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	<title>Comments on: Schlange stehen in der Post am Monatsende</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/13</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:07:39 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Schlange stehen in der Post am Monatsende by: Stefan</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/13#comment-1541847</link>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 06:36:33 +0000</pubDate>
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					<description>Ihr deutsche sei so was von Memen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ihr deutsche sei so was von Memen.
</p>
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 		<title>Comment on Schlange stehen in der Post am Monatsende by: Dennys</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/13#comment-1065429</link>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 18:09:03 +0000</pubDate>
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					<description>Was &quot;innert&quot; ist nicht Deutsch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Was &#8220;innert&#8221; ist nicht Deutsch?
</p>
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 		<title>Comment on Schlange stehen in der Post am Monatsende by: Ralf</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/13#comment-687523</link>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2008 15:35:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/13#comment-687523</guid>
					<description>[Sarkasmusfunktion an] Wenn die Schweizer Banken so weitermachen, bekommt die Schweizer Post den Status &quot;Bank&quot; bald autoamtisch zugesprochen, weil es sonst keine Geldinstutute mehr gibt [Sarkasmusfunktion aus] 

@Amanda:

Nein, da muss ich widersprechen. Die Post Finance bietet auch eBanking an, dessen Einlogverfahren - für die Schweiz typischerweise - komplizierter ist als in Deutschland, aber dafür einen Vorteil hat. Als IT-ler von Beruf bin ich Zahlungsgeschäften über das Internet bzw. mittels Karten schon immer sehr skeptisch gewesen. Die Postbank in DE hat ein sogenanntes &quot;assymetrisches Verschlüssungsverfahren&quot;. Das bedeutet, dass vom Schlüssel beim Verschlüsselungsvorgang nicht auf den Schlüssel des Entschlüsselungsvorgangs geschlossen werden kann. Die Postbank ist m.W. nach die einzige Bank, die dieses noch halbwegs sichere Verschlüsselungsverfahren anwendet. Die anderen Banken verwenden das nachweislich nicht mehr sichere &quot;symmetrische Verschlüsselungsverfahren&quot; an. 

In Deutschland ist man immer nur zu 50% fortschrittlich, also nur da, wo man einen Nutzen davon hat. Da, wo der Kunde einen Nutzen haben sollte, ist man rückständig. Siehe auch Geldautomaten zum Abheben, die haben sie bis heute nicht umkonstruiert und ausgetsucht. Zudem muss man, wurde einem das Konto geplündert, der Postbank nicht nachweisen, dass man keine Schuld hat, um Schadensersatz zu erhalten. Bei den anderen Banken ist es so, dass man die eigene unschuld nachweisen muss.

Bei der Post Finance gefällt mir, dass ich auch an einem Geldautomaten meine PIN ändern kann. Der grosse Vorteil ist, dass man nicht wie in DE mit PIN und TAN-Liste sich authentifiziert und verifiziert. TAN-Listen braucht man gar nicht (und damit auch nicht neu anfordern, wenn die TAN's aufgebraucht sind), sondern man geht wie folgt vor:

Man hat eine eBanking-Kennung, die besteht aus PIN und Passwortnummer.  Ist der Login positiv, bekommt man eine von der Kennung abhängige, durch diese eindeutig generierte Nummer im Browser angezeigt. Dann nimmt man seinen Digipass, dass ist ein Kästchen, dass man von der Post Finance zum Online-Konto hinzubekommt. Dort schiebt man seine Kontokarte ein, mit der man beim Postomaten geld abhebt, und gibt seine PIN zum Geldabheben ein, ebenso wie beim Geldabheben am Postomaten. Stimmt diese, gbt man die vom Brwoser angezeigte Nummer in den Digipass ein, und dieser erzeugt dann eine neue, einmalig gültige Nummer. Diese wiederum gibt man in den Browser ein. Der Server hat nämlich anhand der persönlichen Kennung diese Nummer ebenfalls berechnet, und wenn diese mit der eingegebenen übereinstimmt, ERST DANN darf man buchen.

Was gruselig-umständlich klingt, ist aus sicherheitstechnischer Sicht sehr gut, sofern man niemals seine Kontokarte, die aufgeschriebene PIN, die Daten für das eBanking-Login ebenfalls aufgeschrieben sowie den Digipass ALLES an einem Ort aufbewahrt. Solange Digipass und Kontokarte getrennt aufbewahrt und alle anderen Daten zum Einloggen / Authentifizieren nur im Kopf sind, ist es für Dritte so gut wie unmöglich, das System zu missbrauchen. Und man braucht weder eine spezielle Bankensoftware auf dem Rechner noch eine TAN-Liste, die man immer irgendwo aufbewahren muss.

Also: hier ist die Schweiz nicht rückständig, sondern hat - wie in vielen Dingen, wo man an den Kunden denkt - die Nase vorne.

Und was die Gefährlichkeit betrifft. Man ist im Alltag nicht so missrauisch oder übervorsichtig wie in Deutschland, bisher war die Kriminalität in der Schweiz immer deutlich geringer. In der Schweiz gibt es noch Gegenden, da schliesst man die Wohnungstüre nicht ab, weil man nicht vor Einbrechern Angst hat, eben oder auch weil der Nachbar mitaufpasst.
 
Gruss Ralf</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>[Sarkasmusfunktion an] Wenn die Schweizer Banken so weitermachen, bekommt die Schweizer Post den Status &#8220;Bank&#8221; bald autoamtisch zugesprochen, weil es sonst keine Geldinstutute mehr gibt [Sarkasmusfunktion aus] </p>
	<p>@Amanda:</p>
	<p>Nein, da muss ich widersprechen. Die Post Finance bietet auch eBanking an, dessen Einlogverfahren - für die Schweiz typischerweise - komplizierter ist als in Deutschland, aber dafür einen Vorteil hat. Als IT-ler von Beruf bin ich Zahlungsgeschäften über das Internet bzw. mittels Karten schon immer sehr skeptisch gewesen. Die Postbank in DE hat ein sogenanntes &#8220;assymetrisches Verschlüssungsverfahren&#8221;. Das bedeutet, dass vom Schlüssel beim Verschlüsselungsvorgang nicht auf den Schlüssel des Entschlüsselungsvorgangs geschlossen werden kann. Die Postbank ist m.W. nach die einzige Bank, die dieses noch halbwegs sichere Verschlüsselungsverfahren anwendet. Die anderen Banken verwenden das nachweislich nicht mehr sichere &#8220;symmetrische Verschlüsselungsverfahren&#8221; an. </p>
	<p>In Deutschland ist man immer nur zu 50% fortschrittlich, also nur da, wo man einen Nutzen davon hat. Da, wo der Kunde einen Nutzen haben sollte, ist man rückständig. Siehe auch Geldautomaten zum Abheben, die haben sie bis heute nicht umkonstruiert und ausgetsucht. Zudem muss man, wurde einem das Konto geplündert, der Postbank nicht nachweisen, dass man keine Schuld hat, um Schadensersatz zu erhalten. Bei den anderen Banken ist es so, dass man die eigene unschuld nachweisen muss.</p>
	<p>Bei der Post Finance gefällt mir, dass ich auch an einem Geldautomaten meine PIN ändern kann. Der grosse Vorteil ist, dass man nicht wie in DE mit PIN und TAN-Liste sich authentifiziert und verifiziert. TAN-Listen braucht man gar nicht (und damit auch nicht neu anfordern, wenn die TAN&#8217;s aufgebraucht sind), sondern man geht wie folgt vor:</p>
	<p>Man hat eine eBanking-Kennung, die besteht aus PIN und Passwortnummer.  Ist der Login positiv, bekommt man eine von der Kennung abhängige, durch diese eindeutig generierte Nummer im Browser angezeigt. Dann nimmt man seinen Digipass, dass ist ein Kästchen, dass man von der Post Finance zum Online-Konto hinzubekommt. Dort schiebt man seine Kontokarte ein, mit der man beim Postomaten geld abhebt, und gibt seine PIN zum Geldabheben ein, ebenso wie beim Geldabheben am Postomaten. Stimmt diese, gbt man die vom Brwoser angezeigte Nummer in den Digipass ein, und dieser erzeugt dann eine neue, einmalig gültige Nummer. Diese wiederum gibt man in den Browser ein. Der Server hat nämlich anhand der persönlichen Kennung diese Nummer ebenfalls berechnet, und wenn diese mit der eingegebenen übereinstimmt, ERST DANN darf man buchen.</p>
	<p>Was gruselig-umständlich klingt, ist aus sicherheitstechnischer Sicht sehr gut, sofern man niemals seine Kontokarte, die aufgeschriebene PIN, die Daten für das eBanking-Login ebenfalls aufgeschrieben sowie den Digipass ALLES an einem Ort aufbewahrt. Solange Digipass und Kontokarte getrennt aufbewahrt und alle anderen Daten zum Einloggen / Authentifizieren nur im Kopf sind, ist es für Dritte so gut wie unmöglich, das System zu missbrauchen. Und man braucht weder eine spezielle Bankensoftware auf dem Rechner noch eine TAN-Liste, die man immer irgendwo aufbewahren muss.</p>
	<p>Also: hier ist die Schweiz nicht rückständig, sondern hat - wie in vielen Dingen, wo man an den Kunden denkt - die Nase vorne.</p>
	<p>Und was die Gefährlichkeit betrifft. Man ist im Alltag nicht so missrauisch oder übervorsichtig wie in Deutschland, bisher war die Kriminalität in der Schweiz immer deutlich geringer. In der Schweiz gibt es noch Gegenden, da schliesst man die Wohnungstüre nicht ab, weil man nicht vor Einbrechern Angst hat, eben oder auch weil der Nachbar mitaufpasst.</p>
	<p>Gruss Ralf
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Schlange stehen in der Post am Monatsende by: zurigo</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/13#comment-234815</link>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 17:30:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/13#comment-234815</guid>
					<description>Ich habe mal bei einer Bank in einem kleinen Dorf am Schalter gearbeitet, gleich vis-a-vis der Poststelle. Da kamen doch ende Monat tatsächlich immer die Leute zuerst zu mir an den Schalter, holten 4000 Franken ab, gingen 20 meter weiter nur um es dort wieder abzuladen...ich als moderner Bankkunde, der alles via e-banking erledigt, habe jeweils nur den Kopf geschüttelt...

Ich habe keinen einzigen LSV (Lastschriftverfahren). Es behagt mir einfach nicht, wenn mir das Geld einfach vom Konto abgezogen wird, und dann auch noch dann, wenn es den Firmen passt. Ich will selber den Überblick über meine Zahlungen haben und zahlen wann ich will.

Ich erledige was möglich ist (Natel, Kreditkarte) via Paynet (Rechnung kommt direkt ins e-banking) und den Rest normal via e-banking oder evt. mit schriftlichen zahlungsaufträgen. da gibt es ja von jeder bank so formulare, wo man dann die einzahlungsscheine hinten dran hängen kann und so kann man 10, 20 rechnungen zusammen bezahlen. praktisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich habe mal bei einer Bank in einem kleinen Dorf am Schalter gearbeitet, gleich vis-a-vis der Poststelle. Da kamen doch ende Monat tatsächlich immer die Leute zuerst zu mir an den Schalter, holten 4000 Franken ab, gingen 20 meter weiter nur um es dort wieder abzuladen&#8230;ich als moderner Bankkunde, der alles via e-banking erledigt, habe jeweils nur den Kopf geschüttelt&#8230;</p>
	<p>Ich habe keinen einzigen LSV (Lastschriftverfahren). Es behagt mir einfach nicht, wenn mir das Geld einfach vom Konto abgezogen wird, und dann auch noch dann, wenn es den Firmen passt. Ich will selber den Überblick über meine Zahlungen haben und zahlen wann ich will.</p>
	<p>Ich erledige was möglich ist (Natel, Kreditkarte) via Paynet (Rechnung kommt direkt ins e-banking) und den Rest normal via e-banking oder evt. mit schriftlichen zahlungsaufträgen. da gibt es ja von jeder bank so formulare, wo man dann die einzahlungsscheine hinten dran hängen kann und so kann man 10, 20 rechnungen zusammen bezahlen. praktisch.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Schlange stehen in der Post am Monatsende by: Amanda</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/13#comment-230083</link>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 12:46:17 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/13#comment-230083</guid>
					<description>Ich finde das mit der Postzahlung albern.
Haben die Schweizer kein Bankkonto?Wozu gibt es e-Banking?
Das ist doch gefährlich,mit soviel Geld in der Handtasche zur Post zu spazieren.Erst auf der Bank abheben,dann zur Post spazieren und dort wieder einzahlen. Kapier ich nicht.
Wenn ich auf Ricardo was verkaufe,aktzeptiere ich nur noch Banküberweisungen.
Bei Postzahlungen sieht man nämlich keine Details im Kontoauszug und alles wird immer nur zusammengefasst verbucht.
Ist total lästig sowas.Im Bezug auf Bankgeschäfte und Geldtransfers müssen die Schweizer noch viel lernen.Ist alles ein wenig rückständig hier.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich finde das mit der Postzahlung albern.<br />
Haben die Schweizer kein Bankkonto?Wozu gibt es e-Banking?<br />
Das ist doch gefährlich,mit soviel Geld in der Handtasche zur Post zu spazieren.Erst auf der Bank abheben,dann zur Post spazieren und dort wieder einzahlen. Kapier ich nicht.<br />
Wenn ich auf Ricardo was verkaufe,aktzeptiere ich nur noch Banküberweisungen.<br />
Bei Postzahlungen sieht man nämlich keine Details im Kontoauszug und alles wird immer nur zusammengefasst verbucht.<br />
Ist total lästig sowas.Im Bezug auf Bankgeschäfte und Geldtransfers müssen die Schweizer noch viel lernen.Ist alles ein wenig rückständig hier.
</p>
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