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	<title>Comments on: Wer schaut zum Kind  &#8212; Kind und Karriere vertragen sich schlecht in der Schweiz</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/274</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:23:23 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Wer schaut zum Kind  &#8212; Kind und Karriere vertragen sich schlecht in der Schweiz by: Sébastien Bourquin</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/274#comment-91575</link>
		<pubDate>Tue, 29 May 2007 20:55:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/274#comment-91575</guid>
					<description>Die Forderung nach mehr Kinderbetreuungsplätzen ist durchaus legitim, in der Schweiz gibt es definitiv zu wenig davon, was sich in der tiefen Geburtsquote niederschlägt. Doch weshalb soll die Kinderbetreuung denn zu Vollzeit Dritten anvertraut werden? Viele Familien wären froh, wenn sie teilzeit arbeiten und somit die Kinderbetreuung zwischen Mann und Frau gerecht teilen könnten. Denn die meisten Familien kämen mit 140% Stellenprozenten aus und hätten genug Geld, um eine Familie mit zwei oder mehr Kindern zu ernähren, wenn sie denn für mindestens zwei Tage pro Woche ihre Kinder extern betreuen könnte. 

Deshalb wäre es meiner Meinung nach sinnvoller, wenn die Wirtschaft viel mehr Teilzeitstellen schaffen und den Vätern und Müttern ermöglichen würde, einem Beruf nachzugehen und sich ihren Kindern zwei bis drei Tage pro Woche anzunehmen. 

Ich habe ein Konzept erarbeitet, welches Anreize für die Wirtschaft schafft,  Teilzeitstellen anzubieten und Familientarife für die externe Kinderbetreuung vorschlägt, welche abhängig vom Zweiteinkommen und nur marginal höher für zwei und mehr Kinder sind. 

Dieses Arbeitspapier ist auf meinem Blog unter http://www.sebastien-bourquin.ch/img/APE_Sebastien%Bourquin.pdf (in französisch) aufgeschaltet. 

Es dient als Beitrag für die aktuelle Diskussion um die Kinderbetreuungsgutscheine, welche SP, FDP und CVP in Gang gebracht haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Forderung nach mehr Kinderbetreuungsplätzen ist durchaus legitim, in der Schweiz gibt es definitiv zu wenig davon, was sich in der tiefen Geburtsquote niederschlägt. Doch weshalb soll die Kinderbetreuung denn zu Vollzeit Dritten anvertraut werden? Viele Familien wären froh, wenn sie teilzeit arbeiten und somit die Kinderbetreuung zwischen Mann und Frau gerecht teilen könnten. Denn die meisten Familien kämen mit 140% Stellenprozenten aus und hätten genug Geld, um eine Familie mit zwei oder mehr Kindern zu ernähren, wenn sie denn für mindestens zwei Tage pro Woche ihre Kinder extern betreuen könnte. </p>
	<p>Deshalb wäre es meiner Meinung nach sinnvoller, wenn die Wirtschaft viel mehr Teilzeitstellen schaffen und den Vätern und Müttern ermöglichen würde, einem Beruf nachzugehen und sich ihren Kindern zwei bis drei Tage pro Woche anzunehmen. </p>
	<p>Ich habe ein Konzept erarbeitet, welches Anreize für die Wirtschaft schafft,  Teilzeitstellen anzubieten und Familientarife für die externe Kinderbetreuung vorschlägt, welche abhängig vom Zweiteinkommen und nur marginal höher für zwei und mehr Kinder sind. </p>
	<p>Dieses Arbeitspapier ist auf meinem Blog unter <a href='http://www.sebastien-bourquin.ch/img/APE_Sebastien%Bourquin.pdf' rel='nofollow'>http://www.sebastien-bourquin.ch/img/APE_Sebastien%Bourquin.pdf</a> (in französisch) aufgeschaltet. </p>
	<p>Es dient als Beitrag für die aktuelle Diskussion um die Kinderbetreuungsgutscheine, welche SP, FDP und CVP in Gang gebracht haben.
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wer schaut zum Kind  &#8212; Kind und Karriere vertragen sich schlecht in der Schweiz by: Stefan</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/274#comment-29215</link>
		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 11:30:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/274#comment-29215</guid>
					<description>Warum warten bis die Politiker etwas tun? Familien können sich selber besser helfen!
Seit Beginn dieses Jahres wurde eine neue Site für Familien, die auf der Suche nach einer Betreuung für ihre Kinder sind eröffnet. Das Hauptziel, das die Seite verfolgt, ist es, Familien die Gelegenheit zu geben, sich einfacher zu finden, wenn sie Betreuung für ihre Kinder suchen. In kleinen Dörfern funktioniert das meistens, aber sobald man mal neu in einer Gegend ist, hat man es schwer. Dabei würden gerne Mütter oder Väter andere Kinder bei sich aufnehmen, wenn sie dafür die eigenen ab und zu Gleichgesinnten bringen könnten. 
Das Prinzip ist ganz einfach: Eltern die auf der Suche nach einer gelegentlichen Betreuung für ihre Kinder sind können sich dort registrieren und so ganz einfach eine Betreuung die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist suchen und finden, d.h. dass z.B. ein Kind an einem gewissen Tag nach der Schule zu einer Familie geht und die Kinder der andern Familie an einem bestimmten Tag zur andern. Aber auch Familien die nur eine Betreuung suchen oder nur eine Betreuung anbieten wollen sind willkommen! 
Der ganze Service ist für Private kostenlos! Auf die Seite kommt ihr über folgenden Link: http://www.zeitfuerkinder.ch/index.php</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Warum warten bis die Politiker etwas tun? Familien können sich selber besser helfen!<br />
Seit Beginn dieses Jahres wurde eine neue Site für Familien, die auf der Suche nach einer Betreuung für ihre Kinder sind eröffnet. Das Hauptziel, das die Seite verfolgt, ist es, Familien die Gelegenheit zu geben, sich einfacher zu finden, wenn sie Betreuung für ihre Kinder suchen. In kleinen Dörfern funktioniert das meistens, aber sobald man mal neu in einer Gegend ist, hat man es schwer. Dabei würden gerne Mütter oder Väter andere Kinder bei sich aufnehmen, wenn sie dafür die eigenen ab und zu Gleichgesinnten bringen könnten.<br />
Das Prinzip ist ganz einfach: Eltern die auf der Suche nach einer gelegentlichen Betreuung für ihre Kinder sind können sich dort registrieren und so ganz einfach eine Betreuung die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt ist suchen und finden, d.h. dass z.B. ein Kind an einem gewissen Tag nach der Schule zu einer Familie geht und die Kinder der andern Familie an einem bestimmten Tag zur andern. Aber auch Familien die nur eine Betreuung suchen oder nur eine Betreuung anbieten wollen sind willkommen!<br />
Der ganze Service ist für Private kostenlos! Auf die Seite kommt ihr über folgenden Link: <a href='http://www.zeitfuerkinder.ch/index.php' rel='nofollow'>http://www.zeitfuerkinder.ch/index.php</a>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wer schaut zum Kind  &#8212; Kind und Karriere vertragen sich schlecht in der Schweiz by: Olga</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/274#comment-6898</link>
		<pubDate>Sat, 08 Jul 2006 18:51:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/274#comment-6898</guid>
					<description>Schade, das Thema scheint hier kein grosses Interesse zu erwecken. Zeitungen werden geradezu überflutet mit Leserbriefen, sobald es um Kinderkrippen oder Tagesschulen geht. Sind die meisten Blogger kinderlos oder hat noch niemand unter den erzkonservativen Vorstellungen mancher Schweizer gelitten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Schade, das Thema scheint hier kein grosses Interesse zu erwecken. Zeitungen werden geradezu überflutet mit Leserbriefen, sobald es um Kinderkrippen oder Tagesschulen geht. Sind die meisten Blogger kinderlos oder hat noch niemand unter den erzkonservativen Vorstellungen mancher Schweizer gelitten?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wer schaut zum Kind  &#8212; Kind und Karriere vertragen sich schlecht in der Schweiz by: feusl</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/274#comment-5360</link>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 07:31:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/274#comment-5360</guid>
					<description>Manueller rackback auf:

&lt;a href=&quot;http://www.ordnungspolitik.ch/2006/06/08/krippenfinanzierung-stossender-anstoss-ohne-erfolg/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Krippenfinanzierung: stossender Anstoss ohne Erfolg&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Manueller rackback auf:</p>
	<p><a href="http://www.ordnungspolitik.ch/2006/06/08/krippenfinanzierung-stossender-anstoss-ohne-erfolg/" rel="nofollow">Krippenfinanzierung: stossender Anstoss ohne Erfolg</a>
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Wer schaut zum Kind  &#8212; Kind und Karriere vertragen sich schlecht in der Schweiz by: widi</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/274#comment-4252</link>
		<pubDate>Thu, 18 May 2006 09:43:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/274#comment-4252</guid>
					<description>Ich finde eh, wenn man schon Kinder haben will, dann soll auch ein Elternteil (zumindest mehrheitlich) zu Hause bleiben.

Nicht unbedingt die Frau (wobei ich immer noch glaube, in den ersten Lebensjahren kann niemand eine anwesende Mutter ersetzen), aber doch möglichst viel.

Hingegen finde ich Blockzeiten an Schulen/Kindergärten gut, wo ein Kind dann den ganzen Vormittag ist, was dann dem entsprechenden Elternteil erlaubt, halbtags zu arbeiten.

Dass man wirtschaftliche Kriterien wichtiger erachtet als Gesellschaftliche ist die Krankheit unserer heutigen Ökonomie und meines Erachtens mit ein Grund für viele unserer Gesellschaftlichen Probleme.
-&amp;#62; Die Wirtschaft vergisst, dass sie letztendlich auf einer Gesellschaft beruht, resp. von ihr lebt. Wenn die Wirtschaft Raubbau an der Gesellschaft betreibt (und wie ich das sehe, tut sie das), sägt sie schliesslich am Ast, wo sie draufsitzt.

Die hier dirkutierte Frage sollte nicht eine finanzielle sein, sondern eine geselslchaftliche...

Gruss
Widi</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich finde eh, wenn man schon Kinder haben will, dann soll auch ein Elternteil (zumindest mehrheitlich) zu Hause bleiben.</p>
	<p>Nicht unbedingt die Frau (wobei ich immer noch glaube, in den ersten Lebensjahren kann niemand eine anwesende Mutter ersetzen), aber doch möglichst viel.</p>
	<p>Hingegen finde ich Blockzeiten an Schulen/Kindergärten gut, wo ein Kind dann den ganzen Vormittag ist, was dann dem entsprechenden Elternteil erlaubt, halbtags zu arbeiten.</p>
	<p>Dass man wirtschaftliche Kriterien wichtiger erachtet als Gesellschaftliche ist die Krankheit unserer heutigen Ökonomie und meines Erachtens mit ein Grund für viele unserer Gesellschaftlichen Probleme.<br />
-&gt; Die Wirtschaft vergisst, dass sie letztendlich auf einer Gesellschaft beruht, resp. von ihr lebt. Wenn die Wirtschaft Raubbau an der Gesellschaft betreibt (und wie ich das sehe, tut sie das), sägt sie schliesslich am Ast, wo sie draufsitzt.</p>
	<p>Die hier dirkutierte Frage sollte nicht eine finanzielle sein, sondern eine geselslchaftliche&#8230;</p>
	<p>Gruss<br />
Widi
</p>
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