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	<title>Comments on: Gedächtnistraining für den Eisverkäufer &#8212; Es gibt ein Eiscafé in Bülach!</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1139</link>
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	<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:46:22 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Gedächtnistraining für den Eisverkäufer &#8212; Es gibt ein Eiscafé in Bülach! by: Alioscha</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1139#comment-1062059</link>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 10:16:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1139#comment-1062059</guid>
					<description>Ach, und hier gibt es auch eine Eisdiele/Gelateria. Die Schweiz ist also doch nicht ganz so eisdielen-/gelateriafrei...

http://www.elbertin.ch/

Alioscha</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Ach, und hier gibt es auch eine Eisdiele/Gelateria. Die Schweiz ist also doch nicht ganz so eisdielen-/gelateriafrei&#8230;</p>
	<p><a href='http://www.elbertin.ch/' rel='nofollow'>http://www.elbertin.ch/</a></p>
	<p>Alioscha
</p>
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	<item>
 		<title>Comment on Gedächtnistraining für den Eisverkäufer &#8212; Es gibt ein Eiscafé in Bülach! by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1139#comment-1044613</link>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:56:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1139#comment-1044613</guid>
					<description>Nachtrag zum obigen Beitrag:

Natürlich gilt es auch für: Gelatine bzw. Gel und Gelifraktion für Frostaufbruch bzw. Sprengung in mineralischen Stoffen durch gefrierendes Wasser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Nachtrag zum obigen Beitrag:</p>
	<p>Natürlich gilt es auch für: Gelatine bzw. Gel und Gelifraktion für Frostaufbruch bzw. Sprengung in mineralischen Stoffen durch gefrierendes Wasser.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Gedächtnistraining für den Eisverkäufer &#8212; Es gibt ein Eiscafé in Bülach! by: AnFra</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1139#comment-1044595</link>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 07:41:12 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1139#comment-1044595</guid>
					<description>@Kein Züricher

Der hat wohl was an der Waffel - an der Eiswaffel!

Historisch ist der Begriff von Glace und Eis aus der indo-germanischen Mottenkiste. Die Römer haben die Zubereitung von „Speiseeis“ wohl von den Etruskern und Griechen übernommen. Die Basis war geschabtes Eis, also „ordinäres gefrorenes Wasser“ d. h. „Schabeeis“, aus den Höhenlagen der Gebirge. Das wurde mit einem Gerät (Spachtel, Meisel, Kratzer) vom Eisblock abgeschabt und mit eingedickten Fruchtsäften oder Geschmacks- und Duftstoffen gemischt. 

Die Zubereitung und der Genuss ist also kein hyperkulturelles Großereignis. Aus der Sicht der damaligen Germanen natürlich ein dekadentes unnötiges Ding der herrschenden Oberschicht. 
Dieses geschabte Wasser-Eis (!!!) ergab eine halbfeste / halbflüssige Masse, welche wohl die germanischen Menschen an „Glibber“ erinnerte. 

Die Sprachwurzeln um das indo-germ. „gl und gel“ weisen immer in die selbe Richtung: Glätte, Glitsch, Glibber, Gelati, Gelee, Glatze, Glacis und natürlich Glace (Eis) sowie glatt, glänzend, gleißend, glitschig und glazial uam. Der Inhalt ist für strahlend und glänzende Eigenschaft bzw. Erscheinung, schmierige und gleitfähige Eigenschaften sowie an freie übersichtlich und ohne Bewuchs seiende Flächen. 
In der bautechn. Frühzeit wurden auch Eisflächen / Eisblöcke als Gleitunterlagen für Transporte schwerer Bauelemente verwendet. Es gilt auch für eine von anderen Sachen und Dingen befreite Fläche, wie die Glatze, Eisfläche und Glacis besonders für eine übersichtliche und freie Schießbahn uam. Bei der Glatze gibt es keine Diskussion. 
Durch die physikalischen Eigenschaften und des Aggregatzustandes dieses geschabten Eises (Glace, Gelati) ergibt sich auch eine Ähnlichkeit zum Glibber oder Gelatine. 

Glace könnte aus der deutschen Sicht eigentlich sogar als ein Rückwanderer angesehen werden. Bei der Machtübernahme durch die germanischen Franken im heutigen Gebiet Frankreichs, ist wohl bei der Neuausrichtung des Ortes Paris durch die Franken mit den neuartigen „Vorburgen“ und der Anlegung von freien überschaubaren „Vorfeldern“ der Begriff aus dem fränkisch-gemanischen Umfeld für eine freie Bahn die german. „Glatze“ mit dem vorhandenem lat.-gall. „gelati“ zu „glace“ verwoben. Denn im frostigen Winter konnten / wurden diese Vorfelder mit Wasser gefüllt, wobei sich Eis bilden konnte, welches einen feindlichen Angriff extrem erschwerte. Es ist im Ursprung als ein militärischer Begriff anzusehen. Durch die fränkische Sesshaftigkeit habe diese ihre alten Kenntnisse zur Abwehr gegen andere nachrückende Germanen nun diese Taktik der neuartigen Vorfeldgestaltung, d. h. ohne jegliche Tarnmöglichkeit, hier in Paris angewendet. 

Hier die Frage an den Züricher, wo denn nun der von ihm postulierte riesengroße Kulturunterschied ist. 
Wo ist der Unterschied zwischen einem germanischen essbaren „Eis“ und einem lateinischen eiskalten „Glibber“. 

Denn wenn man seiner verwirrten Ideologie folgen würde, müsste man den deutschsprachigen Raum, Brittanien, die Niederländer und das gesamte Skandinavien als kulturelle Barbaren ansehen, weil auch diese den Begriff &quot;Eis&quot; verwenden. 
Das Produkt ist trotzdem lecker und deliziös.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@Kein Züricher</p>
	<p>Der hat wohl was an der Waffel - an der Eiswaffel!</p>
	<p>Historisch ist der Begriff von Glace und Eis aus der indo-germanischen Mottenkiste. Die Römer haben die Zubereitung von „Speiseeis“ wohl von den Etruskern und Griechen übernommen. Die Basis war geschabtes Eis, also „ordinäres gefrorenes Wasser“ d. h. „Schabeeis“, aus den Höhenlagen der Gebirge. Das wurde mit einem Gerät (Spachtel, Meisel, Kratzer) vom Eisblock abgeschabt und mit eingedickten Fruchtsäften oder Geschmacks- und Duftstoffen gemischt. </p>
	<p>Die Zubereitung und der Genuss ist also kein hyperkulturelles Großereignis. Aus der Sicht der damaligen Germanen natürlich ein dekadentes unnötiges Ding der herrschenden Oberschicht.<br />
Dieses geschabte Wasser-Eis (!!!) ergab eine halbfeste / halbflüssige Masse, welche wohl die germanischen Menschen an „Glibber“ erinnerte. </p>
	<p>Die Sprachwurzeln um das indo-germ. „gl und gel“ weisen immer in die selbe Richtung: Glätte, Glitsch, Glibber, Gelati, Gelee, Glatze, Glacis und natürlich Glace (Eis) sowie glatt, glänzend, gleißend, glitschig und glazial uam. Der Inhalt ist für strahlend und glänzende Eigenschaft bzw. Erscheinung, schmierige und gleitfähige Eigenschaften sowie an freie übersichtlich und ohne Bewuchs seiende Flächen.<br />
In der bautechn. Frühzeit wurden auch Eisflächen / Eisblöcke als Gleitunterlagen für Transporte schwerer Bauelemente verwendet. Es gilt auch für eine von anderen Sachen und Dingen befreite Fläche, wie die Glatze, Eisfläche und Glacis besonders für eine übersichtliche und freie Schießbahn uam. Bei der Glatze gibt es keine Diskussion.<br />
Durch die physikalischen Eigenschaften und des Aggregatzustandes dieses geschabten Eises (Glace, Gelati) ergibt sich auch eine Ähnlichkeit zum Glibber oder Gelatine. </p>
	<p>Glace könnte aus der deutschen Sicht eigentlich sogar als ein Rückwanderer angesehen werden. Bei der Machtübernahme durch die germanischen Franken im heutigen Gebiet Frankreichs, ist wohl bei der Neuausrichtung des Ortes Paris durch die Franken mit den neuartigen „Vorburgen“ und der Anlegung von freien überschaubaren „Vorfeldern“ der Begriff aus dem fränkisch-gemanischen Umfeld für eine freie Bahn die german. „Glatze“ mit dem vorhandenem lat.-gall. „gelati“ zu „glace“ verwoben. Denn im frostigen Winter konnten / wurden diese Vorfelder mit Wasser gefüllt, wobei sich Eis bilden konnte, welches einen feindlichen Angriff extrem erschwerte. Es ist im Ursprung als ein militärischer Begriff anzusehen. Durch die fränkische Sesshaftigkeit habe diese ihre alten Kenntnisse zur Abwehr gegen andere nachrückende Germanen nun diese Taktik der neuartigen Vorfeldgestaltung, d. h. ohne jegliche Tarnmöglichkeit, hier in Paris angewendet. </p>
	<p>Hier die Frage an den Züricher, wo denn nun der von ihm postulierte riesengroße Kulturunterschied ist.<br />
Wo ist der Unterschied zwischen einem germanischen essbaren „Eis“ und einem lateinischen eiskalten „Glibber“. </p>
	<p>Denn wenn man seiner verwirrten Ideologie folgen würde, müsste man den deutschsprachigen Raum, Brittanien, die Niederländer und das gesamte Skandinavien als kulturelle Barbaren ansehen, weil auch diese den Begriff &#8220;Eis&#8221; verwenden.<br />
Das Produkt ist trotzdem lecker und deliziös.
</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
 		<title>Comment on Gedächtnistraining für den Eisverkäufer &#8212; Es gibt ein Eiscafé in Bülach! by: Guggeere</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1139#comment-1042961</link>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:47:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1139#comment-1042961</guid>
					<description>@ Simone
Spaghettieis? Ich weiss, wo es sogar Pfannkucheneis gibt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Pfannkucheneis</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>@ Simone<br />
Spaghettieis? Ich weiss, wo es sogar Pfannkucheneis gibt:<br />
<a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Pfannkucheneis' rel='nofollow'>http://de.wikipedia.org/wiki/Pfannkucheneis</a>
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Gedächtnistraining für den Eisverkäufer &#8212; Es gibt ein Eiscafé in Bülach! by: Simone</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/1139#comment-1042905</link>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 16:14:44 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/1139#comment-1042905</guid>
					<description>Na dann aber guten Appetit, Herr Zuercher! 
Lecken Sie im Winter Ihre Autoscheiben frei? Wenn es hierzulande schon keine Eisdielen gibt, dann genieße ich doch wenigstens mein Magnum Mandel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Na dann aber guten Appetit, Herr Zuercher!<br />
Lecken Sie im Winter Ihre Autoscheiben frei? Wenn es hierzulande schon keine Eisdielen gibt, dann genieße ich doch wenigstens mein Magnum Mandel.
</p>
]]></content:encoded>
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