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	<title>Comments on: Zu Lande, zu Wasser, zu Weg &#8212; Wenn Schweizer sich wohlfühlen</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1187</link>
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	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 03:03:11 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Zu Lande, zu Wasser, zu Weg &#8212; Wenn Schweizer sich wohlfühlen by: Neuromat</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1187#comment-1111352</link>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 16:57:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1187#comment-1111352</guid>
					<description>ja, manche Gartenzwerge antworten dann doch. Sei gegrüsst,  Zürcher,  Eugenius vulgaris,

(kleiner Gratistipp: Den Neid einfach ein wenig unterdrücken, die running gags nicht überstrapazieren. Nur simpel gestrickte Gemüter können sich daran noch erfreuen. 
Ein wenig mal zurücklehnen. Der Zuercher an sich ist doch die Reinkarnation der Selbstironie, versteht sich entspannt gelassen aus der Distanz nicht ganz ernst zu nehmen. Versteht sich auf die Kunst des Flirtens und das filigrane Spiel mit der Sprache; isst gerne Baguette, nimmt etwas fromage einen coup de vin rouge; immerhin beherbergt er die Metro und den Eiffelturm, die Tuilerien und gab dem genialen Roman eine neue Heimat)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>ja, manche Gartenzwerge antworten dann doch. Sei gegrüsst,  Zürcher,  Eugenius vulgaris,</p>
	<p>(kleiner Gratistipp: Den Neid einfach ein wenig unterdrücken, die running gags nicht überstrapazieren. Nur simpel gestrickte Gemüter können sich daran noch erfreuen.<br />
Ein wenig mal zurücklehnen. Der Zuercher an sich ist doch die Reinkarnation der Selbstironie, versteht sich entspannt gelassen aus der Distanz nicht ganz ernst zu nehmen. Versteht sich auf die Kunst des Flirtens und das filigrane Spiel mit der Sprache; isst gerne Baguette, nimmt etwas fromage einen coup de vin rouge; immerhin beherbergt er die Metro und den Eiffelturm, die Tuilerien und gab dem genialen Roman eine neue Heimat)
</p>
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 		<title>Comment on Zu Lande, zu Wasser, zu Weg &#8212; Wenn Schweizer sich wohlfühlen by: Neuromat</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1187#comment-1111331</link>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:35:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1187#comment-1111331</guid>
					<description>nein, nicht griechisch. Wird ja hier immer schlimmer. Was ist denn eigentlich los. Sonst kriegt man doch immer die &quot;rom&quot; anischen Wurzeln bei jeder unpassenden Gelegenheitpräsentiert. Lateinisch.

Aber der Witz mit dem Griechischen ist natürlich auch &quot;nicht von schlechten Eltern&quot; - eben eu - gen</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>nein, nicht griechisch. Wird ja hier immer schlimmer. Was ist denn eigentlich los. Sonst kriegt man doch immer die &#8220;rom&#8221; anischen Wurzeln bei jeder unpassenden Gelegenheitpräsentiert. Lateinisch.</p>
	<p>Aber der Witz mit dem Griechischen ist natürlich auch &#8220;nicht von schlechten Eltern&#8221; - eben eu - gen
</p>
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 		<title>Comment on Zu Lande, zu Wasser, zu Weg &#8212; Wenn Schweizer sich wohlfühlen by: Mare</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1187#comment-1111268</link>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 21:07:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1187#comment-1111268</guid>
					<description>&quot;Eugen&quot; deutsch? Ich dächte doch griechisch! Und wie ist's mit dem Buch (nicht Film!) &quot;Mein Name ist Eugen&quot;? Die Bubengeschichten spielen in Bern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>&#8220;Eugen&#8221; deutsch? Ich dächte doch griechisch! Und wie ist&#8217;s mit dem Buch (nicht Film!) &#8220;Mein Name ist Eugen&#8221;? Die Bubengeschichten spielen in Bern.
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 		<title>Comment on Zu Lande, zu Wasser, zu Weg &#8212; Wenn Schweizer sich wohlfühlen by: Neuromat</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1187#comment-1111251</link>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 16:35:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1187#comment-1111251</guid>
					<description>@ Guggeere

die Frage ist berechtigt, warum blieb mir dieser schöne Link so lange vorenthalten. Zumindest ist mir kein Blogeintrag erinnerlich - aber ist ja auch egal. Jetzt ist er da. Ich werde mich daher nun zum Studium begeistert zurückziehen. Eine kleine Bemerkung juckt mich aber irgendwie doch: Eugen  ist so ein deutscher Vorname ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Guggeere</p>
	<p>die Frage ist berechtigt, warum blieb mir dieser schöne Link so lange vorenthalten. Zumindest ist mir kein Blogeintrag erinnerlich - aber ist ja auch egal. Jetzt ist er da. Ich werde mich daher nun zum Studium begeistert zurückziehen. Eine kleine Bemerkung juckt mich aber irgendwie doch: Eugen  ist so ein deutscher Vorname &#8230;
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 		<title>Comment on Zu Lande, zu Wasser, zu Weg &#8212; Wenn Schweizer sich wohlfühlen by: Guggeere</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1187#comment-1111240</link>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:01:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1187#comment-1111240</guid>
					<description>@ solanna/Neuromat

Ich werbe wieder mal für die so genannte Dieth-Schreibung oder «Schwyzertütschi Dialäktschrift» (@ Neuromat: Sie zählt leider erst zarte 71 Lenze, in Pedros gemessen ca. 3 x 4 Fakultät). 
Was diese Dialektverschriftung m.E. so genial einfach macht, ist die Tatsache, dass sie einerseits ziemlich streng phonetisch ist, sich anderseits aber auch eng an Orthografie und Aussprache der deutschen Standardsprache anlehnt. Ich war mal an der Produktion mehrerer Mundartbücher beteiligt, wobei die verwendete Mundart nicht «meine» war, und bin seither von Eugen Dieths System überzeugt. Wir verwendeten u.a. die folgenden (teilweise modernisierten) Regeln nach Dieth:

1.) Lange Vokale wurden konsequent verdoppelt (Muus, schaad, gsii). Welcher Vokal in welchem Wort als lang zu gelten hatte, war allerdings öfters unklar. Sagte man z.B. in jenem Dialekt für Weglein «Wägli» oder «Wäägli»?)

2.) «scht» statt «st» schrieb man nur dann, wenn das Wort in Mundart anders ausgesprochen wird als im Standarddeutschen:
– Aussprache «st» in Mundart wie Standarddeutsch: uustriibe (wie austreiben), Huustür (Haustür).
– Aussprache «scht» in Mundart wie Standarddeutsch: Abstand, Stund, vestoo (verstehen). 
– Aussprache Standarddeutsch «st», aber Mundart «scht»: Mischt, Poscht, geschter.

http://als.wikipedia.org/wiki/Eugen_Dieth
http://als.wikipedia.org/wiki/Dieth-Schreibung</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ solanna/Neuromat</p>
	<p>Ich werbe wieder mal für die so genannte Dieth-Schreibung oder «Schwyzertütschi Dialäktschrift» (@ Neuromat: Sie zählt leider erst zarte 71 Lenze, in Pedros gemessen ca. 3 x 4 Fakultät).<br />
Was diese Dialektverschriftung m.E. so genial einfach macht, ist die Tatsache, dass sie einerseits ziemlich streng phonetisch ist, sich anderseits aber auch eng an Orthografie und Aussprache der deutschen Standardsprache anlehnt. Ich war mal an der Produktion mehrerer Mundartbücher beteiligt, wobei die verwendete Mundart nicht «meine» war, und bin seither von Eugen Dieths System überzeugt. Wir verwendeten u.a. die folgenden (teilweise modernisierten) Regeln nach Dieth:</p>
	<p>1.) Lange Vokale wurden konsequent verdoppelt (Muus, schaad, gsii). Welcher Vokal in welchem Wort als lang zu gelten hatte, war allerdings öfters unklar. Sagte man z.B. in jenem Dialekt für Weglein «Wägli» oder «Wäägli»?)</p>
	<p>2.) «scht» statt «st» schrieb man nur dann, wenn das Wort in Mundart anders ausgesprochen wird als im Standarddeutschen:<br />
– Aussprache «st» in Mundart wie Standarddeutsch: uustriibe (wie austreiben), Huustür (Haustür).<br />
– Aussprache «scht» in Mundart wie Standarddeutsch: Abstand, Stund, vestoo (verstehen).<br />
– Aussprache Standarddeutsch «st», aber Mundart «scht»: Mischt, Poscht, geschter.</p>
	<p><a href='http://als.wikipedia.org/wiki/Eugen_Dieth' rel='nofollow'>http://als.wikipedia.org/wiki/Eugen_Dieth</a><br />
<a href='http://als.wikipedia.org/wiki/Dieth-Schreibung' rel='nofollow'>http://als.wikipedia.org/wiki/Dieth-Schreibung</a>
</p>
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