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	<title>Comments on: Die Steuern in der Schweiz (Teil 1) &#8212; Steuern zahlen ein Mal pro Jahr</title>
	<link>http://www.blogwiese.ch/archives/112</link>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:43:11 +0000</pubDate>
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	<item>
 		<title>Comment on Die Steuern in der Schweiz (Teil 1) &#8212; Steuern zahlen ein Mal pro Jahr by: Jens-Rainer Wiese</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/112#comment-1181</link>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 16:51:06 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/112#comment-1181</guid>
					<description>Hi Phipu, 
du zeigst uns wieder, was ich unter dem Schweizer &quot;Prinzip der vorauseilenden Entschuldigung&quot; verstehe: Du sagst schon Entschuldigung, noch bevor sich überhaupt jemand beschwert hat. 
Voraussichtliche Lottomillionen sollten wirklich vorab versteuert werden, fragt sie doch gleich auch, ob Du dann deine &quot;Blick in die Zukunft&quot; Maschine auch von der Steuer absetzen kannst  als Arbeitsgerät.
Gruss, Jens</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hi Phipu,<br />
du zeigst uns wieder, was ich unter dem Schweizer &#8220;Prinzip der vorauseilenden Entschuldigung&#8221; verstehe: Du sagst schon Entschuldigung, noch bevor sich überhaupt jemand beschwert hat.<br />
Voraussichtliche Lottomillionen sollten wirklich vorab versteuert werden, fragt sie doch gleich auch, ob Du dann deine &#8220;Blick in die Zukunft&#8221; Maschine auch von der Steuer absetzen kannst  als Arbeitsgerät.<br />
Gruss, Jens
</p>
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				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Die Steuern in der Schweiz (Teil 1) &#8212; Steuern zahlen ein Mal pro Jahr by: Phipu</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/112#comment-1180</link>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 16:30:03 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/112#comment-1180</guid>
					<description>Vielleicht passt dies besser zum morgigen Thema: 
Vor wenigen Jahren wurde von der Vergangenheits-Besteuerung auf die Gegenwarts-Besteuerung umgestellt. Die Details soll bitte jemand kompetenteres erklären. Nach wie vor muss man jedoch (logischerweise) die Belege des vergangenen Jahres der Steuererklärung beilegen. 
Um im Übergangsjahr die Veranlagungs-Lücke abzufedern, wurde mir die Frage gestellt: (sinngemäss) &quot;Welche voraussehbare Veränderung Ihrer Vermögenssituation erwarten Sie im Jahr 200.? (geänderte Arbeitssituation, Landerwerb, Immobilienverkäufe, grössere Anschaffungen, Lotteriegewinne, etc.)&quot; 
Doch, doch, da stand „Lotteriegewinne“. Gewissenhaft, wie ich bin, habe ich natürlich meine erhofften Lottomillionen angegeben, die mir aber leider jedes Mal jemand anderes vor der Nase wegschnappte, womit die Angaben natürlich nicht stimmten.   
Ich hoffe, diese Frage brachte damals niemanden auf den Gedanken, eine Erbschaft gewaltsam herbeizuführen, nur damit der voreilige Eintrag in die Steuererklärung (im März) bis Ende Jahr wieder mit den Belegen übereinstimmte. Natürlich hätte dies höchstwahrscheinlich einen negativen Einfluss auf die Einkommenssituation für die nächsten 25 Jahre gehabt ... (Entschuldigung an alle, denen dieser Humor zu schwarz ist)</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Vielleicht passt dies besser zum morgigen Thema:<br />
Vor wenigen Jahren wurde von der Vergangenheits-Besteuerung auf die Gegenwarts-Besteuerung umgestellt. Die Details soll bitte jemand kompetenteres erklären. Nach wie vor muss man jedoch (logischerweise) die Belege des vergangenen Jahres der Steuererklärung beilegen.<br />
Um im Übergangsjahr die Veranlagungs-Lücke abzufedern, wurde mir die Frage gestellt: (sinngemäss) &#8220;Welche voraussehbare Veränderung Ihrer Vermögenssituation erwarten Sie im Jahr 200.? (geänderte Arbeitssituation, Landerwerb, Immobilienverkäufe, grössere Anschaffungen, Lotteriegewinne, etc.)&#8221;<br />
Doch, doch, da stand „Lotteriegewinne“. Gewissenhaft, wie ich bin, habe ich natürlich meine erhofften Lottomillionen angegeben, die mir aber leider jedes Mal jemand anderes vor der Nase wegschnappte, womit die Angaben natürlich nicht stimmten.<br />
Ich hoffe, diese Frage brachte damals niemanden auf den Gedanken, eine Erbschaft gewaltsam herbeizuführen, nur damit der voreilige Eintrag in die Steuererklärung (im März) bis Ende Jahr wieder mit den Belegen übereinstimmte. Natürlich hätte dies höchstwahrscheinlich einen negativen Einfluss auf die Einkommenssituation für die nächsten 25 Jahre gehabt &#8230; (Entschuldigung an alle, denen dieser Humor zu schwarz ist)
</p>
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 		<title>Comment on Die Steuern in der Schweiz (Teil 1) &#8212; Steuern zahlen ein Mal pro Jahr by: Mikki Studer</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/112#comment-1179</link>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 09:14:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/112#comment-1179</guid>
					<description>Durch den Schuldzins, welcher bei einer Ratenzahlung anfällt, finanzieren die Steuerzahler die Schuldzinsen, welcher der Staat für kurzfristig aufgenommene Schulden bezahlt. 
Der Schweizer Staat greift zudem sowieso die Steuern tendenziell zu früh ab (vorläufige Rechnung im März - welche bereits die Steuern für das GANZE Jahr beinhaltet). In Deutschland ist das ganze eher zu spät (am ENDE eines Monat wird abgerechnet). 
Durch die Negativ-, bzw. Positiv-Zinszahlungen wird das Ganze aber sowieso neutralisiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Durch den Schuldzins, welcher bei einer Ratenzahlung anfällt, finanzieren die Steuerzahler die Schuldzinsen, welcher der Staat für kurzfristig aufgenommene Schulden bezahlt.<br />
Der Schweizer Staat greift zudem sowieso die Steuern tendenziell zu früh ab (vorläufige Rechnung im März - welche bereits die Steuern für das GANZE Jahr beinhaltet). In Deutschland ist das ganze eher zu spät (am ENDE eines Monat wird abgerechnet).<br />
Durch die Negativ-, bzw. Positiv-Zinszahlungen wird das Ganze aber sowieso neutralisiert.
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Die Steuern in der Schweiz (Teil 1) &#8212; Steuern zahlen ein Mal pro Jahr by: Administrator</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/112#comment-1177</link>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 08:32:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/112#comment-1177</guid>
					<description>Hallo M.
Quellsteuer und Steuerfuss kommen im 2. Teil dran, also morgen. Wäre sonst für einen Tag zu lang geworden.
Gruss, Jens</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Hallo M.<br />
Quellsteuer und Steuerfuss kommen im 2. Teil dran, also morgen. Wäre sonst für einen Tag zu lang geworden.<br />
Gruss, Jens
</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
 		<title>Comment on Die Steuern in der Schweiz (Teil 1) &#8212; Steuern zahlen ein Mal pro Jahr by: M.</title>
		<link>http://www.blogwiese.ch/archives/112#comment-1175</link>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2005 07:59:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.blogwiese.ch/archives/112#comment-1175</guid>
					<description>Lohnabzug: In der Schweiz gibt es das Institut der Quellensteuer, bei der dann auch ein Steuerabzug vom Lohn erfolgt – zum Glück aber nicht vom tatsächlichen Lohn, sondern gemäss Lohnausweis. Der Quellensteuer übrigens unterstehen im Wesentlichen Personen ohne Aufenthalt in der Schweiz, z.B. ausländische Künstler.

&quot;Heiratsstrafe&quot;: Auch heute ist es in der Schweiz steuerlich gesehen günstiger nicht verheiratet zu sein. Für die Staatssteuer besteht diese Benachteilung in vielen Kantonen zwar nicht mehr, aber bei der Bundessteuer sind Konkubinatspaare weiterhin im Vorteil.

Finanzierung der öffentlichen Haushalte: Gibt es in der Schweiz denn nur direkte Steuern? Für den Bund beispielsweise ist die Mehrwertsteuer von grösster Bedeutung, hinzu kommen all die anderen indirekten Steuern sowie Abgaben, die faktisch Steuern gleichkommen. Und bei den direkten Steuern ist es nicht so, dass die ganze Schweiz am gleichen Tag bezahlt, sondern mit den verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten, den Nachsteuern etc. verteilen sich die Erträge übers Jahr. Und bei Unternehmen muss das Finanz- und Steuerjahr sowieso nicht dem Kalenderjahr entsprechen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[	<p>Lohnabzug: In der Schweiz gibt es das Institut der Quellensteuer, bei der dann auch ein Steuerabzug vom Lohn erfolgt – zum Glück aber nicht vom tatsächlichen Lohn, sondern gemäss Lohnausweis. Der Quellensteuer übrigens unterstehen im Wesentlichen Personen ohne Aufenthalt in der Schweiz, z.B. ausländische Künstler.</p>
	<p>&#8220;Heiratsstrafe&#8221;: Auch heute ist es in der Schweiz steuerlich gesehen günstiger nicht verheiratet zu sein. Für die Staatssteuer besteht diese Benachteilung in vielen Kantonen zwar nicht mehr, aber bei der Bundessteuer sind Konkubinatspaare weiterhin im Vorteil.</p>
	<p>Finanzierung der öffentlichen Haushalte: Gibt es in der Schweiz denn nur direkte Steuern? Für den Bund beispielsweise ist die Mehrwertsteuer von grösster Bedeutung, hinzu kommen all die anderen indirekten Steuern sowie Abgaben, die faktisch Steuern gleichkommen. Und bei den direkten Steuern ist es nicht so, dass die ganze Schweiz am gleichen Tag bezahlt, sondern mit den verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten, den Nachsteuern etc. verteilen sich die Erträge übers Jahr. Und bei Unternehmen muss das Finanz- und Steuerjahr sowieso nicht dem Kalenderjahr entsprechen.
</p>
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