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	<title>Comments on: Wenn Kinder gross und satt werden wollen wie Grossätti &#8212; Neue alte Verwandtschaftsnamen in der Schweiz</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/226</link>
	<description></description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 02:43:26 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Wenn Kinder gross und satt werden wollen wie Grossätti &#8212; Neue alte Verwandtschaftsnamen in der Schweiz by: Aetti</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/226#comment-1339647</link>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:37:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/226#comment-1339647</guid>
					<description>bei der ganzen Ätti-Diskussion möcht ich noch anfügen dass Attila im Gebiet zwischen Vorarlberg und Davos vergiftet wurde... seine 184 Söhne bestimmt zig Nachkommen hinterlassen haben...

Attila soviel wie Väterchen heisst, Ata ist der Vater.

Als Nomadenvolk sind Mongolen oder besser gesagt die Gök-Türkvölker zwar &quot;nur durchgezogen&quot;, jedoch nicht ohne die Länder nachhaltig geprägt zu haben. Dass wird heute sowenig darüber wissen ist u.a der Inquisition zu verdanken welche alle durch dieses Eroberungen erhaltenen Errungenschaften als Europäisches Kulturgut in Anspruch nehmen und die gök-türkischen Spuren gezielt vernichtet haben.

Für Tattergreis findet man in http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/wbgui?word=tatter folgenden Hinweis:

TATTER, siehe Tatar

...womit wir zwar nicht beim Ata sind, jedoch auch wieder bei der selben Ursprungssprache...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>bei der ganzen Ätti-Diskussion möcht ich noch anfügen dass Attila im Gebiet zwischen Vorarlberg und Davos vergiftet wurde&#8230; seine 184 Söhne bestimmt zig Nachkommen hinterlassen haben&#8230;</p>
	<p>Attila soviel wie Väterchen heisst, Ata ist der Vater.</p>
	<p>Als Nomadenvolk sind Mongolen oder besser gesagt die Gök-Türkvölker zwar &#8220;nur durchgezogen&#8221;, jedoch nicht ohne die Länder nachhaltig geprägt zu haben. Dass wird heute sowenig darüber wissen ist u.a der Inquisition zu verdanken welche alle durch dieses Eroberungen erhaltenen Errungenschaften als Europäisches Kulturgut in Anspruch nehmen und die gök-türkischen Spuren gezielt vernichtet haben.</p>
	<p>Für Tattergreis findet man in <a href='http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/wbgui?word=tatter' rel='nofollow'>http://germazope.uni-trier.de/Projects/WBB/woerterbuecher/dwb/wbgui?word=tatter</a> folgenden Hinweis:</p>
	<p>TATTER, siehe Tatar</p>
	<p>&#8230;womit wir zwar nicht beim Ata sind, jedoch auch wieder bei der selben Ursprungssprache&#8230;
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wenn Kinder gross und satt werden wollen wie Grossätti &#8212; Neue alte Verwandtschaftsnamen in der Schweiz by: joel</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/226#comment-67551</link>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 09:30:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/226#comment-67551</guid>
					<description>@Simu!
Ich weiss noch was ein Gigu ist, obwohl ich erst 25Lenze zähle. Auf gut Berndeutsch heisst das sowas wie Idiot oder so. Dazu ein lustiger Beispielsatz: Du bisch sone Gigu bruuch mou di Gring! Was für alle nicht Bernner übersetzt werden kann mit: Du bist so ein Idiot gebrauche deinen Kopf/Verstand!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Simu!<br />
Ich weiss noch was ein Gigu ist, obwohl ich erst 25Lenze zähle. Auf gut Berndeutsch heisst das sowas wie Idiot oder so. Dazu ein lustiger Beispielsatz: Du bisch sone Gigu bruuch mou di Gring! Was für alle nicht Bernner übersetzt werden kann mit: Du bist so ein Idiot gebrauche deinen Kopf/Verstand!
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
 		<title>Comment on Wenn Kinder gross und satt werden wollen wie Grossätti &#8212; Neue alte Verwandtschaftsnamen in der Schweiz by: Peter Gloor</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/226#comment-3611</link>
		<pubDate>Mon, 01 May 2006 10:32:11 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/226#comment-3611</guid>
					<description>Simu!
Ätti ginge ja noch. Die Haslitaler haben aus &quot;dr Ätti&quot; sogar ein &quot;Drätti&quot; gemacht.
Schade, dass unsere Dialekte, vor allem die urigen, immer mehr vor die Hunde gehen. Unsere Jungen kennen oft nur noch die hochdeutschen oder sogar englischen Ausdrücke.
Wer weiss schon noch, was ein Gigu ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Simu!<br />
Ätti ginge ja noch. Die Haslitaler haben aus &#8220;dr Ätti&#8221; sogar ein &#8220;Drätti&#8221; gemacht.<br />
Schade, dass unsere Dialekte, vor allem die urigen, immer mehr vor die Hunde gehen. Unsere Jungen kennen oft nur noch die hochdeutschen oder sogar englischen Ausdrücke.<br />
Wer weiss schon noch, was ein Gigu ist?
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wenn Kinder gross und satt werden wollen wie Grossätti &#8212; Neue alte Verwandtschaftsnamen in der Schweiz by: räulfi</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/226#comment-3084</link>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2006 09:45:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/226#comment-3084</guid>
					<description>@Jens
Mir ist schon klar, dass sich bei Wiki nach ihrer funktionsweise Fehler selber ausmerzen sollten. Habe selber auch schon Fehler und Ungenauigkeiten korrigiert. Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass Wiki z.B. in wissenschaftlichen Arbeiten nicht zitiert werden kann. Habe das selber einmal 3x getan: zum ersten, zum einzigen und zum letzten Mal:-)
Als Informationsquelle finde ich Wiki sehr gut. Man findet vieles, dass man nirgends sonst findet. Aber es kann sich nicht mit z.B. einem Brockhaus vergleichen lassen, wo ich von der Richtigkeit der Aussagen ausgehen darf und diese unüberprüft übernehmen kann. Deshalb meine Aussage, dass man Wiki nicht per se glauben kann. Es hat einfach nicht den Stellenwert anderer Lexika, die nicht von jedermann 'beliebig' abgeändert werden können. Man sieht immer öfter den Hinweis auf Wiki, um eine Aussage zu untermauern oder zu beweisen, was ich aus eben genannten Gründen problematisch finde (Stichwort Manipulation), deshalb mein Hinweis. 
Gruss:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Jens<br />
Mir ist schon klar, dass sich bei Wiki nach ihrer funktionsweise Fehler selber ausmerzen sollten. Habe selber auch schon Fehler und Ungenauigkeiten korrigiert. Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass Wiki z.B. in wissenschaftlichen Arbeiten nicht zitiert werden kann. Habe das selber einmal 3x getan: zum ersten, zum einzigen und zum letzten Mal:-)<br />
Als Informationsquelle finde ich Wiki sehr gut. Man findet vieles, dass man nirgends sonst findet. Aber es kann sich nicht mit z.B. einem Brockhaus vergleichen lassen, wo ich von der Richtigkeit der Aussagen ausgehen darf und diese unüberprüft übernehmen kann. Deshalb meine Aussage, dass man Wiki nicht per se glauben kann. Es hat einfach nicht den Stellenwert anderer Lexika, die nicht von jedermann &#8216;beliebig&#8217; abgeändert werden können. Man sieht immer öfter den Hinweis auf Wiki, um eine Aussage zu untermauern oder zu beweisen, was ich aus eben genannten Gründen problematisch finde (Stichwort Manipulation), deshalb mein Hinweis.<br />
Gruss:-)
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wenn Kinder gross und satt werden wollen wie Grossätti &#8212; Neue alte Verwandtschaftsnamen in der Schweiz by: Administrator</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/226#comment-3027</link>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2006 16:25:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/226#comment-3027</guid>
					<description>@räulfi
Bei Wiki lesen viele mit, die korrigierend eingreifen können, und dies auch oft genug tun. Sag uns doch mal ein ganz konkretes Beispiel, bei Wiki &quot;schlichtweg erfundenes&quot; Zeug bringt. Tät mich sehr interessieren. Wie dient ja auch nicht als &quot;Beweis&quot;, sondern als Beleg für eine These. Die Wahrheit zu wissen, dass überlassen wir mal lieber dem lieben Gott.
Gruss, Jens</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@räulfi<br />
Bei Wiki lesen viele mit, die korrigierend eingreifen können, und dies auch oft genug tun. Sag uns doch mal ein ganz konkretes Beispiel, bei Wiki &#8220;schlichtweg erfundenes&#8221; Zeug bringt. Tät mich sehr interessieren. Wie dient ja auch nicht als &#8220;Beweis&#8221;, sondern als Beleg für eine These. Die Wahrheit zu wissen, dass überlassen wir mal lieber dem lieben Gott.<br />
Gruss, Jens
</p>
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