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	<title>Comments on: Wenn ein Genie eine Brücke baut</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/148</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:24:50 +0000</pubDate>
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 		<title>Comment on Wenn ein Genie eine Brücke baut by: pit vo lissabon</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/148#comment-200435</link>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 13:07:09 +0000</pubDate>
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					<description>ein weiteres oxymoron ist &quot;intelligence militaire&quot;.
ich war selbst einmal dabei.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>ein weiteres oxymoron ist &#8220;intelligence militaire&#8221;.<br />
ich war selbst einmal dabei.
</p>
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 		<title>Comment on Wenn ein Genie eine Brücke baut by: armin blaess</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/148#comment-72528</link>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 07:25:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/148#comment-72528</guid>
					<description>..andere Art Bruecke infoStopoverGruezi :
Welt's erste und einzigartigste GeistesblitzQuelle Armin Blaess basisbezogen auf Armin Blaess Geistesblitze- Quelle &amp;#38; Entwicklungen mit Google-Suche : GeistesblitzQuelle und BrainstormsSource sprudelnd be(-ge)gruendet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>..andere Art Bruecke infoStopoverGruezi :<br />
Welt&#8217;s erste und einzigartigste GeistesblitzQuelle Armin Blaess basisbezogen auf Armin Blaess Geistesblitze- Quelle &amp; Entwicklungen mit Google-Suche : GeistesblitzQuelle und BrainstormsSource sprudelnd be(-ge)gruendet.
</p>
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 		<title>Comment on Wenn ein Genie eine Brücke baut by: Gizmo</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/148#comment-31629</link>
		<pubDate>Sun, 11 Feb 2007 17:41:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/148#comment-31629</guid>
					<description>@ pontonier: na da ist ja mal wieder jemand mit ganz viel Toleranz und humor am oberlehrern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ pontonier: na da ist ja mal wieder jemand mit ganz viel Toleranz und humor am oberlehrern&#8230;
</p>
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 		<title>Comment on Wenn ein Genie eine Brücke baut by: Röschu</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/148#comment-11971</link>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 15:07:53 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/148#comment-11971</guid>
					<description>PS: Wer sich dafür interessiert, was die Genietruppen beim Hochwasser 05 wirklich geleistet haben, kann dies im Jahresrapport des Kdt LVb G &amp;#38; Rttg nachlesen. Der Rapport ist mit eindrücklichen Bildern illustriert.
[Einsatz AQUA 0805]

Der Bericht:
http://www.heer.vbs.admin.ch/internet/heer/de/home/lvbgenie/downloads.Par.0005.DownloadFile.tmp/Jahresrapport%202006.pdf</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>PS: Wer sich dafür interessiert, was die Genietruppen beim Hochwasser 05 wirklich geleistet haben, kann dies im Jahresrapport des Kdt LVb G &amp; Rttg nachlesen. Der Rapport ist mit eindrücklichen Bildern illustriert.<br />
[Einsatz AQUA 0805]</p>
	<p>Der Bericht:<br />
<a href='http://www.heer.vbs.admin.ch/internet/heer/de/home/lvbgenie/downloads.Par.0005.DownloadFile.tmp/Jahresrapport%202006.pdf' rel='nofollow'>http://www.heer.vbs.admin.ch/internet/heer/de/home/lvbgenie/downloads.Par.0005.DownloadFile.tmp/Jahresrapport%202006.pdf</a>
</p>
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 		<title>Comment on Wenn ein Genie eine Brücke baut by: Röschu</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/148#comment-11721</link>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2006 00:22:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/148#comment-11721</guid>
					<description>Auch ich bezeichne mich mit Stolz als Pontonier.
Beim Hochwasser im August letzten Jahres habe ich an verschiedenen Einsätzen teilgenommen.

Subjektiver Tatsachenbericht:

1. Zu den Pontonieren:
In den Pontonierfahrvereinen der ganzen Schweiz wird sowohl ein anspruchsvoller kompetitiver Sport ausgeübt, als auch der jugendliche Nachwuchs für eine spätere dienstliche Tätigkeit bei den Pontonieren der Schweizer Armee grundlegend ausgebildet. Seiltechnik, Fahren von Hand und mit Motor, Sensibilsierung für die Eigenheiten und Gefahren des Wassers sowie Schwimmen bilden hier die Schwerpunkte. Dies ist keine &quot;militärische&quot; Ausbildung. Die Zusammenarbeit der Armee und der Vereine garantiert den Genietruppen damit genügend fähige Rekruten für ihre hochspezifischen Aufgaben und den Vereinen die nötige logistische, materielle, technische und finanzielle Unterstützung für ihre Aktivitäten.

2. Zu den Ereignissen Ende August 2005:
Grundsätzlich erfolgt der Einsatz der Streitkräfte im Inland immer noch nach dem sog. &quot;Subsidiaritätsprinzip&quot;, d. h. erst wenn die Ressourcen untergeordneter Behörden und Dienste nicht mehr ausreichen, können diese bei der nächst übergeordneten (meist kantonalen) Stelle um Unterstützung ersuchen. Diese Stelle bearbeitet die Gesuche entsprechend und leitet ihre eigenen, disponierbaren Mittel übersteigende Anfragen einzeln oder gebündelt an das VBS weiter. Dort wird das Gesuch dann geprüft und (falls möglich, d. h. Ressourcen stehen z. V. oder können in akzeptabler Frist bereit gestellt werden) die Auslösung des entsprechenden Einsatzes angeordnet. Erst ab hier geht der Weg in der langen Befehlskette wieder nach unten, und die Leute können mit Material vor Ort anrücken. Zu sagen haben die zuständigen Kommandanten aber immer noch nichts, die Subsidiarität ordnet alles militärische Personal den lokalen Entscheidungsträgern unter. Im konkreten Fall sind z. B. in Bern fast 2 ganze Tage vergangen, bis die Pontoniere der Armee zum Einsatz kommen konnten. Der lokale Pontonierfahrverein hat jedoch im Rahmen seiner Möglichkeiten bereits schon vorher Unterstützung geleistet und Personen gerettet. (Auch dies ein Grund zur Unterstützung der zahlreichen Pontonierfahrvereine. - Die SanPol Bern verfügt übrigens bis heute noch nicht über Hochwassertauglicheschiffe mit Motoren über 30 PS)
Reformbestrebungen zur Umgehung dieses leidig langen Einsatzwegs sind im Gange. Bis dahin bleiben sämtliche unmittelbaren militärischen Aktionen sog. &quot;Soforthilfemassnahmen&quot; nahegelegener Schulen oder WK-Verbände in der Entscheidungskompetenz des lokalen Kommandanten, ohne rückwärtige Unterstützung.

3. Zu den Genietruppen allgemein:
Die Genisten [nicht Genies! ;-)] sind als einzige Truppengattung in der Armee in ihrer dienstlichen Funktion tatsächlich mit den Aufgaben betraut, die nicht nur im Kriegsfall, sondern auch bei Naturkatastrophen, Gross-Unfällen und dergleichen unmittelbar anfallen. Ihre Soldaten sind gewöhnlich gemäss ihrer zivilen Ausbildung / Tätigkeit rekrutierte Personen, wie z. B. Baumaschinenführer, Forstwarte, Maurer, Zimmerleute etc., welche bei der Armee dann als Sappeure, Baupioniere, Pontoniere und in vielen anderen Funktionen eingesetzt werden.
Sie sind sehr wohl in der Lage, äusserst rasch und technisch fundiert komplizierte Bauvorhaben, Brücken, Sprengungen und Rettungseinsätze auf dem Wasser und an Land durchzuführen. Ihnen steht dazu modernstes schweres und leichtes Gerät zur Verfügung. Es stellt sich also nur die Frage, ob die zuständige Führungsbehörde denn tatsächlich gewillt ist, diese Truppen umfassend aufzubieten, einzusetzen und ihnen auch die entsprechenden, umfassenden Kompetenzen zu übertragen... (was z. B. beim Antrag, Pontons mit Baggern zum Entfernen von Schwemmholz aus dem Sarnersee und der Reuss zur Verfügung zu stellen, nicht geschehen ist. Wegen angeblich &quot;fehlender&quot; Mittel wurde diesem seitens der Armee nicht entsprochen. Eine klare Lüge: Die Fähre der Schwimmbrücke 95 [Pontoniere] ist ohne weiteres in der Lage, normale Pneubagger und Muldenkipper auf dem Wasser zu halten und arbeiten zu lassen.)

Seit Herbst diesen Jahres studiere ich übrigens Seefahrt in Deutschland, und es amüsiert und interessiert mich daher sehr, über die Einblicke und Eindrücke der &quot;anderen&quot; Seite in der Schweiz zu lesen.

Mach weiter so,
alles Gute und immer ne'Handbreit Wasser unter dem Kiel!

MfG,
Roger</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Auch ich bezeichne mich mit Stolz als Pontonier.<br />
Beim Hochwasser im August letzten Jahres habe ich an verschiedenen Einsätzen teilgenommen.</p>
	<p>Subjektiver Tatsachenbericht:</p>
	<p>1. Zu den Pontonieren:<br />
In den Pontonierfahrvereinen der ganzen Schweiz wird sowohl ein anspruchsvoller kompetitiver Sport ausgeübt, als auch der jugendliche Nachwuchs für eine spätere dienstliche Tätigkeit bei den Pontonieren der Schweizer Armee grundlegend ausgebildet. Seiltechnik, Fahren von Hand und mit Motor, Sensibilsierung für die Eigenheiten und Gefahren des Wassers sowie Schwimmen bilden hier die Schwerpunkte. Dies ist keine &#8220;militärische&#8221; Ausbildung. Die Zusammenarbeit der Armee und der Vereine garantiert den Genietruppen damit genügend fähige Rekruten für ihre hochspezifischen Aufgaben und den Vereinen die nötige logistische, materielle, technische und finanzielle Unterstützung für ihre Aktivitäten.</p>
	<p>2. Zu den Ereignissen Ende August 2005:<br />
Grundsätzlich erfolgt der Einsatz der Streitkräfte im Inland immer noch nach dem sog. &#8220;Subsidiaritätsprinzip&#8221;, d. h. erst wenn die Ressourcen untergeordneter Behörden und Dienste nicht mehr ausreichen, können diese bei der nächst übergeordneten (meist kantonalen) Stelle um Unterstützung ersuchen. Diese Stelle bearbeitet die Gesuche entsprechend und leitet ihre eigenen, disponierbaren Mittel übersteigende Anfragen einzeln oder gebündelt an das VBS weiter. Dort wird das Gesuch dann geprüft und (falls möglich, d. h. Ressourcen stehen z. V. oder können in akzeptabler Frist bereit gestellt werden) die Auslösung des entsprechenden Einsatzes angeordnet. Erst ab hier geht der Weg in der langen Befehlskette wieder nach unten, und die Leute können mit Material vor Ort anrücken. Zu sagen haben die zuständigen Kommandanten aber immer noch nichts, die Subsidiarität ordnet alles militärische Personal den lokalen Entscheidungsträgern unter. Im konkreten Fall sind z. B. in Bern fast 2 ganze Tage vergangen, bis die Pontoniere der Armee zum Einsatz kommen konnten. Der lokale Pontonierfahrverein hat jedoch im Rahmen seiner Möglichkeiten bereits schon vorher Unterstützung geleistet und Personen gerettet. (Auch dies ein Grund zur Unterstützung der zahlreichen Pontonierfahrvereine. - Die SanPol Bern verfügt übrigens bis heute noch nicht über Hochwassertauglicheschiffe mit Motoren über 30 PS)<br />
Reformbestrebungen zur Umgehung dieses leidig langen Einsatzwegs sind im Gange. Bis dahin bleiben sämtliche unmittelbaren militärischen Aktionen sog. &#8220;Soforthilfemassnahmen&#8221; nahegelegener Schulen oder WK-Verbände in der Entscheidungskompetenz des lokalen Kommandanten, ohne rückwärtige Unterstützung.</p>
	<p>3. Zu den Genietruppen allgemein:<br />
Die Genisten [nicht Genies! <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ] sind als einzige Truppengattung in der Armee in ihrer dienstlichen Funktion tatsächlich mit den Aufgaben betraut, die nicht nur im Kriegsfall, sondern auch bei Naturkatastrophen, Gross-Unfällen und dergleichen unmittelbar anfallen. Ihre Soldaten sind gewöhnlich gemäss ihrer zivilen Ausbildung / Tätigkeit rekrutierte Personen, wie z. B. Baumaschinenführer, Forstwarte, Maurer, Zimmerleute etc., welche bei der Armee dann als Sappeure, Baupioniere, Pontoniere und in vielen anderen Funktionen eingesetzt werden.<br />
Sie sind sehr wohl in der Lage, äusserst rasch und technisch fundiert komplizierte Bauvorhaben, Brücken, Sprengungen und Rettungseinsätze auf dem Wasser und an Land durchzuführen. Ihnen steht dazu modernstes schweres und leichtes Gerät zur Verfügung. Es stellt sich also nur die Frage, ob die zuständige Führungsbehörde denn tatsächlich gewillt ist, diese Truppen umfassend aufzubieten, einzusetzen und ihnen auch die entsprechenden, umfassenden Kompetenzen zu übertragen&#8230; (was z. B. beim Antrag, Pontons mit Baggern zum Entfernen von Schwemmholz aus dem Sarnersee und der Reuss zur Verfügung zu stellen, nicht geschehen ist. Wegen angeblich &#8220;fehlender&#8221; Mittel wurde diesem seitens der Armee nicht entsprochen. Eine klare Lüge: Die Fähre der Schwimmbrücke 95 [Pontoniere] ist ohne weiteres in der Lage, normale Pneubagger und Muldenkipper auf dem Wasser zu halten und arbeiten zu lassen.)</p>
	<p>Seit Herbst diesen Jahres studiere ich übrigens Seefahrt in Deutschland, und es amüsiert und interessiert mich daher sehr, über die Einblicke und Eindrücke der &#8220;anderen&#8221; Seite in der Schweiz zu lesen.</p>
	<p>Mach weiter so,<br />
alles Gute und immer ne&#8217;Handbreit Wasser unter dem Kiel!</p>
	<p>MfG,<br />
Roger
</p>
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