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	<title>Comments on: Munros einsacken in Schottland</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1173</link>
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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:50:00 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Munros einsacken in Schottland by: Frank</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1173#comment-1112801</link>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 19:57:25 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1173#comment-1112801</guid>
					<description>Hallo zusammen, ich möchte ja nicht besserwissericher sein. Zum Zeitpunkt des Erstellens Deines Artikels gab es übrigens 284 Munros. Wenige Tage später wurde da in Schottland neu nachgemessen, nunmehr sind es nur noch 283 ;-). Das Blöde für mich dabei ist, dass der aus der Munroliste gefallene Berg, der ist, den ich letztes Jahr als letztes meiner jährlichen Munrobagging-Tour erstiegen habe. 
Und was das Massenphänomen angeht. In den Alpen ist es voller als in den Munros!

[Anmerkung Admin: Nun, ich habe extra die richtigen Webseiten aufgesucht um die genaue Zahl zu finden, 284 war schon lange nicht mehr aktuell. Aber irgendwie scheint das schwierig zu sein, sich auf eine genaue Zahl festzulegen. Ich zähle da doch lieber weiter Marilyns :-) ]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo zusammen, ich möchte ja nicht besserwissericher sein. Zum Zeitpunkt des Erstellens Deines Artikels gab es übrigens 284 Munros. Wenige Tage später wurde da in Schottland neu nachgemessen, nunmehr sind es nur noch 283 <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Das Blöde für mich dabei ist, dass der aus der Munroliste gefallene Berg, der ist, den ich letztes Jahr als letztes meiner jährlichen Munrobagging-Tour erstiegen habe.<br />
Und was das Massenphänomen angeht. In den Alpen ist es voller als in den Munros!</p>
	<p>[Anmerkung Admin: Nun, ich habe extra die richtigen Webseiten aufgesucht um die genaue Zahl zu finden, 284 war schon lange nicht mehr aktuell. Aber irgendwie scheint das schwierig zu sein, sich auf eine genaue Zahl festzulegen. Ich zähle da doch lieber weiter Marilyns <img src='http://www.blogwiese.ch/wp-images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  ]
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Munros einsacken in Schottland by: Ric</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1173#comment-1102224</link>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:12:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1173#comment-1102224</guid>
					<description>Das ist doch uralte alpenländische Tradition. Siehe die ganzen alten Waldschrate die am Wanderstock die ganzen kleinen Wanderabzeichen haben. Ich hab mein erstes, den &quot;Wanderwichtel&quot;, schon mit 7 Jahren gekriegt. Da musste man mehrere Stationen ablaufen und da hat man sich einen Stempel aus so einem Kasterl holen können, auf ein Kärtle gedrückt, zum Beweis man war dort. Dann gab es den Wichtel^^ Hab den heut noch irgendwo..

Die schönsten Bergwelten der Welt sind meiner Meinung nach in den USA. Die Rockies (5.000 km lang - 100 bis 600 km breit) gegen die sind die Alpen ein Zwerg!), die Apalachen, die Sierra-Nevada...
alles so viel größer, unfassbar viel größer, als alles was man in Europa finden kann. DA ist echte Wildnis, Europa ist ja seit Generationen im Grunde ein einziger großer gepflegter Garten in dem alles vom Menschen kultiviert und kontrolliert wird. Wer in Montana verloren geht bzw. sich verirrt braucht entweder Glück oder eine Ausbildung in Überlebenstechniken. In den Alpen hat man sogar oft Handyempfang. Montana ist größer als Deutschland aber hat nur um die 940.000 Einwohner.

Ich finde das, also nicht die Gefahr sondern diese echte wilde Natur, total entspannend. Nur erscheint einem in Europa nach der Rückkehr von so einer Reise immer alles total winzig, langweilig, überlaufen und wie in einem Vergnügungspark für Kleinkinder. Grand Canyon, Death Valley, Yosemite &amp;#38; Yellowstone,... das alles muss man einfach einmal in seinem Leben gesehen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Das ist doch uralte alpenländische Tradition. Siehe die ganzen alten Waldschrate die am Wanderstock die ganzen kleinen Wanderabzeichen haben. Ich hab mein erstes, den &#8220;Wanderwichtel&#8221;, schon mit 7 Jahren gekriegt. Da musste man mehrere Stationen ablaufen und da hat man sich einen Stempel aus so einem Kasterl holen können, auf ein Kärtle gedrückt, zum Beweis man war dort. Dann gab es den Wichtel^^ Hab den heut noch irgendwo..</p>
	<p>Die schönsten Bergwelten der Welt sind meiner Meinung nach in den USA. Die Rockies (5.000 km lang - 100 bis 600 km breit) gegen die sind die Alpen ein Zwerg!), die Apalachen, die Sierra-Nevada&#8230;<br />
alles so viel größer, unfassbar viel größer, als alles was man in Europa finden kann. DA ist echte Wildnis, Europa ist ja seit Generationen im Grunde ein einziger großer gepflegter Garten in dem alles vom Menschen kultiviert und kontrolliert wird. Wer in Montana verloren geht bzw. sich verirrt braucht entweder Glück oder eine Ausbildung in Überlebenstechniken. In den Alpen hat man sogar oft Handyempfang. Montana ist größer als Deutschland aber hat nur um die 940.000 Einwohner.</p>
	<p>Ich finde das, also nicht die Gefahr sondern diese echte wilde Natur, total entspannend. Nur erscheint einem in Europa nach der Rückkehr von so einer Reise immer alles total winzig, langweilig, überlaufen und wie in einem Vergnügungspark für Kleinkinder. Grand Canyon, Death Valley, Yosemite &amp; Yellowstone,&#8230; das alles muss man einfach einmal in seinem Leben gesehen haben.
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Munros einsacken in Schottland by: Phipu</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1173#comment-1102194</link>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 11:09:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1173#comment-1102194</guid>
					<description>Sicher findet man in der Apothik einen Bic für die ticks. Aber wenn es piekst wegen tiques (oder so) braucht man nicht Autan (was die meisten Schweizer wohl nicht einmal kennen). 

Daran (u.a.) unterscheiden sich nun eben Schweizer und deutsche Weltenbummler: Gegen Insekten braucht man im neuesten Bundesland (das, welches von Ghadafi Deutschland zugeteilt wurde) einzig die Produktereihe „Anti-Brumm“: 
http://www.vifor.ch/Vifor/de/products/otc/haut/anti-brumm.php

Einen interessanten und kurzen Artikel dazu findet man hier (PDF-Seite 5): 
www.nzz-libro.ch/doc_book/9783038234180.1%20Kopie

[Anmerkung Admin: &lt;strong&gt;Anti-Brumm &lt;/strong&gt;hatten wir auch in zwei Varianten dabei, das hat die schottischen Mist-Migdes aber nicht abgehalt, nur Autan hat geholfen.. ]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Sicher findet man in der Apothik einen Bic für die ticks. Aber wenn es piekst wegen tiques (oder so) braucht man nicht Autan (was die meisten Schweizer wohl nicht einmal kennen). </p>
	<p>Daran (u.a.) unterscheiden sich nun eben Schweizer und deutsche Weltenbummler: Gegen Insekten braucht man im neuesten Bundesland (das, welches von Ghadafi Deutschland zugeteilt wurde) einzig die Produktereihe „Anti-Brumm“:<br />
<a href='http://www.vifor.ch/Vifor/de/products/otc/haut/anti-brumm.php' rel='nofollow'>http://www.vifor.ch/Vifor/de/products/otc/haut/anti-brumm.php</a></p>
	<p>Einen interessanten und kurzen Artikel dazu findet man hier (PDF-Seite 5):<br />
<a href='http://www.nzz-libro.ch/doc_book/9783038234180.1%20Kopie' rel='nofollow'>www.nzz-libro.ch/doc_book/9783038234180.1%20Kopie</a></p>
	<p>[Anmerkung Admin: <strong>Anti-Brumm </strong>hatten wir auch in zwei Varianten dabei, das hat die schottischen Mist-Migdes aber nicht abgehalt, nur Autan hat geholfen.. ]
</p>
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 		<title>Comment on Munros einsacken in Schottland by: Guggeere</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1173#comment-1102171</link>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 09:54:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1173#comment-1102171</guid>
					<description>Gratuliere, wieder mal eine schöne Geschichte! 
Mich erinnern diese Munro-Bagger an ein Phänomen Ende sechziger / Anfang siebziger Jahre in der Schweiz. 
Quasi aus dem Nichts heraus wurden plötzlich überall so genannte Volksmärsche veranstaltet. Das ging so: Hunderte oder Tausende Wanderer trafen sich sams- oder sonntags an einem bestimmten Startort, bezahlten ein Startgeld, bekamen dafür eine Medaille angehängt und spulten eine bestimmte mehrstündige Wanderstrecke ab. Es konnte also vorkommen, dass du als unschuldiger Spaziergänger irgendwo unterwegs warst, und plötzlich kam eine Kolonne medaillengeschmückter Wanderer entgegen, die durch die Landschaft wuchteten, nicht selten im Eilmarschtempo. Damals, nota bene, dominierten optisch noch rote Socken und Knickerbockers (je nach Mundart auch «Pumphose» oder «Gagufänger» genannt).
Etliche absolvierten fast jedes Wochenende einen oder zwei Volksmärsche. Die Profis unter ihnen erkannte man nicht nur an der forschen Gangart, sondern auch an der mit einem Dutzend scheppernder Medaillen geschmückten Heldenbrust, was leicht komisch wirkte und irgendwie an hoch dekorierte Kriegsveteranen oder lateinamerikanische Diktatoren* erinnerte.
Die Bewegung flaute mit der Zeit stark ab. Immerhin konnten sich einige Volksmärsche ins dritte Jahrtausend hinüberretten.

* http://www.dictatorofthemonth.com/Trujillo/trujillo2.jpg

[Anmerkung Admin: Ach, das gab es in der Schweiz auch? Aus Deutschland kenne ich diese Mode sehr gut. Man ging aber nicht mit den Orden an der Brust wandern; die Blechdinger wurden gesammelt und daheim an die Wand gehängt. 20, 25 oder 30 KM waren normal, das Startgeld lag meist bei 20 DM (womit auch der Orden bezahlt wurde). Sehr bekannt ist der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hermannslauf&quot;&gt;Hermannslauf &lt;/a&gt;über 31.1 KM auf dem Teutoburger Wald]</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Gratuliere, wieder mal eine schöne Geschichte!<br />
Mich erinnern diese Munro-Bagger an ein Phänomen Ende sechziger / Anfang siebziger Jahre in der Schweiz.<br />
Quasi aus dem Nichts heraus wurden plötzlich überall so genannte Volksmärsche veranstaltet. Das ging so: Hunderte oder Tausende Wanderer trafen sich sams- oder sonntags an einem bestimmten Startort, bezahlten ein Startgeld, bekamen dafür eine Medaille angehängt und spulten eine bestimmte mehrstündige Wanderstrecke ab. Es konnte also vorkommen, dass du als unschuldiger Spaziergänger irgendwo unterwegs warst, und plötzlich kam eine Kolonne medaillengeschmückter Wanderer entgegen, die durch die Landschaft wuchteten, nicht selten im Eilmarschtempo. Damals, nota bene, dominierten optisch noch rote Socken und Knickerbockers (je nach Mundart auch «Pumphose» oder «Gagufänger» genannt).<br />
Etliche absolvierten fast jedes Wochenende einen oder zwei Volksmärsche. Die Profis unter ihnen erkannte man nicht nur an der forschen Gangart, sondern auch an der mit einem Dutzend scheppernder Medaillen geschmückten Heldenbrust, was leicht komisch wirkte und irgendwie an hoch dekorierte Kriegsveteranen oder lateinamerikanische Diktatoren* erinnerte.<br />
Die Bewegung flaute mit der Zeit stark ab. Immerhin konnten sich einige Volksmärsche ins dritte Jahrtausend hinüberretten.</p>
	<p>* <a href='http://www.dictatorofthemonth.com/Trujillo/trujillo2.jpg' rel='nofollow'>http://www.dictatorofthemonth.com/Trujillo/trujillo2.jpg</a></p>
	<p>[Anmerkung Admin: Ach, das gab es in der Schweiz auch? Aus Deutschland kenne ich diese Mode sehr gut. Man ging aber nicht mit den Orden an der Brust wandern; die Blechdinger wurden gesammelt und daheim an die Wand gehängt. 20, 25 oder 30 KM waren normal, das Startgeld lag meist bei 20 DM (womit auch der Orden bezahlt wurde). Sehr bekannt ist der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hermannslauf">Hermannslauf </a>über 31.1 KM auf dem Teutoburger Wald]
</p>
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