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	<title>Comments on: Suchen Sie Streit? Gehen Sie in einen Lämpen-Laden!</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1145</link>
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	<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:14:28 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Suchen Sie Streit? Gehen Sie in einen Lämpen-Laden! by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1145#comment-1061784</link>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 13:20:41 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1145#comment-1061784</guid>
					<description>Nachtrag zur &quot;Lampe&quot; und zum &quot;Lämpen&quot; :

Hier ein schönes Bild:

http://www.natur-5seenland.de/Tiere.wald/hasen/Zwei-Hasen-tanzen.jpg</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Nachtrag zur &#8220;Lampe&#8221; und zum &#8220;Lämpen&#8221; :</p>
	<p>Hier ein schönes Bild:</p>
	<p><a href='http://www.natur-5seenland.de/Tiere.wald/hasen/Zwei-Hasen-tanzen.jpg' rel='nofollow'>http://www.natur-5seenland.de/Tiere.wald/hasen/Zwei-Hasen-tanzen.jpg</a>
</p>
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 		<title>Comment on Suchen Sie Streit? Gehen Sie in einen Lämpen-Laden! by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1145#comment-1061772</link>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 10:43:59 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1145#comment-1061772</guid>
					<description>Habe am heutigen Sonntag um 7 Uhr gabs beim Jogging wegen „Lampe“ und „Lämpe“ eine kleine „Erleuchtung“.

Denn beim Feldrain wurde ein Hase aufgestört, welcher wie ein angestochenes Wildschwein in den Wald „peste“. Das Augenfällige war, wie sein weißlicher Stummelschwanz, also die „Lampe“ noch gut im Dunkel des Waldesrandes zu sehen war. Zwei Kilometer später „lampte“ an einem Stamm die abgebrochene Baumspitze und schaukelte etwas im leichten Wind. 
Als ehem. papistischer Messdiener tauchte im geistigen Auge die Ersatzdroge „Weihrauch“-Kessel und das erleuchtende „Ewige Licht“ auf.  Nun gab es die  Frage: Wo ist die sprachliche Verbindung zwischen „Lampe, lampen und lämpen“? Am Ende des Joggings wars klar: Eigentlich gibt es keine sprachliche Verbindung, außer die Benennung des Hasenschwanzes als „Lampe“. 

Die Verwendung von „lämpen“ kann m. E. auf eine Besonderheit der Hasen zurückgeleitet werden, die sich in der Brunftzeit entwickelt, da hier eine charakteristische und bemerkenswerte Verhaltung zu sehen ist. 

Während der Paarungszeit versammeln sich die Hasen an bestimmten Balzflächen. Diese Balz ist mit heftigen Kämpfen zwischen den Rammlern verbunden, bei welchem der Balzkampf so weit gehen kann, dass die kämpfenden Hasen in senkrechter Haltung, fast schon in der Körperhaltung der australischen Kängurus, mit ihren Vorderläufen und den kräftigen Krallen den männlichen Widersacher kratzen, bedrängen, wegstoßen, boxen und auf die Brust schlagen. Diese Tiere stehen für kurze Zeit senkrecht und malträtieren sich. Aus den imponierenden Schaugebärden wird ein heftiger Kampf um die Häsin. Na, fast wie bei den Menschen. Sie &quot;häsen&quot; sich, sie &quot;lämpen&quot; halt. 
Da die sprachl. Quellen dieses „Lämpen“ sich bei den Brüdern Grimm und den anderen schlauen Büchern nicht finden lässt, kann man wohl schlussfolgern: Dieser Begriff entstammt nicht dem alten germ. Sprachumfeld, sondern ist aus dem späteren jagdtechnischen Umfeld abgeleitet. Denn der „Hase“ wurde in der germ. –altdt. Zeit niemals bei der Jagd bei seinem Klarnamen benannt, sondern ausschließlich in seinem Verhüllnamen, also als „Lampe = Lamprecht =  ahd. lant (= Land besitzend) und berath (= glänzend)“. 

Die „Lampe“ als Lichtquelle kommt über das Latein vom Griechisch zu uns. Dass entscheidende scheint zu sein: Da diese Art von Licht, d. h. auf einer Schnur, Draht oder Kabel von der Decke hängende Lampe im nördlichen Europa nicht geläufig war, kann es natürlicherweise keine Bezeichnung aus diesem Umfeld geben. Wenn die „Lampe“ von der Kirchendecke „hängt“ (hängen: hierfür gibt es genügend germ. Quellennachweise), dann kann man sich m. E. eine Neuschöpfung für solche eine hängende Lampe als „lampen“ gut vorstellen. Dieses passive „lampen“ scheint dann auch in andere Bereiche ausgewandert zu sein. Denn die keltischen(!) und germanischen Altvorderen kannten diese „lampende Lampe“ erst nach der Berührung mit den Römern, die wohl dieses besondere, am Gebäudedach schwebendes Licht als hängende sog. „Ewige Flamme“ sicherlich über Griechenland ursächlich von dem orientalischen Zwischenstromland (Iraq / Iran !!!) aus dem Umfeld der Schöpfergottheit „Ahura Mazda“ erhalten haben. Diese Flamme verdeutlichte die Erleuchtung durch den „einen“ Gott! 
Die beste Wirkung ist wie in der modernen Disco: Alles im Dunkel und ein einzelnes spezielles Licht, die „lampende Lampe“, welche die vom Gott kommende Erleuchtung und ihn auch selbst repräsentiert, mit der gesamten Wucht des einzelnen Lichtes im immer fensterlosen und somit dunklen Sakralraum!

Wenn man in der Küche den erlegten Meister Lampe im Schein der Lampe am Hacken lampen lässt, so kann man sagen, dass man kein Lump ist und nicht mit dem Koch lämpen muss, wenn man sich nicht lumpen lässt, diesen feinen Braten sich nicht durch die Lappen gehen zu lassen.   


Weiteres: 
Balz:
http://www.natursportinfo.de/info/SportinfoPHP/drucken.php?was=http://www.natursportinfo.de/info/SportinfoPHP/infosanzeigen.php?z=Tierart&amp;#38;code=d61

Ew. Licht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ewige_Flamme_(Zoroastrismus)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Habe am heutigen Sonntag um 7 Uhr gabs beim Jogging wegen „Lampe“ und „Lämpe“ eine kleine „Erleuchtung“.</p>
	<p>Denn beim Feldrain wurde ein Hase aufgestört, welcher wie ein angestochenes Wildschwein in den Wald „peste“. Das Augenfällige war, wie sein weißlicher Stummelschwanz, also die „Lampe“ noch gut im Dunkel des Waldesrandes zu sehen war. Zwei Kilometer später „lampte“ an einem Stamm die abgebrochene Baumspitze und schaukelte etwas im leichten Wind.<br />
Als ehem. papistischer Messdiener tauchte im geistigen Auge die Ersatzdroge „Weihrauch“-Kessel und das erleuchtende „Ewige Licht“ auf.  Nun gab es die  Frage: Wo ist die sprachliche Verbindung zwischen „Lampe, lampen und lämpen“? Am Ende des Joggings wars klar: Eigentlich gibt es keine sprachliche Verbindung, außer die Benennung des Hasenschwanzes als „Lampe“. </p>
	<p>Die Verwendung von „lämpen“ kann m. E. auf eine Besonderheit der Hasen zurückgeleitet werden, die sich in der Brunftzeit entwickelt, da hier eine charakteristische und bemerkenswerte Verhaltung zu sehen ist. </p>
	<p>Während der Paarungszeit versammeln sich die Hasen an bestimmten Balzflächen. Diese Balz ist mit heftigen Kämpfen zwischen den Rammlern verbunden, bei welchem der Balzkampf so weit gehen kann, dass die kämpfenden Hasen in senkrechter Haltung, fast schon in der Körperhaltung der australischen Kängurus, mit ihren Vorderläufen und den kräftigen Krallen den männlichen Widersacher kratzen, bedrängen, wegstoßen, boxen und auf die Brust schlagen. Diese Tiere stehen für kurze Zeit senkrecht und malträtieren sich. Aus den imponierenden Schaugebärden wird ein heftiger Kampf um die Häsin. Na, fast wie bei den Menschen. Sie &#8220;häsen&#8221; sich, sie &#8220;lämpen&#8221; halt.<br />
Da die sprachl. Quellen dieses „Lämpen“ sich bei den Brüdern Grimm und den anderen schlauen Büchern nicht finden lässt, kann man wohl schlussfolgern: Dieser Begriff entstammt nicht dem alten germ. Sprachumfeld, sondern ist aus dem späteren jagdtechnischen Umfeld abgeleitet. Denn der „Hase“ wurde in der germ. –altdt. Zeit niemals bei der Jagd bei seinem Klarnamen benannt, sondern ausschließlich in seinem Verhüllnamen, also als „Lampe = Lamprecht =  ahd. lant (= Land besitzend) und berath (= glänzend)“. </p>
	<p>Die „Lampe“ als Lichtquelle kommt über das Latein vom Griechisch zu uns. Dass entscheidende scheint zu sein: Da diese Art von Licht, d. h. auf einer Schnur, Draht oder Kabel von der Decke hängende Lampe im nördlichen Europa nicht geläufig war, kann es natürlicherweise keine Bezeichnung aus diesem Umfeld geben. Wenn die „Lampe“ von der Kirchendecke „hängt“ (hängen: hierfür gibt es genügend germ. Quellennachweise), dann kann man sich m. E. eine Neuschöpfung für solche eine hängende Lampe als „lampen“ gut vorstellen. Dieses passive „lampen“ scheint dann auch in andere Bereiche ausgewandert zu sein. Denn die keltischen(!) und germanischen Altvorderen kannten diese „lampende Lampe“ erst nach der Berührung mit den Römern, die wohl dieses besondere, am Gebäudedach schwebendes Licht als hängende sog. „Ewige Flamme“ sicherlich über Griechenland ursächlich von dem orientalischen Zwischenstromland (Iraq / Iran !!!) aus dem Umfeld der Schöpfergottheit „Ahura Mazda“ erhalten haben. Diese Flamme verdeutlichte die Erleuchtung durch den „einen“ Gott!<br />
Die beste Wirkung ist wie in der modernen Disco: Alles im Dunkel und ein einzelnes spezielles Licht, die „lampende Lampe“, welche die vom Gott kommende Erleuchtung und ihn auch selbst repräsentiert, mit der gesamten Wucht des einzelnen Lichtes im immer fensterlosen und somit dunklen Sakralraum!</p>
	<p>Wenn man in der Küche den erlegten Meister Lampe im Schein der Lampe am Hacken lampen lässt, so kann man sagen, dass man kein Lump ist und nicht mit dem Koch lämpen muss, wenn man sich nicht lumpen lässt, diesen feinen Braten sich nicht durch die Lappen gehen zu lassen.   </p>
	<p>Weiteres:<br />
Balz:<br />
<a href='http://www.natursportinfo.de/info/SportinfoPHP/drucken.php?was=http://www.natursportinfo.de/info/SportinfoPHP/infosanzeigen.php?z=Tierart&amp;code=d61' rel='nofollow'>http://www.natursportinfo.de/info/SportinfoPHP/drucken.php?was=http://www.natursportinfo.de/info/SportinfoPHP/infosanzeigen.php?z=Tierart&amp;code=d61</a></p>
	<p>Ew. Licht:<br />
<a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Ewige_Flamme_' rel='nofollow'>http://de.wikipedia.org/wiki/Ewige_Flamme_</a>(Zoroastrismus)
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Suchen Sie Streit? Gehen Sie in einen Lämpen-Laden! by: Hauser</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1145#comment-1061543</link>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 22:48:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1145#comment-1061543</guid>
					<description>Angeblich sei das gar kein originär schweizerdeutscher Ausdruck, sondern ein rotwelscher. Es soll vom hebräischen &quot;Lamden&quot; stammen, was einen Menschen bezeichne, der viel wisse, auch Gelehrter. Wurden Gauner bei einem Verbrechen von einem Dritten beobachtet, hatten sie dadurch einen Mitwisser, einen &quot;Lamden&quot; oder &quot;Lampen&quot;, gekriegt, und das bedeutete Ärger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Angeblich sei das gar kein originär schweizerdeutscher Ausdruck, sondern ein rotwelscher. Es soll vom hebräischen &#8220;Lamden&#8221; stammen, was einen Menschen bezeichne, der viel wisse, auch Gelehrter. Wurden Gauner bei einem Verbrechen von einem Dritten beobachtet, hatten sie dadurch einen Mitwisser, einen &#8220;Lamden&#8221; oder &#8220;Lampen&#8221;, gekriegt, und das bedeutete Ärger.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Suchen Sie Streit? Gehen Sie in einen Lämpen-Laden! by: Martin</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1145#comment-1053720</link>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 09:58:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1145#comment-1053720</guid>
					<description>Und wer sich lange genug einen auf die Lampe gegossen hat, der hat &quot;ganz schöne die Lampe an&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Und wer sich lange genug einen auf die Lampe gegossen hat, der hat &#8220;ganz schöne die Lampe an&#8221;.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Suchen Sie Streit? Gehen Sie in einen Lämpen-Laden! by: Prechi</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1145#comment-1053696</link>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 08:30:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1145#comment-1053696</guid>
					<description>Wieder ein köstlicher Test! Man kann übrigens hierzulande auch &quot;die Lampe füllen&quot; = sich besaufen!
Gruss
Peter Rechsteiner</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Wieder ein köstlicher Test! Man kann übrigens hierzulande auch &#8220;die Lampe füllen&#8221; = sich besaufen!<br />
Gruss<br />
Peter Rechsteiner
</p>
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