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	<title>Comments on: Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1265</link>
	<description></description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 03:03:33 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa by: Hallo</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1265#comment-1196768</link>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:49:04 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1265#comment-1196768</guid>
					<description>grüezi,

was what how? http://www.business-academy.ch</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>grüezi,</p>
	<p>was what how? <a href='http://www.business-academy.ch' rel='nofollow'>http://www.business-academy.ch</a>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa by: Anfra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1265#comment-1191717</link>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 19:26:09 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1265#comment-1191717</guid>
					<description>@Kein Züricher

Nun, da du wohl keine Ahnung über das „Lummerland“ hast, möchte ich etwas Entwicklungshilfe nach Zürich zukommen lassen.

Propaganda und Hetze, bzw. „Selbstironie“ (welche denn???) sind zwar deine Stärke, aber mit Etymologie und Hermeneutik hapert es arg bei dir.

„Lummer“ meint u. a. einen lockeren, schlaffen, unfesten, lummerigen Zuständ, hier besonders bei fleischigen Teilen (nach DWB).    
Also ist / könnte mit der Benennung von „Lummerfleisch“ z. B. ein Teil von Filet, ohne den Knochenanteil, gemeint sein,.  

Bei der Geschichte mit Jim Knopf von Michael Ende sollte man die extrem vielschichtigen Gedanken auch mal völlig verquer angehen. Mit „Lummerland“ könnte er m.E. auch die weiblichen Brüste gemeint haben, da bei ihm extravakantes und extremes Denke vorgeherrscht hatte.  

Folgend zur deiner Erleichterung der Vergleichbarkeit ne kleine Veränderung der Interpretation bei der o.g. Geschichte mit der Bedeutung der „Frau Waaas“. 
Die Ableitung wegen ihrer Schwerhörigkeit ist sicherlich nur vordergründig. Michael Ende hat m. E. die Entsprechung im Namen des schottisch-englischen Erfinders / Verbesserers  der Dampfmaschine, James Watt beschrieben!  

Das mögliche Wortspiel nach der typischen Art von Michael Ende: 
Waaas = Was = What = Watt !

Du siehst, vieles ist dir noch unbekannt. 

Drum ein Vorschlag zur Güte: 
Überleg es dir, ob du die Politik den Erwachsenen überlässt und du deine Märchenbücher noch einmal lesen möchtest!  Meine Betreuung ist dir gewiss.

(Ha, mhh......)²</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Kein Züricher</p>
	<p>Nun, da du wohl keine Ahnung über das „Lummerland“ hast, möchte ich etwas Entwicklungshilfe nach Zürich zukommen lassen.</p>
	<p>Propaganda und Hetze, bzw. „Selbstironie“ (welche denn???) sind zwar deine Stärke, aber mit Etymologie und Hermeneutik hapert es arg bei dir.</p>
	<p>„Lummer“ meint u. a. einen lockeren, schlaffen, unfesten, lummerigen Zuständ, hier besonders bei fleischigen Teilen (nach DWB).<br />
Also ist / könnte mit der Benennung von „Lummerfleisch“ z. B. ein Teil von Filet, ohne den Knochenanteil, gemeint sein,.  </p>
	<p>Bei der Geschichte mit Jim Knopf von Michael Ende sollte man die extrem vielschichtigen Gedanken auch mal völlig verquer angehen. Mit „Lummerland“ könnte er m.E. auch die weiblichen Brüste gemeint haben, da bei ihm extravakantes und extremes Denke vorgeherrscht hatte.  </p>
	<p>Folgend zur deiner Erleichterung der Vergleichbarkeit ne kleine Veränderung der Interpretation bei der o.g. Geschichte mit der Bedeutung der „Frau Waaas“.<br />
Die Ableitung wegen ihrer Schwerhörigkeit ist sicherlich nur vordergründig. Michael Ende hat m. E. die Entsprechung im Namen des schottisch-englischen Erfinders / Verbesserers  der Dampfmaschine, James Watt beschrieben!  </p>
	<p>Das mögliche Wortspiel nach der typischen Art von Michael Ende:<br />
Waaas = Was = What = Watt !</p>
	<p>Du siehst, vieles ist dir noch unbekannt. </p>
	<p>Drum ein Vorschlag zur Güte:<br />
Überleg es dir, ob du die Politik den Erwachsenen überlässt und du deine Märchenbücher noch einmal lesen möchtest!  Meine Betreuung ist dir gewiss.</p>
	<p>(Ha, mhh&#8230;&#8230;)²
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa by: Anfra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1265#comment-1191653</link>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 14:24:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1265#comment-1191653</guid>
					<description>@Kein Züricher

Min Jung, da mein Puls nach deiner Schreibe nur von 48 auf 52 gestiegen ist, erbitte ich doch um stärkere Dosierung. Du schwächelst z. Z. etwas. 

.
Oxbow II
oder
Die Fortsetzung des Grauens 

.
Im Getümmel sieht der gute Kavallerist,
wie ein seltsamer Dödel ne Schoki frist,

danach geschwind ins Muul sich greift,
einschmiert und dann zum Indianer reift,

überprüft und findet was bei der Kreatur,
das absolut nicht gehört zu dessen Natur, 

gefunden ward bei ihm ein lüttes Bündel, 
erst schien es zu sein ein Kind vom Findel,

kein Kind lag im Bündel, aber viel Papier,
schwarz eingefärbt, jedoch nicht von hier,

im Norden ward’s einmal weiß und rein,
im Süden wurde es umgefärbt, so gemein,  

durch südliche Federales und Pistoleros,
die sich frech ausgaben als Comancheros, 

die Kavallerie verjagte diese argen Klauer, 
die spielten Opfer und sind auch noch sauer, 

ein schlimmer Finger ist vom Zürich-County,
wäre doch besser als Sträfling auf der Bounty,

floh schnell, man wird ihn nicht vermissen,
vor Angst hat der noch in die Hose gesch.....,

Keiner vergesse, Federale, Pistolero oder Wicht,
diese Parole: Ehrliche Arbeit schändet nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Kein Züricher</p>
	<p>Min Jung, da mein Puls nach deiner Schreibe nur von 48 auf 52 gestiegen ist, erbitte ich doch um stärkere Dosierung. Du schwächelst z. Z. etwas. </p>
	<p>.<br />
Oxbow II<br />
oder<br />
Die Fortsetzung des Grauens </p>
	<p>.<br />
Im Getümmel sieht der gute Kavallerist,<br />
wie ein seltsamer Dödel ne Schoki frist,</p>
	<p>danach geschwind ins Muul sich greift,<br />
einschmiert und dann zum Indianer reift,</p>
	<p>überprüft und findet was bei der Kreatur,<br />
das absolut nicht gehört zu dessen Natur, </p>
	<p>gefunden ward bei ihm ein lüttes Bündel,<br />
erst schien es zu sein ein Kind vom Findel,</p>
	<p>kein Kind lag im Bündel, aber viel Papier,<br />
schwarz eingefärbt, jedoch nicht von hier,</p>
	<p>im Norden ward’s einmal weiß und rein,<br />
im Süden wurde es umgefärbt, so gemein,  </p>
	<p>durch südliche Federales und Pistoleros,<br />
die sich frech ausgaben als Comancheros, </p>
	<p>die Kavallerie verjagte diese argen Klauer,<br />
die spielten Opfer und sind auch noch sauer, </p>
	<p>ein schlimmer Finger ist vom Zürich-County,<br />
wäre doch besser als Sträfling auf der Bounty,</p>
	<p>floh schnell, man wird ihn nicht vermissen,<br />
vor Angst hat der noch in die Hose gesch&#8230;..,</p>
	<p>Keiner vergesse, Federale, Pistolero oder Wicht,<br />
diese Parole: Ehrliche Arbeit schändet nicht!
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa by: Anfra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1265#comment-1191280</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:09:58 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1265#comment-1191280</guid>
					<description>@Ein Züricher

Deinen Ergüssen verdanke ich einen wesentlichen Anstieg meines viel zu geringen Pulses. Als Dank eine Ode nur für dich allein.


Oxbow
oder
Die Wahrheit über die Schlacht am Ochsenbogen  


Es erzählte ein Reiter von der Kavallerie,
was er erlebte im Süden, mit viel Ironie,

den Rio Rhenus querte mit Leichtigkeit,
suchte weltbeste Dödels mit Heiterkeit,

ritt gegen Alpen im gestreckten Galopp,
im Zürich-Gau einlegte den ersten Stopp,   

hier sollte entschieden werden der Kampf, 
er suchte und fand nichts, so ein Krampf,

die flüchtigen Indianer jodelten prächtig,
sie wurden attackiert, und zwar mächtig,

die Indianer, die hin- und hergelaufen, 
wie im aufgescheuchten Hühnerhaufen, 

dann, man möchte ihnen kaum zutrauen,
versteckt, hinter den Röcken ihrer Frauen.


;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Ein Züricher</p>
	<p>Deinen Ergüssen verdanke ich einen wesentlichen Anstieg meines viel zu geringen Pulses. Als Dank eine Ode nur für dich allein.</p>
	<p>Oxbow<br />
oder<br />
Die Wahrheit über die Schlacht am Ochsenbogen  </p>
	<p>Es erzählte ein Reiter von der Kavallerie,<br />
was er erlebte im Süden, mit viel Ironie,</p>
	<p>den Rio Rhenus querte mit Leichtigkeit,<br />
suchte weltbeste Dödels mit Heiterkeit,</p>
	<p>ritt gegen Alpen im gestreckten Galopp,<br />
im Zürich-Gau einlegte den ersten Stopp,   </p>
	<p>hier sollte entschieden werden der Kampf,<br />
er suchte und fand nichts, so ein Krampf,</p>
	<p>die flüchtigen Indianer jodelten prächtig,<br />
sie wurden attackiert, und zwar mächtig,</p>
	<p>die Indianer, die hin- und hergelaufen,<br />
wie im aufgescheuchten Hühnerhaufen, </p>
	<p>dann, man möchte ihnen kaum zutrauen,<br />
versteckt, hinter den Röcken ihrer Frauen.</p>
	<p>;-)
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Kein Betreibungsamt, dafür aber eine Datenkrake &#8212; Fragen Sie doch einfach die Schufa by: Anfra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1265#comment-1191244</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:11:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1265#comment-1191244</guid>
					<description>@Ric

Wenn ich auf diesem Thema rumreite, ist es nicht der Geldanlegen in der Schweiz als solches, sondern der jahrzehntelange Betrug am deutschen Steuerzahler durch unsere eigenen Landsleute und die durchgeführte aktive und passive Unterstützung durch Schweizer private, gewerbliche und auch teilweise öffentliche Institutionen. Es geht nicht um „weißes“ Geld, dies ist Jedermann seine eigene Entscheidung, sondern um das besagte unversteuerte „Schwarzgeld“. 

Bei dem heuchlerischen und empörten Rumgeheule einiger „betroffener“ Schweizer wegen der angeblichen deutschen Hehlerei mit den Daten ist zu berücksichtigen, dass hier juristisch, faktisch und sowieso moralisch KEINE Hehlerei vorliegt!!!
Dieses Schwarzgeld und die erzielten Erträge sind nicht in Besitz der Schweizer Institutionen und die zu diesem Geld zugehörigen Namen und Anschriften bilden mit dem Geld eine rechtlich einheitliche Causa! Also ist der rechtmäßige Verfüger frei von Vorgaben jedwelcher Art aus der Schweizer. Der Betrogene kann sein ihm zustehendes Eigentum auf eine Art und Weise wieder erlangen, wie das nach den geltenden Gesetzen seines Rechtsgebietes gültig ist. 
Wenn nationale Döbel sagen: „Die Schweiz ist nicht Deutschland“, dann müssen diese auch respektieren: „Deutschland ist nicht die Schweiz“. Es gilt jeweils das Domizilrecht für die ordnungsgemäße Besitzverfügung. Und von Moral bitte nicht mehr sprechen. 
Kein Mensch in der Schweiz brauch mit gesenktem Kopf rumlaufen, aber man muss sich darauf einstellen, dass in der Zukunft gewisse Bänker-Dödel mit gesenktem Kopf vor ihrem eigenen Scherbenhaufen stehen. 
Diese verantwortlich-verantwortungslosen Bänker-Kreaturen machen etwa 1 Promille der Schweizerbevölkerung aus, aber sie schaffen es noch, einen Teil der Schweizer als lebendige Schutzschilde vor sich herzutreiben.

PS: Die „obrigkeitshörigen, dumpfen und unterentwickelten“ Ost-Deutschen haben vor 20 Jahren auch ihre Polit-Clowns abgeschüttelt. Und diese Clowns waren etliche Nummern viel gefährlicher! 
Da besteht nach einem Schweizer-Gau noch berechtigte Hoffnung zu solch einer notwendigen Selbstreinigung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Ric</p>
	<p>Wenn ich auf diesem Thema rumreite, ist es nicht der Geldanlegen in der Schweiz als solches, sondern der jahrzehntelange Betrug am deutschen Steuerzahler durch unsere eigenen Landsleute und die durchgeführte aktive und passive Unterstützung durch Schweizer private, gewerbliche und auch teilweise öffentliche Institutionen. Es geht nicht um „weißes“ Geld, dies ist Jedermann seine eigene Entscheidung, sondern um das besagte unversteuerte „Schwarzgeld“. </p>
	<p>Bei dem heuchlerischen und empörten Rumgeheule einiger „betroffener“ Schweizer wegen der angeblichen deutschen Hehlerei mit den Daten ist zu berücksichtigen, dass hier juristisch, faktisch und sowieso moralisch KEINE Hehlerei vorliegt!!!<br />
Dieses Schwarzgeld und die erzielten Erträge sind nicht in Besitz der Schweizer Institutionen und die zu diesem Geld zugehörigen Namen und Anschriften bilden mit dem Geld eine rechtlich einheitliche Causa! Also ist der rechtmäßige Verfüger frei von Vorgaben jedwelcher Art aus der Schweizer. Der Betrogene kann sein ihm zustehendes Eigentum auf eine Art und Weise wieder erlangen, wie das nach den geltenden Gesetzen seines Rechtsgebietes gültig ist.<br />
Wenn nationale Döbel sagen: „Die Schweiz ist nicht Deutschland“, dann müssen diese auch respektieren: „Deutschland ist nicht die Schweiz“. Es gilt jeweils das Domizilrecht für die ordnungsgemäße Besitzverfügung. Und von Moral bitte nicht mehr sprechen.<br />
Kein Mensch in der Schweiz brauch mit gesenktem Kopf rumlaufen, aber man muss sich darauf einstellen, dass in der Zukunft gewisse Bänker-Dödel mit gesenktem Kopf vor ihrem eigenen Scherbenhaufen stehen.<br />
Diese verantwortlich-verantwortungslosen Bänker-Kreaturen machen etwa 1 Promille der Schweizerbevölkerung aus, aber sie schaffen es noch, einen Teil der Schweizer als lebendige Schutzschilde vor sich herzutreiben.</p>
	<p>PS: Die „obrigkeitshörigen, dumpfen und unterentwickelten“ Ost-Deutschen haben vor 20 Jahren auch ihre Polit-Clowns abgeschüttelt. Und diese Clowns waren etliche Nummern viel gefährlicher!<br />
Da besteht nach einem Schweizer-Gau noch berechtigte Hoffnung zu solch einer notwendigen Selbstreinigung.
</p>
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