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	<title>Comments on: Auch Du kannst ein Waffenhändler werden – Deine Unterschrift und 100 Franken reichen für den Anfang</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1259</link>
	<description></description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 23:06:57 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Auch Du kannst ein Waffenhändler werden – Deine Unterschrift und 100 Franken reichen für den Anfang by: mista lovalova</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1259#comment-1191648</link>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 13:44:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1259#comment-1191648</guid>
					<description>hei zürcher, ich hab ein bild von Dir gefunden

http://www.ehapa.de/archiv/75_jahre_mm/reqressources/img/presse/katerkarlo_bild.gif

har har :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>hei zürcher, ich hab ein bild von Dir gefunden</p>
	<p><a href='http://www.ehapa.de/archiv/75_jahre_mm/reqressources/img/presse/katerkarlo_bild.gif' rel='nofollow'>http://www.ehapa.de/archiv/75_jahre_mm/reqressources/img/presse/katerkarlo_bild.gif</a></p>
	<p>har har <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Auch Du kannst ein Waffenhändler werden – Deine Unterschrift und 100 Franken reichen für den Anfang by: Anfra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1259#comment-1186645</link>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:50:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1259#comment-1186645</guid>
					<description>@Kein Züricher

Da brauchste gar nicht so blöd lachen. Warum soll ich den „30“ gegen „7“ austauschen, wenn du solch einen historischen Schwachsinnsfehler machst . Du stellst diese Preußenunwahrheit in dem Raum.  

Ein Verwandter, mit dem ich Matheübungen gemacht habe, meinte, man solle dich und deine Aussage einmal mit mathematischen Mitteln vorurteilsfrei untersuchen, analysieren und benoten. 

Dabei verwende ich folgend frei von jeder Nationalitätsdödelei und absolut unbestechliche die Quersummenbildung und der Zahlenmystik als Ermittlung für die jeweilige Note.  
Da ich von Gottes Gnaden natürlich vom besseren deutschen Schulbildungssystem ausgehen, ist auch meine „deutsche“ Quersumme aus dem hundertjährigen Krieg = 100 = 1 nicht unerwartet, ja fast schon nach dem geltenden Naturgesetzt zwangsläufig vorgegeben! 
Bei deinem „fehlerhaften“ dreißigjährigen Krieg und der nachträglichen Korrektur auf den siebenjährigen Krieg  = 30 + 7 = 37 = 10 = 1 bin ich jedoch über diese einzigartige „schweizerische“ Bewertung sehr überrascht, obwohl man von dir als „Schweizer“ nicht zwingend solches erwarten hätte. 
Fast möchte man glauben, dir sei Ungerechtigkeit widerfahren. Gratulation zu dieser unübertrefflichen, leistungsbewertenden und gerechten Schweizernote 1.

Werde aber den Verdacht nicht los, die Mathematik hätte mir einen seltsamen inversen Streich gespielt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Kein Züricher</p>
	<p>Da brauchste gar nicht so blöd lachen. Warum soll ich den „30“ gegen „7“ austauschen, wenn du solch einen historischen Schwachsinnsfehler machst . Du stellst diese Preußenunwahrheit in dem Raum.  </p>
	<p>Ein Verwandter, mit dem ich Matheübungen gemacht habe, meinte, man solle dich und deine Aussage einmal mit mathematischen Mitteln vorurteilsfrei untersuchen, analysieren und benoten. </p>
	<p>Dabei verwende ich folgend frei von jeder Nationalitätsdödelei und absolut unbestechliche die Quersummenbildung und der Zahlenmystik als Ermittlung für die jeweilige Note.<br />
Da ich von Gottes Gnaden natürlich vom besseren deutschen Schulbildungssystem ausgehen, ist auch meine „deutsche“ Quersumme aus dem hundertjährigen Krieg = 100 = 1 nicht unerwartet, ja fast schon nach dem geltenden Naturgesetzt zwangsläufig vorgegeben!<br />
Bei deinem „fehlerhaften“ dreißigjährigen Krieg und der nachträglichen Korrektur auf den siebenjährigen Krieg  = 30 + 7 = 37 = 10 = 1 bin ich jedoch über diese einzigartige „schweizerische“ Bewertung sehr überrascht, obwohl man von dir als „Schweizer“ nicht zwingend solches erwarten hätte.<br />
Fast möchte man glauben, dir sei Ungerechtigkeit widerfahren. Gratulation zu dieser unübertrefflichen, leistungsbewertenden und gerechten Schweizernote 1.</p>
	<p>Werde aber den Verdacht nicht los, die Mathematik hätte mir einen seltsamen inversen Streich gespielt.
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
 		<title>Comment on Auch Du kannst ein Waffenhändler werden – Deine Unterschrift und 100 Franken reichen für den Anfang by: pfuus</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1259#comment-1185229</link>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 20:05:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1259#comment-1185229</guid>
					<description>@Guggeere

Ganz einfach: Youtube, wenn es nervt, lässt sich die Zeit verkürzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Guggeere</p>
	<p>Ganz einfach: Youtube, wenn es nervt, lässt sich die Zeit verkürzen.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Auch Du kannst ein Waffenhändler werden – Deine Unterschrift und 100 Franken reichen für den Anfang by: egon</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1259#comment-1185194</link>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:07:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1259#comment-1185194</guid>
					<description>@ Guggeere

jetzt absolut ohne jegliche Ironie:

das halte ich eben nicht aus. Das ist ja das Problem. Weder dies noch die deutschen Plasberg-Folgen, irgendeine Illner, irgendein hektisches Geschwafel in einer Arena. 

Ich habe mir das in Etappen zwischen Lachen und Beinahe-Erbrechen via Internet angesehen. Dabei geht es nicht einmal um den Mörgeli, der kaum ansatzweise verstehen dürfte, dass er bereits aufgrund seiner Fernsehauftritte die eigene Disqualifikation gemeinsam mit der Bewerbung eingereicht hat, sondern um die Aneinanderreihung von Blödsinn mit tief bedeutungsvoller Stimme und belehrendem Gesichtsausdruck: &quot;Journalismus ist ein Handwerk&quot; - Ja (und jetzt wird es wieder böse und hinterhältig. Onanie auch). 

Es gibt gute Journalisten, es gibt sie noch - aber wir werden sie nie in solchen &quot;Sendungen&quot; antreffen, da sie ernsthaft gefährlich werden könnten mit ueberraschendem Witz und Geistesschärfe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Guggeere</p>
	<p>jetzt absolut ohne jegliche Ironie:</p>
	<p>das halte ich eben nicht aus. Das ist ja das Problem. Weder dies noch die deutschen Plasberg-Folgen, irgendeine Illner, irgendein hektisches Geschwafel in einer Arena. </p>
	<p>Ich habe mir das in Etappen zwischen Lachen und Beinahe-Erbrechen via Internet angesehen. Dabei geht es nicht einmal um den Mörgeli, der kaum ansatzweise verstehen dürfte, dass er bereits aufgrund seiner Fernsehauftritte die eigene Disqualifikation gemeinsam mit der Bewerbung eingereicht hat, sondern um die Aneinanderreihung von Blödsinn mit tief bedeutungsvoller Stimme und belehrendem Gesichtsausdruck: &#8220;Journalismus ist ein Handwerk&#8221; - Ja (und jetzt wird es wieder böse und hinterhältig. Onanie auch). </p>
	<p>Es gibt gute Journalisten, es gibt sie noch - aber wir werden sie nie in solchen &#8220;Sendungen&#8221; antreffen, da sie ernsthaft gefährlich werden könnten mit ueberraschendem Witz und Geistesschärfe.
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
 		<title>Comment on Auch Du kannst ein Waffenhändler werden – Deine Unterschrift und 100 Franken reichen für den Anfang by: Anfra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1259#comment-1185149</link>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 14:45:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1259#comment-1185149</guid>
					<description>@Kein Züricher

Entschuldigung, dein Abkeulen läuft gerade so hervorragen. Deshalb noch en Nachschlag. Zur „Swiss“ hier eine nette Geschichte. Echt erlogen, die unglaubwürdige Wahrheit! Aus rechtlichen Gründe ist die Geschichte aber anonymisiert. 

Also, einige Jahre zuvor waren meine Schweizerpartner und ich als deren technischer Projektant bei einer „Dödelair“, heutig „Dödel“. Von der „Dödelair“ saßen 7 und auf unserer Seite 5 echte Blutschweizer und ich als einziger Deutscher zusammen. Fast wie beim letzten Abendmahl: Jesus und seine 12 Jünger. Na, dass waren noch Zeiten, fast ohne die frechen Deutschen! 
Es ging um ein Invest von ca. 0,6 Mio. SFR, welches nach ca. 1,5 Jahren dann nach der Amortisation ca. 1,2 bis 1,5 Mio. Rohertrag abgeworfen hätte. Wurde angelehnt, u.a. damit, dass ich nur ca. 8,5 % Investitionsabführung (nach bescheidener deutscher Gewohnheit) hätte und nicht deren internen von der Dödelair von ca. 28%. Mein Hinweis, man könne dies doch aus dem hohen Rohertrag abrechnen wurde abgewiesen, denn man wollte dann eben von uns die entsprechenden Abschläge auch noch abzocken. Nix da. Habe auf den hohen Rohertrag hingewiesen. 
Sagte doch dann wörtlich ein Dödel von der Dödel-Air: „Dös lohnt sich nöt“! Habe von einem Partner dann erfahren, welche Milliarden Schulden schon intern anstünden. Er meinte, die Dödelair macht keine 5 Jahre mehr.
Er hat sich gewaltig geirrt: Die machten noch sagenhafte 6 Jahre!   

Bei dieren Dödels im Überfluss lauter „deutsche“ Eigenschaften: Unkenntnis, Pfusch, Arbeitsunwilligkeit, Arroganz, Überheblichkeit und Unbelehrbarkeit. 

Nie hat uns der edle Schweizerrotwein der Sorte „Züricher Dödel-Grounding des Jahrganges 2001“ besser gemundet. ;-)  ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Kein Züricher</p>
	<p>Entschuldigung, dein Abkeulen läuft gerade so hervorragen. Deshalb noch en Nachschlag. Zur „Swiss“ hier eine nette Geschichte. Echt erlogen, die unglaubwürdige Wahrheit! Aus rechtlichen Gründe ist die Geschichte aber anonymisiert. </p>
	<p>Also, einige Jahre zuvor waren meine Schweizerpartner und ich als deren technischer Projektant bei einer „Dödelair“, heutig „Dödel“. Von der „Dödelair“ saßen 7 und auf unserer Seite 5 echte Blutschweizer und ich als einziger Deutscher zusammen. Fast wie beim letzten Abendmahl: Jesus und seine 12 Jünger. Na, dass waren noch Zeiten, fast ohne die frechen Deutschen!<br />
Es ging um ein Invest von ca. 0,6 Mio. SFR, welches nach ca. 1,5 Jahren dann nach der Amortisation ca. 1,2 bis 1,5 Mio. Rohertrag abgeworfen hätte. Wurde angelehnt, u.a. damit, dass ich nur ca. 8,5 % Investitionsabführung (nach bescheidener deutscher Gewohnheit) hätte und nicht deren internen von der Dödelair von ca. 28%. Mein Hinweis, man könne dies doch aus dem hohen Rohertrag abrechnen wurde abgewiesen, denn man wollte dann eben von uns die entsprechenden Abschläge auch noch abzocken. Nix da. Habe auf den hohen Rohertrag hingewiesen.<br />
Sagte doch dann wörtlich ein Dödel von der Dödel-Air: „Dös lohnt sich nöt“! Habe von einem Partner dann erfahren, welche Milliarden Schulden schon intern anstünden. Er meinte, die Dödelair macht keine 5 Jahre mehr.<br />
Er hat sich gewaltig geirrt: Die machten noch sagenhafte 6 Jahre!   </p>
	<p>Bei dieren Dödels im Überfluss lauter „deutsche“ Eigenschaften: Unkenntnis, Pfusch, Arbeitsunwilligkeit, Arroganz, Überheblichkeit und Unbelehrbarkeit. </p>
	<p>Nie hat uns der edle Schweizerrotwein der Sorte „Züricher Dödel-Grounding des Jahrganges 2001“ besser gemundet. <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
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