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	<title>Comments on: Der Fünfer und das Weggli &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/249</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:12:15 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Der Fünfer und das Weggli &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen by: Monique</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/249#comment-406249</link>
		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 10:46:33 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/249#comment-406249</guid>
					<description>Noch etwas zum Fünfer

In Bern sagt man, mä cha nid dr Föifer s'Weggli d'Bäckersfrau unds Bäckershuus ha.
Das kann man beliebig ausweiten, je nach Umfang der  Unverschämtheit.
Gruss</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Noch etwas zum Fünfer</p>
	<p>In Bern sagt man, mä cha nid dr Föifer s&#8217;Weggli d&#8217;Bäckersfrau unds Bäckershuus ha.<br />
Das kann man beliebig ausweiten, je nach Umfang der  Unverschämtheit.<br />
Gruss
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Der Fünfer und das Weggli &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen by: Holger</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/249#comment-28359</link>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 23:36:54 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/249#comment-28359</guid>
					<description>Hi,

eine andere deutsch-deutsche Übersetzung für Fünfer und Weggli wäre: &quot;Wasch' mir den Pelz, aber mach' mich nicht naß!&quot;

Holger</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hi,</p>
	<p>eine andere deutsch-deutsche Übersetzung für Fünfer und Weggli wäre: &#8220;Wasch&#8217; mir den Pelz, aber mach&#8217; mich nicht naß!&#8221;</p>
	<p>Holger
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Der Fünfer und das Weggli &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen by: solar</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/249#comment-9024</link>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2006 00:17:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/249#comment-9024</guid>
					<description>Zurück zum &quot;Föifer unds Weggli ha&quot;: Verstärkt wird diese Wendung – etwa von Politikern mit populistischem Flair fürs Sprücheklopfen, vor allem in Steuerfuss-Senkungsdebatten – durch eine Ergänzung: &quot;Me cha halt nid de Föifer unds Weggli und dänn no Tochter vom Beck derzue ha!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Zurück zum &#8220;Föifer unds Weggli ha&#8221;: Verstärkt wird diese Wendung – etwa von Politikern mit populistischem Flair fürs Sprücheklopfen, vor allem in Steuerfuss-Senkungsdebatten – durch eine Ergänzung: &#8220;Me cha halt nid de Föifer unds Weggli und dänn no Tochter vom Beck derzue ha!&#8221;
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
 		<title>Comment on Der Fünfer und das Weggli &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen by: Päde</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/249#comment-3593</link>
		<pubDate>Mon, 01 May 2006 02:34:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/249#comment-3593</guid>
					<description>Zur Verwirrung im Portemonnaie: Die &quot;grossen Batzen&quot; sind alle gerippelt, gar gesternelt (&quot;gstärndlet&quot;). Also auch wenn die Münze klein ist... ist sie gerippelt, ist sie ein guter Fang an der Kioskkasse. Mit wenig Übung sind dann auch die 10is und 20gis leicht zu unterscheiden. Und der 6-Räppler sowieso.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Zur Verwirrung im Portemonnaie: Die &#8220;grossen Batzen&#8221; sind alle gerippelt, gar gesternelt (&#8221;gstärndlet&#8221;). Also auch wenn die Münze klein ist&#8230; ist sie gerippelt, ist sie ein guter Fang an der Kioskkasse. Mit wenig Übung sind dann auch die 10is und 20gis leicht zu unterscheiden. Und der 6-Räppler sowieso.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Der Fünfer und das Weggli &#8212; Neue alte Schweizer Redewendungen by: Christian</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/249#comment-3476</link>
		<pubDate>Fri, 21 Apr 2006 21:53:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/249#comment-3476</guid>
					<description>@Jens:
Da steckt ein kleiner Gedankenfehler in deinem Eingangsstatement: Spät- oder mittellateinisch villare wurde sehr wohl ins Alemannische entlehnt, aber NICHT als Ortsname, sondern als allgemeine Ortsbezeichnung (was nicht dasselbe ist). Es handelt sich um unser Wort &quot;Weiler&quot;; dieses konnte auch verwendet werden, wenn man von irgendwelchen Siedlungen im Allgemeinen sprach (à la &quot;beim letzten Hochwasser sind alle Weiler im Tal unten abgesoffen&quot;). Damit ist das aus althochdeutsch wilare später verkürzte &quot;-wil(en)&quot; in Ortsnamen auch KEIN Kennzeichen dafür, dass ehedem schon die Römer dort eine Siedlung hatten, eher im Gegenteil: Was ja vor dem &quot;-wil(en)&quot; meist noch steht, ist üblicherweise der Rest eines germanischen Personennamens. D.h.: Ortsnamen à la Raperswil(en) (aus älterem: Ratbrechtes wilare = Weiler des Ratbrecht) ist deutlich eine germanische Gründung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Jens:<br />
Da steckt ein kleiner Gedankenfehler in deinem Eingangsstatement: Spät- oder mittellateinisch villare wurde sehr wohl ins Alemannische entlehnt, aber NICHT als Ortsname, sondern als allgemeine Ortsbezeichnung (was nicht dasselbe ist). Es handelt sich um unser Wort &#8220;Weiler&#8221;; dieses konnte auch verwendet werden, wenn man von irgendwelchen Siedlungen im Allgemeinen sprach (à la &#8220;beim letzten Hochwasser sind alle Weiler im Tal unten abgesoffen&#8221;). Damit ist das aus althochdeutsch wilare später verkürzte &#8220;-wil(en)&#8221; in Ortsnamen auch KEIN Kennzeichen dafür, dass ehedem schon die Römer dort eine Siedlung hatten, eher im Gegenteil: Was ja vor dem &#8220;-wil(en)&#8221; meist noch steht, ist üblicherweise der Rest eines germanischen Personennamens. D.h.: Ortsnamen à la Raperswil(en) (aus älterem: Ratbrechtes wilare = Weiler des Ratbrecht) ist deutlich eine germanische Gründung.
</p>
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