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	<title>Comments on: Schweizer Aussenverteidigung in Krisenzeiten &#8212; Geschäften auch Sie in der Schweiz?</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1279</link>
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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:09:13 +0000</pubDate>
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 		<title>Comment on Schweizer Aussenverteidigung in Krisenzeiten &#8212; Geschäften auch Sie in der Schweiz? by: helveticus</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1279#comment-1216632</link>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:04:46 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1279#comment-1216632</guid>
					<description>Was ist iegentlich mit den Schweizerischen Marinestützpunkten in der Adria?  
Dort liegen heute 2, von Amerika ausgemusterte, Chevrolet Schlachtkreuzer mit gesamthaft gut 2000 Mann Marineinfantrie der Berittenen Gebirgsmarine Nord. (Baselland).

Ein Angriff ist nicht ünmöglich, Herr Wiese.
Im Frühjahr 1942 ist es einer Gruppe Natzikampftaucher gelungen von Bermerhafen aus, bis in die Adria praktisch durchgetaucht, die Schweizerischen Marinestützpunkte in der Adria zu erreichen. Es wurden zwei Gibraltastrassenkreuzer versenkt und ein dritter gekapert. Mit diesem gelang dem Kommando die Fluch zurück nach Deutschland. Er wurde übrigens nach streng geheimen Verhandlungen im August 1951 an die Schweinz zurückgegeben.(Revidiert) 
Diverse, als Fluchtversuche getarnte, Luftangriffe auf Dübendorf sind genauso dokumnetiert, wie der Angriff auf einen geheimen Raketenstüztpunkt im Emmental. Ein(e) gewisser Anakonda ist dort vom Reichsgetreideamt als Spion eingeschleust worden. Er trieb sein Unwesen bis ins neue Jahrtausend. 
In der Nachkriegstzeit wurden ebenfalls streng geheime Verhandlungen mit der DDR geführt. Diese Verhandlungen hatten das Ziel, die im Krieg erlittenen Demütigungen zu Vergelten. Zahlose Agenten sickerten vom Osten ei, um eine politische Basis in der Schweiz zu begründen, die sie in die Lage versetzt den Druck von aussen Stand zuhalten . Die Zusammenarbeit mit der DDR hat sich im Laufe der Geschichte ausfgelöst. Jedoch sind aberhunderte von Ostagenten nicht zurück beordert worden. Sie sind bis heute aktiv mit der Umgestaltung beschäftigt.
Dies zeitgeschichtlichen Aussagen berufen sich auf eigene, diffuse Wahrnehmenungen.
Gruss Helveticus</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Was ist iegentlich mit den Schweizerischen Marinestützpunkten in der Adria?<br />
Dort liegen heute 2, von Amerika ausgemusterte, Chevrolet Schlachtkreuzer mit gesamthaft gut 2000 Mann Marineinfantrie der Berittenen Gebirgsmarine Nord. (Baselland).</p>
	<p>Ein Angriff ist nicht ünmöglich, Herr Wiese.<br />
Im Frühjahr 1942 ist es einer Gruppe Natzikampftaucher gelungen von Bermerhafen aus, bis in die Adria praktisch durchgetaucht, die Schweizerischen Marinestützpunkte in der Adria zu erreichen. Es wurden zwei Gibraltastrassenkreuzer versenkt und ein dritter gekapert. Mit diesem gelang dem Kommando die Fluch zurück nach Deutschland. Er wurde übrigens nach streng geheimen Verhandlungen im August 1951 an die Schweinz zurückgegeben.(Revidiert)<br />
Diverse, als Fluchtversuche getarnte, Luftangriffe auf Dübendorf sind genauso dokumnetiert, wie der Angriff auf einen geheimen Raketenstüztpunkt im Emmental. Ein(e) gewisser Anakonda ist dort vom Reichsgetreideamt als Spion eingeschleust worden. Er trieb sein Unwesen bis ins neue Jahrtausend.<br />
In der Nachkriegstzeit wurden ebenfalls streng geheime Verhandlungen mit der DDR geführt. Diese Verhandlungen hatten das Ziel, die im Krieg erlittenen Demütigungen zu Vergelten. Zahlose Agenten sickerten vom Osten ei, um eine politische Basis in der Schweiz zu begründen, die sie in die Lage versetzt den Druck von aussen Stand zuhalten . Die Zusammenarbeit mit der DDR hat sich im Laufe der Geschichte ausfgelöst. Jedoch sind aberhunderte von Ostagenten nicht zurück beordert worden. Sie sind bis heute aktiv mit der Umgestaltung beschäftigt.<br />
Dies zeitgeschichtlichen Aussagen berufen sich auf eigene, diffuse Wahrnehmenungen.<br />
Gruss Helveticus
</p>
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