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	<title>Comments on: Wie (be)treiben (es) denn die Deutschen? &#8212; Das Wort „Betreibung“ versteht ein Deutscher nicht</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1264</link>
	<description></description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 03:14:16 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Wie (be)treiben (es) denn die Deutschen? &#8212; Das Wort „Betreibung“ versteht ein Deutscher nicht by: egon</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1264#comment-1188819</link>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:39:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1264#comment-1188819</guid>
					<description>und wie der Prantl da mit dem Schweizer und der Schweiz umgesprungen ist ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>und wie der Prantl da mit dem Schweizer und der Schweiz umgesprungen ist &#8230;
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
 		<title>Comment on Wie (be)treiben (es) denn die Deutschen? &#8212; Das Wort „Betreibung“ versteht ein Deutscher nicht by: Anfra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1264#comment-1188439</link>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:39:34 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1264#comment-1188439</guid>
					<description>Mann, ab jetzt möchte man kein güldener Hirsch aus Germanistan in hehlvetischen Landen sein.
Die Treibjagd ist eröffnet!

Aus gegebenem Anlass ne kleine Ode an die Jägerschaft und die Wilderer. 

Nach Ludwig Uhland und einer Anregung in der Süddeutschen Zeitung. 

Der goldene Hirsch 
oder 
Lumpige Silberlinge


Es ging ein deutscher Jäger auf die Pirsch,
wollte erjagen einen arg goldenen Hirsch.

Legte sich hin beim Schweizer Tannenbaum,
dann gab’s bei ihm nen furchtbaren Traum.

Er hat geträumt, er klopfet auf den Busch,
heraus kam der Hirsch, aber husch husch!

Es sprang hinterher der Hunde mit Geklaff,
man brannte dem Hirsch auf’s Fell, piff, paff!

Als er den Hirsch auf der Erde liegen sah,
da stieß er mächtig ins Horn, trara, trara!

Der Jäger erwachte aus dieser garstig Mär,               
hat gar nicht betätigt sein Schießgewehr.

Dann stellte er fest, es ist nichts passiert, 
in seine Heimat ist der Hirsch retourniert. 

Dort kann der Hirsch auch recht gut laben, 
Wilderer können ihn dann nicht mehr erjagen. 

Hätte man ihn getroffen ins Schulterblatt, 
die Schweizer machten aus ihm nur Cervelat.

Einige Eidgenossen kräuseln arg ihre Stirn,  
ihre Wurst hat anderes Zeug – mit etwas Hirn. 

Erlegt hätte man fast diesen „Golden Hind“,
durch manch üblen nachbarschaftlich „Feind“.

Drum lieber Hirsch, überleg’s dir recht gut,
damit nicht erleget wirst, brauchst etwas Mut. 

Willkommen sei der Hirsch mit viel Hurra, 
Husch husch! Piff, paff! Und viel trara!

Das Fazit möchte man kaum beschreiben,
mache niemals silbern kompakte Scheiben. 

Durch zu viel nachbarlicher Konterbande, 
steht man bald auf Messers scharfer Schneide. 

Keiner vergesse, ob Wilderer oder elend Wicht,
diese Parole: Ehrliche Arbeit schändet nicht!

;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Mann, ab jetzt möchte man kein güldener Hirsch aus Germanistan in hehlvetischen Landen sein.<br />
Die Treibjagd ist eröffnet!</p>
	<p>Aus gegebenem Anlass ne kleine Ode an die Jägerschaft und die Wilderer. </p>
	<p>Nach Ludwig Uhland und einer Anregung in der Süddeutschen Zeitung. </p>
	<p>Der goldene Hirsch<br />
oder<br />
Lumpige Silberlinge</p>
	<p>Es ging ein deutscher Jäger auf die Pirsch,<br />
wollte erjagen einen arg goldenen Hirsch.</p>
	<p>Legte sich hin beim Schweizer Tannenbaum,<br />
dann gab’s bei ihm nen furchtbaren Traum.</p>
	<p>Er hat geträumt, er klopfet auf den Busch,<br />
heraus kam der Hirsch, aber husch husch!</p>
	<p>Es sprang hinterher der Hunde mit Geklaff,<br />
man brannte dem Hirsch auf’s Fell, piff, paff!</p>
	<p>Als er den Hirsch auf der Erde liegen sah,<br />
da stieß er mächtig ins Horn, trara, trara!</p>
	<p>Der Jäger erwachte aus dieser garstig Mär,<br />
hat gar nicht betätigt sein Schießgewehr.</p>
	<p>Dann stellte er fest, es ist nichts passiert,<br />
in seine Heimat ist der Hirsch retourniert. </p>
	<p>Dort kann der Hirsch auch recht gut laben,<br />
Wilderer können ihn dann nicht mehr erjagen. </p>
	<p>Hätte man ihn getroffen ins Schulterblatt,<br />
die Schweizer machten aus ihm nur Cervelat.</p>
	<p>Einige Eidgenossen kräuseln arg ihre Stirn,<br />
ihre Wurst hat anderes Zeug – mit etwas Hirn. </p>
	<p>Erlegt hätte man fast diesen „Golden Hind“,<br />
durch manch üblen nachbarschaftlich „Feind“.</p>
	<p>Drum lieber Hirsch, überleg’s dir recht gut,<br />
damit nicht erleget wirst, brauchst etwas Mut. </p>
	<p>Willkommen sei der Hirsch mit viel Hurra,<br />
Husch husch! Piff, paff! Und viel trara!</p>
	<p>Das Fazit möchte man kaum beschreiben,<br />
mache niemals silbern kompakte Scheiben. </p>
	<p>Durch zu viel nachbarlicher Konterbande,<br />
steht man bald auf Messers scharfer Schneide. </p>
	<p>Keiner vergesse, ob Wilderer oder elend Wicht,<br />
diese Parole: Ehrliche Arbeit schändet nicht!</p>
	<p>;-)
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie (be)treiben (es) denn die Deutschen? &#8212; Das Wort „Betreibung“ versteht ein Deutscher nicht by: swambo</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1264#comment-1188325</link>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:02:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1264#comment-1188325</guid>
					<description>3,2,1 meins</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>3,2,1 meins
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Wie (be)treiben (es) denn die Deutschen? &#8212; Das Wort „Betreibung“ versteht ein Deutscher nicht by: YOGI-TheBear</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1264#comment-1187732</link>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:08:26 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1264#comment-1187732</guid>
					<description>Die &quot;schwarzgekleideten Herren&quot; oder &quot;MOSKAU Inkasso&quot; - das war wohl &quot;nur&quot; ein GAG für's Fernsehen! Die hatten  k e i n e  Webpage - obwohl immer wieder gross angekündigt - es gab  k e i n e Unterlagen - obwohl immer wieder versprochen wurde, die uns zuzuschicken!!  Ich schrieb damals in meinem LM-NEWSLETTER sinngemäss&amp;#38;unwidersprochen, dass diese HERREN wohl gutes Geld - unter der Hand! - dafür an's Fernsehen bezahlten, dass KameraTeams mit ihnen &quot;auf Jagd nach Schuldnern gingen&quot; und einige Fälle wurden wohl auch &quot;abgewickelt&quot;!!

Ich kann mich des Eindruckes NICHT erwehren: Alles nur FAKE....die haben bei verschiedenen uns bekannten Firmen NIE auf angebotente Aufträge geantworten....UND....man hört heute einfach nix mehr davon...ja das warn's!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Die &#8220;schwarzgekleideten Herren&#8221; oder &#8220;MOSKAU Inkasso&#8221; - das war wohl &#8220;nur&#8221; ein GAG für&#8217;s Fernsehen! Die hatten  k e i n e  Webpage - obwohl immer wieder gross angekündigt - es gab  k e i n e Unterlagen - obwohl immer wieder versprochen wurde, die uns zuzuschicken!!  Ich schrieb damals in meinem LM-NEWSLETTER sinngemäss&amp;unwidersprochen, dass diese HERREN wohl gutes Geld - unter der Hand! - dafür an&#8217;s Fernsehen bezahlten, dass KameraTeams mit ihnen &#8220;auf Jagd nach Schuldnern gingen&#8221; und einige Fälle wurden wohl auch &#8220;abgewickelt&#8221;!!</p>
	<p>Ich kann mich des Eindruckes NICHT erwehren: Alles nur FAKE&#8230;.die haben bei verschiedenen uns bekannten Firmen NIE auf angebotente Aufträge geantworten&#8230;.UND&#8230;.man hört heute einfach nix mehr davon&#8230;ja das warn&#8217;s!
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Wie (be)treiben (es) denn die Deutschen? &#8212; Das Wort „Betreibung“ versteht ein Deutscher nicht by: Anfra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1264#comment-1187727</link>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:59:02 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1264#comment-1187727</guid>
					<description>Das ist ein gutes Timing: „Beitreibung“ vom dt. Geld aus schw. Konten!

Wenn man den Ursprung der Beitreibung untersucht, gelangt man wieder in der Land- und Forst-Wirtschaft. Dort schalten und walten die derben und grobklotzigen Knechte und Mägde, Holzhauer, Holzrücker und Fuhrleute sowie die herrschaftlichen „Beitreiber“!  Heutzutage ist dies, wenn man die dünne hochglanzlackierte Decke dieser „Finanzexperten (= oft Viehdiebe) hochhebt, noch oft in der Finanzwirtschaft üblich!  

Denn ab der Entwicklung der germ. Lehnswirtschaft nach der Völkerwanderung wurde für die Abgaben, Steuern, Zinsen und Taxen uam. vom Volk ein Teil vom Vieh abgenommen. Aus dem alt-germ. / angl-sächs. Englischen hat sich hieraus das finanz-, steuer-, abgaben- und maklertechnische „fee“ erhalten. Im Schwedischen ist die Bezeichnung für bildliche Darstellungen von Vieh „fä“. Vieh im lat. „pecu“. Ein Mensch, der Staatsgelder unterschlägt ist „peculatus“. Eigentum ist „peculium“ und das Kleinvieh „pecus“. 
Wenn also der Lehnsherr sein Zinsgeld eintrieb, wurde dieses in der Art bewerkstelligt, dass Großviecher ins Pferch gescheucht und von den Eintreiberschergen konfisziert, bzw. für die Staatskasse eingenommen wurde. Für solcherart von Tätigkeiten sowie auch für die Durchführung vom Herrscher angeordneten Verhaftungen wurde im HRR / Dt. Fürsten oft die Jäger (grüne Uniformen!) eingesetzt. In England z. B. waren dies überwiegend die Stallknechte. In engl.-sprachigen Ländern ist dies der „Marschall / Marshall“ und bei den dt. Fürstentümern die „Jäger / Landjäger“. 
Der Begriff Beitreibung wurde in älteren Zeiten auch in Deutschland verwendet. Der schweizerische Begriff Betreibung lässt sich sprachlich und funktionell darauf zurück führen. 

Was der dt. Bundes-Marschall Schäuble als „Jäger der dt. Schätze“ jetzt dt. „Vieh“ aus den schw. „Pferchen“) von diebischen schw. Viehklauern zurückholt, ist das eine interessante „Beitreibung nach alter Väters Sitte“. Denn in der guten alten Zeit hätte man solche dreisten strolchigen Viehdiebe am nächsten Galgenbaum aufgehenkt.

Aber einige Bürger meinen  noch immer, man könne solchen Geldklauern unbegrenzt horrende „Boni“ und riesengroßes „Fee“ geben. In Wirklichkeit ist das „gutes Geld“ an Diebe verschleudert! 

Fazit: Manchmal stinkt Geld doch und Kleinvieh macht auch Mist. 
Ein Trost bleibt: Arbeit schändet nicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das ist ein gutes Timing: „Beitreibung“ vom dt. Geld aus schw. Konten!</p>
	<p>Wenn man den Ursprung der Beitreibung untersucht, gelangt man wieder in der Land- und Forst-Wirtschaft. Dort schalten und walten die derben und grobklotzigen Knechte und Mägde, Holzhauer, Holzrücker und Fuhrleute sowie die herrschaftlichen „Beitreiber“!  Heutzutage ist dies, wenn man die dünne hochglanzlackierte Decke dieser „Finanzexperten (= oft Viehdiebe) hochhebt, noch oft in der Finanzwirtschaft üblich!  </p>
	<p>Denn ab der Entwicklung der germ. Lehnswirtschaft nach der Völkerwanderung wurde für die Abgaben, Steuern, Zinsen und Taxen uam. vom Volk ein Teil vom Vieh abgenommen. Aus dem alt-germ. / angl-sächs. Englischen hat sich hieraus das finanz-, steuer-, abgaben- und maklertechnische „fee“ erhalten. Im Schwedischen ist die Bezeichnung für bildliche Darstellungen von Vieh „fä“. Vieh im lat. „pecu“. Ein Mensch, der Staatsgelder unterschlägt ist „peculatus“. Eigentum ist „peculium“ und das Kleinvieh „pecus“.<br />
Wenn also der Lehnsherr sein Zinsgeld eintrieb, wurde dieses in der Art bewerkstelligt, dass Großviecher ins Pferch gescheucht und von den Eintreiberschergen konfisziert, bzw. für die Staatskasse eingenommen wurde. Für solcherart von Tätigkeiten sowie auch für die Durchführung vom Herrscher angeordneten Verhaftungen wurde im HRR / Dt. Fürsten oft die Jäger (grüne Uniformen!) eingesetzt. In England z. B. waren dies überwiegend die Stallknechte. In engl.-sprachigen Ländern ist dies der „Marschall / Marshall“ und bei den dt. Fürstentümern die „Jäger / Landjäger“.<br />
Der Begriff Beitreibung wurde in älteren Zeiten auch in Deutschland verwendet. Der schweizerische Begriff Betreibung lässt sich sprachlich und funktionell darauf zurück führen. </p>
	<p>Was der dt. Bundes-Marschall Schäuble als „Jäger der dt. Schätze“ jetzt dt. „Vieh“ aus den schw. „Pferchen“) von diebischen schw. Viehklauern zurückholt, ist das eine interessante „Beitreibung nach alter Väters Sitte“. Denn in der guten alten Zeit hätte man solche dreisten strolchigen Viehdiebe am nächsten Galgenbaum aufgehenkt.</p>
	<p>Aber einige Bürger meinen  noch immer, man könne solchen Geldklauern unbegrenzt horrende „Boni“ und riesengroßes „Fee“ geben. In Wirklichkeit ist das „gutes Geld“ an Diebe verschleudert! </p>
	<p>Fazit: Manchmal stinkt Geld doch und Kleinvieh macht auch Mist.<br />
Ein Trost bleibt: Arbeit schändet nicht!
</p>
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