krieg. 2. Fussball. 3. Tradition!“ Ach – lass ich mir von einem 7jährigen kleinen Knirps, der noch nicht gelernt hat in einer geraden Linie zu pinkeln, etwa weismachen, dass der Krieg irgendwas damit zu tun hat? Ist es nun doch nicht schon eine ganze Weile her?</p>
	<p>Diese beiden Beispiele haben mich doch sehr schockiert. Diese Aussagen sind den Deutschen gegenüber einfach nicht fair. Wer heute noch im 2. Weltkrieg lebt, dem kann ich auch nicht mehr weiterhelfen. Wir sind doch alles erwachsene Menschen, die lernen sollten, sich von gängigen Vorurteilen zu emanzipieren und selber kritisch zu denken.</p>
	<p>Auch wir fühlen uns von den Deutschen manchmal etwas überrumpelt, weil sie eben energischer, zackiger, forscher und direkter sind bzw. Ihrem Unmut schneller freien Lauf lassen. Ausserdem bringen sie uns immer wieder in peinliche Situationen, nämlich dann, wenn sie uns unserer Sprachlichen Defizite bewusst werden lassen bzw. wenn sie laut lachen wenn wir z.B. sagen „es windet fest“ anstatt korrekt Hochdeutsch: „es geht ein starker Wind“. Dies kann dazu führen, dass wir lieber gar nix mehr sagen und in unseren alten Minderwertigkeitskomplex zurückfallen – was uns die Deutschen eben nicht gerade immer sehr sympatisch macht. ABER: AUCH WENN MAN EINE STILLE INNERE ANTIPATIE HAT (WAS JA NICHT VERBOTEN IST), IST DIES NOCH LANGE KEIN GRUND, DIESE IN EINER SO AUFDRINGLICHEN WEISE DER GANZEN WELT LAUTSTARK MITZUTEILEN. AUCH DEUTSCHEN GEGENÜBER GILT ES, SICH STETS ANSTÄNDIG UND HÖFLICH ZU VERHALTEN UND EIN MINIMUM AN RESPEKT UND VERSTÄNDNIS FÜR SOLCHE SITUATIONEN ZU ZEIGEN UND NICHT IMMER ALLES PERSÖNLICH ZU NEHMEN.. Ich glaube, wir Schweizer müssen einfach versuchen, unsere Einstellung zur Hochdeutschen Sprache und den Deutschen zu ändern.
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Was hat die Schweiz mit den Niederlanden gemeinsam? Die Liebe zu den Deutschen! by: nadja</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/323#comment-90216</link>
		<pubDate>Tue, 22 May 2007 14:34:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/323#comment-90216</guid>
					<description>der die das gibt es nicht im holländischen. die brauchen de oder het.
ich bin schweizerin und wohn seit 2 jahren in den niederlanden.
binnen 3 monaten hab ich holländisch gesprochen, wobei ich sagen muss, dass mein schweizerdeutsch schlechter geworden ist :) 

zu deinem text: das heisst nicht keeskopp sonder kaaskop (Käsekopf) kann aber auch was anderes nicht jugendfreies und ziemlich ekliges sein, also aufpassen zu wem ihrs sagt.

oranje kommt von van oranje... dass ist der name der königsfamilie. 
Bsp prinz alexander (noch 30 namen extra) van oranje - van nassau


im wort scheveningen kommt kein r vor. also keinen mist erzählen.
es wird schcheweningen ausgesprochen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>der die das gibt es nicht im holländischen. die brauchen de oder het.<br />
ich bin schweizerin und wohn seit 2 jahren in den niederlanden.<br />
binnen 3 monaten hab ich holländisch gesprochen, wobei ich sagen muss, dass mein schweizerdeutsch schlechter geworden ist <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
	<p>zu deinem text: das heisst nicht keeskopp sonder kaaskop (Käsekopf) kann aber auch was anderes nicht jugendfreies und ziemlich ekliges sein, also aufpassen zu wem ihrs sagt.</p>
	<p>oranje kommt von van oranje&#8230; dass ist der name der königsfamilie.<br />
Bsp prinz alexander (noch 30 namen extra) van oranje - van nassau</p>
	<p>im wort scheveningen kommt kein r vor. also keinen mist erzählen.<br />
es wird schcheweningen ausgesprochen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Was hat die Schweiz mit den Niederlanden gemeinsam? Die Liebe zu den Deutschen! by: kido</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/323#comment-9033</link>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 11:03:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/323#comment-9033</guid>
					<description>etwas spät dran bin ich zwar, aber was mich mal interessieren würde: heisst es nun eigentlich der, die oder das holland? wär echt mal was nützliches...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>etwas spät dran bin ich zwar, aber was mich mal interessieren würde: heisst es nun eigentlich der, die oder das holland? wär echt mal was nützliches&#8230;
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	<item>
 		<title>Comment on Was hat die Schweiz mit den Niederlanden gemeinsam? Die Liebe zu den Deutschen! by: Administrator</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/323#comment-5910</link>
		<pubDate>Tue, 27 Jun 2006 08:01:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/323#comment-5910</guid>
					<description>@Lüdu
kommt hin und hat nix mit Grammatik, aber mit Sprachgebrauch zu tun. &quot;Wette einlösen&quot; findet sich 43 mal bei Google, &quot;Wette auslösen&quot; gar nicht. 
Also habe ich da mal wieder einen &quot;Idiolekt&quot; verusacht, ein JensWiese-Sprech, wenn Du so willst. 

Das ist das Tolle an Sprache: Man muss nicht immer 100% die gängige Norm erfüllen, um von anderen verstanden zu werden, ein bisschen &quot;Mutation&quot; ist möglich. Grammatiken sind künstliche Regelsysteme, die versuchen eine Ordnung in dieses Chaos der Kreativität zu bringen, woran sie meistens scheitern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Lüdu<br />
kommt hin und hat nix mit Grammatik, aber mit Sprachgebrauch zu tun. &#8220;Wette einlösen&#8221; findet sich 43 mal bei Google, &#8220;Wette auslösen&#8221; gar nicht.<br />
Also habe ich da mal wieder einen &#8220;Idiolekt&#8221; verusacht, ein JensWiese-Sprech, wenn Du so willst. </p>
	<p>Das ist das Tolle an Sprache: Man muss nicht immer 100% die gängige Norm erfüllen, um von anderen verstanden zu werden, ein bisschen &#8220;Mutation&#8221; ist möglich. Grammatiken sind künstliche Regelsysteme, die versuchen eine Ordnung in dieses Chaos der Kreativität zu bringen, woran sie meistens scheitern.
</p>
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